Die größten Medienkonzerne

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik (IFM) hat ein Ranking der größten Medienkonzerne vorgelegt. Acht der zehn größten Medienkonzerne kommen aus den USA.

Die Top 10 Medienkonzerne

Auf Platz eins rangiert Comcast mit einem Umsatz von 48,7 Milliarden Euro im Jahr 2013, Google belegt mit 45 Milliarden Euro Platz 2 und Walt Disney folgt mit 33,9 Milliarden Euro. Das einzige deutsche Unternehmen in den Top 10 ist Bertelsmann mit 16,4 Milliarden Euro Umsatz. ARD und Axel Springer schaffen es in die Top 50.

Das Institut für Medien- und Kommunikationspolitik definiert Medienkonzerne als "Unternehmen die publizistische Inhalt in Massenmedien verantwortlich erstellen und /oder verbreiten sowie maßgebliche Teile ihres Umsatz mit Erlösen aus Rechten/Lizenzen und /oder Werbung erzielen."
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Die meistzitierten deutschen Medien

PMG Presse-Monitor hat in Kooperation mit Scholz & Friends Agenda das PMG Zitate-Ranking nationaler Medien vorgelegt. BILD und SPIEGEL sind lt. der Fünf-Jahres-Auswertung die mit Abstand am häufigsten zitierten deutschen Medien.

Medienzitate im Pressemonitor
Etwa 22 % aller Zitate beziehen sich auf BILD, auf den SPIEGEL enfallen ca. 20 Prozent der Zitate, unter den zehn bestplatzierten Medien.Platz 3 im Ranking der meistzitierten deutschen Medien-Marken nimmt die Süddeutsche Zeitung mit ca. 11 Prozent ein. Außerdem in den Top 10 vertreten sind F.A.Z., WELT, FOCUS, Handelsblatt, ARD, ZDF und Stern.
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Planung einer erfolgreichen Kampagne – Keyfacts

Viele Unternehmen beschränken sich darauf, bei Werbung lediglich Anzeigen zu schalten oder sich auf örtlichen Messen mit einem Stand zu präsentieren. Eine lohnenswerte Alternative zu solchen Einzelaktionen ist eine Kampagne, bei der verschiedene Medien zu nutzen sind, um ein Ziel zu erreichen.

Eine Kampagne kann verschiedene Bereiche abdecken: Zum einen lässt sich dadurch für ein Produkt werben und der Umsatz steigern, zum anderen ist eine Verbesserung des Images möglich, was sich ebenfalls positiv auf den Gewinn auswirken kann.
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Was deutsche Blogger verdienen

Meistenteils Schläge, wird manch einer mutmaßen. Mit der von der Universität Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) durchgeführten Studie sollten jedoch die Einnahmen deutscher Themenblogger ermittelt werden. Die bittere, durchaus voraussagbare, Wahrheit: Die meisten Blogger verdienen mit ihrer Tätigkeit nicht genug, um davon vollständig den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Was deutsche Blogger verdienenInfografik "Das verdienen Blogger" via Statista

E-Mail Blacklists: Infografik zur Verwendung und Wirkung schwarzer Listen

Return Path hat eine Infografik zum Thema "Blacklisting" veröffentlicht. So gibt Return Path E-Mail Vermarktern eine Orientierungshilfe um den Spam-Ordnern dieser Welt zu entgehen. Neben Informationen zu den wichtigsten Blacklists zeigt die Infografik auch wie eine Listung die Performance von E-Mail Marketing Kampagnen beeinflussen kann.

Blacklist: schwarze Liste

E-Mail Blacklists dienen der Erfassung und Speicherung von IP-Adressen und Versanddomains, welche als Spamquellen gemeldet werden. Unternehmen, die auf einer solchen schwarzen Liste landen müssen mit negativen Auswirkungen auf die Reputation als Versender und somit auch mit Zustellproblemen und letztlich Umsatzeinbußen rechnen.


Die wertvollsten Fußball-Marken der Welt

Alle Jahre wieder ermittelt Brand Finance die wertvollsten Fußball Marken der Welt (nicht zu verwechseln mit der Football Money League der Wirtschaftsberatung Deloitte). In diesem wie im vergangenen Jahr wird das Ranking von Bayern München angeführt. Real Madrid verbessert sich auf Rang 2 und überholt damit Manchester United. Auch Borussia Dortmund konnte sich erneut verbessern und von Rang 10 auf 9 vorstossen.

Fußball MarkenQuelle: brandirectory.com

Trotz ziemlich verkorkster Saison und kolportierter Schuldenlast von 100 Millionen Euro schafft es auch der Hamburger Sport-Verein in die Top 20 von Brand Finance. Ebenfall unter den Top 50 finden sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart, Werder Bremen und der Vfl Wolfsburg.

Karriere-Netzwerke im Vergleich: Die Vorteile von Xing und LinkedIn

Xing ist in Deutschland das Karriere-Netzwerk Nummer eins. Mit rund sieben Millionen aktiven Usern von insgesamt 14 Millionen Nutzern, beschränkt sich das Unternehmen allerdings bisher ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum. Anders macht es das weltweit führende Karriere-Netzwerk LinkedIn. Rund 300 Millionen Mitglieder kann das US-Netzwerk derzeit verzeichnen. Auf den deutschen Markt fallen davon rund fünf Millionen – Tendenz steigend.
Beide Karriere-Netzwerke bieten Arbeitnehmern und Freelancern wie auch Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren, berufliche Kontakte zu knüpfen und aktiv nach Jobs beziehungsweise Mitarbeitern zu suchen. Im Folgenden lesen Sie mehr über die Vorteile beider Karriere-Netzwerke und was Xing und LinkedIn zu bieten haben.
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Marketing Automation - Kunden gewinnen mit System

Online-Marketing bildet heute einen großen Teil des gesamten Marketings ab. Durch die zunehmende Digitalisierung ist es nur logisch, dass sich das Produkte platzieren und Kunden gewinnen immer mehr im Internet abspielt.

Dabei träumt wahrscheinlich jedes Unternehmen, das Online-Marketing einsetzt, vom Kunden gewinnen ohne großen Aufwand. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Toll, wenn virale Kampagnen sich ohne großes Zutun wie ein Lauffeuer verbreiten und der Endverbraucher wie ferngesteuert dem Werbekunden das Lager leerräumt. Doch virales Marketing ist auch keineswegs kostenlos und der Werbetreibende kann schnell die Kontrolle über die Markenführung verlieren (siehe hierzu: http://www.adzine.de/de/site/artikel/3474/branding-online/2006/12/weiterleiten-erwuenscht).

Virales Marketing – Hintergründe erklärt vom heute journal



Marketing Automation - Was steckt dahinter?

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Marketing oder Verbraucherschutz? Initiative gegen die Tippschein-Gebühr

Dieser Tage hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Banken in ihre Schranken gewiesen und Bearbeitungsgebühren bei Krediten für unzulässig erklärt. Klauseln, welche besagen, dass neben den Zinsen auch ein Bearbeitungsentgelt zu zahlen ist, sind nach Ansicht des 11. Zivilsenats unwirksam. Die Kreditinstitute müssen nun vermutlich Millionenbeträge an Kunden zurückzahlen (mehr dazu).

Nun könnte man sich auf den Standpunkt stellen, Bankgeschäfte und Lotteriespiel wären eh einerlei und somit sei beispielsweise die Tippspielgebühr beim staatlichen Lotto bereits obsolet. In diesem Marktsegment jedoch sind Verbrauchervorteile und Gebührenansprüche noch nicht einwandfrei geregelt.

Und so startet der Online-Lottoanbieter Lottoland in diesen Tagen eine Initiative - man könnte es auch Marketing-Kampagne nennen - um der Lotto-Tippspielgebühr ein für allemal den Garaus zu machen.

Lotto Initiative
Lautstark und mit markigen Worten wendet sich Lottoland an den deutschen Lottoblock und den Wettbewerb: Streicht die Lotto-Bearbeitungsgebühr. - Wer in den Zeiten des Online-Lottos Tippscheingebühren von bis zu 60 Cent je Schein erhebt, führt seine Spieler, nach Ansicht von Lottoland, hinters Licht. Das muss aufhören!

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Marketing von E-Zigaretten - Was die Tabakprodukterichtlinie künftig regelt

Erfreuliches gibt es weder für Raucher noch für Dampfer von E-Zigaretten zu berichten, denn die neue EU Tabakprodukterichtlinie (TPD) besteht in erster Linie aus Standardisierungen und Einschränkungen im Hinblick auf Marketing, Verpackungen und Produkte. Seit dem 14. März dieses Jahres ist diese Richtlinie beschlossene Sache.

Mehr Schockbilder und Abschied von der Mentholzigarette

Raucher dürfen sich künftig an noch mehr Schockbildern und Warnhinweisen erfreuen, denn diese sollen nach TPD nun mindestens 65 Prozent der Fläche einer Zigarettenpackung einnehmen. Das gilt sowohl für die Vorder- als auch die Rückseite. Zudem dürfen künftig keine der sogenannten "charakteristischen Aromen" mehr beigefügt werden. De facto entspricht das dem Aus der Mentholzigarette. Damit die Tabakprodukterichtlinie wirksam werden kann, muss sie zuerst in nationales Recht umgesetzt werden. Dafür haben die Mitgliedsstaaten noch knapp zwei Jahre, also bis zum Mai 2016 Zeit. Sollte es bis dahin keine Umsetzung geben, wird automatisch die Richtlinie zum Gesetz. Das bedeutet, es wird fast unmöglich, über das Packaging Marketing betreiben zu können.

Regulierungen im Bereich der E-Zigaretten

Nutzer von E-Zigaretten fragen sich übrigens nicht zu Unrecht, was genau die elektrische Zigarette in der Tabakprodukterichtlinie verloren hat, zumal es sich hierbei weder technisch noch von den Inhaltsstoffen her betrachtet um ein Tabakprodukt handelt. Dass ändert leider nichts daran, dass die E-Zigarette, Liquids und Marketing künftig über genau diese Richtlinie reguliert werden. Wie genau das einmal aussehen soll, soll im Folgenden erläutert werden.

Eine der vermutlich folgenschwersten Einschränkungen wird die Nikotinkonzentration betreffen. Denn pro Milliliter Liquid dürfen dann nur noch maximal 20 Milligramm Nikotin enthalten sein. Vor allem ehemals sehr starken Rauchern dürfte damit der Umstieg erschwert werden. Auch das Fassungsvermögen der Liquidfläschchen wird begrenzt auf maximal 10 ml. Die Mitgliedsstaaten haben zudem die Möglichkeit, einzelne Aromen zu verbieten. Worin genau der Sinn dieser Regelung liegen soll, bleibt freilich offen.

Regulierungen gibt es auch bei den Einweg-E-Zigaretten, Einwegkartuschen und bei nachfüllbaren Tanks, die in gefülltem Zustand verkauft werden: Das maximale Fassungsvermögen wird hier auf 2 ml begrenzt. Es darf also auch weiterhin größere Tanks geben, solange diese nicht mit Liquid befüllt verkauft werden.

Auch Hersteller von Elektro Zigaretten unterliegen wie Tabakzigaretten künftig dem Werbeverbot, was freilich beim Marketing zu erheblichen Einschränkungen führen wird. D.h. für E-Zigaretten darf keine Fernsehwerbung ausgestrahlt werden und Printkampagnen sind ebenfalls nicht möglich. Darüber hinaus schränkt die Richtlinie auch das gesamte Internet-Marketing ein. Somit darf die elektrische Alternative auch nicht über Google Adwords und Facebook Ads beworben werden.

David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Das Werbe-Kolleg

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.