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US-Justiz vermutet Preisabsprache zwischen Apple und Amazon

03.08.2010 aus FR, S.14 - Die US-Justiz überprüft den Verdacht auf Preisabsprachen beim Verkauf von E-Books zwischen den Verlagen sowie den Anbietern Amazon (Kindle) und Apple (iPad). Die Staatsanwaltschaft vermutet, dass die Kunden durch vorab abgesprochene einheitliche Preise zu viel Geld - zumindest für die beliebtesten E-Books - bezahlen. Dies gehe auch zulasten von Konkurrenten. Bemängelt wird vor allem eine Klausel, die Verlage dazu verpflichtet, Amazon und Apple immer den höchsten Preis für E-Books einzuräumen.

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