Smart TV

Die Anzahl der Haushalte mit Smart TV nimmt beständig zu. Dieser Chart zeigt die Goldmedia-Prognose zur Entwicklung der Smart TV-Haushalte in Deutschland. Für das Jahr 2016 werden mehr als 20 Millionen Haushalte mit mindestens einem aktiv vernetztem TV-Endgerät erwartet.

Smart TV

Immer mehr TV-Geräte, Set-Top-Boxen, Blu-ray-Player oder Videospielekonsolen können, dank entsprechender Innovationen der Heimgerätehersteller, mittlerweile an das Internet angeschlossen werden. Die Nutzer machen zunehmend Gebrauch davon und binden die Geräte in das heimische Netzwerk ein. Aktuell wird in den meisten Fällen noch eine Spielkonsole zur Verbindung mit dem Netz genutzt, zukünftig werden immer mehr Verbraucher ein Hybrid-TV-Gerät nutzen (siehe Grafik).

Waren zum Ende des Jahres 2010 rund 4 Millionen TV-Geräte direkt oder über eine externe Box mit dem WWW verbunden, so werden es nach Prognosen von Goldmedia zum Ende des kommenden Jahres schon 5,6 Millionen sein. Bis 2016 soll die Anzahl um durchschnittlich 31 % pro Jahr auf einen Wert von rund 20 Millionen wachsen.
Im Dienste-Segment ist der Markt für Smart TV noch in einer frühen Entwicklungsphase, geprägt durch die Fragmentierung der Angebote und eine nur langsam beginnende Standardisierung.

Unter den Smart TV-Anbietern sind sowohl die Gerätehersteller, wie LG, HUMAX, Philips, Samsung oder Sony, als auch die Kabelnetzbetreiber und IPTV-Anbieter wie Kabel Deutschland und Unitymedia oder die Deutsche Telekom und Vodafone. Aber auch Betreiber von terrestrischen Netzen wie Satelliten-Sendernetzbetreiber, beispielsweise MEDIA BROADCAST oder ASTRA, bauen Portalangebote auf.

Die Studie kann kostenlos bei Goldmedia bestellt werden.
http://www.goldmedia.com/publikationen/bestellung-smart-tv.html

Quelle
Studie „Smart TV: Wer erringt die Portalhoheit auf dem Fernseher?“ Goldmedia Innovation GmbH, November 2011



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