Was ist eigentlich … Qualität? #3 (Genauigkeit)

Keine Frage: Um Standards einhalten zu können, muss man genau sein können. In unserer Rolle als Kunde interessiert uns wahrscheinlich in erster Linie Ergebnisqualität. D.h. wir wollen die Erfüllung einer Funktion und die Einhaltung von definierten Standards gewährleistet sehen. Demgegenüber ist Genauigkeit eine Eigenschaft aus dem Prozess der Erstellung einer Dienstleistung oder eines Produkts. (Und interessiert uns insofern auch als Produzent.)

Am Prozess setzen alle offiziellen Qualitäts-Management- oder –Sicherungs-Programme an. Der Prozess wird segmentiert und für jedes Element und jeden Teilprozess werden operationalisierbare Anforderungen definiert. Was auch immer hier definiert ist, im Alltag der Erfüllung dieser Anforderungen muss Genauigkeit herrschen. Nur mit Genauigkeit, das lehrt – einmal als Vergleich –jedes Computerspiel, ist ein bestimmtes Ergebnis erreichbar. Ich will das nicht genauer ausführen, schließlich geht es hier nicht um die Steuerung großer internationaler Konzerne, sondern darum, was kleinere Unternehmen oder Einzelne tun können: Genauigkeit ist ein guter Anfang, um gut zu sein (oder bleiben oder werden).

Doch auch Genauigkeit ist nicht voraussetzungslos


Um genau zu sein, braucht man grob gesagt: Können und Leidenschaft. Können, klar, aber Leidenschaft? Fähigkeit, sich zu begeistern? Wie soll man darauf ein Unternehmen bauen (außer Steve Jobs‘ Apple)? – Ja, diese Soft-Skills, sie sehen in ihrer Softheit so beliebig aus. In der Gefahr, beliebig zu sein, sind sie auch, aber gleichzeitig wissen wir, wie entscheidend sie sind. Wir sehen es bei jedem Fußball-Turnier. „Gewinnen ist Kopfsache!“ heißt die anerkannte Floskel. Leidenschaft also. Wenn man schätzt und wertvoll und wichtig findet, was man tut. Ich glaube, jeder weiß, wenn auch vielleicht auf eigene und persönliche Art, was damit gemeint ist.

Wer etwas kann und mit Leidenschaft bei der Sache ist, wird auch aufmerksam genug sein, um auf die Details zu achten, was nichts Anderes bedeutet als genau zu sein. Damit ist eine der wichtigsten Voraussetzungen für Qualität gegeben: Präzision. Ein Beispiel?


„Kann sich der alte Sack nicht kürzer fassen?“

Wissenschaftler haben herausgefunden, genau genommen hat das Forschungsinstitut Matthes herausgefunden, warum gerade ältere Männer im Marketing häufig einen überdurchschnittlich hohen Anteil an Sprechzeit beanspruchen.

Einschub: Ich verwende hier die genderspezifische Formulierung „Männer“, weil das thematisierte Verhalten nur bei Männern vorkommt. Statistisch gesehen sind Frauen bessere Menschen, wobei die Wissenschaft noch nicht abschließend geklärt hat, ob sie das wirklich sind oder ob sie einfach bisher nicht genug Möglichkeiten hatten, Schlechtes zu tun. (was rein statistisch ein ähnliches Zahlenbild ergibt)

Zurück zu den Männern. Also: Warum?

Weil sie Chef sind?


Ganz klar: Wer Chef ist, darf sprechen, so viel, so oft und so lange er will. Aber führt das tatsächlich zu einer längeren Sprechdauer? Entgegen landläufiger Meinung: Nein. Wer wirklich wichtig ist, weiß in seiner Position, dass die Gefahr, Blödsinn zu reden, höher ist als die Chance, durch einen Sprechbeitrag Punkte zu machen. Er wird sich also zurückhalten, wird die Meiers und Schmidts dieser Welt vorlassen, um am Ende alles kurz zusammenzufassen und anzukündigen, dass er zum Essen geht (was absolut zwingend das Ende jeder Besprechung ist) (es sei denn, der magische Satz „Wenn Sie wollen, können Sie ja noch weitermachen!“ wurde ausgesprochen, worauf das Meeting ebenso zwingend weiter gehen muss). Wenn der Kuchen spricht, schweigen die Krümel usw.

Weil sie alles wissen?


Schon eher. Aber doch nicht ganz. Denn auch ohne Chef zu sein, wissen viele ältere Männer, dass es besser ist, bei manchen Themen leise zu sein. Sie wissen zwar Vieles, typischerweise zum Beispiel, wie man das Licht im Besprechungsraum anmacht, wie die Fenster aufgehen, wie die bizarr konfigurierte Telefonanlage funktioniert, welche Durchwahl Dr. Bremer hat usw. Aber sie wissen fast nichts darüber, was Miley Cyrus zuletzt angestellt hat. Daher sind sie oft still, wenn es um modernes Leben nach 1998 geht. Nein, das ist es also auch nicht.
Ich könnte Sie nun noch lange mit empirischen Beobachtungen quälen, doch ich will will zum Punkt kommen. Der eigentliche Grund ist (übrigens wie bei SEO…):

Weil sie unendlich viel Kontext brauchen, um ihr Wissen zu äußern, nein: zu erklären


Der Vorteil der Jugend ist, dass jetzt, im Moment einfach IST, was IST. Um darüber zu sprechen, genügt ein „Yo“ oder „Lol“ oder Smiley oder Twitter-Zitat. Mit einem kurzen „Keine Ahnung“ ist meistens alles gesagt. „Keine Ahnung“ heißt ja nicht „Keine Ahnung“, sondern „Was Sie gerade angesprochen haben, ist meines Erachtens in diesem Fall, zumindest in diesem Stadium des Projekts, nicht relevant. Ich habe keine Lust, über so was Unwichtiges zu reden. Und nachdem Sie alter Sack sich damit nicht auskennen, sondern weiterführende Informationen von mir bräuchten, um hier überhaupt mitreden zu können, schlage ich vor, wir kürzen das Ganze ab, in dem wir über etwas Anderes reden. Aufgrund meiner hierarchischen Stellung innerhalb des Unternehmens kann ich Ihnen das freilich nicht direkt ins Gesicht sagen. Usw. usf.“ Die Jugend braucht nur Short Messages, denn sie bespricht nur die Echtzeit, d.h. Vorgänge, die sowieso gerade ablaufen (quasi die Continuous Form des kommunikativen Verweisens).

Grafik zur Darstellung des Redeanteils älterer Männer
So spricht das Alter, das Alter, das spricht so! So spricht das Alter, das Alter, das spricht so ....


Dem entgegen braucht alles, was jemand über 30 sagt, kontextuelle Ergänzungen. Der ältere Mann redet nicht, was IST, sondern was WAR oder SEIN KÖNNTE. Jedes Wort, das er sagt, muss erklärt werden. Das ist auch der Grund, warum sich viele Ältere im Marketing fast einnässen, wenn sie jemanden treffen, der auch die AIDA-Regel kennt. Mal abgesehen davon, dass die AIDA-Regel genau genommen Schwachsinn ist, war es halt das, was man früher gelernt hat. Wer neu im Marketing war, hat sich beeilt, solche Buzzwords wie „AIDA-Regel“ möglichst schnell auch verwenden zu können, um seine Zugehörigkeit zum inneren Kreis zu demonstrieren. Heute macht das niemand mehr.

Grafische Darstellung der kürzereren Ausdrucksweise, der sich jüngere Marketingmenschen befleißigen
So spricht die Jugend, die Jugend, die spricht so! So spricht die Jugend, die Jugend, die spricht so ....


Das Regime der alten Männer ist vorbei!


Zurück zum Thema. Die Notwendigkeit, auf Kontexte außerhalb des aktuellen Ereignishorizonts zu verweisen, kostet Worte – viele Worte und damit Zeit. Daher geben ältere Männer immer die Langfassung zum Besten.

Soviel Zeit hat niemand mehr. Keiner interessiert sich ernsthaft für die Verortung der Gegenwart innerhalb eines geschichtlichen Marketing-Kontinuums. Daher werden diese langen Redebeiträge von Tag zu Tag obsoleter. Nicht mehr lange, und all diese Männer werden traurig beim Italiener herumsitzen und mit der Ungerechtigkeit eines Schicksals hadern, das sie langatmig und damit unzeitgemäß und unkompatibel mit der Gegenwart gemacht hat. Ihre einzige Möglichkeit für ein bisschen Freude mit ihrem vielen Wissen wird sein, wenn sie in endlosen Blogbeiträgen … Hallo? Wer sind Sie? Wieso soll ich mitkommen? Ich muss erst noch diesen Beitrag zu Ende –

Was ist eigentlich ein ... Advertorial?

Lange Zeit galt es als der letzte Schrei, dann eher als Ruf der Hilfslosigkeit, mehr 0.2 denn 2.0, aber inzwischen fehlt der Begriff, dem wir uns heute in unserer kleinen Reihe widmen wollen, in keinem Media-Mix mehr – und das aus gutem Grund:

Eine Art Definition des Advertorials

Ein Advertorial ist die monetaristische Synergie kommunikativer Mächte.


Diese Mischung aus Werbung (Advertising) und Leitartikel (Editorial) kombiniert das Geld der werbetreibenden Industrie mit der Reputation journalistischer (Massen-)Medien – nicht selten auch unter Umgehung gesetzlicher Vorschriften.

So müssen in Deutschland journalistische und werbliche Beiträge deutlich voneinander getrennt sein. Dies geschieht beispielweise durch den schriftlichen Hinweis „ANZEIGE“ in der Printwerbung, bzw. im Internet durch die Hinweise „Sponsored Post“ oder „Sponsored Link“ (nicht zu verwechseln mit InText-Werbung – das ist ein anderer Quat...Themenbereich))

Wenn man das aber tut, also das Advertorial, so wie es sich gehört, eben mit „ANZEIGE“, „Sponsored Post“ bzw. „Sponsored Link“ zu versehen, dann ist diese Form der Kommunikation vielleicht sogar die interessanteste Form der Unternehmenskommunikation über die Massenmedien, weil sie Intelligenz und Ehrlichkeit miteinander verbindet ... naja, zumindest könnte sie das.

Übrigens: Ehrlichkeit auf beiden Seiten – sowohl der Unternehmen als auch der Medien. Auch nicht ganz unwichtig in den 2.0er-Zeiten, wo alles anders scheint, vor allem virtueller (was stimmt) und verlogener.

Wir hier lügen nicht. marketing-blog.biz macht das. Auch er veröffentlicht, wenn wer die Traute sowie die nötigen Noten hat, „Sponsored Posts“ – immer gekennzeichnet. Warum? Weil alle davon profitieren: Das Unternehmen von unserer Reichweite, wir von seinem Geld. (s. o. monetaristische Synergie kommunikativer Mächte)

Ja, so einfach ist das bisweilen. Und:

Ganz ehrlich.

Mythen des Alltags

Was ein gutes Image ist, kann man ganz einfach im Alltag besichtigen: Nehmen wir nur die kollektive Bewunderung, ja Anbetung, die wir Stewardessen und Piloten entgegen bringen. Piloten werden bei jeder Wohnungssuche bevorzugt. Wenn Sie sich eine Wohnung anschauen, fragen Sie die anderen Interessenten, ob einer von ihnen Pilot ist. Wenn ja, gehen Sie nach Hause. Stewardessen müssen ihre Drinks nie selbst bezahlen, und die Kinder aus Piloten-Ehen beherrschen schon mit vier die Fremdsprache, die ihre mexikanische Tagesmutter spricht.

Piloten werden bevorzugt
Als Miranda sich beim Speed-Dating als Stewardess ausgibt und eine aufregende Affäre erlebt, wurde ich nachdenklich. In den viel beachteten Flirt-Kommunikations-Beratungs-Tipps, die ich nebenberuflich gebe, empfehle ich seitdem allen Frauen, sich als Stewardess vorzustellen, und allen Männern, zu sagen, sie seien Pilot. Als Kompetenzbeweis genügt es normalerweise, einen genuschelten Satz vorzuführen wie: "Ladies an Shentleman, w-like to wll-comm`youu onbord of flight nushel-ousewenn .... Der Trick lohnt sich allein deswegen, weil man über Chicago und Timbuktu besser smalltalken kann als über Sendling und Laim. Und die Lebensgeschichte eines Piloten zu erfinden, ist allemal leichter, als das eigene Dasein als Einzelhandelskaufmann erotisch wirksam aufzuhübschen. Selbst wenn Sie so extrem unpilotisch aussehen wie ich, können Sie immer noch behaupten, dass Ihnen ein eifersüchtiger Großwildjäger vor Jahren den Gleichgewichtssinn aus dem Ohr geschossen hat, weswegen Sie nicht mehr fliegen dürfen. So habe ich meine Frau kennen gelernt — ich hoffe, sie liest das nicht.

Warum ein Hingreif-Produkt im B2B-Verkauf so wirkungsvoll ist

Wer im B2B einkauft, muss oft weitreichende Entscheidungen treffen. Weitreichend in mehrerlei Hinsicht. Zum einen können die Folgekosten einer Entscheidung bedeutsam sein, sodass man einen einmal gewählten Lieferanten nicht wieder so ohne weiteres wechselt.

Denken Sie hier zum Beispiel an den Kauf einer neuen Warenwirtschaft-Software. Das zieht eventuell Investitionen in neue Netzwerktechnik und Hardware nach sich. Schnittstellen bei Lieferanten und Kunden müssen angepasst werden. Und ganz sicher muss in die Schulung der Mitarbeiter investiert werden, die die neue Software nutzen.
B2B-Verkauf
Womit wir beim nächsten “weitreichenden” Punkt wären: Die Nutzer können sich schwer tun mit der Neuanschaffung: “Das alte Programm, die alte Maschine, der alte Lieferant .. war aber viel besser.” Oder aber, sie ziehen begeistert mit.

Ein Marketer oder Verkäufer im B2B muss diese “Pain des Einkäufers” einkalkulieren.
"Warum ein Hingreif-Produkt im B2B-Verkauf so wirkungsvoll ist" vollständig lesen »

An der Bar? An der Bar? Warum stehn die da?

Es gibt kaum etwas Niedererschmetternderes im Leben eines Werbers als einen Abend an der Hotelbar. Nirgends sonst und woanders ist die Diskrepanz zwischen dem Anspruch, Master oder wenigstens Checker of the Universe zu sein, und der öden Wirklichkeit größer. Nirgends sonst bekommt man bohrendere Gespräche aufgedrängt als hier. Vor allem, wenn man so doof war und zugegeben hat, in welcher Branche man wirkt. Die Situation an der Bar ist ein bisschen wie eine Party ohne Musik, ohne Frauen und ohne Fluchtmöglichkeit in die Küche. Es gibt Alkohol, ja, es gibt Nüsschen und es gibt Männer, die mit ihrem Leben prahlen. Nicht unbedingt, um einem im Austausch fürs Zuhören das seine zu bereichern, eher um einen noch schlaffer und fertiger zu machen.

Hotelbar

Und genau wie Ärzte oder Psychiater auf Parties dauernd zu hören bekommen: Sehen Sie mal hier, dieses Ekzem, ist das schlimm? - so bekommen Werber an der Hotelbar die Rache des kleinen Mannes zu spüren für alle Schandtaten, die sie in ihrem Werberleben je an der Zielgruppe begangen haben. - Sehen Sie mal: diese Visitenkarte hier, heißt es also beispielsweise. Und man ahnt, worauf es hinaus läuft. Donnerwetter, entgegnet man müde. Man möchte ja nicht wortlos flüchtend das teure Hotelbier verkommen lassen. Raten Sie mal, was ich dafür bezahlt habe, heißt es weiter. — Hm, tja, sinnier, da werden Sie wohl ne Stange Geld für hingelegt haben. — Hahaaaah, oh nein, vollendet er seinen Triumph, achtfünzich bei printerschinder.de, hahaaaah. Auch das müdeste und trostloseste Nicken, dessen man eigen ist, kann nicht verhindern, dass es weiter geht. Wahrscheinlich alles, außer dem Herztod, würde als Ermunterung verstanden: Und sehen Sie diesen Kugelschreiber? 8.000 Stück hab ich davon. Wissen Sie, was mich das gekostet hat? — Puh, das war bestimmt ganz schön bla fasel — Falsch! Nur 4 Cent pro Stück, sogar mit meinem Namen drauf, hier, ich schenk Ihnen einen, die kommen unheimlich gut an, wissen Sie, ich mach meine Werbung selbst, ich versteh überhaupt nicht schnatter fasel sine fine ...

Wenn es einen Grund gibt, warum der Herr die Erfindung des Alkohols nicht verhindert hat, dann sind es solche Abende.

Scrabble und die Macht der Worte

Scrabble Wortspiele
Die Agentur Twiga aus Kiew visualisiert Scrabble und macht reichlich Zusatzpunkte durch das Anhängen von Buchstaben an bestehende Wortgerüste.
"Scrabble und die Macht der Worte" vollständig lesen »

Sag's doch einfach ...

Hat einer die Telefonnummer von Campino? Oder kann ihm einer sagen, dass er Recht hatte und die lautet: "Jetzt!"? Danke sehr.

1993 befahl er und die anderen Toten Hosen uns allen "Wünsch' dir was!" und leitete dies mit dem Versprechen ein, dass es wieder eine Zeit geben werde, in der das Wünschen wieder helfe. Damals klang das so:



Und heute? Sieht das so aus ...

"DAS WORMSER", langjähriger Kunde unseres Wortführers und seiner Werbeagentur in Heidelberg (VerbAgentur), machte mit bei der Wahl zur Top-Location Deutschland und wollte dazu parallel eine kleine Online-Kampagne auf allen abstimmungsrelevanten Seiten.

Nun sind ja Kunden gerne kompliziert. Und vor lauter Stolz auf ihr Angebot wollen sie es gerne mal vollumfänglich dargestellt wissen - natürlich immer, also auch auf einem Banner oder sonstwo. Nun, zum Glück zählt DAS WORMSER da nicht zu. Und natürlich kommt da auch die langjährige Zusammenarbeit zum Tragen, wo man inzwischen eine Vertrauensbasis geschaffen hat, wo einerseits der Kreative gelernt und auch akzeptiert hat, wann es doch wichtig ist, dass Vorhandensein hochflexibler Trennwandsystem auch zum 100. Male zu erwähnen, andererseits der Kunde gelernt hat, dass es manchmal auch wichtig ist, alles wegzulassen und nur das zu kommunizieren, was wirklich wichtig ist - und dem Falle war es natürlich, als Sieger aus dieser Wahl hervorzugehen. Das Ergebnis:

So wurde für den Kunden geworben:


Das ist aus dem Kunden geworden:


Womit bewiesen wäre: (s. o.)

Hach, ich bin stolz auf mich. :-)

Saisonales Marketing: Wenn der Weihnachtsmann mit dem Osterhasen Fußball spielt

Sie wissen es, ich weiß es, wir alle wissen es: Weihnachten. Jedes Jahr geht es früher los, dass irgendwer lustig auf Facebook zu "Last Christmas" verlinkt. Wenig originell auch die Klage, dass es jedes Jahr früher los geht und der Kommerz und alles und blablabla. Aber man muss natürlich mitmachen, aber eigentlich usw. Naja.

Übrigens, wenn Sie dies lesen - dann haben Sie doch mit Marketing zu tun? Und? Ist Ihre Weihnachtskarte schon fertig? Steht der Terminplan schon? Haben Sie schon eine Idee? Oder machen Sie das alles im November (Dax und KMU) oder Dezember (Werbebüdchen)?

So sah's heut im Supermarkt aus


Foto eines Nikolausens
Weihnachten. Und den Osterhasen habe nicht etwa ich Witzbold dahin gestellt, das war so.

"Saisonales Marketing: Wenn der Weihnachtsmann mit dem Osterhasen Fußball spielt" vollständig lesen »

Sponsored Post: „Amazon Instant Video“ für 30 Tage kostenlos testen.

Ich habe alle Folgen von Breaking Bad gesehen. Nicht nur einmal. Mehrfach. Im Original und synchronisiert. Online und auf DVD. Und der in diesem Zusammenhang wahrscheinlich größte aller möglichen Fehler war es wohl, die DVDs später bei ebay zu verhökern. Na gut, es gibt auch andere gute Serien. House of Cards, Game of Thrones, die Sopranos... hab ich auch alles gesehen, war wirklich gut. Aber von Frank Underwood und Tyrion Lennister weiß ich dass ich sie bald wiedersehe, und Tony Soprano ... tja, scheiße halt.
Ich vermisse die Abende mit Walter White und Jesse Pinkman.

In diesem September aber sind Walter, Jesse und Frank wieder vereint. Anlass ist die nunmehr 6-monatige Marktpräsenz von Amazon Instant Video in Deutschland und eine damit verbundene neuerliche Testphase des Angebots. D.h. Sie und ich können „Amazon Instant Video“ für 30 Tage kostenlos testen.
"Sponsored Post: „Amazon Instant Video“ für 30 Tage kostenlos testen." vollständig lesen »

Geballte Kompetenz

Frank Herold
F.Herold auf xing

Heiko Walkenhorst Wortführer
VerbAgentur
H. Walkenhorst auf xing

Gerold Braun
Direktmarketing Blog
Gerold Braun auf xing

Torsten Matthes
Marketing - Projektmanagement - Text
Torsten Matthes auf xing

Markus Mayr
Public Correlations
Markus Mayr auf xing

David Ogilvy bloggt

Geständnisse eines Werbemannes
David Ogilvy

Verwaltung des Blogs

Login