Mit Veranstaltungen bekannter werden

Wer sagt eigentlich, dass PR-Maßnahmen immer aus geschriebenen Worten bestehen? Auch Veranstaltungen sind ein prima Mittel der Öffentlichkeitsarbeit. Und mit ihnen kommt man auch in die Presse... Übrigens: ein Event ist auch eine Veranstaltung.

Mit Veranstaltungen Öffentlichkeitsarbeit

Sie sind Experte auf Ihrem Gebiet? Prima. Warum lassen Sie dann nicht andere an Ihrem Wissen teilhaben? Gerade für diejenigen, die mit viel Fachwissen glänzen müssen, kann das eine interessante Art der Akquise und des Kontakte-Knüpfens sein. Das Beste daran: Veranstaltungen eignen sich hervorragend für Pressearbeit, denn sie bieten einen aktuellen Aufhänger.

Veranstaltungen können auf ganz unterschiedlichen Ebenen ablaufen. Wer regional aktiv ist, hat seine Zuhörer schon vor der Tür. Zum Beispiel kann sich ein Rechtsanwalt mit einem Info-Abend zum Thema „Worauf muss ich beim Testament achten?“ vor Ort bei potenziellen Mandanten bekannt machen.

Keine Werbung bitte
Wichtig bei solchen Veranstaltungen ist, sie nicht als Werbung zu verstehen. Die Information muss im Vordergrund stehen. Der Referent beweist mit seinem Vortrag und seinem Know-How, dass er ein kompetenter Ansprechpartner zu seinem Thema ist. Darüber hinaus hat er die Möglichkeit, sich gegenüber den Zuhörern sympathisch darzustellen.

Medienvertreter einladen
Gerade im lokalen Umfeld bietet es sich an, Vertreter der lokalen Presse einzuladen. Denn ein Bericht in der Lokalpresse ist bei einem interessanten Thema häufig drin. Gut funktionieren kann eine lokale Veranstaltung auch in Zusammenarbeit mit der örtlichen Volkshochschule oder anderen Partnern. Der Phantasie sind dabei keine Grenzen gesetzt. Auch eine Kooperation mit befreundeten Unternehmen, mit denen man nicht im Wettbewerb steht, kann gewinnbringend für Veranstaltungen sein.

Bekanntheitsgrad steigern – durch Veranstaltungen
Auch wenn eine Veranstaltung im überregionalen Rahmen vielleicht etwas aufwändiger ist, so kann sie sich für den Bekanntheitsgrad bezahlt machen. In Fachkreisen bringt man es so unter Umständen zu einem „Namen“ innerhalb der Branche. Einladen sollte man sehr gezielt: also nur ausgewählte Besucher, die sich wirklich für das Thema interessieren. Dies geschieht bevorzugt per mailing, zusätzlich ist eine Ankündigung in der Fachpresse sicherlich sehr hilfreich.

Pressearbeit nicht vergessen
Der Ablauf für die begleitende Pressearbeit ist ähnlich, egal ob sie lokal oder überregional stattfindet. Eine gute Ablaufplanung ist unerlässlich, gerade wenn Fachzeitschriften mit ins Spiel kommen. Denn sie erscheinen meist nicht so häufig. Wer es anstrebt, mit seiner Ankündigung in ein bestimmtes Heft zu kommen, sollte langfristig planen. Mit der lokalen Tagespresse ist es da schon etwas leichter.

Gut geplant ist halb gewonnen
Wer seine Planung mit spitzem Bleistift und Terminkalender angeht, hat seine Veranstaltung schon fast in der Tasche. Nicht vergessen: bei Einladungen, egal ob für die Presse oder die Teilnehmer, immer eine Rückantwort fordern. Nur dann ist eine konkrete Planung möglich.

Niemals ohne
Pressevertreter erhalten beim Termin eine Pressemappe oder mindestens einen Begleit-Pressetext, aus dem die wichtigsten Daten der Veranstaltung hervorgehen, zum Beispiel die Namen der Referenten und der beteiligten Firmen. Es empfiehlt sich auch, eine Gelegenheit zum Fotografieren zu geben.

Für die Presse ist die Veranstaltung, gerade wenn es um ein kontroverses oder aktuelles Thema geht, immer ein Grund zur Berichterstattung. Es kommt nur auf die guten Ideen an.


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