Nutzung von Twitter und Facebook in Deutschland

Eine Umfrage der Gesellschaft für integrierte Kommunikationsforschung (GIK) belegt: In ihrer Mehrheit meiden die Deutschen Social Media.

Facebook und Twitter: Nutzung in DeutschlandGrafik zur Nutzung von Facebook und Twitter via Statista

Der Erhebung zufolge nutzen nur etwa 14 Prozent der Bevölkerung ab 14 Jahren mindestens einmal pro Monat Twitter. Bei Facebook sollen es 37,4 Prozent der Deutschen sein, rund 22 Prozent greifen sogar täglich auf ihr Facebookprofil zu.
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Marketingvorteile durch Franchise?

Es ist an der Zeit, sich einmal mit der Frage zu beschäftigen, ob es Marketingvorteile durch Franchising gibt. Nachdem Franchisesysteme in Deutschland eine lange Zeit in der Kritik gestanden haben, ist ein positiver Trend zu erkennen. Die Anzahl der Franchisesysteme wächst in Deutschland ebenso, wie die Bereitschaft sich als Franchisenehmer in einem bereits etablierten System selbstständig zu machen. Bisher waren andere Länder hier Vorreiter, insbesondere in Amerika ist es gängige Praxis, sich einer bereits am Markt etablierten Marke anzuschließen und ein bestehendes Geschäftskonzept gegen eine Lizenzgebühr zu übernehmen. Mittlerweile geht man auch in Deutschland wesentlich offener mit dem Thema um, da zu erkennen ist, dass es in anderen Ländern seit Jahren gut funktioniert und durch Franchise unheimliche Umsätze erzielt werden. Doch hat ein Existenzgründer, der sich einem Franchisesystem anschließt, im Wettbewerb große Vorteile gegenüber einem Indiviualgründer? Hat es der Franchisenehmer, der ein bereits bestehendes Geschäftskonzept übernimmt, welches sich bereits an anderen Orten bewiesen hat, am Markt einfacher?
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Welche Guerilla-Marketing Aktionen gab es von Spielbanken im Internet?

Guerilla-Marketing Aktionen sind nach wie vor ein beliebtes Marketingwerkzeug, um mit wenig Geld viel Erfolg zu erzielen. Doch was ist das eigentlich genau? Das beliebteste und wohl spektakulärste Beispiel ist der Flitzer, der beim Confed Cup 2005 im Halbfinale zwischen Deutschland und Brasilien übers Spielfeld lief. Auf seinem T-Shirt hatte er, natürlich sehr gut lesbar, den Aufdruck „GoldenPalace.com“ stehen und machte somit Werbung für ein Online Casino in Nevada. Der Flitzer musste eine geringe Geldstrafe von etwa 400 Euro bezahlen und die Sache war erledigt – für ihn. Vermutet wird, dass er gut 3.000 Euro, mit dieser Aktion, verdiente. Ein geringer Betrag, den das Casino dafür einsetze. Denn wenn man bedenkt, dass es wahrscheinlich aus lauter Neugier eine Vielzahl an Menschen auf diese Seite zog, kann der Online Casino Besitzer doch wirklich froh darüber sein, dass er mit wenig Geld viel Werbung – und auch noch weltweit – gemacht hat.

Spielbanken im Netz
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Social Media-Penetration in Europa

eMarketer hat die Social Media-Penetration europäischer Länder verglichen. Wenig verwunderlich, dass Deutschland als bevölkerungsreichste Nation das Ranking bei den absoluten Zahlen anführt und nun mit rund 33,1 Millionen Europas größte Nation im Social Web stellt. Bei der Quote pro Kopf hingegen zeigen sich die Niederlande mit 63,8 Prozent sowie Norwegen mit 59,5 Prozent, Schweden 53,3 Prozent und Finnland mit 49,8 Prozent deutlich engagierter als Deutschland, dass 40 Prozent erreicht.

Soziale Netzwerke in EuropaGrafik zur Social Media-Penetration via Statista

Die Untersuchungsergebnisse beziehen sich auf die von der UN angegebenen Bevölkerungszahlen.


Mit welchen Strategien gewinnt man Kreditkunden?

Immer mehr Banken und Kreditinstitute kämpfen um die Gunst der Kunden. Dies bedeutet auch, dass die Banken Strategien entwickeln müssen, um an neue Kreditkunden zu kommen. Vor allem bei dem aktuellen Zinsmarkt gibt es viele Menschen, die mit dem Gedanken spielen einen Kredit aufzunehmen. Die Gründe hierfür können natürlich ganz unterschiedlich sein. So gibt es zum Beispiel Leute, die aufgrund der aktuell sehr niedrigen Kreditzinsen überlegen umzuschulden. Andere überlegen vielleicht, ob sie aktuell einen Konsumentenkredit aufnehmen sollten.

Kredit

Mit welcher Strategie kommen wir an die unterschiedlichen Kundenkreise?
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Auf welchen Marketingkanälen werben Online Broker im Internet?

Da es natürlich auch eine ganze Menge verschiedener großer und kleiner Online Broker gibt, ist es für diese wichtig immer wieder neue Werbung für sich zu machen. Daneben benötigen die Online Broker natürlich auch immer wieder neue Kunden. Da der Markt mittlerweile sehr stark umkämpft ist, muss sich der Online Broker dann schon einiges einfallen lassen, um auf sich aufmerksam zu machen. Hier kommen dann die verschiedenen Marketingkanäle im Internet ins Spiel.

Online Broker Internet

Aufgrund der Vielzahl der möglichen Kanäle für ein Marketing muss man sich dann natürlich überlegen, in welchen Bereichen man Maßnahmen einsetzen möchte. Hierbei gilt wie in vielen anderen Bereichen auch, dass ein einzelner Kanal für sich wahrscheinlich kaum die gewünschten Erfolge erreichen wird. Zum anderen darf man sich natürlich nicht verzetteln, indem man auf zu viele unterschiedliche Marketingkanäle setzt. Im Folgenden stellen wir ein paar aus unserer Sicht interessante Marketingkanäle vor, die man als Online Broker nutzen kann.
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Grußkarten pflegen Kontakte

Mit einer Grußkarte an Geschäftspartner für Aufmerksamkeit sorgen

Nicht nur im privaten Bereich gilt heute nach wie vor die altbekannte Weisheit, dass kleine Geschenke die Freundschaft erhalten. Auch die Pflege von Kunden- und Geschäftskontakten verdient in unserer heutigen, doch eher schnelllebigen Zeit eine gewisse Aufmerksamkeit und lässt sich oft bereits mit sehr einfachen Mitteln umsetzen.

GrußkartenBildquelle: crestock.com

So kann schon eine hochwertig und liebevoll gestaltete Grußkarte wesentlich zum nachhaltigen Erfolg des eigenen Unternehmens beitragen und wird es besonders dann tun, wenn sie auf dem traditionellen Postweg ihre Empfänger erreicht. Ein Portal für Grußkarten beispielsweise unterstützt Sie dabei, wenn Sie sich mit Ihrem Unternehmen bei Kunden und Geschäftspartnern für die gute Kooperation in der Vergangenheit oder aus anderen Gründen erkenntlich zeigen möchten.
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Die Twitter Geographie

Das US-Marktforschungsunternehmen PeerReach hat die Gesamtzahl aller registrierten Konten bei dem US-Kurznachrichtendienst Twitter ermittelt und die geographische Verteilung der aktiven Twitter-Nutzer verglichen. Demnach stellen die USA und Japan den Großteil der aktiven Twitter-Nutzer. Auch Indonesier, Briten und Brasilianer sind weit vorn. Gemeinsam stellen diese fünf Nationen sogar die Hälfte der aktiven Nutzer.

Twitter Nutzer GeographieGrafik zur Twitter Geographie via Statista

Deutschland bleibt weiterhin ein kleines Licht in der Twitter Geographie und schafft es nicht in die Grafik. Hierzulande nutzt gerade mal ein Prozent der Internet-Nutzer den Kurznachrichtendienst. Bemerkenswert: In Saudi-Arabien ist es ein Drittel.



Das Telefonbuch: Vom Fernsprechbuch zur mobilen Applikation

Ein Verzeichnis mit sämtlichen Rufnummern erscheint uns heute selbstverständlich: Zumindest jeder, der auch für Fremde erreichbar sein möchte, lässt sich im Telefonbuch eintragen. Aus der Mode gekommen ist nur das gedruckte Exemplar, in Zeiten von Smartphones ist eine ständig aktuelle und verfügbare App passender.

Telefonbuch AppDoch im 19. Jahrhundert brauchte das Fernmeldewesen noch einige Zeit, bis auch der Bedarf für ein solches Verzeichnis geschaffen war. In Deutschland darf der 14. Juli 1881 als Geburtstag des Telefonbuchs angesehen werden. Unter dem sperrigen Namen "Verzeichnis der bei der Fernsprecheinrichtung Beteiligten" wurde eine recht übersichtliche Liste herausgeben, in der alle Besitzer eines Anschlusses eingetragen wurden. Die dafür zuständige "Fernsprech-Vermittelungs-Anlage in Berlin" hatte damit wenig Mühe; kaum jemand besaß zu jener Zeit ein Telefon.
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Blogmarketing - richtig, gut oder richtig gut?

Die Blogosphäre ist sich einig:

    „Das Internet ist die Zukunft.“
    „Suchmaschinenmarketing ist essenziell.“
    „Nur SEO garantiert heute noch einen ROI.“
    „In Zukunft werden sich (unsere) Marketingaktivitäten mehr und mehr ins Internet verlagern.“
    „Blogmarketing wird ein unerlässlicher Bestandteil des Marketing-Mixes.“

So oder so ähnlich steht es auf tausenden von Seiten. Und es ist nicht falsch. Aber es ist grottenlangweilig. Blogmarketing, Suchmaschinenmarketing, Suchmaschinenoptimierung, all diese Vielsilber gehören heute zum Standardrepertoire aller Marketing-Verantwortlichen. Gefälliges Blabla, um das sich gefälligst irgendein anderer kümmern soll.

Niemand hat etwas dagegen, wenn sein Unternehmen bei den für ihn relevanten Suchbegriffen in den Suchmaschinen weit vorne platziert ist. Aber sich darum kümmern? Wirklich verantwortlich darum kümmern? Das hieße ja, sich einzuarbeiten in eine Welt, die man nicht wirklich kennt und, ehrlich gesagt, auch nicht kennen lernen will.

Die Brillen der Anbieter können nicht darüber hinwegtäuschen, Blogmarketing ist nicht schick und ist nicht trendy. Blogmarketing ist keine Mode. Blogmarketing ist kein Markt. Blogmarketing ist ein Acker.

Blogmarketing heißt ackern!

Ja, Acker, denn Blogmarketing heißt furchen, umgraben, aufbereiten, säen, düngen, wässern, kontrollieren und das immer und immer wieder. Das ist arbeitsintensiv, aufwändig, langweilig. Interessant wird es erst, wenn man die Früchte ernten kann. Die kann man dann nämlich auf den Markt bringen.

Dennoch sprießen aktuell immer mehr Anbieter von Blogmarketing aus dem Boden(satz) der Blogosphäre. Und wie auch im wahren Leben ist das meiste, was da so schnell in die Höhe schießt, doch sehr grün und unreif. Oder es ist die Folge von Brandrodung: super Start, katastrophales Ende.

Kein Landwirt könnte seine Produkte heute so anbieten. Gewiss sättigen die Angebote einen kurzfristigen Appetit, aber meist fehlt jede Nachhaltigkeit. Aber wen interessiert das? Die Junganbieter bestimmt nicht. Da wird mitgenommen, was geht. "Nach mir die Sintflut!" Und wenn sie erfolgreich waren, nutzen sie sie, um auf ihrer Yacht, verdient durch "verbrannte Erde" inkl. Ihrem Geld, davon zu segeln. Auf zu neuen Ufern.

Interessiert Sie das als werbetreibendes Unternehmen? Hm, das mit dem Geld schon, aber Blogmarketing? Kann man damit wirklich nachhaltigen Ertrag erzielen? Kurzfristig bringt es immerhin Aufmerksamkeit. Stimmt, aber langfristig lauern hier dieselben Gefahren wie auf dem Wochenmarkt.

Dort sorgen Pestizide, beigemischte Hormone und andere Futterergänzungen für allergische Reaktionen, auf dem Online-Markt sind das schlechte Links, breitgestreute Themenbelegung, miserable Massenbelegung. Hier wie da gilt: Mast ist Mist.

Keine Sorge, wir werden hier nicht Bio-Blogmarketing anbieten. Aber wir denken, Substrat kann nicht schaden. Deshalb wollen wir hier dem Begriff Blogmarketing mal Substanz verleihen. Und das erklärt auch, warum wir teurer sind als andere Anbieter von Blogmarketing.

  • Bessere Inhaltsstoffe
  • Konsequente Nachhaltigkeit
  • Natürliche Düngung

Blogmarketing ErtragUnd der Ertrag beginnt ja schon mit der Aussaat. Habe ich den richtigen Boden zum Gedeihen meiner Pflanze. Klappt ja auch in der Natur nicht immer überall alles einfach so. Da kommt es ja auch darauf an, sich umzuschauen, ob das (Um-)Feld stimmt. Und wenn es das tut, dann kann man mit der Saat beginnen.

Deshalb sind wir, wenn man so will, Blogbauern. Wir betreiben Blogmarketing aber eben eher handwerklich - und nachhaltig, denn es stimmt ja:

Blogmarketing ist wichtig. Aber wie macht man Blogmarketing richtig?
Nicht, indem man es einfach -> macht, sondern indem man es -> einfach macht.


Klar, klingt auch das jetzt nach Marketing. Ist es auch. Aber es ist vor allem ein Appell, es sich gut zu überlegen, ob und mit wem Sie das machen wollen.

Einfaches Beispiel:
Wenn Ihnen jemand sehr günstig ganz viele Blogeinträge verschafft, klingt das gut. Aber angenommen, wir bieten Ihnen 10 Kilo Hack für 5,00 € an? Kaufen Sie das? Ultragünstig. Und wenn Sie daran riechen, riecht es wie Hack. Es sieht auch aus wie Hack? Warum kaufen Sie es dann nicht? Ah, weil etwas daran faul sein kann? Sehen Sie, wir sind schon einen Schritt weiter. Es gibt Dinge, die haben ihren Preis.

Nun kann man natürlich diese oder jene Tomaten kaufen. Die einen sind günstig, die anderen nicht. Wenn Sie was zum Dekorieren suchen, was die Leute eh erst essen, wenn das Buffet abgegrast und die erste Kiste Wein leer getrunken ist, dann nehmen Sie bloß nicht die teuren. Dann isses Deko.

BlogmarketingSo würden wir es Ihnen auch mit dem Blogmarketing empfehlen. Ist es nur zur Zier, nehmen sie den günstigsten Anbieter. Er sorgt für ein paar Blogeinträge, ein paar Klicks für ein paar Cent. In ihrem Reporting sieht das gut aus, aber hat eigentlich nur die Bedeutung, dass es mal genannt wird. Deko.

Wollen Sie allerdings einen Salat, gar einen Tomatensalat, zielen Sie also auf etwas ganz Besonderes, evtl. gar etwas Zentrales, na dann wäre es doch vielleicht ratsamer, auf das zurückzugreifen, was eine gewisse Reife besitzt und trotzdem frisch ist.
Im Falle Blogmarketing sind wir das.

Die Entscheidung, ob Sie Blogmarketing mit dem Know-how des Besserwerberblogs machen möchten, können wir Ihnen nicht abnehmen. Wir können Ihnen nur versichern, dass Sie sie nicht bereuen.

Denn wir kennen das weite Feld der Blogs. Aufgrund dessen, dass wir seit acht Jahren hier aktiv sind, wissen wir einfach mehr. Wir kennen deren Zahlen und nicht selten auch die Personen dahinter. Wir kennen auch deren Stärken und Schwächen, deren Vernetzung und deren Haltung. Wir wissen, wann sie, die Blogs, geboren wurden und ahnen, wie lange sie noch leben.

Unsere Methoden sind bisweilen unorthodox, aber dafür garantiert erfolgreich. Dafür kostet es bei uns vielleicht etwas mehr, aber nie mehr als 100% und auch nur bei 100% Leistung.

  • Detaillierte Analyse der angebots- und suchmaschinenrelevanten Multiplikatoren (Blogs)
  • Konsequentes Monitoring und Controlling Ihrer Performanz, auch im Hinblick auf Negativ-SEO und Wettbewerb
  • Evaluierung der Ertragspotenziale auf Basis der Investitionsaufwendungen
  • Blogpostings mit referenziellem Charakter und hoher Reichweite
  • Sicherung des Erreichten

Ja, das klingt kompliziert und ggfs. komplizierter als "viel", "billig", "sofort", aber a) bieten wir Ihnen kein Junk Food", sprich "Junk Links" und b) wollten wir halt auch mal zeigen, dass wir den typischen Marketingsprech beherrschen, besser jedoch beherrschen wir das Marketingtun.

Sollten Sie nun also Appetit auf nachhaltiges Blogmarketing bekommen haben, und das haben Sie, denn sonst würden Sie hier ja nicht mehr lesen, dann freuen wir uns auf Ihre unverbindliche Anfrage.

Und gerne bringen wir Ihnen zum 1. Meeting eine gerollte Scheibe Fleischwurst mit.

Darf’s ein bisschen mehr sein? Dann klicken Sie hier: das-ist-aber-n@marketing-blog.biz
WM Tippspiel
myfactory

David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Das Werbe-Kolleg

Was ist eigentlich ... 360°-Marketing?
Der zahlgewordene Stillstand. denn Veränderung ist ein Kontinuum im Marketing. Der stete Wandel ist ein wesentlicher Aspekt im Marketing.
Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.
Was ist Corporate Identity?
Eine lockere Corporate Identity ist die Hundeleine eines Unternehmens. Eine festgezurrte Corporate Identity ist sein Tod.
Was ist eigentlich ... Employer Branding?
Ein Begriff, der es schwer macht, Marketing als im weitesten Sinne geisteswissenschaftliche Disziplin zu akzeptieren.
Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.