Jeder Vierte liest Digitale Bücher

Alle Jahre wieder, zumeist im Vorfeld der Frankfurter Buchmesse, kommt der BITKOM ums Eck und präsentiert Prognosen zur Nutzung und/oder zum Absatz von E-Readern und E-Books. So auch in diesem Jahr:

E-Book Nutzung

Lt. einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Hightech-Verbands BITKOM liest mittlerweile fast jeder vierte Bundesbürger elektronische Bücher. Da hat sich offenbar sowohl in der Wahrnehmung von E-Books als auch in der Akzeptanz etwas getan.

Mehr Infos zur Studie beim BITKOM

Auch schön: Werbung für den Sony Reader


Online-Shops: Handels-, Marktdaten und Charts

Einige Charts und Statistiken rund um das Thema "Online-Shops"

Die umsatzstärksten Online-Shops


Statista und das EHI analysierten für die Studie „E-Commerce-Markt Deutschland" den deutschen B2C E-Commerce-Markt und ermittelten die 1.000 größten Online-Shops nach Umsätzen. Die nachstehende Infografik zeigt die Top 10 der Onlineshops in Deutschland.

Online Shopping Infografik Deutschland

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Die wertvollsten Startups

Kurz vom Börsenstart von Zalando und Rocket Internet: Ein Ranking mit den Top 10 der wertvollsten Startups.

Die Infografik zeigt Startups, die von Venture-Kapital-Firmen mit einer Milliarde US-Dollar oder mehr bewertet wurden.
Startup InfografikGrafik via Statista. Thema via investorszene.de. Danke.

Das vom Wall Street Jurnal veröffentlichte Ranking sollte insbesondere Kapitalanlegern, die den Börsengang der beiden Unternehmen erwarten, gefallen. Erstmal sortiert sich Rocket Internet in die Top 10 ein. Mit einer Bewertung von 5,8 Milliarden landet es direkt hinter Jingdong (7,3 Milliarden US-Dollar).
Angeführt wird die Liste von Uber, Airbnb, Dropbox, Xiaomi und Snapchat. Alle Unternehmen erreichen eine Bewertung im zweistelligen Milliardenbereich. Auch der Modeversand Zalando erreicht mit einer Bewertung in Höhe von 4,9 Milliarden US-Dollar die Top 10.

Wie ITK-Unternehmen in Marketing investieren

In diesem Jahr geben Telekommunikationsunternehmen mehr für Marketing aus und setzen dabei verstärkt auf Online-Maßnahmen. Zu diesem Ergebnis kommt der Hightech-Verband BITKOM auf Basis einer Befragung unter Marketingverantwortlichen von ITK-Unternehmen.

Online-Marketing-Befragung

In laufenden Jahr wollen die Unternehmen durchschnittlich 5 Prozent ihres Gesamtumsatzes für Marketingmaßnahmen aufwenden. Im vergangenen Jahre waren es nur 4,2 Prozent. Mittelständische Unternehmen investieren sogar 6 Prozent ihres Umsatzes ins Marketing. Gleichzeitig steigt der Anteil von Online-Marketing am Marketingbudget deutlich von 24 auf 30 Prozent.

Der Trend soll sich sogar fortsetzen. So stehen bei mehr als der Hälfte der befragten Unternehmen Web 2.0-Anwendungen wie Blogs, die Unternehmenshomepage, Video- und Audio-Publikationen, die Präsenz in Sozialen Netzwerken und SEO auf der Agenda.

Favorit unter den Marketingdisziplinen bleibt allerdings das Engagement rund um Messen und Events. 35 Prozent der Budgets werden in entsprechende Aktivitäten investiert. Jedes zweite Unternehmen plant die Ausgaben für Messeauftritte mit eigenen Ständen im kommenden Geschäftsjahr konstant zu halten, fast jedes fünfte plant höhere Ausgaben.

Auch Direktmarketing steht in diesem jahr hoch im Kurs. 17 Prozent der Marketingbudgets entfallen auf diesen Bereich.

Die Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche

Bereits im Februar diesen Jahres legte ibi research die Ergebnisse einer in Kooperation mit der plenum Management Consulting AG entstandenen Studie zum Thema „Digitalisierung in der Finanzdienstleistungsbranche“ vor. Für die Delphi-Expertenbefragung wurden 92 Experten aus Finanzdienstleistungsunternehmen um ihre Einschätzung zur Digitalisierung der Branche sowie zur Entwicklung in der Ausgestaltung der Vertriebskanäle im Finanzdienstleistungswesen gebeten.

Wesentliche Erkenntnisse der Untersuchung:

  • Nach Einschätzung der befragten Experten wird das Online-Angebot von Banken und Sparkassen zukünftig vornehmlich über mobile Endgeräte bezogen. Geldinstitute müssen daher dringend in das flächendeckende und komplette Angebot mobiler Anwendungen investieren.


Online-Angebot der Banken und Sparkassen zukünftig mobil

Ungeachtet dieser und aller weiteren Ergebnisse der Studie gibt es Unternehmen aus der Finanzdienstleistungsbranche, die entsprechend ihrer Spezifikation bereits entsprechend mobil aufgestellt sind. So geht das eine oder andere deutsche e-Geld-Zahlungsinstitut schon seit geraumer Zeit erfolgreich eigene und mobile Wege.

  • Weitgehende Unklarheit besteht bei der Frage ob und wie der Online-Abschluss für Neukunden vereinfacht werden kann, beispielsweise durch den elektronischen Personalausweis. Zudem sehen die Experten derzeit keine klaren Alternativen zum aktuellen PIN/TAN-Verfahren gesehen.

Pin/Tan Verifizierung

  • Zwar sehen die Studienteilnehmer in der persönlichen Beratung auch zukünftig einen essenzieller Faktor, insbesondere bei der Behandlung komplexer Beratungsthemen und in margenstarken Produktsegmenten, ein ganz wesentliches Ziel für die Finanzwirtschaft besteht aber vor allem im Aufbau eines Multichannel-Angebots.


Multichannel-Start für Finanzdienstleistungen

  • Standardisierung und Digitalisierung führen zu einer weiteren Konsolidierung der bestehenden Filialnetze. Eine Reduktion der Filialen um 30 bis 40 % wird von den Experten für möglich gehalten.


Die vollständigen Studienergebnisse gibt es zum Download bei ibi research.


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Bargeld lacht
Potenzial von E-Payment und elektronischen Zahlungssystemen

Lokale Suche: Eine Aufgabe für Profis

"Wer nicht wirbt, der stirbt" - dieser altbekannte Ausspruch besitzt auch im digitalen Zeitalter große Aktualität. Als Inhaber eines Unternehmens wissen Sie, wie wichtig ein ausgefeiltes Werbekonzept ist. Und gerade das Internet eröffnet Ihnen dabei ungeahnte Chancen - wenn Sie es richtig zu nutzen wissen.
"Lokale Suche: Eine Aufgabe für Profis" vollständig lesen »

Bargeld lacht!

Im Auftrag des Industrieverband Bitkom befragten die Meinungsforscher von ARIS 1008 Personen zu deren Verhalten beim Bezahlvorgang. Das Ergebnis der repräsentativen Studie: "Jeder Dritte zahlt lieber ohne Bargeld." So formuliert es zumindest, wenig überraschend, das Sprachrohr der IT-, Telekommunikations- und Neue-Medien-Branche. Man könnte natürlich auch den Umkehrschluss formulieren und, so wie wir hier, titeln: BARGELD LACHT!

Bevorzugte Bezahlmöglichkeit: Bargeld

Nach wie vor lieben die Deutschen das Bargeld. Für 62 Prozent der Bundesbürger ist Cash das bevorzugte Zahlungsmittel. Aber immerhin 26 Prozent aller Befragten benannten die Girocard als ihr bevorzugtes Zahlungsmittel. Kreditkarte und Co. spielen derzeit noch eine untergeordnete Rolle.

So fragwürdig iwe bemerkenswert: Lt. Studie des Bitkom sehen Verbraucher einen wachsenden Trend hin zur bargeldlosen Zahlung. 27 Prozent der Befragten halten es für wahrscheinlich, dass schon 2030 in Deutschland fast kein Bargeld mehr verwendet wird.

Bildquelle: BITKOM

Messbares Marketing - Die Leistung zeigt den Erfolg an

Manch einer sagt, Marketing bedeute, ein Produkt, eine Marke oder ein Unternehmen zu bewerben. Man kann es sich auch leichter machen. Aber natürlich geht es darum, neue Kunden zu finden, entweder im Business-to-Business (B2B) oder im Business-to-Consumer (B2C) Bereich. Die Marketingmitarbeiter haben daher die Aufgabe, eine möglichst effektive Kampagne zu entwerfen, um die Aufmerksamkeit der Kunden zu erregen. Dies ist, abgesehen von Verkaufszahlen, oft nicht zu messen.
Performance-Marketing
Messbarer Erfolg - das ist das Ziel des Performance-Marketings
Einige Unternehmen würden aber gern wissen, welcher Punkt im Marketingmix den Ausschlag gegeben hat. Immerhin kann dieser Punkt optimiert werden, um den Umsatz noch mehr in die Höhe zu treiben. Aus diesem Grund hat sich mittlerweile das Performance-Marketing etabliert. Performance ist englisch für Leistung; anhand dieser Maßnahmen wird der Erfolg messbar gemacht. Grob gesagt, ist dies das Direktmarketing in interaktiven Medien, wie zum Beispiel dem Internet.
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Werbemarkt Europa: Investitionen in Onlinewerbung

Das IAB Europe hat Zahlen für den digitalen Werbemarkt in Europa vorgelegt. Im vergangenen Jahr wurden in Europa 27,3 Milliarden Euro für Onlinewerbung ausgegeben.

Onlinewerbung: Investitionen in EuropaInfografik "So viel wird in digitale Werbung investiert" via Statista

Mit Investitionen in Höhe von 7,4 Milliarden Euro erweist sich das Vereinigte Königreich als der wohl bedeutenste Markt für digitale Werbung in Europa. In Deutschland wurden gerade einmal 4,7 Milliarden, in Frankreich 3,5 Milliarden Euro in digitale Werbeformate investiert. Insbesondere im Hinblick auf die Gesamtbevölkerung liegen Deutschland und die Grande Nation deutlich zurück.
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Virales Videomarketing: Kopf schlägt Kapital

„Werbung ist die Kunst, auf den Kopf zu zielen und die Brieftasche zu treffen“, sagte der US-Publizist Vance Packard. Schon in seinem Buch „Die geheimen Verführer“ von 1957 stellte er fest, dass sich in der Werbung praktisch alles um Marktforschung und Psychologie dreht. Packard war unter anderem Spezialist für soziologische Essays und schrieb sozialkritische Bücher.

Sein Zitat beschreibt mit einem einfachen Satz, worauf es beim Marketing grundsätzlich ankommen muss: Konsumenten müssen durch Emotionen dazu gebracht werden, sich für ein Produkt zu begeistern, um es letztendlich zu kaufen. Daran hat sich bis heute nicht viel geändert. Auch im Internet, einer gigantischen Spielwiese für Marketing-Aktionen aller Arten, geht es darum, die Konsumenten zu einem bestimmten Verhalten zu bewegen.

Das passiert teilweise unterbewusst, manchmal aber auch ganz offen. Wichtig ist und bleibt, den Menschen etwas zu bieten, das durch Außergewöhnlichkeit besticht. Nur so kann etwas schließlich auch „im Kopf“ hängen bleiben. Markenaufbau und vertrauensbildende Maßnahmen runden diese Entwicklung ab – auch im Internet!
Videomarketing Virals
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Stripperin

Das Werbe-Kolleg



Was ist Above-the-line / Below-the-line?
Above-the-line ist Jedermannwerbung, Below-the-line ist Zielgruppenkommunikation.
Was ist eigentlich ... ein Briefing?
Briefinggespräche, Marketing Briefings, Agentur Briefings, sind super für Kunden und Agenturen. Wie eine Therapie, quasi.





Was ist eigentlich ... Gendermarketing?
Marketing ist das Streben nach dem Geld anderer. Gendermarketing will Geld von Frauen.
Was ist ein Marketing-Experte?
Mancher nennt sich Marketing-Experte. Aber wie erkennt man einen Marketing- Experten und was macht den Experten zum Experten?
Was ist eigentlich ... Positionierung?
Positionierung ist die Quantenphysik im Marketing.
Was ist eigentlich ... PR?
PR steht für Poesie-Redaktion.
Was ist eigentlich ... Social Media?
Social Media ist ein Halluzinogen. Es sei denn, man ist Anbieter von Social Media Marketing.
Was ist eigentlich ein Testimonial?
Ein Testimonial ist Verbalprostitution.