Bargeld lacht!

Im Auftrag des Industrieverband Bitkom befragten die Meinungsforscher von ARIS 1008 Personen zu deren Verhalten beim Bezahlvorgang. Das Ergebnis der repräsentativen Studie: "Jeder Dritte zahlt lieber ohne Bargeld." So formuliert es zumindest, wenig überraschend, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Man könnte natürlich auch den Umkehrschluss formulieren und, so wie wir hier, titeln: BARGELD LACHT!

Bevorzugte Bezahlmöglichkeit: Bargeld

Nach wie vor lieben die Deutschen das Bargeld. Für 62 Prozent der Bundesbürger ist Cash das bevorzugte Zahlungsmittel. Aber immerhin 26 Prozent aller Befragten benannten die Girocard als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Kreditkarte und Co. spielen derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

So fragwürdig iwe bemerkenswert: Lt. Studie des Bitkom sehen Verbraucher einen wachsenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung. 27 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass schon 2030 in Deutschland fast kein Bargeld mehr verwendet wird.

Bildquelle und weitere Infos: BITKOM

Welche Rolle spielt Offline-Marketing neben den vielfältigen Möglichkeiten des Internets?

Es gibt im Marketing zwei Kategorien, in die sich die unterschiedlichen Bereiche und Maßnahmen einordnen lassen: Online und Offline. Beide Kategorien haben das gleiche Ziel: Kunden zu erreichen und zum Kauf zu animieren. Die folgende Tabelle stellt dar, welche Möglichkeiten es jeweils gibt - da das Marketingfeld aber so vielfältig ist und es sich außerdem ständig verändert, stellt sie nur einen Einblick zum besseren Verständnis dieses Artikels und keine vollständige Auflistung dar.

Werbung on,off
Wie die Tabelle zeigt, gibt es beinahe zu jedem Punkt in der Offline-Werbung ein Pendant für das Internet. Trotzdem halten viele Unternehmen aber daran fest und werben offline für ihre Produkte - mit gutem Grund wie eine Studie gezeigt hat.
"Welche Rolle spielt Offline-Marketing neben den vielfältigen Möglichkeiten des Internets?" vollständig lesen »

Messbares Marketing - Die Leistung zeigt den Erfolg an

Manch einer sagt, Marketing bedeute, ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen zu bewerben. Man kann es sich auch leichter machen. Aber natürlich geht es darum, neue Kunden zu finden, entweder im Business-to-Business (B2B) oder im Business-to-Consumer (B2C) Bereich. Die Marketingmitarbeiter haben daher die Aufgabe, eine möglichst effektive Kampagne zu entwerfen, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Dies ist, abgesehen von Verkaufszahlen, oft nicht zu messen.
Performance-Marketing
Messbarer Erfolg - das ist das Ziel des Performance-Marketings
Einige Unternehmen würden aber gern wissen, welcher Punkt im Marketingmix den Ausschlag gegeben hat. Immerhin kann dieser Punkt optimiert werden, um den Umsatz noch mehr in die Höhe zu treiben. Aus diesem Grund hat sich mittlerweile das Performance-Marketing etabliert. Performance ist englisch für Leistung; anhand dieser Maßnahmen wird der Erfolg messbar gemacht. Grob gesagt, ist dies das Direktmarketing in interaktiven Medien, wie zum Beispiel dem Internet.
"Messbares Marketing - Die Leistung zeigt den Erfolg an" vollständig lesen »

Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung

Das IAB Europe hat Zahlen für den digitalen Werbemarkt in Europa vorgelegt. Im vergangenen Jahr wurden in Europa 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben.

Onlinewerbung: Investitionen in EuropaInfografik "So viel wird in digitale Werbung investiert" via Statista

Mit Investitionen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erweist sich das Vereinigte Königreich als der wohl bedeutenste Markt für digitale Werbung in Europa. In Deutschland wurden gerade einmal 4,7 Milliarden, in Frankreich 3,5 Milliarden Euro in digitale Werbeformate investiert. Insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung liegen Deutschland und die Grande Nation deutlich zurück.
"Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung" vollständig lesen »

Virales Videomarketing: Kopf schlägt Kapital

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“, sagte der US-Publizist Vance Packard. Schon in seinem Buch „Die geheimen Verführer“ von 1957 stellte er fest, dass sich in der Werbung praktisch alles um Marktforschung und Psychologie dreht. Packard war unter anderem Spezialist für soziologische Essays und schrieb sozialkritische Bücher.

Sein Zitat beschreibt mit einem einfachen Satz, worauf es beim Marketing grundsätzlich ankommen muss: Konsumenten müssen durch Emotionen dazu gebracht werden, sich für ein Produkt zu begeistern, um es letztendlich zu kaufen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Internet, einer gigantischen Spielwiese für Marketing-Aktionen aller Arten, geht es darum, die Konsumenten zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen.

Das passiert teilweise unterbewusst, manchmal aber auch ganz offen. Wichtig ist und bleibt, den Menschen etwas zu bieten, das durch Außergewöhnlichkeit besticht. Nur so kann etwas schließlich auch „im Kopf“ hängen bleiben. Markenaufbau und vertrauensbildende Maßnahmen runden diese Entwicklung ab – auch im Internet!
Videomarketing Virals
"Virales Videomarketing: Kopf schlägt Kapital " vollständig lesen »

Die größten Medienkonzerne

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) hat ein Ranking der größten Medienkonzerne vorgelegt. Acht der zehn größten Medienkonzerne kommen aus den USA.

Die Top 10 Medienkonzerne

Auf Platz eins rangiert Comcast mit einem Umsatz von 48,7 Milliarden Euro im Jahr 2013, Google belegt mit 45 Milliarden Euro Platz 2 und Walt Disney folgt mit 33,9 Milliarden Euro. Das einzige deutsche Unternehmen in den Top 10 ist Bertelsmann mit 16,4 Milliarden Euro Umsatz. ARD und Axel Springer schaffen es in die Top 50.

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik definiert Medienkonzerne als "Unternehmen die publizistische Inhalt in Massenmedien verantwortlich erstellen und /oder verbreiten sowie maßgebliche Teile ihres Umsatz mit Erlösen aus Rechten/Lizenzen und /oder Werbung erzielen."
"Die größten Medienkonzerne" vollständig lesen »

Die meistzitierten deutschen Medien

PMG Presse-Monitor hat in Kooperation mit Scholz & Friends Agenda das PMG Zitate-Ranking nationaler Medien vorgelegt. BILD und SPIEGEL sind lt. der Fünf-Jahres-Auswertung die mit Abstand am häufigsten zitierten deutschen Medien.

Medienzitate im Pressemonitor
Etwa 22 % aller Zitate beziehen sich auf BILD, auf den SPIEGEL enfallen ca. 20 Prozent der Zitate, unter den zehn bestplatzierten Medien.Platz 3 im Ranking der meistzitierten deutschen Medien-Marken nimmt die Süddeutsche Zeitung mit ca. 11 Prozent ein. Außerdem in den Top 10 vertreten sind F.A.Z., WELT, FOCUS, Handelsblatt, ARD, ZDF und Stern.
"Die meistzitierten deutschen Medien" vollständig lesen »

Planung einer erfolgreichen Kampagne – Keyfacts

Viele Unternehmen beschränken sich darauf, bei Werbung lediglich Anzeigen zu schalten oder sich auf örtlichen Messen mit einem Stand zu präsentieren. Eine lohnenswerte Alternative zu solchen Einzelaktionen ist eine Kampagne, bei der verschiedene Medien zu nutzen sind, um ein Ziel zu erreichen.

Eine Kampagne kann verschiedene Bereiche abdecken: Zum einen lässt sich dadurch für ein Produkt werben und der Umsatz steigern, zum anderen ist eine Verbesserung des Images möglich, was sich ebenfalls positiv auf den Gewinn auswirken kann.
"Planung einer erfolgreichen Kampagne – Keyfacts" vollständig lesen »

Was deutsche Blogger verdienen

Meistenteils Schläge, wird manch einer mutmaßen. Mit der von der Universität Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) durchgeführten Studie sollten jedoch die Einnahmen deutscher Themenblogger ermittelt werden. Die bittere, durchaus voraussagbare, Wahrheit: Die meisten Blogger verdienen mit ihrer Tätigkeit nicht genug, um davon vollständig den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Was deutsche Blogger verdienenInfografik "Das verdienen Blogger" via Statista

E-Mail Blacklists: Infografik zur Verwendung und Wirkung schwarzer Listen

Return Path hat eine Infografik zum Thema "Blacklisting" veröffentlicht. So gibt Return Path E-Mail Vermarktern eine Orientierungshilfe um den Spam-Ordnern dieser Welt zu entgehen. Neben Informationen zu den wichtigsten Blacklists zeigt die Infografik auch wie eine Listung die Performance von E-Mail Marketing Kampagnen beeinflussen kann.

Blacklist: schwarze Liste

E-Mail Blacklists dienen der Erfassung und Speicherung von IP-Adressen und Versanddomains, welche als Spamquellen gemeldet werden. Unternehmen, die auf einer solchen schwarzen Liste landen müssen mit negativen Auswirkungen auf die Reputation als Versender und somit auch mit Zustellproblemen und letztlich Umsatzeinbußen rechnen.


David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Das Werbe-Kolleg

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.