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Ganz oder gar nicht

Ganz neue Zielgruppen bewirbt Ford Frankreich mit kaboys.fr. Sollten Sie sich von diesen Herren angesprochen fühlen: Auf der Seite ist natürlich auch per Video dokumentiert, wie die Herren ihre Hosen verloren.









via Marketing Alternatif

Remember the Milk

In manch einem US-amerikanischen Kühlschrank mag ja noch eine Milchtüte mit dem Konterfei des Lindbergh-Babys vor sich hin gammeln.
Neue Vermisstmeldungen kommen nun aus Australien (Marketforce, West Perth)




gefunden bei Advertising Design Goodness. Da gibt´s noch ein paar Tüten mehr.
Und der Marketingplaner in Ausbildung hat scheins die selbe Quelle.

Crime Stories



gefunden bei TWENTY FOUR

Virales Marketing: Es kracht!

Man darf das natürlich nicht sagen, ja, nach Ansicht nicht weniger nicht mal denken, aber der sogegannten "Karikaturenstreit", wobei festzuhalten ist, dass sich hier keine Karikaturen streiten und sich auch niemand wegen Karikaturen streitet, sondern ihretwegen notfalls mordet!, zeigt auch die Kraft der Kommunikation.

Kaum einer hat die Zeichnungen gesehen, geschweige denn im Kontext erfasst (ehedem, als sie wirklich aktuell waren), aber jeder hat ne Meinung und redet darüber - ohne wirklich Ahnung zu haben...

Jean-Remy, melde dich .... Du hast ja so Recht!

Aber auch das darf man natürlich nicht sagen, ja, nach Ansicht nicht weniger nicht mal denken ...

;-)

Virales Marketing: Es funzt!

Das virales Marketing funktioniert bestätigt nun auch Electronic Commerce Info Net mit dieser kleinen Nachricht:

Virales Marketing als Erfolgsrezept?

03.02.2006 Ecin

Funktionierendes virales Marketing gehört wahrscheinlich zu den Träumen eines jeden Marketers: Kampagnen, die sich nach Start ohne weiteres Zutun ‚wie ein Virus verbreiten.

Die gute alte Gerüchteküche hat in Zeiten von eMail-Kommunikation Hochkonjunktur. Dass allerdings fast 90 Prozent der Internetnutzer in den USA regelmäßig Inhalte per eMail austauschen, hätte niemand auf Anhieb vermutet. Eine Studie der Marktforscher von Sharpe Partners über virales Marketing hat dieses Ergebnis an den Tag gebracht und auch herausgefunden, dass knapp zwei Drittel der amerikanischen User mindestens einmal pro Woche eine für sie interessante Nachricht weiterleiten. Ein Viertel aller Befragten verschickt sogar täglich Forwards an Bekannte. Dabei mailen drei Viertel aller Befragten die Inhalte an sechs oder mehr Empfänger, so die Marktoforscher.

Das sind natürliche gute Nachrichten für Anhänger des viralen Marketings, bei dem es darauf ankommt attraktive Inhalte, die einen hohen unterhaltenden und informativen Gehalt haben, zu produzieren und per eMail zur Verfügung zu stellen. Die Studie hat außerdem herausgefunden, dass humoristisches Material besonders gut bei dieser Art der Marketing-Strategien funktioniert, da 88 Prozent der Befragten solche Inhalte am ehesten weiterleiten. Auf Platz zwei und drei der beliebtesten Kategorien sind informative Inhalte (56 Prozent) und gesundheitsbezogene Themen (32 Prozent).

Wenn Unternehmensdaten offen in den Inhalten angegeben sind, verschlechtert dies den Erfolg zwar ein wenig, aber 79 Prozent der Befragten haben mit solchen Inhalten kein Problem und würden – Gefallen vorausgesetzt – diese Inhalte auch austauschen. Lediglich fünf Prozent der User gab an, bei Markennennung von einer weiteren Verbreitung abzusehen. Die Moral und Herausforderung, die sich aus der Geschichte leicht ableiten lässt: Wenn gute und interessante Inhalte produziert werden und diese auch ankommen, kann das virale Marketing seine eigene Dynamik entwickeln und funktionieren.


Ein wirkliches Problem mit Viralem Marketing stellt sich in meiner täglichen Arbeit nur immer dann ein, wenn ich diese Termina in ein Gespräch mit dem einen oder anderen Marketingverantwortlichen einfliessen lasse: "Ich habe Sie akustisch nicht verstanden... Viral? Sagten Sie was von Schnupfen oder so?"

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