Nachdem ich - ok wie immer nur so nebenbei und auf Sparflamme – ein kleines Marketingprojekt für direktvermarktende Landwirte gestartet habe, und dieses entgegen den Erwartungen gar nicht von alleine läuft, was es in Zeiten des Aal-Prinzips tun sollte, frage ich mich, ob die Landwirte einfach darauf warten, dass die Kunden ihnen die Bude einrennen?
Ausgangspunkt war der Versuch per Google einen Spargelhof in einem Ort xy zu finden. Die Ergebnislisten waren, wie sich herausstellte grotesk schlecht. Wie soll man da einen Spargelhof finden vor lauter Keyword-Spam?
Die Lösung: einen Katalog in Netz gestellt, ein bisschen Schaum geschlagen und keine Sau (schönes Wortspiel) trägt sich ein. Hofläden direkt angeschrieben, E-Mails kommen als nicht zustellbar zurück. Die Webseiten sind oft voll mit defekten Links. Foreneinträge (getarnt als einer von zwei Katalogeinträgern) werden sofort wieder gelöscht. Scheint so, als sei in der Zielgruppe kein durchkommen.
Da Google nicht weiterhilft,
die (ok es ist eine Verallgemeinerung) Landwirte offenbar dem Marketing abgeschworen haben, gebe ich auf. Ich werde vermutlich also nie erfahren, welche Hofläden ich weder im Web, noch im richtigen Leben finden werde.
Bei der Recherche nach originellen Marketing-Ansätzen in die beschriebene Richtung ist, ist mir aber doch noch ein postitives Beispiel ins Auge gesprungen:
Allein essen ist doof. Vielleicht besteht doch noch Hoffnung?
In den letzten Tagen habe ich mich etwas mit tollen Produkten von direktvertreibenden Landwirten befasst. Ja genau, der Zusammenhang war ein kleines, bisher nicht laufendes Webprojekt. Bei der Recherche habe ich festgestellt, dass es wirklich viele tolle
Aufgenommen: Apr 21, 12:02
Zwei Dinge beschäftigen den Landwirt wohl am meisten. Zunächst geht es ihm darum seine Produkte optimal zu erzeugen und dann muss er zusehen seine Erzeugnisse möglichst effektiv zu verkaufen. In der Regel passiert dies über den Erfassungshandel, z.B. die
Aufgenommen: Jun 04, 11:57