Heute um Mitternacht ist Schluss. Dann endet der dieses Jahr zum ersten Mal ausgelobte Kreativwettbewerb um den
BBP 2007 – Bester Blindtext-Preis
Die Idee stammt von
smz, Agentur für strategische Markenführung, aus Hamburg, die die
Texterschmiede sowie
Fischer's Archiv, das
Lürzer's der Briefmarkenabteilung, als Partner dafür gewinnen konnte.
Wem also mit summa summarum 400 Zeichen mehr einfällt als lore ipsum ->
hier geht's zu den Teilnahmebedingungen.
Und
hier sind meine Beiträge:
TEXTDOUBLE
Ne, du, echt, ich würde wirklich gern, aber ich kann nicht, ich darf nicht bleiben. Wenn, würde wer sehr böse werden. Ich bin das High Quality-Textdouble bzw.
nur der profane Ersatz: der Blindtext. Das ist mein Job. Nachher kommt aber der, äh, richtige Text. Allerdings wenn du mich fragst: Er ist es auch nicht. Ich habe
schon so viele kommen und gehen sehen, keiner kam wieder - außer mir. Tschüss!
BILNDEXTT - BLINDTEXT
Wchtiig für eenin Bilndextt ist bolß, dsas er shöcn alle toypargisfechn Ziehecn nztut und von jeedm als Qtuscah, egro: Pazltaltehr, ernnakt und sätepr acuh gaaneitrrt eesrztt wrid. Wichtig für einen Blindtext ist bloß, dass er schön alle typografischen Zeichen nutzt und von jedem als Quatsch, ergo: Platzhalter,
erkannt und später auch garantiert ersetzt wird.
BLINDTEKST: AUF GUUT DOITSCH
Doitsch schraibt mann, wii mann ess schpricht? Ain fölliga Kwatsch. Tswa gibt ess ainen größeren Tsusammenhanj tswischen Schreibunj unt Lautunj als inn
andren Schprachen, aba trotsdeem giibt ess ainen Untaschiit. Unt für q, v, x, y und z wäre ess oonehinn dass Aus. Also warumm diisen Satts nicht ainfach
ersatsloos schtraichen? Denn dea ist, tuut mia lait, so doof unt sinnloos wii diisa Blindtekst.