Woran erkenne ich einen Kunden – am Messe-Stand?

Gute Leads (also Geschäftskontakte mit Potenzial) sind der Treibstoff für neues Geschäft. Und für’s B2B-Geschäft gilt: Nirgendwo gelingt es einfacher die guten Leads rasch und sicher zu identifizeren, als auf der Fach-Messe. Das gilt übrigens nicht nur für B2B = Business-to-Business, sondern immer dann, wenn die Kaufentscheidung eine komplexe Angelegenheit ist mit weitreichenden Konsequenzen für Käufer und/oder Verkäufer.

Kunden und Interessenten am Messe-Stand
Vor einiger Zeit habe ich schon mal beschrieben, wie man als Aussteller das Optimum aus seinen Messeleads raus holt. Heute geht es nun darum, wie man sauber und rasch die Spreu vom Weizen trennt. Sprich: Wie man die vielversprechenden, die Top-Leads, von den “unreifen” unterscheidet.
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Wie man aus Messe-Leads raus holt was drin ist, bevor es der Wettbewerb tut.

Wer als Aussteller auf Messen geht, der tut das hauptsächlich um neues Geschäft anzubahnen. Sprich: der macht neue Geschäfts-Kontakte, genannt Leads.
Und bei genauerem Hinsehen wird klar, die Leads von der Messe hat man nicht alleine. Wahrscheinlich gehen etliche Wettbewerber mit den selben Leads wie wir nach Hause, nicht wahr?

Messe Leads
Jetzt kommt es auf 3 Dinge an, damit wir aus unserer Investition in die Messe raus holen können was drin ist. Wir müssen


  1. die Leads schnell nachfassen,

  2. die Leads mit dem bedienen, was sie als nächstes brauchen,

  3. die vielversprechendsten Leads zuerst und bevorzugt bedienen.

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BBC Music: "God Only Knows"

Die Agentur Karmarama aus London schiebt dieser Tage die neue Musikplattform BBC Music mit größtmöglichem Brimborium und gewaltigem Starauflauf an.

BBC Music Spektakel für den guten Zweck
Zum Launch von BBC Music vereinen sich 27 Musiker zum gemeinsamen Singsang mit einem "God Only Knows"-Cover.





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Wie man als Messebesucher interessante Aussteller als Leads gewinnt

Die Gelegenheit ist günstig: Wer auf eine Messe geht, sollte unbedingt neue Geschäftskontakte (Leads) generieren. Das ist selbstverständlich für Aussteller. Aber, eine Messe ist auch ein gute Gelegenheit für Besucher, Leads zu machen.

Geschäftskontakte und Leads auf der Messe

Deshalb werde ich auch hin und wieder gefragt:

    Hätten Sie einen Tipp für mich oder eine gute Herangehensweise wie auf Messen oder Kongressen völlig Fremde als Leads gewonnen werden können? Also wenn ich als Besucher und nicht als Aussteller dort bin?


Und ja, ich habe einen Tipp. Ich zeige auch gleich hier, was ich diesem Kunden geschrieben habe.

Zuvor noch eine Beobachtung. Ich habe kürzlich auf einer SpezialMesse der Versicherungswirtschaft, wieder etwas gesehen, das man auf jeder Messe beobachten kann: Es gibt Stände, da “brummt der Bär” und es gibt solche, da passiert gar nix.
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Belege des Irrsinns

Nur mal so wieder drei Zitate, die ich kürzlich hörte:

    "Wenn ich Ihnen das jetzt freigebe, was kann ich dann noch ändern?

    "Das liest sich so flüssig, da findet sich der Fachbereich nicht wieder."

    "Jetzt, wo wir die Idee haben, könnten wir das doch auch ohne Sie machen."


Manchmal weiß man nicht, was tun. Oder überlegt sich, ob es vielleicht nicht doch eine Möglichkeit gebe, das Strafgesetzbuch zumindest temporär außer Kraft zu setzen. Aber nach einem schönen Wochenende ist es nur noch lustig.

Sponsored Post: SIXT - neuwagen.de

Heute sprechen wir über SIXT und es geht mal nicht um eine lustige Plakatidee oder einen spannenden Spot des Autovermieters. Es geht um SIXT-neuwagen.de.

Sixt Neuwagen
Hier lassen sich Wunschautos ganz einfach finanzieren oder leasen. SIXT - neuwagen.de vespricht dabei ein besonders günstiges Angebot, denn man profitiert von den Top-Einkaufskonditionen von Sixt.

Ich habe es mal ausprobiert und mir mein Wunschauto konfiguriert.

Anders als auf den Bild hätte ich den Porsche 911 Turbo S Cabriolet allerdings gerne in tiefschwarzmetallic, mit schwarzem Verdeck und natürlich mit Lederausstattung. Dazu gibt es ein Burmester High-End Surround-Sound-System, dass richtig wummst, einen CD-/DVD-Wechsler, sechsfach, Digitalradio, Multifunktionslenkrad, Handyvorbereitung (inkl. Bluetooth-Schnittstelle), TV-Tuner und jede Menge weiteren Schnickschnack.



Nun wäre es richtig und wichtig darauf hinzuweisen, dass mein 560 PS-Traum bei sixt für deutlich weniger Geld konfiguriert werden kann als an anderer Stelle. Aber - mal ehrlich - darum geht es doch jetzt gar nicht mehr. Vielmehr geht es darum, den Kollegen von sixt-mietwagen.de deutlich zu machen, dass es von nun an notwendig, vorteilhaft und wahnsinnig effektiv wäre, hier im Besserwerberblog, während der nächsten 4 Jahre, täglich einen Wagen aus dem Sixt-Angebot zu konfigurieren, um die bescheidene Monatsrate von 2.741,02 Euro und ein bisschen Taschengeld für Sprit, Versicherung und Steuer sowie die Anfahrt zur Abholung in Zuffenhausen zu finanzieren.

Denn schließlich sehe ich mich mit diesem unglaublich schnellen Geschoss schon auf der Strecke, mit Rockenfeller, Schneider, Spengler, Tomczyk und wie sie alle heißen im Rückspiegel. Apropos Rockenfeller, Schneider, Spengler, Tomczyk: SIXT - neuwagen.de verlost ein unvergessliches DTM-Wochenende. Nehmen Sie daran teil, gewinnen Sie den Preis und feuern Sie mich an. Ich bin der einzige auf der Rennstrecke mit einem Porsche 911 Turbo S Cabriolet. Aber natürlich im Rennen wie in Leasing oder Finanzierung ganz weit vorne.


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Sponsored Post: EILLES Kulturmomente



Wie haben Sie denn so Ihr Wochenende verbracht? Ich für meinen Teil hatte mir, nach Ansicht dieses Videos, fest vorgenommen mal wieder die Hochzeit des Figaros zu hören. Insofern ist das mit der Intention der Macher, eben ein bisschen Kultur zu vermitteln, schon mal ganz gut gelaufen. Ich muss jedoch einräumen, dass ich schon im Ansatz gescheitert bin. Denn in Ermangelung der CD habe ich auf Spotify zurückgegriffen. Und mit der kostenlosen Variante des Dienstes nimmt man eben wenige Werbeunterbrechungen (damit könnte man ja ganz gut leben) aber eben auch die Shuffle-Funktion in Kauf. Und plötzlich läuft der vierte Akt vorm dritten. Und das geht dann mal gar nicht.

Dann also doch lieber noch mal die Best-Of-Variante, hier mittels Flashmob vorgetragen vom Landesjugendorchester Hamburg, herangezogen und die EILLES-Aktion betrachtet: Die Darboven-Marke (nebenbei bemerkt: richtig guter Kaffee - ehrlich!)Eilles Logo möchte sich als Kulturförderer positionieren, dabei allerdings als im "Hier und Jetzt angekommen" wahrgenommen werden. Im Hinblick auf die Zielgruppe könnte das gelingen, wenngleich ein Free Download von Figaros Hochzeit auch nicht schlecht wäre.

Und weil jede Art von Kulturgenuss mit einer guten Tasse Kaffee noch viel schöner wird, verlost Eilles-Kulturmomente 333 EILLES Gourmet Café Genusspakete mit einem 500 Gramm Gourmet Café-Paket und je 2 passenden Porzellansets mit Tassen und Untertassen.

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Was man in Sachen Marketing von einer guten Stripperin lernen kann

Nicht wenige Werber nennen „präsentieren“ – „vortanzen“. Und geht es in einer Präsentation nicht darum, blank zu ziehen? Höchste Zeit also, sich noch einmal ins Gedächtnis zu rufen, dass man nicht nur in der Disco viel zum Thema Marketing lernen kann und sollte.

Was man in Sachen Marketing von einer guten Stripperin lernen kann

Hier die Top 10-Marketing-Tipps - sozusagen von der Stange:

Tipp 1: Gib dir einen Namen, bei dem man zugreifen will

Eine gute Stripperin heißt nicht Mildred, Walburga oder Johanna-Constanze. So wenig man vielleicht einen Namen wie Pussy, Titty, Muschi, Chantal oder Domenica für die eigene Tochter wählen würde, für eine gute Stripperin ist er verkaufsfördernd.

Tipp 2: Verkaufe nur, was „geil“ ist

Eine gute Stripperin kennt den Wert ihres Produkts/ihres Angebots. Und sie achtet darauf - wohlwissend, dass ein BMI unter 15 oder über 30 auf die allermeisten Kunden ebenso abschreckend wirkt wie eine strikte 1-mal-die-Woche-duschen-ist-genug-Politik. Auf gut deutsch, d.h. ohne Witz: Egal wie gut sie als Verkäuferin in Sachen Rhetorik oder Gymnastik sein mag: Wenn das Angebot scheiße aussieht, geht gar nix.

Tipp3: Gib was für lau

Eine gute Stripperin flirtet. Sie kommt zu dir, lächelt dich an, schaut dir tief in die Augen, setzt sich auf deinen Schoß. „Nur du. Nur du. Nur du.“ Du weißt, dass es nicht wirklich stimmt, aber schön ist es trotzdem. Und du willst es ja auch. Außerdem macht es Lust auf mehr. Also weil du nicht doof bist, machst du mit. Du flirtest zurück. Der Tanz wird besser, reizvoller, du kriegst mehr als den Durchschnitt – und weil es dir Spaß macht, konsumierst du auch mehr.

Tipp 4: Interessiere dich für deinen Kunden

Eine gute Stripperin zeigt Interesse. Sie fragt dich, wie es dir geht, was du tust, was du möchtest. Somit weiß sie genau, was sie zu tun muss, um dich und deine (Kunden-)Wünsche zu befriedigen.

Tipp 5: Befriedige deine Kunden

Eine gute Stripperin gibt es dir gleich – dieses Gefühl des Glücks, des Geborgen- und Verstandenseins. Denn wenn nicht, wäre sie nicht gut und sie würde sich nicht lange im Geschäft halten und schon gar nicht das tun können, was sie eigentlich soll: dir etwas verkaufen – und zwar idealerweise mehr als du eigentlich willst. Und das geht eben nur, wenn sie dir mehr bietet, als du eigentlich erwartest.

Tipp 6: Verkaufe mehr

Eine gute Stripperin weiß, was Kunden in erster Linie wünschen. Wollten sie einen Bausparvertrag oder ein neues Rücklicht fürs Fahrrad wären sie ja nicht bei ihr. Also gibt es als erstes Mal das, was einfach in so einem Etablissement erwartet wird. Ein kleines Tänzchen nur für dich, aber die guten Stripperin baut schon in diese Pflicht Kürelemente ein. Willst du sie haben, musst du etwas drauflegen. Und je besser die Stripperin, desto lieber tust du es. Und kein Kunde geht sofort mit einer Stripperin ins Séparée. Sie muss die Pflicht beherrschen, um die Kür verkaufen zu können.

Tipp 7: Gib nie alles, aber immer das, was gewünscht wird

Eine gute Stripperin befriedigt die (Kunden-)Wünsche sehr individuell. Sie weiß ganz genau, bei wem sie was sagen muss. „Ich mag’s versaut!“, „Was sagst du zu meinem Arsch?“, „Ja, sie sind echt!“ Was immer sie sagt und/oder tut, es ist ein USP (Unique Satisfaction Proposition) – und macht aus jedem potenziellen Interessenten einen potenten Käufer. Und je mehr Erfahrung die Stripperin dabei hat, desto natürlicher wirken (auch im Sinne von: funktionieren) ihre Verführungskünste.

Tipp 8: Mach’ den Sack zu!

Eine gute Stripperin weiß genau, wie sich dich dazu kriegt, dich zumindest finanziell völlig zu verausgaben. Dabei gibt es im Grunde nur zwei Strategien: Entweder sie kümmert sich nur um dich – und ausschließlich um dich, bis du gar nicht mehr kannst, als ihrem Werben zu widerstehen – oder sie bringt deine Kumpels dazu, dich derart unter Druck zu setzen, dass du sie (und ihr Angebot wahr-) nimmst. Egal, was sie macht, wenn sie gut ist, machst du genau das, was sie will. „Champagner, bitte. Ja, den guten.“

Tipp 9: Hab deine Zielgruppe im Blick

Eine gute Stripperin fokussiert sich auf den, der ihr Angebot haben will. Natürlich arbeitet sie zuerst einmal in einem Strip-Club, in den Kerle gehen, die was (ja, genau das) von ihr sehen aka haben wollen. Klar. Aber sie weiß auch, wer die Kerle in einer Gruppe sind oder welche Gruppe als Ganzes das meiste Geld bereit ist auszugeben, schließlich kann sie mehr als nur Titten zeigen und mit dem Arsch wackeln. Aber das lässt sie sich bezahlen. Auch klar. Entsprechend verschwendet sie keine Zeit mit Wi.... Nein, sie weiß ganz genau, wem sie die Stange halten soll.

Tipp 10: Bleib hart

Eine gute Stripperin weiß, dass nicht immer alles klappt. Ganz egal, wie gut sie ihre potenziellen Interessenten qualifiziert hat, es wird immer welche geben, die sie oder ihr Extra-Angebot zurückweisen. Aber das ist ihr egal. Sie geht dennoch zu jedem hin und fragt nach seinen Wünschen. Sie weiß ganz genau: Je mehr Typen sie fragt, desto mehr Typen sagen „JA!“

(Ursprung)

Ich kann lauter als die Anderen

Marketing ist heute nicht nur für Unternehmen wichtig. Jeder Einzelne ist auch privat und ganz persönlich, egal, wo er seinen Platz in der Gesellschaft hat, dafür verantwortlich, etwas für’s Marketing zu tun. „Eigen-Marketing“ nennt sich das, und ich gebe zu, ohne angeben zu wollen, dass es natürlich ein Vorteil ist, wenn man sich beruflich mit Marketing auskennt.

Die Mutter allen Marketings


Die Mutter allen Marketings ist das Auffallen, das Sich-Hervortun und Herausheben, die Kirche im Dorf sein, der Pilz in der Wiese, das Gesicht in der Menge. Das ist nicht immer leicht. Das Stirnrunzeln der Menschen in den Marketing-Abteilungen in aller Welt zeugt davon, wie schwer es ist. Zumindest auf den globalen Märkten.

Privat ist das schon einfacher. Allein, weil man nicht so viel Konkurrenz hat. Das größte Auto in der Straße zu haben, zum Beispiel, das ist ganz leicht. Oder das neueste. Oder wenigstens das bunteste oder älteste und elitärste oder dreckigste. Sie kennen die Metapher: Wer hat den längsten?

Foto eines Kronleuchters in einem Opernhaus zur Illustrierung der Bedeutung der Wahl des richtigen Selbstvermarktungs-Segments
Wer den größten ... Kronleuchter der Welt hat, ist der König der Selbstvermarktung


Und so vermarkte ich mich selbst auf einzigartige Weise


Ich klatsche. Und zwar lauter als alle anderen Konzertbesucher. Wenn Sie gern ins Konzert oder Theater oder die Oper gehen, kennen Sie sicher die feinen Kleinigkeiten, es sind nur winzige Abweichungen vom Standard, mit denen Manche auf sich aufmerksam machen. Sehr beliebt ist zum Beispiel, als Erster und Schnellster in die sekundenlange, andächtige Stille nach den letzten Takten einer wunderschönen Symphonie hineinzuapplaudieren. Doch das kann ja jeder.

Bzw. dann auch wieder nicht. Bei den ganz populären Repertoire-Stücken kommt es immer wieder zu Irritationen. Das von der Satzfolge einer Symphonie verwirrte Klassikpop-Publikum weiß oft nicht, wann genau die Musikdarbietung zu Ende ist. Bei den Gastspielen großer, russischer Stardirigenten ist man daher dazu übergegangen, Erstklatscher zu bestellen, die dem verunsicherten Publikum vormachen, wann es Zeit zu klatschen ist.

Ja, aber wie denn nun?


Ich kann etwas, das nicht jeder kann. Durch die geschickte Wahl meines Selbstvermarktungs-Segments habe ich mich lokal konkurrenzlos gemacht. Ich habe eine Methode entwickelt, wie man beim Klatschen die beiden Hände zu je einem schöpflöffelartigen Hohlraum formt, so dass man nicht, wie alle Anderen „Patsch! Patsch! Patsch!“ klatscht, sondern männlich dominant und unüberhörbar „Pomm! Pomm! Pomm!“. Ich sag’s Ihnen: Es gibt nichts Schöneres als die anerkennenden und respektvollen Blicke zu sehen, die mir meine Sitznachbarn zuwerfen. Hach ja, ich komme immer ganz beseelt vom Konzert nach Hause!

Mittendrin statt nur dabei

Oh, sorry. Der Claim gehört einem anderem Sender. Passt aber diesmal so schön.

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