Was deutsche Blogger verdienen

Meistenteils Schläge, wird manch einer mutmaßen. Mit der von der Universität Hohenheim im Auftrag des Deutschen Fachjournalisten-Verbands (DFJV) durchgeführten Studie sollten jedoch die Einnahmen deutscher Themenblogger ermittelt werden. Die bittere, durchaus voraussagbare, Wahrheit: Die meisten Blogger verdienen mit ihrer Tätigkeit nicht genug, um davon vollständig den eigenen Lebensunterhalt zu bestreiten.

Was deutsche Blogger verdienenInfografik "Das verdienen Blogger" via Statista

E-Mail Blacklists: Infografik zur Verwendung und Wirkung schwarzer Listen

Return Path hat eine Infografik zum Thema "Blacklisting" veröffentlicht. So gibt Return Path E-Mail Vermarktern eine Orientierungshilfe um den Spam-Ordnern dieser Welt zu entgehen. Neben Informationen zu den wichtigsten Blacklists zeigt die Infografik auch wie eine Listung die Performance von E-Mail Marketing Kampagnen beeinflussen kann.

Blacklist: schwarze Liste

E-Mail Blacklists dienen der Erfassung und Speicherung von IP-Adressen und Versanddomains, welche als Spamquellen gemeldet werden. Unternehmen, die auf einer solchen schwarzen Liste landen müssen mit negativen Auswirkungen auf die Reputation als Versender und somit auch mit Zustellproblemen und letztlich Umsatzeinbußen rechnen.


Die wertvollsten Fußball-Marken der Welt

Alle Jahre wieder ermittelt Brand Finance die wertvollsten Fußball Marken der Welt (nicht zu verwechseln mit der Football Money League der Wirtschaftsberatung Deloitte). In diesem wie im vergangenen Jahr wird das Ranking von Bayern München angeführt. Real Madrid verbessert sich auf Rang 2 und überholt damit Manchester United. Auch Borussia Dortmund konnte sich erneut verbessern und von Rang 10 auf 9 vorstossen.

Fußball MarkenQuelle: brandirectory.com

Trotz ziemlich verkorkster Saison und kolportierter Schuldenlast von 100 Millionen Euro schafft es auch der Hamburger Sport-Verein in die Top 20 von Brand Finance. Ebenfall unter den Top 50 finden sich Bayer Leverkusen, der VfB Stuttgart, Werder Bremen und der Vfl Wolfsburg.

Karriere-Netzwerke im Vergleich: Die Vorteile von Xing und LinkedIn

Xing ist in Deutschland das Karriere-Netzwerk Nummer eins. Mit rund sieben Millionen aktiven Usern von insgesamt 14 Millionen Nutzern, beschränkt sich das Unternehmen allerdings bisher ausschließlich auf den deutschsprachigen Raum. Anders macht es das weltweit führende Karriere-Netzwerk LinkedIn. Rund 300 Millionen Mitglieder kann das US-Netzwerk derzeit verzeichnen. Auf den deutschen Markt fallen davon rund fünf Millionen – Tendenz steigend.
Beide Karriere-Netzwerke bieten Arbeitnehmern und Freelancern wie auch Unternehmen die Möglichkeit, sich zu präsentieren, berufliche Kontakte zu knüpfen und aktiv nach Jobs beziehungsweise Mitarbeitern zu suchen. Im Folgenden lesen Sie mehr über die Vorteile beider Karriere-Netzwerke und was Xing und LinkedIn zu bieten haben.
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Marketing Automation - Kunden gewinnen mit System

Online-Marketing bildet heute einen großen Teil des gesamten Marketings ab. Durch die zunehmende Digitalisierung ist es nur logisch, dass sich das Produkte platzieren und Kunden gewinnen immer mehr im Internet abspielt.

Dabei träumt wahrscheinlich jedes Unternehmen, das Online-Marketing einsetzt, vom Kunden gewinnen ohne großen Aufwand. Doch bis dahin ist es ein weiter Weg. Toll, wenn virale Kampagnen sich ohne großes Zutun wie ein Lauffeuer verbreiten und der Endverbraucher wie ferngesteuert dem Werbekunden das Lager leerräumt. Doch virales Marketing ist auch keineswegs kostenlos und der Werbetreibende kann schnell die Kontrolle über die Markenführung verlieren (siehe hierzu: http://www.adzine.de/de/site/artikel/3474/branding-online/2006/12/weiterleiten-erwuenscht).

Virales Marketing – Hintergründe erklärt vom heute journal



Marketing Automation - Was steckt dahinter?

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Marketing oder Verbraucherschutz? Initiative gegen die Tippschein-Gebühr

Dieser Tage hat der Bundesgerichtshof in Karlsruhe die Banken in ihre Schranken gewiesen und Bearbeitungsgebühren bei Krediten für unzulässig erklärt. Klauseln, welche besagen, dass neben den Zinsen auch ein Bearbeitungsentgelt zu zahlen ist, sind nach Ansicht des 11. Zivilsenats unwirksam. Die Kreditinstitute müssen nun vermutlich Millionenbeträge an Kunden zurückzahlen (mehr dazu).

Nun könnte man sich auf den Standpunkt stellen, Bankgeschäfte und Lotteriespiel wären eh einerlei und somit sei beispielsweise die Tippspielgebühr beim staatlichen Lotto bereits obsolet. In diesem Marktsegment jedoch sind Verbrauchervorteile und Gebührenansprüche noch nicht einwandfrei geregelt.

Und so startet der Online-Lottoanbieter Lottoland in diesen Tagen eine Initiative - man könnte es auch Marketing-Kampagne nennen - um der Lotto-Tippspielgebühr ein für allemal den Garaus zu machen.

Lotto Initiative
Lautstark und mit markigen Worten wendet sich Lottoland an den deutschen Lottoblock und den Wettbewerb: Streicht die Lotto-Bearbeitungsgebühr. - Wer in den Zeiten des Online-Lottos Tippscheingebühren von bis zu 60 Cent je Schein erhebt, führt seine Spieler, nach Ansicht von Lottoland, hinters Licht. Das muss aufhören!

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Marketing von E-Zigaretten - Was die Tabakprodukterichtlinie künftig regelt

Erfreuliches gibt es weder für Raucher noch für Dampfer von E-Zigaretten zu berichten, denn die neue EU Tabakprodukterichtlinie (TPD) besteht in erster Linie aus Standardisierungen und Einschränkungen im Hinblick auf Marketing, Verpackungen und Produkte. Seit dem 14. März dieses Jahres ist diese Richtlinie beschlossene Sache.

Mehr Schockbilder und Abschied von der Mentholzigarette

Raucher dürfen sich künftig an noch mehr Schockbildern und Warnhinweisen erfreuen, denn diese sollen nach TPD nun mindestens 65 Prozent der Fläche einer Zigarettenpackung einnehmen. Das gilt sowohl für die Vorder- als auch die Rückseite. Zudem dürfen künftig keine der sogenannten "charakteristischen Aromen" mehr beigefügt werden. De facto entspricht das dem Aus der Mentholzigarette. Damit die Tabakprodukterichtlinie wirksam werden kann, muss sie zuerst in nationales Recht umgesetzt werden. Dafür haben die Mitgliedsstaaten noch knapp zwei Jahre, also bis zum Mai 2016 Zeit. Sollte es bis dahin keine Umsetzung geben, wird automatisch die Richtlinie zum Gesetz. Das bedeutet, es wird fast unmöglich, über das Packaging Marketing betreiben zu können.

Regulierungen im Bereich der E-Zigaretten

Nutzer von E-Zigaretten fragen sich übrigens nicht zu Unrecht, was genau die elektrische Zigarette in der Tabakprodukterichtlinie verloren hat, zumal es sich hierbei weder technisch noch von den Inhaltsstoffen her betrachtet um ein Tabakprodukt handelt. Dass ändert leider nichts daran, dass die E-Zigarette, Liquids und Marketing künftig über genau diese Richtlinie reguliert werden. Wie genau das einmal aussehen soll, soll im Folgenden erläutert werden.

Eine der vermutlich folgenschwersten Einschränkungen wird die Nikotinkonzentration betreffen. Denn pro Milliliter Liquid dürfen dann nur noch maximal 20 Milligramm Nikotin enthalten sein. Vor allem ehemals sehr starken Rauchern dürfte damit der Umstieg erschwert werden. Auch das Fassungsvermögen der Liquidfläschchen wird begrenzt auf maximal 10 ml. Die Mitgliedsstaaten haben zudem die Möglichkeit, einzelne Aromen zu verbieten. Worin genau der Sinn dieser Regelung liegen soll, bleibt freilich offen.

Regulierungen gibt es auch bei den Einweg-E-Zigaretten, Einwegkartuschen und bei nachfüllbaren Tanks, die in gefülltem Zustand verkauft werden: Das maximale Fassungsvermögen wird hier auf 2 ml begrenzt. Es darf also auch weiterhin größere Tanks geben, solange diese nicht mit Liquid befüllt verkauft werden.

Auch Hersteller von Elektro Zigaretten unterliegen wie Tabakzigaretten künftig dem Werbeverbot, was freilich beim Marketing zu erheblichen Einschränkungen führen wird. D.h. für E-Zigaretten darf keine Fernsehwerbung ausgestrahlt werden und Printkampagnen sind ebenfalls nicht möglich. Darüber hinaus schränkt die Richtlinie auch das gesamte Internet-Marketing ein. Somit darf die elektrische Alternative auch nicht über Google Adwords und Facebook Ads beworben werden.

Lautlos auf Twitter - 44 % aller Accounts sind stumm

Der Twitter-Analyst Twopcharts ermittelte, dass von 900 Millionen Twitter-Accounts, die während der vergangenen sechs Jahre eröffnet wurden, nur ein geringer Teil aktiv ist. Etwa 44 Prozent aller Twitter-Accounts sind und bleiben stumm.

Twitter NutzerGrafik zu Twitters Problem mit der Nutzer-Bindung via Statista

Es gibt eine Reihe von möglichen Ursachen für die Diskrepanz zwischen aktiven Nutzern und der Gesamtzahl der Accounts (lt. Twopcharts aktuell 983 Millionen). So gibt es beispielsweise in großen Mengen Fake-Accounts, als auch einen beachtliche Zahl von Nutzern, die nur mitlesen. Nicht von der Hand zu weisen ist aber wohl auch der Gedanke, dass es Twitter bislang nicht gelingt Nutzer langfristig zu begeistern.

5 Tipps für den optimalen Aufbau einer Internetpräsenz

Jede Internetpräsenz sollte drei wichtige Ziele erreichen: Begeisterung hervorrufen, Vertrauen stärken, Kunden gewinnen! Kann ein Unternehmen diese Fakten für sich nachweislich verbuchen, dann wurde der Webauftritt perfekt erstellt.

Die wenigsten Unternehmen verfügen jedoch über genügend fachliches Wissen, um durch ihre Internetpräsenz

- die eigenen Stärken hervorzuheben
- die vorhandene Kompetenz optimal zu betonen
- Produkte erfolgreich zu präsentieren und
- sich von konkurrierenden Unternehmen positiv abzuheben.

Wir haben die Erfahrungswerte, welche vielen Unternehmen fehlen und geben diese gern in 5 Tipps weiter, damit die eigene Internetpräsenz im Angebots-"Dschungel" des World Wide Web eine stabile Basis bildet, mit der alle gesetzten Ziele auch wirklich erreicht werden können.


Verfügt Ihr Webauftritt über die wichtigsten Grundsätze?

Testen Sie Ihre Internetpräsenz!

1. Grundsatz: Begeistern Sie die Besucher Ihrer Webseite durch eine professionelle und vor allen Dingen ansprechende Gestaltung. Der Aufbau sollte sich nicht nur logisch darstellen, sondern auch über eine intuitive und nachvollziehbare Navigation verfügen. Ist dies nicht gegeben, wirkt die Internetpräsenz unprofessionell und erhöht damit die Absprungraten maßgeblich!
2. Grundsatz: Der Inhalt einer Unternehmensseite wird informativ und verständlich dargestellt. Ein potentieller Kunde benötigt nicht nur Informationen mit Mehrwert, um beispielsweise eine positive Kaufentscheidung treffen zu können, ein Kunde möchte sich zudem auch gut informiert fühlen. Daher sind Fakten und aktuelle Hinweise weitaus informativer, wie beispielsweise eine langatmige Unternehmensgeschichte.
3. Grundsatz: Die Kontaktaufnahme sollte für jeden Interessenten schnell und einfach sein. Dies ermöglichen Sie, in dem Sie auf jeder Unterseite einer Internetpräsenz beispielsweise einen direkten Mitarbeiter zur sofortigen Kontaktaufnahme empfehlen. Durch ein sympathisches Foto kann dieser Mitarbeiter zudem emotional bindend vorgestellt werden. Wichtig hierbei ist eine klare Handlungsaufforderung. Fehlt diese, sind potentielle Kunden verunsichert. Eine andere Möglichkeit bieten weitere Kontaktdetails, um zusätzliches oder interessantes Material anfordern zu können. Diese Maßnahmen sichern das Vertrauen eines potentiellen Kunden und strahlen wirksam Kompetenz aus.
4. Grundsatz: Ihre Seite lebt von aktuellen Informationen. Stellen Sie daher regelmäßig interessante News mit Mehrwert bereit oder erneuern Sie Hinweise und Tipps in verlässlichen Zeitabständen. Damit eine schnelle Reaktion möglich ist, kann ein flexibles Content Management System genutzt werden. Hier bietet sich beispielsweise lizenzfreie "Typo3 CMS" an. Durch dieses System können Sie in der Content - und Seitenverwaltung völlig autark agieren, nachdem es Ihnen ein Experte professionell eingerichtet hat.
5. Grundsatz: Die Platzierung von Websites in allen Suchmaschinen ist kein Zufall. Nutzen Sie daher das große Potential, welches durch Linkbuildingmaßnahmen oder auch mit passenden Keywords die Suchmaschinenoptimierung maßgeblich unterstützt und dadurch einen begehrten Platz im gefragten Suchmaschinenranking sichern kann.

Quelle: coupling media gmbh

Marketing Preis für Personaldienstleister – eine besondere Auszeichnung!

Seit mittlerweile 1997 vergibt der "Marketing Club OWL Bielefeld" regelmäßig einen Preis an eines der vielen mittelständischen Unternehmen, welche sich in Ostwestfalen-Lippe angesiedelt haben und erfolgreich am Markt agieren. Für das Jahr 2014 wurde nun ein Unternehmen ausgezeichnet, das sich durch konsequente Markenstrategie überproportional stark positiv in einem umstrittenen Markt der Personalvermittlung durchgesetzt hat. Der Personaldienstleister "Piening Personal" hat es geschafft, sich von vielen branchenüblichen Vorurteilen loszusagen und neue Maßstäbe zu setzen, wenn es um die Personalvermittlung in der Zeitarbeit geht. Getreu nach dem Motto von Piening Personal: „Wir bewegen Menschen, Menschen bewegen uns!“ Das Marketing des Unternehmens bringt die Einstellung zu Menschen und ihrer Leistungen auf den Punkt!
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David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Das Werbe-Kolleg

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.