Donnerstag, 27. Oktober 2011
17:11
Online-Banking mit Potenzial für weiteres Wachstum
Jeder zweite Internetnutzer (53 Prozent) hat schon einmal Finanztransaktionen im Internet durchgeführt. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM zum Weltspartag 2011. Am beliebtesten ist dabei Online-Banking, also Online-Überweisungen und -Daueraufträge. Es wurde von rund der Hälfte der User bereits genutzt. Jeder achte Internetnutzer hat schon ein Konto online eröffnet, jeweils sechs Prozent haben online Aktien gekauft oder sich zu Geldanlagen beraten lassen. „Banking und andere Finanzgeschäfte haben sich als Teil der Internetökonomie fest etabliert“, kommentierte Prof. Dieter Kempf, Präsident des BITKOM, die Umfrageergebnisse.
Frauen nutzen die Möglichkeiten von Online-Banking besonders intensiv. 56 Prozent der weiblichen Internetnutzer haben bereits Finanzgeschäfte online durchgeführt, gegenüber 50 Prozent der männlichen. Lediglich die über 65-Jährigen sind zurückhaltend, wenn es um Finanztransaktionen im Web geht. Während bei den 50- bis 64-Jährigen fast jeder Zweite (44 Prozent) Erfahrungen mit Online-Finanztransaktionen hat, sind es bei den Älteren nur noch 21 Prozent.
Das Potenzial für weiteres Wachstum ist da. Zwar sagen 56 Prozent derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, sie hätten schlichtweg keinen Bedarf. Jeder zweite aber wird durch Angst vor mangelndem Datenschutz (51 Prozent) und wegen Sicherheitsbedenken (46 Prozent) davon abgehalten. Nur jeder zehnte sagt dagegen, das Ganze sei ihm zu kompliziert.
Zur Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1.002 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 702 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.
Lesen Sie auch:
Banken und Versicherer verschenken Chancen im Internet
Studie von McKinsey & Company in Kooperation mit Google
Online-Banking in Deutschland
Nutzungsrate von Online-Banking in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2010
Werbewirkung von Radio für Banken und Versicherungen
Der Hamburger Audiovermarkter RMS hat auf dem RADIO DAY in Köln eine neue Branchenstudie vorgestellt. „Radio aktiviert. Die ROI-Studie für die Finanzbranche.” untersucht die Werbewirkung von Radio für Versicherungen und Kreditinstitute im intermedialen Vergleich.
Das Potenzial für weiteres Wachstum ist da. Zwar sagen 56 Prozent derjenigen, die noch keine derartigen Trankaktionen vorgenommen haben, sie hätten schlichtweg keinen Bedarf. Jeder zweite aber wird durch Angst vor mangelndem Datenschutz (51 Prozent) und wegen Sicherheitsbedenken (46 Prozent) davon abgehalten. Nur jeder zehnte sagt dagegen, das Ganze sei ihm zu kompliziert.
Zur Methodik: Das Meinungsforschungsinstitut Aris hat im Auftrag des BITKOM 1.002 Personen ab 18 Jahren befragt, darunter 702 Internetnutzer. Die Umfrage ist repräsentativ.
Lesen Sie auch:
Banken und Versicherer verschenken Chancen im Internet
Studie von McKinsey & Company in Kooperation mit Google
Online-Banking in Deutschland
Nutzungsrate von Online-Banking in Deutschland in den Jahren 1998 bis 2010
Werbewirkung von Radio für Banken und Versicherungen
Der Hamburger Audiovermarkter RMS hat auf dem RADIO DAY in Köln eine neue Branchenstudie vorgestellt. „Radio aktiviert. Die ROI-Studie für die Finanzbranche.” untersucht die Werbewirkung von Radio für Versicherungen und Kreditinstitute im intermedialen Vergleich.
Geschrieben von Besserwerber in Marktforschung, Studien, Whitepaper, Tipps
0 Kommentare - 1 Trackback


Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
Kommentar schreiben