5 Basics für den optimalen Webauftritt

Jede Internetpräsenz sollte drei wichtige Ziele erreichen: Begeisterung hervorrufen, Vertrauen stärken, Kunden gewinnen!
Kann ein Unternehmen diese Vorteile nachweislich für sich verbuchen, dann wurde der Webauftritt wohl perfekt erstellt.

Jedoch verfügen die meisten Unternehmen nicht über die ausreichende Expertise, um mittels ihrer Internetpräsenz

- die eigenen Stärken hervorzuheben
- die vorhandene Kompetenz optimal zu betonen
- Produkte erfolgreich zu präsentieren und
- sich von konkurrierenden Unternehmen positiv abzuheben.

Tipps für die Internetpräsenz

Gemeinsam mit Pascal Bajorat, WordPress Entwickler in Berlin, haben wir 5 Basics für den optimalen Internetauftritt zusammengestellt. Werden diese umgesetzt ist eine stabile Grundlage zur Erreichung der gesetzten Online-Marketing Ziele geschaffen:

Testen Sie Ihre Internetpräsenz!

1. Begeistern Sie die Besucher Ihrer Webseite durch eine professionelle und vor allen Dingen ansprechende Gestaltung. Der Aufbau sollte sich nicht nur logisch darstellen, sondern auch über eine intuitive und nachvollziehbare Navigation verfügen. Ist dies nicht gegeben, wirkt die Internetpräsenz unprofessionell und erhöht damit die Absprungraten maßgeblich!

2. Der Inhalt einer Unternehmensseite wird informativ und verständlich dargestellt. Ein potentieller Kunde benötigt nicht nur Informationen mit Mehrwert, um beispielsweise eine positive Kaufentscheidung treffen zu können, ein Kunde möchte sich zudem auch gut informiert fühlen. Daher sind Fakten und aktuelle Hinweise i.d.R. ansprechender, als beispielsweise eine langatmige Unternehmensgeschichte.

3. Die Kontaktaufnahme sollte für jeden Interessenten schnell und einfach sein. Dies ermöglichen Sie, in dem Sie auf jeder Unterseite einer Internetpräsenz beispielsweise einen direkten Mitarbeiter zur sofortigen Kontaktaufnahme empfehlen. Durch ein sympathisches Foto kann dieser Mitarbeiter zudem emotional bindend vorgestellt werden. Wichtig hierbei ist eine klare Handlungsaufforderung. Fehlt diese, sind potentielle Kunden verunsichert. Eine andere Möglichkeit bieten weitere Kontaktdetails, um zusätzliches oder interessantes Material anfordern zu können. Diese Maßnahmen sichern das Vertrauen eines potentiellen Kunden und strahlen wirksam Kompetenz aus.

4. Ihre Seite lebt von aktuellen Informationen. Stellen Sie daher regelmäßig interessante News mit Mehrwert bereit oder erneuern Sie Hinweise und Tipps in verlässlichen Zeitabständen. Damit eine schnelle Reaktion möglich ist, kann ein flexibles Content Management System genutzt werden. Hier bietet sich beispielsweise Wordpress an. Durch dieses System können Sie in der Content - und Seitenverwaltung völlig autark agieren, nachdem es Ihnen ein Experte professionell eingerichtet hat.

5. Grundsatz: Die Platzierung von Websites in allen Suchmaschinen ist kein Zufall. Nutzen Sie daher das große Potential, welches durch Linkbuildingmaßnahmen oder auch mit passenden Keywords die Suchmaschinenoptimierung maßgeblich unterstützt und dadurch einen begehrten Platz im gefragten Suchmaschinenranking sichern kann.

360°- Launch-Kampagne für den Ford Edge

GTB Germany hat für den neuen Ford Edge eine 360°- Launch-Kampagne realisiert. Motto: "Bleiben Sie anders".

Ford Edge Werbung

Im Zentrum der Kampagne steht ein TV-Spot, welcher das aktuelle Thema der "ständigen Erreichbarkeit“ aufnimmt.



Produziert wurde der TV-Spot von Erste Liebe Film und Cadmo Quintero. Darsteller sind Markus Knüfken und Rosa Lee Luna Markert. Ggf. schafft es der Titelsong noch in die Besserwerber-Playlist mit den Songs aus der Werbung.

Ford EdgeDie Kampagne wurde von Michael Schnabel fotografiert.

Marketing Automatisierung - Kunden gewinnen mit System

Online-Marketing bildet heute einen großen Teil des gesamten Marketings ab. Durch die zunehmende Digitalisierung ist es nur logisch, dass sich das Produkte platzieren und Kunden gewinnen immer mehr im Internet abspielt.

Dabei träumt wahrscheinlich jedes Unternehmen, das Online-Marketing einsetzt, vom Kunden gewinnen ohne großen Aufwand. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Toll, wenn virale Kampagnen sich ohne großes Zutun wie ein Lauffeuer verbreiten und der Endverbraucher wie ferngesteuert dem Werbekunden das Lager leerräumt. Doch virales Marketing ist auch keineswegs kostenlos und der Werbetreibende kann schnell die Kontrolle über die Markenführung verlieren (siehe hierzu: http://www.adzine.de/de/site/artikel/3474/branding-online/2006/12/weiterleiten-erwuenscht).

Virales Marketing – Hintergründe erklärt vom heute journal



Marketing Automatisierung - Was steckt dahinter?

"Marketing Automatisierung - Kunden gewinnen mit System " vollständig lesen »

Bannerwerbung ist tot! Es lebe die Bannerwerbung!

Bannerwerbung steht in keinem guten Ruf. Aber welche Form von Werbung tut das schon, wenn man von Aktionen wie Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken absieht?

Immer wird sie, wenn man Massenumfragen Glauben schenken darf (was man darf, aber nur sehr bedingt sollte), als störend, überflüssig oder „nervig“ empfunden. Das mag ja für die meisten so sein, aber für einen ist Bannerwerbung genau das nicht: nämlich für den Interessenten.

Moderne Mediaplatzierungsmethoden einerseits sowie sehr zielgruppengenaue Medien, wie beispielsweise Portale und Blogs wie unser Marketingblog schaffen das Potenzial zur Gewinnung von Aufmerksamkeit und Interessenten sowie eine Reduktion von Streuverlusten. Ihre thematische Fokussierung sorgt bereits für eine Vorselektion und damit vielleicht nicht Top-Ergebnisse in Sachen „Quantität“, dafür aber in Qualität – ganz im Sinne unserer Version eines alten Marketingspruchs:

    „Zählen Sie nicht die Leute, die Sie erreichen.
    Erreichen Sie die Leute, die zahlen!“

Hier eine thematisch passende Bannerwerbung stößt also schon einmal mit großer Sicherheit auf ein grundlegendes Interesse. (Wobei natürlich Bannerwerbung zu Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken auch hier ihre Wirkung nicht verfehlen.)

Doch nebst dem „Wo“ ist natürlich auch das „Was“ und noch mehr das „Wie was gesagt wird“ von großer Bedeutung für den Erfolg einer Bannerwerbung. Das auszuführen sparen wir uns jetzt, denn das ist ja Grundwissen, das einem schon von Kindesbeinen an beigebracht wird. Zuhause mag man ja sagen dürfen, dass den alten Bock schon den Duft der Verwesung umgibt, aber beim Besuch des Erbonkels ist es ratsamer, ihm statt dessen lieber „Schön, dass es dich noch gibt!“ zu sagen.

Was aber oft vergessen wird, ist die Nachbetreuung. Was passiert, wenn einer auf Ihren Banner geklickt hat? Landet er wirklich da, wo er hin sollte? Und was folgt dann? Klickt der User weg? Warum? Und wohin? Ist es vielleicht ratsamer, einen anderen Ziellink zu wählen, weil der Interessent erst noch etwas anderes erfahren sollte oder möchte?

Alles Faktoren, die für die Bewertung von Erfolg von Bannerwerbung relevant sind, zu denen last but not least einen definitiv nicht vergessen dürfen: den Preis.

Vergleichen Sie den mal mit klassischen Maßnahmen, z. B. einer Fachzeitschrift, und überlegen Sie sich dann einfach mal, wie oft wird diese Zeitschrift in die Hand genommen? Wie oft geöffnet? Wie oft wirklich gelesen? Wie oft bloß durchgeblättert? Und wie groß ist Ihr Einfluss auf die Platzierung? Da kann man ja schnell Pech haben, dass man neben einem Artikel steht, der so gar niemanden interessiert. Der Leidtragende ist der Werbetreibende. Und selbst, wenn die Werbung neben einem interessanten Artikel steht, kann es problematisch sein, weil der Artikel zu viel Aufmerksamkeit auf sich zieht. Und was, wenn der Artikel gelesen oder überblättert wurde? Dann ist die Anzeige zwar immer noch da, aber sie bleibt für den Rest der Woche, des Jahres (je nach Erscheinungsfrequenz) ungesehen und damit wirkungslos – und das gilt sogar für Kostenlosaktionen an Wein-, Käse- und Wursttheken.

Auch da ist Bannerwerbung auf einem Blog besser, weil ihre Anzeige da eine Dauerpräsent hat, die Artikel aber nicht. Immer wieder gibt es Neues, immer wieder kommen Besucher, die dann immer Ihre Bannerwerbung sehen.

Und selbst, wenn das aktuelle Angebot den User nicht zum Klick animiert, Bannerwerbung wird registriert und sorgt damit ganz subtil und dezent für Markenbekanntheit.

Wenn Sie sich für Bannerwerbung bei uns interessieren, schicken Sie uns einfach eine E-Mail an das-ist-aber-n@marketing-blog.biz. Wenn Sie mehr über Subtilität in der Werbung wissen wollen, wünschen wir Ihnen viel Spaß mit diesem Video – und einen ...

guten Tag!


Die Jugend lebt in Heidelberg

Wieder einmal eine Art Schatzkarte, die GfK Geomarketing in diesem Monat vorlegt: Ein Pressebild mit der Verteilung der jungen Haushalte auf Ebene der Stadt- und Landkreise.

Junge Haushalte

Unter "Jungen Haushalten" versteht die GfK Haushalte, deren Hauptverdiener 30 Jahre oder jünger ist.

Die bundesweit jüngste ist die einst wärmste deutsche und sowieso zurecht ausgezeichnete Stadt: Heidelberg. Hier sind 23 Prozent aller Haushalte junge Haushalte und somit liegt deren Anteil beim Doppelten des Bundesdurchschnitts.

Auf Heidelberg folgen weitere Universitätsstädte: Leipzig, Jena und Dresden, weisen ebenfalls mehr als 20 Prozent dieses Haushaltstyps auf.

Alt hingegen sehen meist ländliche Gebiete, vor allem im Osten, aus. Der höchste Anteil ist im Stadtkreis Suhl in Thüringen zu finden: Dort sind 46 Prozent aller Haushaltsvorstände 60 Jahre oder älter. Die Anteile liegen allerdings deutlich näher am Bundesdurchschnitt als die der jungen Haushalte. Die Abweichung ist im Stadtkreis Suhl mit dem 1,3-Fachen des Bundesdurchschnitts am höchsten. Apropos: Wie alt sind Sie?

Wo der Schornstein raucht: Industrie in Deutschland

Mit einer Übersichtskarte zeigt die GfK wo in Deutschland der Schornstein raucht oder eben nicht: Die Industriedichte im Jahr 2016 auf Ebene der Stadt- und Landkreise.

GfK Karte Industrie
Die GfK-Karte zeigt die Anzahl der Industriebeschäftigten je 1.000 Einwohnern.

Age of Ears: Audionutzung in Deutschland

Das Marktforschungsinstitut Facit Media Efficiency hat mit "Age of Ears – die Digitale Audio-Society und ihre Typologie" eine Studie zur aktuellen Nutzung von Audio vorgelegt.

Mehr als 40 Millionen Menschen in Deutschland gehören dieser zufolge zur "Digitalen Audio-Society", nutzen neben klassichem Radio und eigenen Tonträgern immer häufiger auch digitale Audioangebote. Die wesentlichen Erkenntnisse der Untersuchung hat Facit Media Efficiency in dieser Infografik zusammengefasst:

Studie zur Audionutzung

Im Portal des Markftforschungsinstituts gibt es die Grafik auch als PDF-Download: age-of-ears.com/studie/infografik/

Neue Vermarktungsgesellschaft für die regionalen Verlage

Die zehn führenden deutschen Regionalverlagsgruppen haben angekündigt noch 2015 einen neuen Print- und Crossmedia-Vermarkter in den deutschen Werbemarkt einzuführen. Mit der Schaffung der Vermarktungsgesellschaft wollen sich die Regionalverlage eine gewichtige Stimme im Werbemarkt verschaffen. Dazu wird die Gesellschaft mit einem umfassenden Vermarktungsmandat für das deutschlandweite Geschäft der angeschlossenen Verlage ausgestattet werden.

Gründungsverlage des neuen Vermarkters sind die Funke Mediengruppe, die Madsack Mediengruppe, die DuMont Mediengruppe, die Südwestdeutsche Medienholding, die Verlagsgruppe Ippen, die Rheinische Post Mediengruppe, die Mediengruppe Pressedruck, Medien Union, Verlagsgruppe Rhein Main und RheinMainMedia.

Weitere Verlage sind eingeladen, sich dem Vermarkter anzuschließen. Vom Start weg verfügt der neue Printvermarkter über eine Reichweite von rund 30 Millionen Lesern in Deutschland. Vorbehaltlich der Prüfung im Kartellrechtsverfahren sowie weiterer üblicher Vollzugsbedingungen soll die Gesellschaft noch in diesem Jahr gegründet werden.

Marketingkooperationen

Etwa 200 bis 250 E-Mails schlagen täglich im Postfach des Besserwerberblogs auf. Gewissermaßen handelt es sich dabei fast in Gänze um Kooperationsanfragen. Na gut, in der Mehrzahl handelt es sich um Pressemitteilungen - aber was ist das anderes als ein Kooperationsvorschlag?

Darüber hinaus erreichen uns natürlich zahlreiche Mails mit "Kooperationsangeboten" à la "Bitte veröffentlichen Sie diesen tollen Text" und so verlockenden Versprechungen wie "dafür like ich Sie bei Facebook". Wenn dann auch noch da steht "Ich bin eben auf Ihr Blog gestoßen" oder gar "Ich bin im Netz über Ihr Blog gestolpert" (diese Formulierungen werden häufiger genutzt als man glauben mag), dann ist es auf dieser Seite meist schon vorbei mit der Kooperationsbereitschaft.

Sie sehen also: Wir sind da blogbedingt ein bisschen gebeutelt in Sachen Kooperationsangebote. Alle wollen immer was (eigentlich ganz schön), kaum einer bietet mal was (nicht so schön).

Ganz selten gibt es Vorschläge, die neben dem OP (operari) tatsächlich ein KO (cooperatio) enthalten, bei denen sich der Kooperierende A auch mal Gedanken über den Kooperierenden B und dessen Gewinn an eben jener Kooperation macht. Man könnte meinen, die Kollegen von dulz schwimmer haben dergleichen getan. Wie anders wäre es zu erklären, dass wir auf deren Initiative hin mal Gelegenheit haben würden Vorstehendes mit Nachstehendem zu verbinden?

Eine Infografik zu Marketing & Vertriebskooperationen

Marketing KooperationenQuelle: dulz-schwimmer.de/dialog/

Zur Sache: Mitte diesen Jahres hat die Agentur dulz schwimmer eine Umfrage zum weiten Themenfeld der Marketingkooperationen durchgeführt. Und beinahe hätten wir geunkt, dass da die aus unserer Sicht wichtigsten Fragen wie "Was sind Sie bereit in eine Kooperation einzubringen?" oder "Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht we Ihr Kooperationspartner profitiert?" innerhalb der Befragung nicht wirklich zur Geltung gekommen sind. Doch, Überraschung: Unter Punkt 9 in dieser Infografik findet sich die Frage: "Welche Faktoren sind aus Ihrer Sicht maßgeblich für den Erfolg von Kooperationen verantwortlich?". Und immerhin 70 % aller Befragten erwarten eine ausgeglichene Win-Win-Situation. Das macht dann allerdings Hoffnung, sowohl für die kommenen E-Mails als auch das Geschäftsmodell der Agentur für Marketingkooperationen.


Weihnachten: Weitere Zuwächse für die E-Commerce-Branche

Süßer die Kassen nie klingeln ... Man hört es allerdings immer seltener, denn immer mehr Geld für Weihnachtsgeschenke wird online ausgegeben.

Weihnachtsgeschenke onlineGrafik via Statista

Der Handelsverbandes Deutschland (HDE) prognstiziert einen Umsatz von 10 Milliarden Euro für das das Online-Weihnachtsgeschäft. Dies entspräche einem Zuwachs von rund 18 %. Somit hält das Netz mittlerweile einen Anteil von 12 % am gesamten Weihnachtsgeschäft in Deutschland.

Jeder vierte Euro im E-Commerce wird in den letzten beiden Monaten des Jahres ausgegeben. Somit ist das Geschäft rund um das Fest der Liebe von imenser Wichtigkeit für den Online-Einzelhandel. Zum Vergleich: Im stationären Einzelhandel liegt der Anteil am Jahresumsatz bei 19 %.
"Weihnachten: Weitere Zuwächse für die E-Commerce-Branche" vollständig lesen »
Stripperin

Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.