Blogs im Tourismus

Hannes Treichl hat innerhalb eines Workshops mit Hoteliers 10 Gründe gegen Blogs im Tourismus zusammengetragen und die Argumente weitestgehend widerlegt.

Grund Nummer 1: Ich weiß nicht worüber ich schreiben soll.
Gegenargument:“Wenn wir als Hoteliers keine Geschichten mehr zu erzählen haben die unsere Gäste interessieren, wer dann? Und wie wäre es mit Wander-, Ausflugstipps, Veranstaltungen, Urlaubsfotos, Rezepten,… Alles Dinge mit denen wir Kunden an uns binden könnten.”

Und hier der kostenlose aber unbezahlbare Tipp des Besserwerberblogs:

Schreibt nicht selbst. Lasst Eure Gäste schreiben, fotografieren, malen, stellt alle oder nur die besten Beiträge ins Netz. Verbunden mit einem kleinen Belohnungssystem sollte sich das Blog schnell füllen. An Schlechtwettertagen könnt ihr sogar ein Event draus machen und ratzfatz sogar ein echtes Alleinstellungsmerkmal kreieren
Und: Authentischer geht nicht.

Auch Sven Lehmann hat sich Gedanken zum Thema gemacht.

Und wer dann noch Orientierung braucht ist ggf. beim neuesten upload-Projekt bestens aufgehoben.

Kommentare

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Günther:

Wie recht du doch hast mit deinen Gegenargumenten. Gerade die Branche ist doch prädestiniert um leicht viel Content zu erzeugen und dazu noch reale Informationen für den jeweiligen Betrieb zur Verfügung zu stellen. In Blogs zu Hotels erfährt der eventuell zukünftige Gast, ungeschönt durch Werbung, die wahren Infos, was sich rund um den Betrieb so abspielt.
08:00

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