Das Wunder von Gijon: Algerien besiegt Deutschland mit 2:1.
Die Schande von Gijon: Nach dem 1:0 des Kopfballungeheuers Horst Hrubesch einigen sich Deutschland und Österreich auf einen Nichtangriffspakt und fudeln sich weiter.
Paul Breitner äußerte sich später (thematisch zu diesem Beitrag passend):
"Dieses Spiel hat einen Bart ohne Ende, und der wird immer länger und länger."
Die Nacht von Sevilla: Dä Tünn, gen.
Toni Schumacher, dreht im Sprung sein Hinterteil ins Gesicht seines Gegenspielers Patrick Battiston. Dieser kommt mit Wirbelbruch und ohne 2 verlorene Zähne ins Krankenhaus. Schumacher sagt später:
"Dann zahl' ich ihm seine Jacketkronen."
Das Spiel gewinnt Deutschland, natürlich im Elfmeterschiessen.
Der Stürmer aus Perugia: Von der italienischen Presse wegen einer angeblichen homosexuellen Affäre mit einem Mannschaftskameraden verspottet und vom italienischen Verband zuvor wegen einer nicht wirklich bewiesenen Spielverschiebung für 2 Jahre gesperrt, wird
Paolo Rossi, nicht nur wegen Torflaute in Vor- und Zwischenrunde, ziemlich sauer und haut Socrates, Zico sowie den Rest der brasilianischen Selecao mit 3 Toren zum 3:2 im Alleingang weg und wird mit insgesamt 6 Treffern
Torschützenkönig, Spieler des Turniers, Europas Fussballer des jahres.
Auch im Endspiel trifft Rossi, diesmal gegen Deutschland.
Italien wird
Weltmeister...
...und
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Agentur:
Tiempo BBDO, Spanien
via
frederiksamuel.com