Hach, was hatten wir hier an dieser Stelle schon Spaß mit Anglizismen. Da fallen mir locker,
ein,
zwei,
drei,
vier,
fünf, ach was sag ich:
ein halbes Dutzend Stellen ein.
Und nun
DAS da in Bild Online, was ich ja noch viel beeindruckender finde, als die Verpflichtung des Bäckergesellen zum Bayern-Trainer, der wo die deutsche Sprache auch tief, tief drin, arg, arg lieb hat.
Weil ihre aus Berlin stammenden Deutschen Schäferhunde kein Wort Englisch verstehen, müssen Polizisten in der britischen Grafschaft Derbyshire neuerdings ein paar Brocken Deutsch lernen. „Wenn wir auf Englisch zu ihnen sprechen, sehen sie uns an, als wären wir verrückt“, sagte ein Polizist der Zeitung „Daily Telegraph“. Daher müssten Befehle wie „Sitz“, „Aus“ und „Holen“ in der Muttersprache der Hunde gebrüllt werden. Allerdings versuchen die Beamten zugleich, den Tieren die Sprache Shakespeares näherzubringen: „Wir sagen jeden Befehl auch noch einmal auf Englisch, damit sie zweisprachig werden“, sagte der Polizist. Wegen einer Schäferhund-Knappheit in Großbritannien waren die Tiere in Berlin gekauft worden.
Also denk dran, lieber Marketingleiter, wenn du das nächste Mal einen Infocounter mit HelpDesk und Personal Assistance to go einrichtest - oder deine Agentur im nächsten Briefing dazu committest, den share of wallet gerade am POS bei FMCG im OTC-Sector zu increasen. Immer dem anpassen, den man trainieren will.
Mal gespannt, ob wir demnächst Uli zu Klinsi sagen hören: "Sit!", "Fetch!" "Good boy."????
Bye.