Dienstag, 8. Februar 2011
13:13
Winning the Games
Wunderman Frankfurt hat unter dem Titel „Winning the Games“ für Lufthansa eine Bekennerkampagne zur Bewerbung Münchens für die Olympischen und Paralympischen Winterspiele 2018 entwickelt. Zum Start macht ein überdimensionales Begrüßungstor Fluggäste auf die Olympia-Bewerbung Münchens aufmerksam. Unter dem Motto „Winning the Games“ zeigt das Begrüßungstor ein Viererbob-Team, das statt des gewohnten Sportgerätes eine Lufthansa A380 durch die Kurven einer Bobbahn in Form eines großen „M“ - wie „München“ - steuert. Das 16 Meter hohe, 40 Meter breite über 200 Tonnen schwere Tor, das den Autobahnzubringer am Flughafen überspannt, wurde von Wundermann gestaltet und von der WPP-Tochter Facts and Fiction geplant und gebaut.


Die Kampagne findet schwerpunktmäßig im Februar und März 2011 mit zahlreichen Maßnahmen am Flughafen München sowie auf der Microsite www.lufthansa.com/muenchen2018 statt. So entwickelte Wunderman von der Lufthansa Counter-Beklebung, über Fenstergestaltung bis hin zum Branding von Rolltreppen und Gepäckbändern einen aufmerksamkeitsstarken Gestaltungs-Parcours, der ankommende und abfliegende Reisende positiv auf „München 2018“ einstimmt.
Die bayerische Hauptstadt tritt gemeinsam mit Garmisch-Partenkirchen und dem Berchtesgadener Land für „Die freundlichen Spiele“ an, hat die erste Bewerbungsrunde erfolgreich durchlaufen und darf sich offiziell Kandidatenstadt nennen – neben Annecy (Frankreich) und Pyeongchang (Südkorea). Die endgültige Entscheidung steht am 6. Juli 2011 an.
Das Engagement für die Münchner Olympiabewerbung entspringt der Tradition von Lufthansa als „Airline des Sports“. Seit Jahren engagiert sich die Fluggesellschaft in vielen Bereichen des Sports, vergibt Patenschaften für Nachwuchsathleten und bringt Fans zu Sportereignissen in aller Welt. Lufthansa ist Co-Partner und offizielle Airline der deutschen Olympiamannschaft sowie Partner der Specialympics und Paralympics.
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Der Titan am Münchener Flughafen für Adidas
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Geschrieben von Besserwerber in Marken, Agenturen, Kommunikation, Web 2.0
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