Was ist eigentlich ... Corporate Clothing? Corporate Fashion?

Woher wissen Hunde, dass andere Hunde Hunde sind? Die Wissenschaft weiß es nicht, wir Marketing-Leute schon: Es ist ihre Corporate Identity, die sie über Rassegrenzen hinweg identifizierbar macht. Wie schon Benno Keysselitz sagte, für mich der Papst aller CI-Päpste, der David Ogilvy der Unternehmensselbstverständnisse, ist an einer Eiche jedes Blatt anders, dennoch sind sie alle gleich, und jeder weiß, dass ein Eichenblatt ein Eichenblatt ist. Die Lösung? Selbstähnlichkeit mit einem definierten Maß an Unterschiedlichkeit. Genauso bei Kleidung.

Ein Eichenblatt ist ein Eichenblatt

1. Funktionalität versus Look


Den Einen kommt es darauf an, sich gegen Wind, Eis, Sonne, Dornen oder Spinnen zu schützen; im Industriezusammenhang entsprechend vor Säure, Verletzungen, Schmutz etc. (Stichwort Arbeitsschutz: Stahlkappenschuh, Helm – Stichwort Hygiene: Krankenhaus, Küche). Den Anderen kommt es auf die Definitions- und Abgrenzungsfunktion von Kleidung an. Der Look als andere Art der Funktionalität. Am auffälligsten wird das durch Farben erreicht. Beliebtestes Beispiel, wie Kleidung zur Identität beiträgt, sind natürlich (rote) Fußball-Trikots.

2. Individualität versus Konformität


Während man privat eher versucht, sich durch Eigenheit auszuzeichnen, ist das im geschäftlichen Zusammenhang anders: Man kleidet sich uniform. Innerhalb bestimmter Grenzen versucht man Akzente zu setzen, Männer etwa mit Uhren, Frauen häufig mit Schuhen. Aber im Allgemeinen passt man sich dem gültigen Dress-Code an. Das Faszinierende ist, dass diese Dress-Codes ihre normative Kraft oft entfalten, ohne dass jemand sie offiziell angesagt hat. Anders als bei manchen Banken.

3. Blau, blau, blau ist alles, was ich trage


So haben wir als Kind die Berufe gelernt. „Grün“ war der Förster, „weiß“ der Bäcker, „schwarz“ der Schornsteinfeger usw. Corporate Clothing ist die Anwendung von Corporate Design auf Arbeitskleidung. Eng gefasst in den Bereichen, wo Arbeitgeber Kleidung vorgeben, vor allem also im Bereich der gewerblichen Arbeitnehmer. Im Prinzip kommen Funktionalität und Look hier zusammen; es müssen Millionen Vorschriften erfüllt werden, das Ganze soll aber auch Selbstdarstellung, im Grenzfall sogar Werbung sein (gelbe Engel).

Übrigens: Kennen Sie die Laufveranstaltung B2Run? Sie können sich nicht vorstellen, was für ein gnadenloser (nach unten offener) Geschmackswettbewerb um das T-Shirt mit dem besten Spruch aus allen denkbaren Wortspielen mit „Laufen“ dort ... läuft, höhö. Habe ich schon erwähnt, dass ich in diesem Zusammenhang schon einmal beinahe die Torsten-Matthes-Medaille für das beste B2Run-T-Shirt bekommen hätte? Bevor ihn mir – kein Witz – Sky weggeschnappt und mich deplaziert hat? Nein. Na dann ein anderes Mal!

Auch in der Musik ist Arbeitskleidung oft das A und O



Polizist, Cowboy, Indianer, Soldat, Bob, der Baumeister, alles klar. Nur, was der Mann mit den schwarzen Ledersachen für einen Beruf hat, habe ich nie verstanden.

Wer hat den größten Ameisenhaufen im Wald?

Ameisen sind die nützlichsten Tiere des Waldes. Das ist eine der unumstößlichen Wahrheiten, die mir meine Eltern früh beigebracht haben (neben: Wenn man Zwetschgen isst und Wasser trinkt, stirbt man - oder: Am Händedruck kann man erkennen, ob jemand Charakter hat). In meinen Augen ist es eine echte Tragödie, dass Waldameisen inzwischen eine bedrohte Tierart sind (wahrscheinlich heißt es korrekt nicht einfach "Waldameise", sondern Deutsche Waldameise - so wie: Deutscher Schäferhund, Deutsche Biene, Deutscher Klapperstorch) (im Gegensatz zu: Schwarze Witwe, Südamerikanische Killerbiene, Asiatische Tigermücke und zur völlig unnützen Pharaonenameise). Arme Ameise!

Content-Arbeit ist Ameisen-Arbeit



Content-Arbeit ist Ameisen-Arbeit

Content-Marketing ist wie die Arbeit dieser Ameisen: Krümel für Krümel werden erst kleine, dann größere und am Ende gigantische Ameisenhügel zusammengegetragen. Guter Content ist wie ein schöner, großer Ameisenhaufen. Total nützlich, sehr kleinteilig, und man muss echt fleißig sein. Nein, nein, da geht nichts einfach mit einem großen Wurf wie von selbst. Da muss man schon was tun. Das ist Kleinarbeit. Und nützlich! (Wahrscheinlich ist die Deutsche Waldameise in Wahrheit eine SCHWÄBISCHE Waldameise) Nun gut, im echten Wald (Deutschen Wald) gibt es außer der fleißigen Ameise noch andere erdbewegende Kräfte, wie etwa die Spanische Planierraupe und den Gemeinen Wanderer. Aber das ist ja im Marketing nicht anders. Was guter Content leistet, lässt sich mit einer einzigen unvorsichtigen Bemerkung des Erben des Deutschen Firmenchefs auf einer bescheidenen privaten Champagnerparty mit 800 guten Freunden in Ibiza wieder vernichten, wenn er beispielsweise einem privaten Deutschen Fernsehsender seine Ansichten über Menschen anderer (= nicht deutscher) Hautfarbe mitteilt.

Das wird teuer!


Was wollte ich noch sagen? Ach ja, richtig: Kleinarbeit. - Stellen Sie sich darauf ein: Marketing auf Content-Ebene ist kleinteilig und mühsam. Mühsam ernährt sich nämlich auch das Eichhörnchen, fällt mir da ein. Aber ob es klug ist, jetzt, hier am Ende des Beitrags noch einmal die Analogie zu wechseln? Eher nicht. Mühsam also. Und langwierig. Kein Sprint, kein Marathonlauf, sondern Ameisenarbeit. Das wird teuer. Ei-ei-ei! Denn die Aufgabe ist ja nicht nur, einfach nur einen Ameisenhaufen zu bauen, sondern den größten! Sie verstehen? Das Gesetz! Es ist immer noch gültig! Auch, wenn wir über so modernen, krass heißen Scheiß wie Content-Marketing reden: Die Aufgabe ist immer noch, den Größten zu haben! Denken Sie darüber nach! (Das wird nicht billig alles, das wird nicht billig)

Weniger metaphorisch umschreiben dieser Tage die Kollegen von Credia in einem Blogartikel die Content-Arbeit. So kann man es natürlich auch sehen.

Auf dem Flohmarkt des Humankapitals

Service-Tipp für die Jugend im Marketing


Lesen Sie dies, jugendlicher Leser. Es ist wichtig für Sie! Egal, ob Sie einen Job haben oder noch suchen oder einen haben, aber einen neuen suchen, dieser Beitrag könnte hilfreich sein. Er soll Ihnen sagen, dass es nicht an Ihnen liegt, wenn es schwer ist, "da reinzukommen".

Einleitung (unwichtig, können Sie überlesen): Alt sein ist tabu, alt werden natürlich auch


Eines der wichtigesten Tabus in unserer Gesellschaft ist das Tabu des Alterns. Es gibt Kalender, die man zum 40ten und 50ten geschenkt bekommt, die sind voll damit, wie Ex-Politiker und Ex-Schauspielerinnen ohne materielle Probleme humorvoll mit dem Altern zurecht gekommen sind. Hahaha. Doch das ist nicht die (normale) Realität. Über diese Realität erfährt man nicht viel. Wer noch nicht alt ist, interessiert sich nicht dafür, und wer alt ist, meidet das Thema (man könnte ihn ja für alt halten). Ein Stigma. Das führt dazu, dass wir in einer Kultur von lauter Jugendlichen und Berufsjugendlichen leben. In einer Welt, in der niemand alt ist, und in der sich alle, die alt sind, scheinbar irgendwann vor den Monitoren auflösen. Das als Einleitung. Man muss es wissen, um die Angst der irgendwo zwischen jung und alt hängenden Kollegen zu verstehen.

Nun zu Ihnen: Wenn Sie jung sind, sind Sie ein Investitionsobjekt


Wenn Sie jung sind, ist Ihr Humankapital fast unendlich groß. Stellen Sie sich vor, Sie haben auf dem Dachboden Ihrer Oma ein altes Gemälde gefunden. Es ist ein Rembrandt, aber Sie wissen es nicht. Ihre Oma weiß es auch nicht. Sie gehen damit auf den Flohmarkt. Was meinen Sie, wird passieren? Wenn jemand das Gemälde erkennt, wird er sie darauf hinweisen? - Ich denke, man wird versuchen, ihnen das Ding für ein Taschengeld abzujagen.

Grafik: Darstellung des Humankapital im Zeitverlauf (in Lebensjahren; vereinfachte Darstellung)
So entwickelt sich Ihr Humankapital im Lauf der Jahre (vereinfachte Darstellung)


Sie sind wertvoll, Verkaufen Sie sich nicht unter Wert


Sie sind das Investitionsobjekt, Sie sind das Asset, Sie sind der Rembrandt. Wer Sie einstellt, ist Händler. Jemand, dessen Geschäft darauf beruht, billig einzukaufen und teuer zu verkaufen. Und der in 95 Prozent aller Fälle nicht mehr jung ist. Egal, wie alt oder noch nicht alt der- oder diejenige ist, er oder sie haben zwar mehr Erfahrung als Sie, das ist auch ein sehr wesentliches Asset, aber darüber hinaus haben sie Angst.

Aus Ihrer jugendlichen Perspektive betrachtet haben diese etwas älteren Menschen vielleicht Vieles, wonach Sie sich sehnen, aber ich kann Ihnen verraten: Das, was Ihnen als Besitz erstrebenswert erscheint, sind nur akkumulierte Manifestationen von Sehnsüchten, die sich zwei Sekunden nach dem Erwerb in die Angst, sie zu verlieren, verwandelt haben. Fragen Sie, wen Sie wollen, die Urlaube mit kaum Geld im Alter von 18 bis 23 sind für Viele die geilsten Urlaube des Lebens. Das soll aber hier keine Systemkritik sein. Daher muss ich Sie fairerweise auch darüber aufklären, dass es natürlich ganz wesentlich ist, im Lauf des Lebens Wege zu finden, wie man sein Humankapital in irgendwas tauscht, das einen sogenannten "realen" Wert hat: Geld und seine Derivate. Soll heißen: Bleiben Sie locker, wenn Sie kein fettes Auto haben. Und noch einmal: Verkaufen Sie sich nicht unter ihrem Wert.

Sie sind das aktuelle Update


Sie wissen, welche Apps wichtig sind. Sie wissen nicht nur, wie man sie installiert, sondern auch, welche Einstellungen sie haben. Sie benutzen Ihr Smartphone höchstwahrscheinlich auch nur für Schrott, aber trotzdem - - Vielleicht nutzen Sie außer Whatsapp und Facebook zwei, drei andere Apps. Zum Beispiel, nur mal zum Beispiel: Snapchat. Ihre älteren Kollegen nutzen kein Snapchat. Wozu auch? Sie wären dort allein, niemand ihrer Freunde ist da. Das spräche für Tinder, aber nein: Die Kollegen sind "in einer Beziehung". Instagram? Vielleicht. Aber langweilig. Twitter? Nein, das nutzen sie auch nicht, und wenn doch, sind ihre Tweets so langweilig wie Facebook.

Sie - leben das Leben


Auch, wenn es um Musik oder Filme geht, können Ältere nicht mitreden, denn sie haben im Moment wenig Zeit. "Im Moment" sagen sie, weil sie noch nicht glauben können, dass das für den Rest ihres Lebens so bleibt. Sie waren gestern im Club - die waren vor zehn Jahren in ner Disco. Sie lachen über Chris Tall - die hängen bei Dieter Nuhr. Sie wissen, was bei Netflix kommt - die haben davon gehört. Sie können schneller tippen, Sie sind schneller bei praktisch jedem Spiel auf der PS4, Sie brauchen zwei Minuten, um ein neues Programm zu lernen, Sie nutzen Shortcuts. Und auch, wenn Konsolen-Spielkram nach Spielkram klingt - wenn Sie gut sind, wissen Sie, dass das kein Spielkram ist und wie man all das fürs Marketing funktionalisieren kann. Ernsthaft: Wenn Sie das wissen, steht einer kometenhaften Karriere nichts mehr im Weg. Außerdem haben Sie weniger Angst. Nicht vorm iOS-Update und auch sonst nicht. Was nicht nur daher kommt, weil Sie noch wenig "haben", das Sie verlieren könnten. Es ist eine hormonelle Sache. Die feste Verdrahtung des Denkens mit Angst wird erst später freigeschaltet.

Ihre Risikobereitschaft ist ein Vorteil, dessen Wert Sie vermutlich nicht einschätzen können. Gleichzeitig ist sie ein Nachteil. "Übermut tut niemals gut" (hat man früher gesagt). Darwin ist unerbittlich. Die Evolution sortiert Hasardeure aus. Wenn Sie Glück haben, finden Sie jemanden, der Ihren Wert nicht nur erkennt, sondern auch honoriert, und der Ihre Schnelligkeit und Ihren Mut von ihren Spitzen befreit und etwas einhornmäßig Geiles draus macht. Das wird dann funktionieren, wenn Ihre Bereitschaft, sich von jemand Altem bremsen zu lassen, auf jemanden mit Erfahrung trifft, der bereit ist, Ihr in seiner Unausgegorenheit wildes Zeug in ein Marketing zu verwandeln, das sich verkaufen lässt. Der- oder diejenige muss bereit sein, dafür das eigene Ego hintanzustellen, und Sie müssen das auch. Dann wird es gut. Danach sollten Sie suchen.

Wie bereiten Sie sich auf Bewerbungsgespräche vor?


Machen Sie sich klar, wer Sie sind. Was Sie können und was Sie besser können als die, die Sie einstellen (= die Welt erobern!). Inhalieren Sie, was ich Ihnen oben geschrieben habe: Sie sind der Rembrandt, Sie sind wertvoll usw.!! Ihr Humankapital ist immens, fast unermesslich hoch. Schauen Sie sich die Beitragssätze der Versicherungen an, die wissen das auch.

Seien Sie frech bei Ihrem Bewerbungsgespräch. Nutzen Sie die Möglichkeit, zu fragen, nicht nur dazu, sich zu erkundigen, wieviel Urlaub es gibt. Fragen Sie, warum Ihr Gegenüber eigentlich da arbeitet, wo er/sie ist. Fragen Sie, was das Legendärste ist, was das Unternehmen bisher erreicht hat. Fragen Sie, ob man für Kreativität gefeuert werden kann. Fragen Sie, ob es eine Infrastruktur zur Förderung von Kreativität und Ideen gibt - Apps, IT, Veranstaltungen, irgendwas. Denken Sie dran: Sie sind der Rembrandt. "Warum sollten wir uns für Sie entscheiden?" - "Weil ich schneller bin als jeder hier im Raum und weil ich fünf mal soviel Follower hab! Wenn Sie meinen Highscore knacken, arbeite ich umsonst für Sie!" Und drehen Sie das Ganze um: "Warum sollte ich als Bewerber mich für Sie entscheiden?" (Sie sind der Rembrandt)

Wenn Sie das verstehen und sich danach verhalten, habe ich Ihnen hiermit ein paar Jahre in den Drehtüren des Jobeinstiegs erspart.

volders: Der Assistent, der sich mit Verträgen auskennt

Sponsored Post

Sie müssen wissen, ich werde immer ungemein kritisch wenn ich mit dem Wörtchen "Sparen" konfrontiert werde. Nehmen sie nur den Klassiker aus dem eher semiprofessionellen Verkaufsgespräch: "Wenn Sie auf soundsoviele Zigaretten am Tag verzichten, sparen Sie genug Geld um locker die Krankenzusatzversicherung oder den Muckibudenvertrag zu finanzieren." Ob man das eine noch braucht, wenn man das andere nicht mehr raucht, sei mal dahingestellt. Der Vertrag geht doch, so es denn wirklich an den Fluppen hängt, ohnehin ins Storno...

Oder, anderes Beispiel: "Desto mehr Sie kaufen, desto mehr können Sie sparen." Heiße ich Heinrich Lohse? Ich will doch zumindest glauben, zu wissen was ich will. In diesem Ton kommen wir nicht ins Geschäft.

Mein Schulfreund Peter hingegen, er würde sich selbst sicher gern als einen Sparfuchs bezeichnen, raucht nicht, hält sich in der Kneipe über Stunden an einem Bier fest und kauft sowieso immer nur da wo es billiger ist. Diese Lebensweise ermöglichte ihm, dass muss man ihm zugute halten, peu à peu den Erwerb beträchtlicher Immobilienbestände im Düsseldorfer Süden. - Ich hatte mal einen Bausparvertrag. :-Q

Anderes Reizthema: Ordnung. Natürlich begrüße ich das Konzept, weiß aber auch um den Aufwand. Menschen meiner Generation (Wir wurden vor Jahren noch mit Leitz-Ordner statt Notebook unterm Arm angetroffen) werden schon angedenk vieler Stunden, die mit der Ablage von Schriftsätzen, Rechnungen, Vertragsinhalten und anderem Papierkram verbracht wurden, das Sprichwort "Ordnung ist das halbe Leben" bestätigen können.

Wie also reagieren auf so eine App, wie die von volders? Ein digitaler Vertragsassistent, der den geordneten Überblick über laufende Verträge verschafft und zudem Einsparpotentiale offenlegt.

Freudig, erregt!

Mit dem digitalen Vertragsassistenten von volders können Nutzer ihre persönlichen Verträge, wie Mobilfunk, Strom oder auch Fitnessstudio, bequem und von überall managen. Noch bevor sich Verträge automatisch verlängern, vergleicht die App die bestehenden Konditionen und schlägt ggf. bessere Angebote von bestehenden oder neuen Anbietern vor.

Volders App

Mit nur einem Klick können Nutzer nun entscheiden, ob sie kündigen, verlängern oder wechseln möchten. Jede dieser Entscheidungen kann mit der volders App erledigt werden.

volders Einsparpotentiale

Besonderer Clou: Es ist nicht notwendig einen Sonntagnachmittag einzuplanen um alle relevanten Vertragsinformationen zusammenzutragen um die App zu füttern. Sie vervollständigt sich selbst.

volders Vertragsvervollständigung

Die volders App ermöglicht also mit minimalem Aufwand Überblick und Kontrolle persönlicher Verträge und zeigt Einsparpotentiale auf. Die iOS App macht den Zugriff von unterwegs noch einfacher und bequemer. Sie ist der Vertragsordner für die Hosentasche. Alle Account- und Vertragsdetails synchronisieren sich automatisch zwischen den unterschiedlichen Geräten.




Mit Philip Marlowe ins Neue Jahr

Philip Marlowe

Schach ist die wohl größte Verschwendung menschlicher Intelligenz außerhalb von Werbeagenturen.



Raymond Chandler: Der lange Abschied

Prosit!


#GegenDieAngst

Wer, wie meinereiner, zeitlebens auch im Star Trek-Universum unterwegs war und vielleicht sogar noch die Folge "Der Planet der Klone" aus der Next Generation auf dem Schirm hat, der wird beileibe keinen vernünftigen Grund gegen Migration finden (gegen Assimilation schon, von wegen Borg. Aber das nur am Rande). Seither ist bekannt, dass selbst hochgradig intelligente und nahezu perfekt aufgestellte Gesellschaften evolutionstechnisch scheitern, wenn sie sich nicht immer wieder neuen Einflüssen stellen müssen.

Nichtsdestotrotz gibt es da natürlich immer auch Vorbehalte (selbst die Bewohner der Kolonie Mariposa und von Bringloid V waren nur durch gutes Zureden von Captain Picard und die Aussicht auf ungehemmte Polygamie zu überzeugen).

Insbesondere auf unserem Klasse-M Planet geht mitunter sogar die schiere Angst um. Genau dieser will sich, schon seit September diesen Jahres, das FinTech-Unternehmen Azimo (klingt auch ein bisschen nach unendlichen Weiten, ist aber vollends irdisch) mit der Initiative #GegenDieAngst entgegenstellen. Zu diesem Zweck lesen und kommentieren symphatische Menschen Kommentare eher unsympathischer Menschen aus Facebook und Co.



Azimo und Harvard engage! Communications lieferten zudem eine repräsentative Umfrage zum Thema Migration in Deutschland, quasi also Fakten in postfaktischen Zeiten.

Azimo Initiative

Hier findet sich die Studie.

Da könnte der geneigte, ggf. etwas eingeschränkte, Investigativrassist hellhörig und dann auch aufmüpfig werden. Denn schließlich bedient die Initiative ja genau jenen Personenkreis, aus dem sich wesentliche Teile der Kundschaft von Azimo rekrutieren: Migranten, die Geld ins Ausland senden. Womit die Initiative letztlich als – igitt - Werbung entlarvt wäre.

Klügere Menschen, Angehörige der Sternenflotte und bessere Werber werden wohl genau das goutieren. Denn die Initiative bietet das, was gute Werbung eben auch bieten sollte: HALTUNG.

Dennoch: Irgendwas ist schief gelaufen in Sachen Werbung Initiative. Denn bis heute wurde das YouTube-Video gerade mal 397 mal aufgerufen und 9 mal positiv bewertet. Da wäre es 2017 an der Zeit aus der Initiative eine Kampagne zu machen. Ich fürchte, Deutschland kann sie brauchen.

Gott braucht Werbung

Er hat Glocken ....

Glocken

Und damit ist er wie Harley Davidson schon am Klang erkennbar, wobei er, der Gute, auf ne Patentanmeldung verzichtet hat. Wie dem auch sei: Einfach mal drüber nachdenken, dann aufhören und vordenken. Schließlich ist das einzige, was Sie beeinflussen können, die Zukunft!

Mit den obligatorischen Jahresendzeitglückwünschen ....

Ihr Besserwerberblog

Canon Business Produkte für kreatives Arbeiten

Sponsored Post

Hier und da mal was mit dem Drucker drucken, ab und an was mit dem Scanner scannen, je nach Kunde und Anlass mit dem Beamer präsentieren. Und natürlich immer wieder mal was fotografieren (wenn es wichtig ist sogar mit richtiger Kamera). Ich gebe es zu, im Umgang mit dieser Technik bin ich noch ganz im Geist der 90er aufgestellt, habe mir über die Anschaffung hinaus und im beruflichen Alltag eher wenig Gedanken um die zusätzlichen und optimalen Einsatzmöglichkeiten dieser Gerätschaften Gedanken gemacht. Meine Canon Spiegelreflex mit Zoom ist sogar aus den Achtzigern. (Aber die Espressomaschine ist ganz neu und läuft und läuft und läuft)

Dabei gibt es insbesondere Canon-Lösungen für die Kreativwirtschaft, mittels derer sich Agenturen jeder Größe ins Jahr 2017 versetzen lassen.

EOS 80D
Lassen Sie Ihrer Kreativität freien Lauf: Canon EOS 80D


Wer beispielsweise den Umgang mit Digital- oder Papierdokumenten verbessern möchte oder Produkte für optimale Fotografie benötigt – Canon bietet eine umfangreiche Palette an Kompetenz und Technik, die sich mit den individuellen Anforderungen weiterentwickelt. Die Canon Leistungen umfassen sowohl die Beratung in Sachen Informationsmanagement und Arbeitsabläufe, als auch Dokumentenmanagement-Lösungen für Kreativagenturen jeder Größe.

MAXIFY MB2750
Ein Multifunktionssystem für das Home Office: Der Canon MAXIFY MB2750


Wer sich selbst nicht stets kümmern kann oder mag, hat die Möglichkeit all diese Dienste an Canon auszulagern oder von Canon vor Ort erledigen zu lassen. Zudem bietet Canon eine Vielzahl von Workshops sowie Betreuungs- und Beratungsdiensten.

Canon Beamer
Ich bin selbst ein bisschen scharf drauf: XEED WUX500, Installationsprojektor von Canon


Auch dank vieler kreativer Kampagnen (ein Beispiel hier), der jüngsten "We Speak Image"-Kampagne, zahlreicher Kultur- und Sport-Sponsoring-Aktivitäten und natürlich der Marken-Plattform "Come & See" hat Canon seit Jahr und Tag einen festen Platz unter den Best Brands.

Besonders bemerkenswert ist die Philosophie des Unternehmens: Kyosei.
Kyosei, das steht kurz, knapp und japanisch für "Zusammen leben und arbeiten für das Allgemeinwohl". Das bei Canon gelebte Prinzip drückt den Kern des unternehmenseigenen Selbstverständnisses aus und bezieht sich auch auf die Art, in der die Menschen zur Teilnahme am Arbeitsplatz motiviert werden.

Sofern Sie nun Ihren eigenen Arbeitsplatz bereichern möchten: Bitte, sehen Sie sich mal hier um.


Blog Marketing Influencer-Marketing ad by t5 content

Das Internet ist voll! Wozu noch ein Blog?

Keiner hat Zeit, nicht genug für den Job, nicht genug für die Familie, woher also die Zeit zum Lesen nehmen? Vor zehn Jahren waren Blogs noch Pionier-Plattformen. Der Gedanke des Mitmachwebs hat die durch das Abwandern von Werbeeinnahmen zu Ebay und Autoscout24 usw. bereits erschütterten Printmedien auch inhaltlich in Frage gestellt.

It's a cat
It's a cat
Inzwischen ist das Internet mobil geworden, jeder, wirklich jeder (bis auf meine Eltern) hat ein Smartphone, und selbst der letzte Laie hat verstanden, dass es hier um etwas geht, das ja ganz leicht aussieht: Aufmerksamkeit. Auf selbstverständliche und unbemerkte Weise ist jeder zum Produzent und Selbstvermarkter geworden. Auch wenn es nur geteilte Fotos oder Whatsapp-Nachrichten sind, die hier produziert werden, ganz abgesehen von der Flut der über Facebook, Twitter oder Google+ weitergeleiteten Inhalte von überallher aus dem Internet. “Chill dein Leben, share dein Leben, fotografier dein Leben, erzähl die Geschichte deines Lebens!” Die Konsumenten machen es vor und die Business-Teilnehmer des Internets machen es nach. Bis hin zur - nennen wir es: "Adaption" von Formaten und Ideen.

The Aufmerksamkeits-Web


Durch diesen Aufmerksamkeits-Ansatz ist das Hintergrundrauschen lauter geworden, der Content ist kleinteiliger geworden, Information zerfällt in immer mehr Einzelteile, überall nur noch Fragmente, und alles ist vermischt mit einer unübersehbaren Fülle von Mist und Quatsch. Gleichzeitig ist die Forderung lauter geworden, alles möglichst kurz und simple zu halten. Ein schöner Wunsch, eine Binsenweisheit, die in immer neuen simplen und noch simpleren How-to-simplify-die-ganze-Welt-Listen im Grunde auch eher zur Unübersichtlichkeit beiträgt als zur Vereinfachung. Und keiner weiß, was in dieser Hölle noch wichtig ist bzw. als Unternehmen: wie man sich hier noch Gehör verschaffen soll.

Wozu da noch ein Blog?

1. Blogs sind nützlich als Filter


Blogs können eine Vorsortierung dessen leisten, was täglich durch die Welt flimmert. Ist das Blog gut, filtert es Unrelevantes weg und destilliert das Relevante heraus. Als Leser weiß man, das jeweilige Blog hat die Lektüre, zu der man selbst keine Zeit hat, oder eine gewisse Gedankenarbeit bereits geleistet und die wichtigsten Informationen zusammengestellt. (Dies ist vor allem ein Nutzen für Rezipienten aka Zielgruppen aka Leser)

2. Blogs zeigen Haltung besser als andere Kommunikationskanäle


In den Frühzeiten des Bloggens war die Devise, möglichst eigenen und vor allem unterscheidbaren Inhalt zu produzieren. Das ist sehr SEO-gefärbt und funktional. Natürlich stimmt es, aber das eigentliche Ziel war, und das ist es auch heute noch, Haltung zu zeigen. Haltung! Vor zehn Jahren war die Weiterleitung von Links das “ganz große Ding”, jeder hat es gemacht, und es war super, hier mitzumischen. Das hat sich geändert. Vor zehn Jahren war eine eigene Haltung durch ein Mindestmaß an gedanklicher Originalität darzustellen. Heute lässt sich Haltung aber auch schon durch das Mischungsverhältnis bei der Themenwahl und eben auch beim Verlinken darstellen. Die alltägliche Kommunikationsvielfalt, die man in einem Blog sammeln und zusammenfassen kann, liefert ein besseres, nämlich authentischeres Bild eines Unternehmens als andere Medien und Maßnahmen, wie Presse-Mitteilungen, Geschäftsberichte oder sonst was für Broschüren. (Dies ist ein Nutzen vor allem für Unternehmen)

10 universelle Thesen von Reichtum, Glück und Content-Marketing (Advanced-Content-Approach)

Eigentlich müsste die Überschrift anders lauten: Was mir heute im Leerlauf so durch den Kopf gegangen ist. Aber wer will das schon wissen? Hier, bei der Überschrift, geht es um mehr: um Auffälligkeit, Distinktion, Relevanz usw. Damit Ihr Text gelesen wird, müssen Sie unbedingt an der Advanced-Content-Schraube drehen. Und damit haben Sie schon Lektion 1 gelernt:

1. Verkauf Kühlschränke in Alaska –
mit perfekt formulierten Buzz-Word-Headlines


Eine Überschrift muss catchy sein („catchy“ kennen die Älteren noch als „pfiffig“). Sonst liest niemand den folgenden Text. In der Menschheits-Geschichte ist kein Fall bekannt, wo jemand einen Text gelesen hätte, ohne zuvor die Überschrift gelesen zu haben (ist natürlich auch manipulativ, die Headline oben über den Text zu setzen; noch dazu in großer Typo!).

2. Mach Hyper-Branding und erwähne Marken oder Promis –
oder beides (aber niemals, niemals Sex!)


Hier ein Foto einer Blondine, die darstellt, wie man ein Foto sinnvoll in den Content einbindet © Sergii Figurnyi - Fotolia.com
Blondinen dürfen auf keinen Fall nichts mit dem Text zu tun haben! © Sergii Figurnyi - Fotolia.com
Egal, ob man eine Marke lobend oder despektierlich erwähnt: Beides bringt Leser, Hauptsache, der Name kommt vor. Wenn man es geschickt anstellt, zum Beispiel durch das Bild einer Blondine, die aber auf keinen Fall nichts mit dem Text zu tun haben darf, bleiben auch nach der 2-Sekunden-Grenze stets zwei Leser hängen.

Marken, die sich dafür eignen, sind Apple oder Samsung oder Audi. Oder man erwähnt Promis, also Menschen-Marken, wie Helene Fischer oder Michael Jackson. Oder Helmut Kohl. Oder Erwins Pils Pub! Erwins Pils Pub, gepflegte Biere in der Bahnhofstraße 7, jetzt ein iPad mit jedem siebten Pils.







3. Sei wichtiger als dein Textgegenstand –
und alle Welt will ein Kind von dir


Im Gegensatz zu anderen, langweiligen Textarten wie Dissertationen, darf ein Blogbeitrag subjektiv und persönlich sein. Eigentlich muss er das sogar. Am besten macht man mit jedem Wort darauf aufmerksam, dass der Text einen unglaublich intelligenten und witzigen Autor hat, der tolle Wörter kennt und sich traut, waghalsigste Satzkonstruktionen zu entwerfen, bei denen irgendwann keiner mehr weiß, wie der Satz eigentlich angefangen hat. Der Gegenstand eines Textes muss zwingend hinter die Person des Autors zurücktreten. „The author ist the message!“, wie Michel Montignac in seiner berühmten Gandhi-Biographie so treffend schrieb.

4. Beweis der Welt, wie falsch sie liegt


Haben Sie studiert? Geisteswissenschaften? Dann wissen Sie ja, dass eine Abschlussarbeit nur dann gut ist, wenn sie alles Bisherige in Frage stellt. Die gesamte Forschung hat geirrt! So einfach ist das. In einem guten Blogbeitrag ist es genauso. Seien Sie der/die Erste, der/die alles richtig sieht. Endlich!

5. Reg dich auf – sei der Größte


Je höher das Erregungsniveau, desto authentischer die ganze Aussage. Völlig egal, ob es um die Flut neuer CDs von irgendwelchen Bands aus den 70ern geht, einen typografischen Fehlgriff auf einer Kaugummipackung oder eine Anzeige, die sowieso nur 20 ältere Damen im Possenhofener Hinterhofblatt gesehen haben, regen Sie sich auf, als ginge es um den Weltuntergang.

6. Reg dich MEHR auf – gib den Schwachen Hoffnung


Werden Sie ausfällig, um klarzumachen, wie wichtig das Thema ist. Beleidigen Sie Menschen, rufen Sie Andere zum Handeln auf. Werden Sie persönlich (vergessen Sie nicht, alles mit „sorry“ zu relativieren). Niemand darf tatenlos zusehen, wenn ein Unternehmen wirkungslose Werbung macht.

7. Kenn die richtigen Leute


Es reicht nicht, Bescheid zu wissen, man muss die richtigen Leute kennen. Anfänger zitieren Shakespeare, machen Sie es besser, zitieren Sie Leute, die kaum einer kennt. Zum Beispiel Thomas Müller, Profiler aus Österreich, oder Ralf, der jeden Freitag in Erwins Pils Pub ist. Sie wissen schon: Erwins Pils Pub, gepflegte Biere in der Bahnhofstraße 7. Außerdem Autoritäten wie Onkel Arthur (internationale Politik), Onkel Herbert (Sport, Wirtschaft), Tante Thekla (Medizin, Wissenschaft) und Oma (neue Medien).

8. Storytelling – die 3-in-1-Marketing-Superwaffe


Erstens ist „Storytelling“ natürlich ein 1A-Buzz-Word, zweitens wird niemand ernst genommen, der nicht mit Storytelling arbeitet, und drittens ist Storytelling immens wirkungsvoll. Als ich zum Beispiel letztes Jahr bei der Oscar-Verleihung mit meinem guten Freund Robbie Williams im Gespräch war (er wollte meinen Rat wegen einem Werbespot, den er grad machte), kam Warren zu uns rüber.

Warren begrüßte mich sehr herzlich, fragte, wie es meinem Hund geht, ich schüttelte ihm die Hand und meinte, dass Rasputin super drauf ist, obwohl ich ihm immer Walmart-Futter kaufe, wir lachten, und dann wollte er, dass ich ihn mit Robbie bekannt mache. Wir redeten noch lange über dies und das, hingen später noch auf ein paar Drinks in der neuen Kneipe rum, die Robert de Niro gerade eröffnet hatte, und da sagte Warren zu mir den entscheidenden Satz: Torsten, sagte er, wenn du wirklich erfolgreich sein willst, mach Storytelling! Alle nickten, auch der Nikolaus.

9. Setz dich für die gute Sache ein


Orientieren Sie sich an Sunzi, schlagen Sie nur Schlachten, die Sie schon gewonnen haben. Setzen Sie sich engagiert und erfreulicherweise ohne Folgekosten für das Gute ein. Ergreifen Sie Partei für Ghandi, Schweitzer und Einstein, verteidigen Sie Mozart und Kafka, werfen Sie sich gegen Krieg und Tierquälerei in die Brust und erzählen Sie, während Sie noch ein Lachshäppchen vom Tablett nehmen, wie Sie jedes Mal leiden, wenn ein Bergigel stirbt. Die kaum einer kennt, weil sie schon so gut wie ausgestorben .. ∗schnüff∗ … die armen Tiere.

Machen Sie auf jeden Fall einen „Pro-Umwelt“-Aufkleber auf Ihren BMW. Am besten zwischen den Sylt- und den Apple-Aufkleber. Über den „Ich bremse auch für Kinder-“ und den „Woodstock“-Aufkleber. Neben den „Für Wale“-, den „Für Pinguine“-, den „Ich hab den Längsten“- und den „Payback“-Aufkleber. Jetzt 0,1% Rabatt bei Herausgabe all meiner persönlichen Daten. Mensa-Club, Singapur. Lotto Baden Württemberg. Biosiegel sind oft unseriös. Amen.

10. Distinktion ist alles


Abstand, Abstand, Abstand, wie Karl Lagerfeld gesagt haben könnte. Marketing beruht darauf, sich zu unterscheiden. Beachten Sie die Figur-Grund-Beziehung, seien Sie die Figur und nicht der langweilige Hintergrund. Und verbal, das muss man leider sagen, bleibt da kaum etwas Anderes als Angeberei. Werden Sie der größte Angeber der Welt, und Sie verkaufen den Eiffelturm! Ihre Kunden werden Sie lieben!

11. Buch meine Seminare und werde reich, richtig reich


Meine Seminare finden jeden zweiten Dienstag auf dem Mond statt. Genießen Sie in Schwerelosigkeit schwebend den Blick auf die Erdkugel mit einem Glas französischen Rotweins und skandieren Sie das Mantra des guten Verkäufers: Eines Tages gehört das alles mir! Und ja, richtig, es sind elf Thesen, aber wenn eine Überschrift zu viele Thesen ankündigt, wird der Text nicht gelesen.

Geballte Kompetenz

Frank Herold
F.Herold auf xing

Heiko Walkenhorst Wortführer
VerbAgentur
H. Walkenhorst auf xing

Gerold Braun
Direktmarketing Blog
Gerold Braun auf xing

Torsten Matthes
Marketing - Projektmanagement - Text
Torsten Matthes auf xing


Verwaltung des Blogs

Login
Stripperin