Donnerstag, 6. Oktober 2011
13:28
ZMG Media Monitor
Nach 10 Jahren benennt sich der ZMG Zeitungsmonitor um. Er bietet künftig noch mehr Möglichkeiten der Werbewirkungsforschung: Benchmark-Analysen für einzelne Branchen und wertvolle Zusatzinfos für lokale Werbung.
Zum zehnjährigen Geburtstag des ZMG Zeitungsmonitors erhält das erprobte Instrument für erfolgreiches Werbetracking einen neuen Namen und erweitert sein Leistungsspektrum. Künftig firmiert das Tool, das die Wirkung von Werbekampagnen analysiert, als „ZMG Media Monitor“. Alexander Potgeter, Leiter Forschung und Mitglied der ZMG-Geschäftsleitung: „Schon länger hat der Zeitungsmonitor die Wirkung aller Medien in seiner Gesamtheit abgebildet. Der neue Name wird dem crossmedialen Ansatz unserer Werbewirkungsforschung wesentlich besser gerecht.“ Mit mehr als 300 Werbetreibenden aus 30 Branchen und wöchentlich 300 jeweils wechselnden Befragten ist der „ZMG Media Monitor“ das Werbetracking der Zeitungen in Deutschland mit der längsten Marktpräsenz.
Parallel zur Umfirmierung bietet der „ZMG Media Monitor“ auch zusätzliche Möglichkeiten der Werbewirkungsforschung. Gerade für Handels- und Filialunternehmen, die um einzelne Standorte herum Kampagnen zielgerichteter planen wollen, bietet der „ZMG Media Monitor“ künftig weitere Auswertungsmöglichkeiten. So lassen sich nun Trackingdaten der Werbekampagnen mit Pendler- und Filialdaten verknüpfen. Dies liefert den Händlern insbesondere für das regionale und lokale Aussteuern von Werbung wertvolle Zusatzinformationen.
Aufschlussreich für Marketingverantwortliche sind auch die neuen medienübergreifenden Benchmark-Analysen des „ZMG Media Monitors“. Hier wird ermittelt, ob Kampagnen im Branchenvergleich gut, durchschnittlich oder unterdurchschnittlich abschneiden. Dazu Alexander Potgeter: „Der ZMG Media Monitor liefert den Werbetreibenden medienübergreifendes, wertvolles Hintergrundwissen, mit dem sie realistische Szenarien für die Wirkung ihrer Kampagnen erstellen können.“
Der ZMG Zeitungsmonitor, künftig ZMG Media Monitor, ist mit mehr als 300 Werbetreibenden aus 30 Branchen und wöchentlich 300 jeweils wechselnden Befragten das Werbetracking der Zeitungen in Deutschland mit der längsten Marktpräsenz. Seit nunmehr zehn Jahren werden ganzjährig jede Woche 300 Personen zur Werbeerinnerung, Markenbekanntheit, Mediennutzung u.a. telefonisch befragt. Dabei werden die Befragten wöchentlich neu ausgewählt. Die Trackingstudie bietet Werbekunden und Agenturen die Möglichkeit, den Erfolg einer Kampagne zeitnah und mit anerkannten Messinstrumenten zu überprüfen. Die Analyse der Umfrageergebnisse macht nicht nur Trends in der Werbung sichtbar, sie ermöglicht auch das differenzierte Bewerten des Erfolges einer Werbekampagne und liefert Marketingverantwortlichen wichtige Benchmarks innerhalb einzelner Branchen.
Bilder von der Roadshow der Zeitungs Marketing Gesellschaft zur Vorstellung des neuen ZMG Media Monitor

Auf einer Roadshow durch insgesamt vier Städte [Frankfurt (5.10.), Hamburg (6.10.), München (26.10.) und Düsseldorf (27.10.)] stellte die Zeitungs Marketing Gesellschaft den neuen ZMG Media Monitor vor, das erfolgreiche Instrument für Werbetracking, das Werbekunden und Agenturen künftig noch mehr Möglichkeiten bietet.

Über die Möglichkeiten der crossmedialen Werbewirkungsforschung diskutierten in Frankfurt (v.l.n.r.) Alexander Potgeter (Leiter Forschung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft), Andrea Tauber-Koch (Media Management, Commerzbank) und Christina Gräf-Schlepütz (Geschäftsführerin MPG-Solutions), moderiert von Stefan Krüger (cocodibu).
Bildquelle: ZMG/Heike Rost, Mainz
Lesen Sie auch:
Kombi-Reichweite: Regionale Abozeitungen „Print + Online“
Zwei Drittel der Deutschen nutzen regionale Tageszeitungen. Erstmals ermöglicht die aktuelle VerbraucherAnalyse die Berechnung der Nettoreichweiten aus Print und Online.
Online- und Mobile-Media-Angebote deutscher Zeitungen
Nach Print und Online wird Mobile die dritte wichtige Säule der Zeitungen: Nahezu jeder zweite Zeitungsverlag (44 Prozent) verfügt bereits über ein entsprechendes eigenes Mobile Portal im Portfolio.
Zeitungen bauen Online-Reichweiten bei Jüngeren aus
Die Web-Angebote der deutschen Tageszeitungen erreichen mittlerweile rund sechs von zehn Internetnutzern im Alter zwischen 14 und 29 Jahren
Parallel zur Umfirmierung bietet der „ZMG Media Monitor“ auch zusätzliche Möglichkeiten der Werbewirkungsforschung. Gerade für Handels- und Filialunternehmen, die um einzelne Standorte herum Kampagnen zielgerichteter planen wollen, bietet der „ZMG Media Monitor“ künftig weitere Auswertungsmöglichkeiten. So lassen sich nun Trackingdaten der Werbekampagnen mit Pendler- und Filialdaten verknüpfen. Dies liefert den Händlern insbesondere für das regionale und lokale Aussteuern von Werbung wertvolle Zusatzinformationen.
Aufschlussreich für Marketingverantwortliche sind auch die neuen medienübergreifenden Benchmark-Analysen des „ZMG Media Monitors“. Hier wird ermittelt, ob Kampagnen im Branchenvergleich gut, durchschnittlich oder unterdurchschnittlich abschneiden. Dazu Alexander Potgeter: „Der ZMG Media Monitor liefert den Werbetreibenden medienübergreifendes, wertvolles Hintergrundwissen, mit dem sie realistische Szenarien für die Wirkung ihrer Kampagnen erstellen können.“
Der ZMG Zeitungsmonitor, künftig ZMG Media Monitor, ist mit mehr als 300 Werbetreibenden aus 30 Branchen und wöchentlich 300 jeweils wechselnden Befragten das Werbetracking der Zeitungen in Deutschland mit der längsten Marktpräsenz. Seit nunmehr zehn Jahren werden ganzjährig jede Woche 300 Personen zur Werbeerinnerung, Markenbekanntheit, Mediennutzung u.a. telefonisch befragt. Dabei werden die Befragten wöchentlich neu ausgewählt. Die Trackingstudie bietet Werbekunden und Agenturen die Möglichkeit, den Erfolg einer Kampagne zeitnah und mit anerkannten Messinstrumenten zu überprüfen. Die Analyse der Umfrageergebnisse macht nicht nur Trends in der Werbung sichtbar, sie ermöglicht auch das differenzierte Bewerten des Erfolges einer Werbekampagne und liefert Marketingverantwortlichen wichtige Benchmarks innerhalb einzelner Branchen.
Bilder von der Roadshow der Zeitungs Marketing Gesellschaft zur Vorstellung des neuen ZMG Media Monitor

Auf einer Roadshow durch insgesamt vier Städte [Frankfurt (5.10.), Hamburg (6.10.), München (26.10.) und Düsseldorf (27.10.)] stellte die Zeitungs Marketing Gesellschaft den neuen ZMG Media Monitor vor, das erfolgreiche Instrument für Werbetracking, das Werbekunden und Agenturen künftig noch mehr Möglichkeiten bietet.

Über die Möglichkeiten der crossmedialen Werbewirkungsforschung diskutierten in Frankfurt (v.l.n.r.) Alexander Potgeter (Leiter Forschung der ZMG Zeitungs Marketing Gesellschaft), Andrea Tauber-Koch (Media Management, Commerzbank) und Christina Gräf-Schlepütz (Geschäftsführerin MPG-Solutions), moderiert von Stefan Krüger (cocodibu).
Bildquelle: ZMG/Heike Rost, Mainz
Lesen Sie auch:
Kombi-Reichweite: Regionale Abozeitungen „Print + Online“
Zwei Drittel der Deutschen nutzen regionale Tageszeitungen. Erstmals ermöglicht die aktuelle VerbraucherAnalyse die Berechnung der Nettoreichweiten aus Print und Online.
Online- und Mobile-Media-Angebote deutscher Zeitungen
Nach Print und Online wird Mobile die dritte wichtige Säule der Zeitungen: Nahezu jeder zweite Zeitungsverlag (44 Prozent) verfügt bereits über ein entsprechendes eigenes Mobile Portal im Portfolio.
Zeitungen bauen Online-Reichweiten bei Jüngeren aus
Die Web-Angebote der deutschen Tageszeitungen erreichen mittlerweile rund sechs von zehn Internetnutzern im Alter zwischen 14 und 29 Jahren
Geschrieben von Besserwerber in Marken, Agenturen, Kommunikation, Web 2.0
0 Kommentare - 0 Trackbacks
Tags für diesen Artikel: zeitungs marketing gesellschaft, zmg




Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
Kommentar schreiben