Süddeutsche: 556 Jahre nach seinem Tod hat der Kölner Maler Stephan Lochner einen Werbebrief der Deutschen Post AG erhalten. Der Brief hatte die Anschrift: „Stephan Lochner, Domkloster 4, 50667 Köln“ - die Adresse des Kölner Doms, wo Lochners viel gerühmter Altar der Stadtpatrone steht. (...) Es ist nicht das erste Mal, dass Meister Stephan als Kunde gewonnen werden soll. Vor einem Jahr wurde ihm bereits die Gold Card von American Express angeboten, dann offerierte ihm die "Neue Zürcher Zeitung" ein Abonnement.
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Spannendes zum Thema
Adressvergewaltigung gibts auch in der Filiale.