Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Früher war alles besser...









Agentur: Leo Burnett, Chicago für Ambassador Scotch

Wenn´s denn hilft ...

Paul Dell, englischer Webdesigner mit Wohnsitz in Spanien hat Ärger mit den Namenvettern vom Computerkonzern. Die Herrschaften wollen Paul Dell zur Herausgabe seiner Domain dellwebsites.com zwingen und erwarten zudem einen Schadenersatz wegen der Vielfachnennung des Namens Dell auf eben jener Domain.


Wer sich für die gesamte Story interessiert erhält auch weitergehende Informationen bei golem.de

Google sucht, Krugle findet

Da Open Source nicht selten auch Gratis-Software heißt, mache ich hier gerne auf eine Nachricht auf wired.com aufmerksam:

Nächsten Monat startet eine Suchmaschine speziell für Open Source-Programmierer und Entwickler.




Hebewirkungen

Nicht ganz neu, aber ziemlich genial: TBWA Hunt Lascaris für wonderbra.







Erfolg für Borderliner

Nein, es geht hier nicht um Manager, obgleich diese Interpretation bei dieser Überschrift nahe liegend ist. Nein, es geht um Freiheit, Menschen und Geld:

Auf der einen Seite ein freies Land mit einer nicht nur aus Filmen weltbekannten Währung, begrenzt vom Atlantischen Ozean im Osten und dem Pazifischen im Westen, belebt von Menschen voller Lebensfreude und Kultur, auf der anderen die USA.

Die Schotten sich bekanntermaßen gegen die Einwanderer aus dem Süden ab und nutzen dabei alles, was technisch möglich ist - z.B. Medien. Nun schlägt der Subkontinent zurück, wie BBC berichtet.

Die Argentinierin Juni Werthein entwarf speziell für alle, die von Tijuana nach San Diego rüber machen wollen, die Brincos ("Springer"), Schuhe, die alles haben, was man zur perfekten Flucht braucht:

einen Kompass,
eine Taschenlampe,
Schmerzmittel,
Landkarte auf der Sohle
Symbolik, denn die Ferse schmückt der Adler der Azteken, während der US-Adler die Zehen ziert.

Und weil es schon immer etwas Besonderes war, als Borderliner Erfolg zu haben, gibt es diese Schuhe inzwischen auch nicht mehr umsonst, sondern nur noch in einem hippen Laden in San Diego zu kaufen - für 215 $. (Ob das eine Art Intershop ist, weiß ich nicht, aber es gab leider keine Angaben in Pesos oder durchschnittlich mexikanischem Monatseinkommen)

Vielleicht könnten adidas, Puma, Nike etc. auch so was kreieren für all die Fußballer aus den Nationen, die nach Ansicht ihrer Fans zu früh nach Hause fahren müssen - und das dürfte mindestens 30 Nationen betreffen, unter anderem Mexiko und die USA.


Schwund und Schuld

Ich war immer der Meinung: "Wenn Du kein oder wenig Geld hast, bist du auf anderer Leute Geschmack angewiesen."
Das fängt beim Lebensmitteleinkauf an, setzt sich fort beim Einkleiden und Einrichten.
Was für die Stange, den Wühltisch oder - ganz allgemein - am Fliessband produziert wird, taugt in aller Regel nicht um groß Staat zu machen. Mit ´nem Anorak von kik kommste halt nicht aufs Titelbild der Vogue und wahrscheinlich nicht mal in die Dorfdisco, mit ner Küche aus´m Baumarkt nicht ins Schöner Wohnen.

Natürlich gibt es mitunter Anreize Billiges zu kaufen. Aber wenn schon, dann bitte auch richtig billig!
Warum sollte sich das mit Musik anders verhalten? Ich habe Verständnis für jeden, der sich die Einheitskacke, die die Musikindustrie seit Jahren verbrät, quasi ganz umsonst aus dem Netz zieht.

Lt. golem.de will die Musikindustrie "Intelligente Aufnahmesoftware" verbieten.
Der Musikmarkt habe in den letzten Jahren Umsatzeinbußen von mehr als 40 Prozent hinnehmen müssen. Schuld sei die ungebremste Ausweitung privater Vervielfältigungen durch neue digitale Technologien sowie die durch das Internet ausgelöste Flutwelle von Piraterie, wiederholen die Deutschen Phonoverbände ihr Klagelied.

Liebe Leutz, die Schuld liegt allein bei Euch! Schuld seid Ihr, weil ihr seit Jahren eine Produktpolitik fahrt, die sich an eine Zielgruppe wendet, die über kein oder wenig (das der Eltern) Geld verfügt, weil Ihr in Künstler investiert, die keine sind, weil Ihr schlichtweg den Weg des geringsten Widerstandes geht.

Für die wirklich guten Künstler waren die Musiktauschbörsen mit Sicherheit die beste Werbung.
Niemand der im Netz einen wirklich spannenden Künstler entdeckt hat, wird sich auf Dauer mit einer mp3-Datei zufrieden gegeben haben.

Meine Bezugsquelle für günstige Musik heißt übrigens ebay.
Europadruck

Twitter

Gastbeiträge

Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit wird quantifizierbar
Karoshi
Karoshi, der Tod durch Überarbeitung. Es geschah in einer Werbeagentur
Kundenkommunikation
Kundenkommunikation über E-Mail, SMS und soziale Netzwerke
Mediaplanung
Soziale Netzwerke brauchen differenzierte Mediaplanung
Radiowerbung
Vier Regeln, wie Radiowerbung besser im Gehirn ankommt
Reputationsmanagement
Reputationsmanagement mit (Online-)PR

Verwaltung des Blogs

Login