Montag, 5. März 2007
18:22
Schriftwechsel mit xing
Warum ich folgenden Schriftwechsel mit xing blogge?
Weil ich stinkich bin. Wird ja wohl mal erlaubt sein... - so in diesem Sinne.
Zumal ich die Jungs und Mädels damals noch in Schutz genommen habe.
Wie weit darf "Datenschutz" eigentlich gehen?
Das ist ungefähr so als ob ALDI mir mailt, ich hätte dort geklaut, man könne und wolle mir aber nicht sagen was, wann und wie.
Update, 06.07.07: Eine erfreuliche Erkenntnis: xing macht mir den Abschied leicht.
Update: 06.07.07, 17.15 Uhr: Anruf von Christian Neila, Director Member Relations, OPEN Business Club AG, XING:
Verwarnung zurückgezogen, Kündigung zurückgezogen.
Update: 10.03.2011 Hätte es mir damals auch leichter machen können und einfach mal den Kollegen Oliver Gassner, mittlerweile XING-Experte in Stuttgart, zum Thema befragen können.
Weil ich stinkich bin. Wird ja wohl mal erlaubt sein... - so in diesem Sinne.
Zumal ich die Jungs und Mädels damals noch in Schutz genommen habe.
- Sehr geehrter Herr Herold,
wir haben Beschwerden von unseren Nutzern erhalten, dass Sie über XING
unverlangte Werbung ("Spam") an sie versandt haben.
Dies wäre ein Verstoß gegen unsere Benutzerregeln, der zur Sperrung Ihres
Accounts führen kann.
Selbstverständlich ist XING eine Plattform mit dem Ziel einer effektiven
Geschäftsanbahnung. Wir möchten Sie jedoch bitten, künftig darauf zu achten,
Ihnen bislang unbekannte Nutzer nur dann anzuschreiben, wenn deren Profildaten
zu den Ihren passen. Achten Sie speziell auf die Angaben im Feld "Suche" und
"Biete". Ansonsten raten wir Ihnen, sich von einem gemeinsamen
Geschäftspartner zur Zielperson empfehlen zu lassen.
Wir haben auch eine entsprechende Erinnerung im Nachrichtenformular
untergebracht, die Sie offenbar übersehen haben:
Ihre Nachricht muss personalisiert sein.
Es muss einen klaren Bezug zum Profil der Person geben.
Die Nachricht soll sich an den Feldern "Ich suche/ich biete" orientieren.
Verboten sind Massen-Nachrichten, Multilevel Marketing (MLM) und Spam. Diese
führen zur sofortigen Löschung Ihres Accounts.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
--
XING-Team
- Sehr geehrte ...,
ich habe zu keiner Zeit über xing irgendeine Form von Werbung verschickt.
Ich bitte um genauere Informationen.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Herold
- vielen Dank für Ihre Rückmeldung. Wir dürfen Ihnen aus datenschutzrechtlichen
Gründen keine näheren Details mitteilen.
- Hallo ...,
dann darf ich die Sache wohl als erledigt betrachten und kann von einem Mißverständnis ausgehen?
Mit freundlichen Grüßen
Frank Herold
- vielen Dank für Ihre Mail. Die Verwarnung bleibt bestehen. Bitte verstehen Sie
diese aber mehr als nochmaligen Hinweis auf unsere Nutzbedingungen.
Mit freundlichem Gruß aus Hamburg
--
XING-Team
- Sehr geehrte ...,
ich werde den Teufel tun und mich von Ihnen verwarnen lassen.
Bitte betrachten Sie diese Mitteilung als Kündigung zum nächstmöglichen Termin.
Und jetzt kommen Sie mir bloß nicht mit Dokumentensicherheit, Fax, eingeschriebener Brief oder ähnlichem.
Oder anders: Machen Sie uns das Leben nicht unnötig schwer.
Den Schriftwechsel werde ich wortwörtlich auf marketing-blog.biz veröffentlichen.
Mit freundlichen Grüßen
Frank Herold
Wie weit darf "Datenschutz" eigentlich gehen?
Das ist ungefähr so als ob ALDI mir mailt, ich hätte dort geklaut, man könne und wolle mir aber nicht sagen was, wann und wie.
Update, 06.07.07: Eine erfreuliche Erkenntnis: xing macht mir den Abschied leicht.
- XING - Powering Relationships
Sehr geehrter Herr Herold,
schade, dass wir Sie als Premium-Mitglied bei XING verlieren. Hiermit bestätigen wir Ihnen die Kündigung Ihrer Premium-Mitgliedschaft. Diese läuft am 02 May 2007 aus. Eine erneute Abbuchung wird nicht erfolgen.
Ihr XING-Team
Update: 06.07.07, 17.15 Uhr: Anruf von Christian Neila, Director Member Relations, OPEN Business Club AG, XING:
Verwarnung zurückgezogen, Kündigung zurückgezogen.
- Wir bestätigen Ihnen hiermit, dass die Verwarnung zurückgezogen wurde und der Sachverhalt durch unser Telefonat aufgeklärt werden konnte.
Wir danken Ihnen für Ihr Feedback und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg mit XING.
Update: 10.03.2011 Hätte es mir damals auch leichter machen können und einfach mal den Kollegen Oliver Gassner, mittlerweile XING-Experte in Stuttgart, zum Thema befragen können.
Geschrieben von Frank Herold in Open Source Marketing
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Kommentare
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Wortführer:
Leider der Klassiker. Ich frage mich, ob sich Leute über dich beschweren würden, wenn Sie wüssten, dass ihre Beschwerde an dich weitergeleitet wird.Das Schlimme ist ja, dass so eine Stasi-/Blockwart-Mentalität ja heutzutage gefördert wird, indem man eigentlich ständig irgedwelche Regeln erlässt und sich dann als der große Samariter aufkaspert, statt sich darum zu bemühen, dass die beiden Parteien, die es wirklich betrifft, sich so verhalten, dass es ein Mindestmaß an Aufgeklärheitheit erfüllt, nämlich im direkten Clinch. Aber dank der political correctness (was Addi ja war, wenn man seine Regeln seiner Zeit zugrunde legt) geht alles nur noch indirekt.
Aber wie sagte man ehedem auch:
Das größte Schwein im ganzen Land
ist und bleibt der Denunziant.
Andreas:
Naja, einen Verstoss gegen die Nutzungsbedingungen sollte man konkret belegen können, sonst macht der Anbieter sich mit seiner Verwarnung etwas lächerlich. Datenschutz wird auch gerne als Ausrede verwendet (das ist jetzt nicht konkret auf Xing bezogen), um nicht mit einem "schwarzen Schaf" über Details diskutieren zu müssen.Wortführer:
PS: Du hast bei Aldi geklaut?Frank:
Weder bei Aldi-Süd, noch bei Aldi-Nord.Alles was ich klaue sind Texte. Und die nur bei dir.
Wortführer:
Es ist echt nicht lustig, diese Mentalität.Wäre eigentlich auch mal was für brand eins
Wortführer:
Und das Größte dabei ist die doch sehr üble Vermengung von Konjunktiv und Indikativ. Zum Kotzen, diese Mentalität.Störgröße:
Also ich bekomme keine einzige Antwort auf die ganzen Verwarnungen, die wegen Spam an die ganzen Frauen schicke, die mich täglich in meinem Outlook-Posteingang zum Sex auffordern ...Klaus-Martin Meyer:
von mir aus kannst du Deine gesendeten objekte aus dem xing-system alle im spam-museum unterbringenStefan:
Hab auch schon Einiges in der Art über Xing gehört!...aber dann gleich kündigen?
Wortführer:
"Gleich"?Da waren doch n paar Mails dazwischen, die ja eher dazu beitrugen, dass es eskaliert. So ist ja plötzlich von "Verwarnung" die Rede, was ja zuvor nie gesagt wurde. Also diese kryptische Kommunikation ... naja, Usus heutzutage, und die einzige Sprache, die ein Unternehmen versteht, ist Geld, also bedient man sich dieses Mittels.
Ich finde das super konsequent und beweist, dass Cheffe ein Wirbeltier ist.
Er hat Rückgrat.
Frank:
Keine Mails dazwischen - vevor hier Mißverständnisse aufkommen.Rückgrat? Naja. Ich halts lieber mit Roger Murtaugh (Ich bin zu alt für diese Scheisse).
Ramsauer:
Xing hat ja sowieso wenig mit "Social" zu tun. Auch wenn sich das so gut anfühlen würde. Es ist ein Wirtschaftsunternehmen und damit eher ein "Reich" als eine demokratische Veranstaltung. Und so hat dort auch einer das Sagen und nicht die Masse der Nutzer. Das zeigt sich in solchen Fällen, das hat sich beim Relaunch gezeigt, bei dem den Nutzern nicht mehr als ein paar wenige Beruhigungszuckerl hingehalten wurden, das zeigt sich beim Versuch, neue Gruppen zu eröffnen, und, und, und. Ich habe dort schon lang wieder gekündigt.Christof Hintze:
Lieber Frank, ich sag mal so. Warum sollte die moderne Welt ohne die Dummheit und die Arschlöcher auskommen, auf die man immer zählen konnte?Schön aber, das Du bei dem Beitrag noch ein OpenBC Buch herausstellst. Das ist entweder Größe, Geldgier oder einfach übersehen.
Renato:
Interessant, das wäre doch ein Artikel wert: "Wie werde ich meine Konkurrenz in Xing los?". Einfach ein paar Spam-Beschwerden einreichen und fertig ist! Kommt mir bekannt vor aus exsila.ch, ebay.com, ricardo.ch und, und, und...burkhard:
Das ist eine wirklich interessante Strategie! Da sollten sich die Leute von Xing mal Gedanken machen. So eine Art Vernichtungsmarketing: Wie lasse ich meinen Konkurrenten mit einfachen Mitteln löschen? Und @frank: ich würde mir keine Sorgen machen nicht mehr Mitglied von Xing zu sein. Ich habe bisher nur Anfragen von Leuten bekommen, die mir was verkaufen wollten. Da ist noch kein vernünftiger Kontakt entstanden mit Blick auf Kooperationsmöglichkeiten. Das geht über die blogger, bzw. bei uns Podcaster wesentlich schneller und effektiver.Frank:
Burkhard, dank sehr guter Suchmaschinenpositionen habe ich es weder nötig, noch habe ich Zeit bei xing zu akquirieren. Ich nutze dieses Tool in aller Regel zur Recherche. Was mich nervt: Ich werde da des Spammens beschuldigt und niemand gibt mir auch nur den leisesten Hinweis darauf was ich falsch gemacht haben könnte. Ich bin meine Mails durchgegangen (alle noch gespeichert), könnte sie guten Gewissens alle offenlegen.Ich bin mehr als stinkich.
Michael:
hehe, das beste ist die neue "Über mich" Seite vom Frank. Genau richtig....Kopf hoch!
Steven:
tztztzDie spinnen ja.
Wir haben bisher doch darüber unsere Geschäfte abgewickelt. Xing dreht durch...
Michael:
ja XING!Ich wurde gerade rausgeschmissen. angeblich habe ich ein zweites ICH( Profil) und man sagte mir ich wäre keine gewünschte Personn dort. komisch, da reisst man sich den Arsch auf und eröffnet einen Gruppe (Die Zukunft ist crossmedia). Klar bin ich nicht unbedingt bquem gewesen für die XINGnesen
AdvoCard ist halt Anwalts Liebling. Ich habe Zeit....
Alexander Keck:
Ich war auch Moderator und Premium Mitglied bei Xing bis Freitag, hab mir nie etwas zu Schulden kommen lassen und wurde ohne Angabe einer Begründung am Freitag einfach gesperrt.ich habe Xing sehr viele Kontakte gebracht die auch Premium Mitglieder wurden und jetzt kann ich nicht einmal mehr mein Profil ansehen.
Ich werde diesbezüglich alles was mir möglich ist tun und die Angelegenheit in den Medien breit treten, denn bisher erhielt ich nicht einmal eine Antwort darauf warum ich gesperrt wurde.
Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass sich jemand über mich beschwert hätte denn meine Kontakte und Gruppenmitglieder kenne ich alle persönlich und die hätten mir das ins Gesicht gesagt wenn ihnen etwas nicht gepasst hätte.
Ich finde das eine Verarsche Sondergleichen, Respektlos und eine Bodenlose Frechheit.
Reinhard:
Ich habe mich nur einen Tag lang auf Xing angemeldet. Der Beitritt zur gewünschten Gruppe wurde abgelehnt und die Ablehnung klang so elitär, dass ich mich den nächsten Tag wieder abgemeldet habe. Ich muß und will nicht mit "Ranks and titles" protzen, um dort aufgenommen zu werden. Ich fühl mich sogar nun besser, nicht aufgenommen worden zu sein.Alexander Keck:
Ja du hast recht Reinhard,Vielen Dank für deine Stellungnahme, trotzdem kann man Menschen nicht so behandeln finde ich. Ok das Zeitalter von Web 2.0 lässt eine gewisse Form von Kälte zu, aber trotzdem sollte man dabei die Anliegen eines Users ernst nehmen.
Heute habe ich eine Stellungnahme von Xing erhalten:
Meine Identität ist fragwürdig und es erscheint so als hätte ich ein Fake Profil erstellt da bei Überprüfung einiger Daten heraus kam dass diese nicht 100% stimmen würden.
Ich frage mich an dieser Stelle was die überprüft haben, denn wenn Sie meine Daten überprüft hätten dann wären sie draufgekommen, dass diese stimmten - Also beweis dafür, dass XING die Plöfferbande des Jahres ist - Im Prinzip eine Frechheit mir eine strafrechtlichen Handlung vorzuwerfen.
Alle Angaben zu meiner Person sind zu 100% echt!
Dann wollten sie noch von mir, dass ich Ihnen eine Ausweiskopie sende, hab ich getan, weil nun bin ich bestrebt die Sache aufzuklären weil ich lasse mir natürlich nichts unterstellen.
Ein gewisser Rotznäsiger, noch grün hinter den Ohren - Christian Neila, gerade mal aus dem Ei geschlüpft will mir sagen was ich zu tun habe.
Ich habe Ihnen auch all Gewerbeberechtigungen zu meiner Firma übersandt und wäre auch bereit einen Iris Scan anfertigen zu lassen und eventuell Fingerabdrücke rüber zu schicken. Ist zwar etwas pervers aber wenn es der Aufklärung dieses falles sachdienlich ist - jederzeit gerne, ich hasse es einfach wenn man mich als Idioten darstellt und am meisten hasse ich es wenn dies unkompentente Mitarbeiter irgend eines Beta Unternehmens das auf Aktionäre angewiesen ist um an Kohle heranzukommen, tun.
Ich sollte dabei erwähnen, dass ich mehrere Monate Mitglied bei Xing war (Premium Mitglied) und Xing einen Haufen neuner Premium Mitglieder brachte, die mich alle persönlich kennen und meine Identität bestätigen können. Außerdem war ich Moderator einer Gruppe, daher auch das Unverständnis meinerseits. Zuerst machen sie mich zum Administrator, dann stellen sie alles was ich tue in Frage, aber hauptsache bezahlt habe ich eine Jahrespremium Mitgliedschaft mit meiner Kreditkarte - welche übrigens meine Identität auch bestätigt.
Solche Aussagen lassen mich Zweifel darüber anstellen,dass die gute Idee Xing von den falschen Menschen bearbeitet wird. Schlusssatz & Resümee:
Würde einer meiner Mitarbeiter einem unserer Kunden gegenüber solche Argumente vorwerfen, würde ich den Mitarbeiter vorzeitig aus dem Dienstverhältnis entlassen (Fristlos).
ich glaube daher, dass dies eine Schikane von Xing mir gegenüber ist denn wenn sie alles wirklich überprüft hätten wären sie draufgekommen, dass alles was in meinem Profil drinnen steht stimmt und dann gäbe es auch keine Sperre und Diskussion darüber.
Alexander Keck:
Ok die Sache mit Xing hat sich erledigt und sich in Wohlgefallen aufgelöst, Nehme alles zurück! Xing und Ich sind auf einen Nenner gekommen wie man so schön sagt und alle Sanktionen gegenüber meiner Person wurden aufgehoben, es handelte sich dabei um ein Missverständnis und die Stellungnahme von Xing erschien mir plausibel und seriös und somit verstehe ich auch solche Reaktionen.Um die Seriosität dieser Plattform zu bewahren mussten sie so handeln, ich möchte mich hier öffentlich bei Xing entschuldigen!
Oliver Gassner:
Nun, das Problem ist natürlich, dass, wenn man genau sagt, worüber sich jemand beschwert hat, dass dann auch transparent wird, wer genau sich beschwert haben könnte.Andererseits hat XING ein Interesse, dass SPAM auch gemeldet wird, so dass entsprechende User Rückmeldung bekommen können.
Da XING täglich eine riesige Zahl von Kundenanfragen (sicher nicht alles nur Beschwerden
Ggf. hätte es ja gereicht zu fragen, ob sich die Spammeldung auf eine Nachricht, eine Forenaktivtät oder eine Eventeinladung bezieht.
Und etwas ungüstig ist natürlich auch, dass die 'erwünschte' Aktivität auf XING dem einen oder anderen ggf. aufstoßen könnte. D.h. wer aktiv auf XING ist,w as XING ja *will*, der läuft auch eher in Gefahr, 'gemeldet' zu werden.
Zwickmühle
Frank:
Nun. Wenn ich mich richtig erinnere, dann ging es in meinem Fall ursächlich um eine Rechnung von 1&1. Seinerzeit sollte ich infolge von besonders starkem Traffic auf dieser Webseite, die damals noch dort gehostet war, eine Nachzahlung leisten.So weit, so gut. Wer sich jedoch einmal mit den Daten der Webanalyse bei 1&1 beschäftigt und diese ggf. mit Daten aus Google Analytics oder Statcounter abgeglichen hat, der weiß, mal ganz vorsichtig ausgedrückt, als wie relevant die 1und1-Daten zu betrachten sind. Und da mir ein Mördertraffic berechnet wurde, welcher ja eigentlich mit den gelieferten Analyse-Daten in Einklang zu bringen sein sollte, wandte ich mich mit der Bitte doch mal die Diskrepanzen zwischen den 1und1-Daten und den Ergebnissen aus Statcounter und G-Analytics zu erklären zunächst an den 1&^1-Support. Als ich von dort keine befriedigende Antwort erhielt, wandte ich mich an die Pressestelle. Auch hier erhielt ich keine Antwort. Dann kontaktierte ich nacheinander über XING diverse Würdenträger bis hinauf in den Vorstand von 1&1.
Und da angekommen fühlte sich wohl irgendeiner von seinem Kunden gestört und beschwerte sich bei XING.
(Ich habe die Korrespondenz noch).
Fazit: Es gibt in den allermeisten Unternehmen ein oder mehrere Sackgesichter. Es gibt Unternehmen, da tummeln sie sich.
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