Sonntag, 10. Juni 2007
14:59
An ihren Früchten sollt ihr sie erkennen.
Kay A. Schönewerk von der CP-Lounge hat ein Stöckchen ausgeworfen und stellt viele Fragen:
U.a. diese: "Wie gewinnt man den täglichen Kampf um den Leser?"
Statt hier den Fragenkatalog abzuarbeiten versuche ich es mal mit der Schilderung einer wahren Begebenheit:
Dieser Tage sitzte ich mit einem guten Freund in einer Kneipe in Düsseldorf-Bilk. Wir trinken portugiesisches SuperBock, sitzen an der linken Hälfte eines Vierertisches, reden über Fussball, Politik, Musik und natürlich über ...
Links von uns befindet sich der Eingang, rechts sind 2 Plätze frei, daneben steht ein weiterer Vierertisch mit 4 Typen so um die Ende 20, die allesamt sowas Schenkenberg-kloniges an sich haben. Der Laden ist ziemlich voll und nur an unserem Tisch sind 2 Sitzplätze frei.
Und dann, welch Glückes Geschick: 2 sehr attraktive Frauen fragen uns, ob sie sich zu uns setzen dürfen.
"Natürlich - gerne."
Die beiden bestellen je einen Wein unterschiedlicher Farbe. Unterdessen gieren die Schenkenbergs zu ihnen herüber und arbeiten an einem Konzept. Auch wir sind ein klein wenig aufgeregt.
Jetzt wagen wir ein kleines Investment und bestellen einen Snack. Einen Teller mit Oliven und ein bisschen Weißbrot dazu. Und weil ob der Anordnung der SuperBockflaschen, der Bierdeckel, einer Zigarettenschachtel etc. in der Mitte des Tisches der meiste Platz ist, werden die Oliven eben dort platziert.
"Möchtet ihr mal probieren?"
Kurzum: Man kommt ins Gespräch, der Abend wird lang, die Schenkenbergs ziehen weiter.
Und um jetzt nochmal auf Kays Fragen zurückzukommen:
Glaubwürdigkeit, Konzepte, Layout, Text, Bindungen, Zukunft?
Die Antwort ist: Oliven, Weißbrot, Wein, SuperBock oder einfach Spass.
U.a. diese: "Wie gewinnt man den täglichen Kampf um den Leser?"
Statt hier den Fragenkatalog abzuarbeiten versuche ich es mal mit der Schilderung einer wahren Begebenheit:
Dieser Tage sitzte ich mit einem guten Freund in einer Kneipe in Düsseldorf-Bilk. Wir trinken portugiesisches SuperBock, sitzen an der linken Hälfte eines Vierertisches, reden über Fussball, Politik, Musik und natürlich über ...
Links von uns befindet sich der Eingang, rechts sind 2 Plätze frei, daneben steht ein weiterer Vierertisch mit 4 Typen so um die Ende 20, die allesamt sowas Schenkenberg-kloniges an sich haben. Der Laden ist ziemlich voll und nur an unserem Tisch sind 2 Sitzplätze frei.
Und dann, welch Glückes Geschick: 2 sehr attraktive Frauen fragen uns, ob sie sich zu uns setzen dürfen.
"Natürlich - gerne."
Die beiden bestellen je einen Wein unterschiedlicher Farbe. Unterdessen gieren die Schenkenbergs zu ihnen herüber und arbeiten an einem Konzept. Auch wir sind ein klein wenig aufgeregt.
Jetzt wagen wir ein kleines Investment und bestellen einen Snack. Einen Teller mit Oliven und ein bisschen Weißbrot dazu. Und weil ob der Anordnung der SuperBockflaschen, der Bierdeckel, einer Zigarettenschachtel etc. in der Mitte des Tisches der meiste Platz ist, werden die Oliven eben dort platziert.
"Möchtet ihr mal probieren?"
Kurzum: Man kommt ins Gespräch, der Abend wird lang, die Schenkenbergs ziehen weiter.
Und um jetzt nochmal auf Kays Fragen zurückzukommen:
Glaubwürdigkeit, Konzepte, Layout, Text, Bindungen, Zukunft?
Die Antwort ist: Oliven, Weißbrot, Wein, SuperBock oder einfach Spass.
Vgl: Das Ende des Singledaseins - oder: Neukundengewinnung sowie Ab in die Disco!
Hier noch die Buchempfehlung für Fortgeschrittene:
Und der Link zum SuperBockBlog
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Geschrieben von Frank Herold in -blog.biz
3 Kommentare - 0 Trackbacks


Kommentare
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Christof Hintze:
Großes Lob vom Werbegott. Was nix heißen soll und muss. Ganz großes Blog-Kino. Am Anfang hattest du oft nur die geilen Ideen, jetzt kommt auch noch das Schreiben dazu. (Heiko Achtung, gewöhne ihm das wieder ab) Da kann man ja fast Angst bekommen. Danke dafür. Nicht für die Angst, sondern die sehr gute Unterhaltung in Sachen Richtigkeit & Richtigstellung.Wortführer:
Glaubst du, er will mich nur in Sicherheit wiegen, indem er so tut, als ob er nicht wisse, wie man "Weißbrot" richtig schreibt?Viel lieber würde ich ja mal von dem getränk kosten ...
Frank:
Er hat es dann korrigiertKommentar schreiben