Die Phlogiston-Theorie im Marketing

Es ist noch nicht lange her (und manchmal denke ich, es dauert auch nicht mehr lange, bis es wieder soweit ist), da glaubten die Menschen, dass Schafe auf Bäumen wachsen und dass Holz verbrennt, weil es Phlogiston enthält. Auf phänomenologischer Ebene sind solche Theorien natürlich absolut plausibel. Es ist wie mit Symbolpolitik: Es gibt irgendeinen Missstand? Erlassen wir einfach ein Gesetz, das ihn verbietet. Manche Stoffe brennen gut, andere nicht? Das hängt mit ihrem Phlogiston-Gehalt zusammen.

Phlogiston-Theorie im Marketing

Im Marketing ist es ähnlich. Da gibt es funktionierende Kampagnen? Das hängt mit ihrem Content-Gehalt zusammen. Ergo muss es das Ziel aller guten Kampagnen sein, möglichst hohe Content-Konzentrationen zu, ähm, enthalten. Wichtig ist, dass er, der Content, nützlich, hochwertig und relevant ist, ähnlich wie Käse aus Frankreich, am besten auch noch originär. Völlig anders als Werbung, Sie wissen schon. Überhaupt darf Content total ganz und gar nicht wie Werbung sein! Lang und langatmig muss er sein. Und langfristig. Guten Content erkennt man daran, dass er aus Inhalten, Informationen und Themen besteht. Junge Kätzchen sind ebenfalls nützlich (MarCating).

Der Zweck adelt die Mittel

Werbemittel stehen in einem seltsamen Ruf. Entweder gelten sie als zu teuer – gerade bei Individualanforderungen, oder als zu beliebig: Kuli, Süßigkeiten, Blöcke.

Die Frage ist: Wer gibt ihnen diese Meinung? Im Grunde sind das die Werbetreibenden auf beiden Seiten des Besprechungszimmertisches. Die einen (die „Kreativen“) haben eine, wie könnte es anders sein, ganz tolle Idee, die dem Budgetverantwortlichen vermuten lässt, er sei bei der Versteckten Kamera. Die anderen (die Kunden) wollen alles mit ihrem Logo versehen, was sich in riesiger Stückzahl bei minimalen Kosten produzieren lässt.

Da sind die Vorwürfe vorprogrammiert. Aber weil es sich weder die Agentur mit dem Kunden noch der Kunde mit der Agentur wegen so was verscheißen will, ist halt die Werbemittelindustrie schuld – eben, weil sie nichts Kreatives zu einem vernünftigen Preis anbietet.

Sehr typische Herangehensweise, sich auf die Kosten zu fokussieren, statt auf den Nutzen. Das Werbemittel selbst ist dabei völlig egal. Es muss halt zu dem Unternehmen u/o dem Anlass passen. Da könnten die Kreativen ja den Kunden von ihrer Kernkompetenz überzeugen und den Kunden zu etwas bringen, was er gerne, aber selten sagt: „Ja!“

In kleinen Quadraten eingetütete Zuckerstückchen mit Logo sind unglaublich langweilig. Ein Logo für einen Hörgeräte-Akustiker macht es nicht besser. Das aber mit dem Hinweis zu versehen: „Der kleinste Hörtest der Welt.“ Gibt dem Ganzen schon wieder Charme und Witz und Mehrwert – und sorgte zumindest einmal, nämlich bei mir, dazu, dass der Kaffee ungesüßt blieb.

Werbemittel Schlafbrille
Bitte nicht stören! Ich bin kreativ. / via ebets.at
Eine Schlafbrille. An sich schon ganz nett. Auch nützlich. Aber ergibt allein keinen Sinn. "Nur so" fördert so ein Werbemittel nur das Schmarotzertum. Wenn man es aber kombiniert mit einem thematischen Bezug, dann besitzt das Ganze mehr Charme und Witz, wie z. B. bei dieser Aktion für die Kreativwirtschaft der Stadt Mannheim: „Bitte nicht stören. Ich bin kreativ!“ Das hat wieder Witz, weil es eben mit einem Klischee spielt.

Man kann auch Aufklebern oder bedruckten T-Shirts etwas abgewinnen, auch in einem herkömmlichen Design. Natürlich gibt es auch bereits ganz lustige Beispiele, die bereits eine Aussage zum Werbetreibenden treffen, wenn sie aber mehr sein sollen denn Druckfläche für ein Logo, so bleibt man besser bei Kulis und anderen Werbegeschenken.

Diese transportieren auch das Logo und sind sehr nützlich, was man allein daran erkennt, dass man nie etwas parat hat, wenn man es braucht, also immer Bedarf für so was hat, aber, wie gesagt, nur zur Anbringung des Logos ... Das ist einfach zu wenig.

Klar ist das Logo 100% Teil des CI, aber das CI ist mehr als das Logo. Wie der Name schon sagt, hat das was mit etwas Wesentlichen zu sein, der Identität. Diese Identität gilt es zu kommunizieren. Da ist es eigentlich egal, wie teuer das Werbgeschenk bzw. die einzelnen Werbemittel waren/sind, sondern was sie bringen (sollen)?

Genau diesen Dialog scheuen aber sowohl Agentur als auch Kunde. Wofür stehen wir? Was wollen wir mit diesem Werbegeschenk bzw. Werbemittel über uns sagen lassen? Diese Fragen gilt es in erster Linie zu klären. Und dann kommen erst die Kosten, dann die Strategie – und dann geht’s um die Umsetzung.

Na dann isses auch egal, wenn es etwas mehr kostet, weil es vielmehr bringt: an Nachhaltigkeit, Gesprächseinstiege, leichtere Nachfassaktionen und und und ...

So sollte es ja sein: Der Zweck adelt die Mittel.

Die Erklärung, warum es hier noch keine Erklärvideos gab. Entschuldigung anbei.

Während der vielen vielen Jahre unseres bloggischen Daseins wurden wir viele viele viele Male von Seos, PRlern, Marketeers als auch Agenturen für Werbung oder Irgendwas dazu angehalten, doch auch mal was über "Erklärvideos" zu schreiben. Dazu sei gesagt: es ergab sich nicht (können Sie gerne anhand der Suchfunktion, oben rechts, nachprüfen).
Und wozu denn auch? Schließlich sind die wahrhaft essentiellen Fragen wie beispielsweise "Wie kommen die Streifen in die Zahnpasta?" oder "Warum werden beim Kochen Kartoffeln weich und Eier hart?" dank der einzig wahren Erfinderin der Erklärvideos, einer kleinen Maus aus Köln, längst erschöpfend geklärt.

Für mich selbst war das Thema spätestens mit dem Werbespot für das Handelsblatt von Kollegin Heike, in welchem die Bedeutung von Substanz so einfach wie genial erklärt wird, komplett abgehandelt.

Aber das ist etwas eindimensional, wenn nicht gar einfältig von mir. Denn gute, möglichst einfache, Erklärungen komplexer Sachverhalte sind natürlich eine wesentliche Komponente für Marketing, Service und Verkauf (wenn das mal reicht).

Liegt natürlich auf der Hand, schon weil Bilder sich meist besser einprägen als viele Worte. Ich z.B. erinnere mich bestens an viele Szenen aus Spielfilmen, kann aber nur sehr wenige Textstellen gelesener Bücher rezitieren, habe aber auch - ganz praktisch - vielfach in Verkaufsgesprächen festgestellt, dass selbst simple, spontane Kritzeleien deutlich überzeugender wirken als all der Schriftkram. Heißt ja schließlich auch: ein Bild sagt mehr als 1000 Worte. Aber hey...

Wie dem auch immer sei: Heute und an dieser Stelle möchten wir uns, auch gegenüber den Machern von erklaerungsvideo.ch, die uns mit dem bildlichem Zaunpfahl zugewunken haben, unser Versäumnis einräumen und präsentieren deren Erklär-Erklärvideo.



Wem das nicht genug ist, der findet hier eine ganze Reihe von Beispielen gelungener Erklärvideos.

Wer dann, nach 5 mal rd. 90 Sekunden mit auf den Punkt gebrachten Erklärungen, noch mehr wissen will, der sicher gut bedient, wenn er mal Kontakt mit den Schweizer Kollegen aufnimmt. Auch diesen Link reichen wir gerne an.


Werbung für das Wesentliche



Heute ist der Tag des Kusses.

Brauchen Blogs SEO?

Um die Antwort vorwegzunehmen: Eigentlich nicht aber dann doch auf jeden Fall.

Aber von Beginn an: Kürzlich wurden wir gebeten, einmal das SEO Plugin von DELUCKS unter die Lupe zu nehmen und - naturalmente - drüber zu bloggen. Nach Möglichkeit so richtig schön fachlich aufgedröselt. Das ist zunächst mal, auch weil ich mich nun seit vielen Jahren mit dem Thema SEO auseinandersetze (mal begeistert, mal verzweifelt), eine interessante Aufgabe, welche leider leider kaum zu erfüllen ist. Denn einerseits ist das SEO Plugin von DELUCKS ein Plugin für Wordpress und das Besserwerberblog läuft nunmal mit Serendipity (s9y), andererseits verzichten wir in diesem Blog bewusst und von jeher auf fachlich aufgedröselte Artikel (zumindest soweit es sich vermeiden lässt). Kollege Thorsten Matthes hat hier kürzlich aufgeschrieben, warum wir uns eher nicht als Tippgeber, ggf. aber als Anstupser, sehen.

SEO in Blogs? Wozu?All jenen Lesern, die vielleicht eher zufällig hierher geraten sind, und eben genau diese Informationen erwarten, seien einige Links zu weiterführenden Infos rund um das SEO Plugin von DELUCKS am Ende dieses Postings ans Herz gelegt.

Nun aber weg von der Ausgangslage, wieder hin zur Eingangsfrage: Brauchen Blogs wirklich SEO?

Vielleicht ist es angebracht sich mal wieder zu vergegenwärtigen, was ein Blog eigentlich ist. Zu diesem Zweck sei hier eine Erklärung aus der Wikidingens * herangezogen:

Kommunikationswissenschaftliche Merkmale von Weblogs
Charakteristische Merkmale dieser Kommunikationsform sind die Individualisierung der Kommunikation, die Reflexivität hinsichtlich der Medienkommunikation, die Verlinkung und Vernetzung der Webkommunikation bis hin zur Blogosphäre


Würden sich also die Blogger dieser Welt an dieser Definition orientieren (das gab es mal weitestgehend in der Prä-Facebook-Twitter-Instagram Ära), dann wäre ja eigentlich jedes Blogposting mehr oder weniger durchdacht, völlig individuell und im Optimalfall auch noch durch Track- bzw. Pingbacks vernetzt, also komplett originär und so auf natürlichste Weise optimiert.

Wozu also noch SEO, wenn Blogartikel immer wieder neue Visionen, Ideen, Argumente transportieren und die Kommunikation mittels interner wie externer Verlinkung auch Vorangegangenes einbezieht? Völlig unnötig, sollte man meinen.

Aber natürlich wissen wir es besser. Denn mittlerweile dienen Blogs, insbesondere Business-Blogs, immer weniger der Diskussion als dem Vortrag (Fachartikel halt) und viel seltener noch einer gemeinschaftlichen Ideenfindung oder gar - ganz einfach - Spaß, als vielmehr (wen wundert es im Selfie-Zeitalter) der Selbstdarstellung.

Selbstvertändlich machen aber auch Vorträge zuweilen Sinn. Wenn sie denn gut sind, sogar viel. Man darf sich halt nur nicht wundern, wenn Andere Ähliches oder Gleiches zu sagen haben. Um sich dann Gehör (Leser) zu verschaffen, ist der Einsatz von SEO alternativlos.

Da lassen sich leicht mal nur durch den Einsatz einer h2- statt einer h3-Überschrift, durch die Verwendung der richtigen (bestenfalls individualisierten, vor allem aber reflektierten) Meta Descriptions, mittels durchdachtem und gezieltem Linkaufbau (auch ausgehende Verlinkungen können Sinn machen), viele viele Plätze im Google-Ranking gut machen. Aber hey? Es gibt Leute, die haben schon ganze Bücher drüber geschrieben und befassen sich seit Jahren sachkundig mit dem Thema Blogs optimieren.

Nach nun 11 Jahren Erfahrung als Blogger kann ich Ihnen zudem bescheinigen: Das Spannendste sowohl bei der Bloggerei als auch beim SEO ist das Ausprobieren. Wenn Sie also, im Gegensatz zu uns, mit Wordpress bloggen, greifen Sie sich einfach mal das Plugin (gibt es auch in einer Gratis-Version), probieren sie es aus und bloggen sie drüber (individuell und reflexiv, versteht sich).
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Casino Europa

Kann man Internet Casinos, auch so ganz ohne direkten Bezug, sprich aktuelle Werbekampagne, überhaut in einem Marketing-Blog thematisieren? So fragen es unsere Besucher von casino.netbet.de

Die Antwort: Natürlich nicht! Zumindest nicht, wenn man denn Rücksicht auf eine stets um Transparenz und Political Correctness bemühte, hier aber Gott sei Dank nicht vorhandene, Community nimmt. Zu schwer wiegen da Gedanken an gramgebeugte Glücksspielopfer, Spielsucht im Allgemeinen und Besonderen und Vorbehalte hinsichtlich ... , ach was auch immer... (Noch nicht abgegebene Kommentare zu diesem Posting sind bereits zur Löschung vorgemerkt...)

Aber mal ehrlich: Heute ist quasi Europäischer Zockertag. 46,5 Millionen registrierte Wähler von 64,1 Millionen Einwohnern, abzüglich 0,1, die sich nen Lenz in Glastonbury machen, also 46,4 Millionen setzen heute auf schwarz oder weiss. Brexit oder Remain. Gehen oder Bleiben. Das größte Roulettespiel aller Zeiten.

schwarz oder weiss

Die wirkliche Besonderheit: Alle Beteiligten, zumindest alle vordergründig und direkt Beteiligten - Finanzmärkte mal ausgenommen - setzen auf einfache und somit "einfachste" Chancen.
Wer am Roulettetisch zum Beispiel seine Jetons auf schwarz oder weiss platziert, kann zumindest einschätzen, was passiert sobald die Kugel liegenbleibt und das am Ende sowieso immer die Bank gewinnt. Das ist zumindest eine Erkenntnis, die jeder Online-Spieler dem britischen Wähler voraus hat.

Insofern: Glückwunsch an die Betreiber von Online-Casinos dieser Welt: Ihr betreibt ein wirklich ehrliches, weil für alle Beteiligten, kalkulierbares Geschäft.

Deutschland ist Europameister

Zumindest im Social Web. Und das gilt ja nicht umsonst und schon seit ehedem als verlässlichster aller Auskunftgeber.
Herausgefunden und in eine Studie, den Adobe Digital Index (ADI) 2016 UEFA Report, gepackt hat das Adobe.

Adobe Digital Index (ADI) 2016 UEFA Report

Weitere Infos gibt es im Blog-Beitrag auf CMO.com

Noch alle Tassen im Schrank? - Blogmarketing für bedruckte Tassen

Na klar. Alle wollen ganz nach vorne in den Suchmaschinen. Einer der zuverlässigsten Wege dahin ist, wie wir alle wissen, die Präsenz in Blogs. Insbesondere Werbeartikelhändler scheinen dies zu wissen und sind dementsprechend rührig in Sachen Blogmarketing. Müssen Sie auch, denn bedruckte Kugelschreiber, Kalender mit Firmenlogo oder eben bedruckte Tassen sind - zumindest auf den ersten Blick - vergleichsweise unsexy gegenüber neuen und ultrahippen Social-Media-Applikationen oder aktuellen Studien mit vielen Anglizismen drin (die ließt und hinterfragt zwar niemand, bestätigen den User aber zumeist in seinem Meinungsbild).

Was also tun? Man könnte eine Infografik mit irgendwelchen Facts oder Gags (mitunter dasselbe) zusammenschustern, diese an Blogger verteilen und darauf hoffen, das einigen von denen nichts besseres einfällt als diese zu bloggen und natürlich zu verlinken.

Oder aber, auch sehr beliebt, man bestellt Fachartikel, die dann vermutlich Sätze enthalten wie

    "Bedruckte Tassen gehören nie veröffentlichten Studien zufolge zu den emotionalsten wie effizientesten Werbemitteln. 99 Prozent aller von der Werbemittelunit des Meinungsforschungsinstituts Werwowas befragten Verbraucher gaben zu noch eine bedruckte Tasse im Schrank zu haben. Weitere 99 Prozent aller Befragten räumten zudem ein, ständigen Umgang mit trüben Tassen zu haben."


Sowas ließt natürlich auch niemand. Spätestens dann nicht mehr, wenn der Beitrag irgendwo im Archiv verschwunden ist.

Nichtsdestotrotz kann Blogmarketing wahnsinnig effektiv sein. Insbesondere dann, wenn Marketeers auf die ureigensten Mechanismen von Blogs (kennt manch ein Blogger nicht mehr, denn sie stammen aus der Prä-Facebook- und Twitter-Ära), nämlich Vernetzung und Dialog von Blog zu Blog setzen.

Beispiel gefällig?
Wer sich als Tassenhändler, Tassenproduzent, Tassenbedrucker vor rund 2 Jahren durch Sponsoring, Prämien (speziell und individuell bedruckte Tassen) oder ganz banal durch Bannerwerbung (könnte heute noch Wunder wirken, Stichwort Click-Through-Rate) beim Kollegen von der hirnrinde engagiert hätte, der wäre heute ganz vorne mit dabei.

Worldcupby the way: unsere Lieblingstasse

Sollten nun Sie, lieber mitlesender Werbeartikelhändler, verstanden haben und Großes planen: Beeilen Sie sich und rufen Sie uns an. Es könnte nämlich sein, dass die Kollegen von schwarzkant.de jetzt schon einen kleinen Vorsprung haben...

Reporter ohne Grenzen: #freeallreporters

Am heutigen Tag der Pressefreiheit starten die Reporter ohne Grenzen, Euronews und Serviceplan unter dem Hashtag #freeallreporters einen Appell zur Verteidigung der Presse- und Informationsfreiheit.



#freeallreporters zeigt in einem fiktiven Euronews-Clip, was passieren würde, wenn bei uns eintritt, was in manchen Regionen bereits trauriger Alltag ist: Während einer Live-Sendung verschwindet die Euronews Anchor-Woman Lise Pedersen aus dem Fernsehstudio.

Reporter ohne Grenzen Euronews

Dr. Rubina Moehring, Mitglied des Vorstands von Reporter ohne Grenzen, erklärt nach einiger Zeit, was passiert ist.

Schon 2011 ließen Serviceplan und Mediaplus für Amnesty International Menschen verschwinden.

Ping Pong

Wichtige Blogger TippsWeil ich eben auf der Blogger-Gefahr- und Gedankengut-Resterampe ein Posting zu einem Artikel fand, dem ich vieles entgegenzusetzen hätte, der im Kern aber doch ein bisschen Wahrheit enthält, ein klitzekleiner Zwischenruf: Twitter ist ein Pups. Facebook ist ein Pups. Instagram ist ein Super- und Snapchat ein Megapups. Postings dort stinken kurz, weg sind sie. Gastartikel von Bloggern in anderen Blogs sind entweder ein Hilferuf (Hilfe ich kann das nicht!) oder das Eingeständnis völliger Unfähigkeit (Ich kann das nicht, mach du es für mich!). Die einzig effektive, weil höchst nachhaltige, Form der Vernetzung unter Bloggern ist das direkte Anspiel, der Ping(back). Dann klappt es vielleicht auch mit dem erfolgreichen Bloggen.

Geballte Kompetenz

Frank Herold
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Heiko Walkenhorst Wortführer
VerbAgentur
H. Walkenhorst auf xing

Gerold Braun
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Marketing - Projektmanagement - Text
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