Montag, 27. März 2006
14:14
Deutsche haben die klügsten Köpfe - oder doch nicht?
Wenn's die Briten sagen, wird es wohl stimmen:
Die Deutschen sind laut einer Untersuchung der Universität Ulster das intelligenteste Volk in Europa. Mit einem durchschnittlichen Intelligenzquotienten von 107 liegen die Deutschen einen Atemzug vor den Niederländern (107) und den Polen (106), wie die britische Tageszeitung "The Times" berichtet. Es folgen Schweden (104) und Italiener (102). Mit einem Durchschnitts-IQ von 100 liegen die Briten zwar abgeschlagen hinter der Spitzengruppe, aber immerhin sind sie noch klüger als die Franzosen (94). Die letzten Plätze nehmen Rumänen, Türken und Serben ein.Das meldet aktuelle tagesschau.de und ist allerdings ebenso ein erneuter Beweis für die Notwendigkeit eines positiven Bescheids des offenen Briefs an Frau Dr. Merkel von Frau Dr. Merkel, denn vgl. hierzu:
Die gezielte Volksverdummungsowie (sehr interessant und ebenfalls von der Insel) folgende Erkenntnis
Vor etwa 100 Jahren wurden die Deutschen noch als "das Volk der Dichter und Denker" bezeichnet. Inzwischen gibt es die PISA-Studie, die dem heutigen deutschen Bildungswesen den Spiegel vorgehalten hat.
Mehr Verdummung durch E-Mails als durch Cannabis-Konsum
Laut einer Studie des King´s College der London University kann das Bearbeiten von E-Mails zu einer weit höheren Absenkung des IQ führen als regelmäßiger Cannabis-Konsum. Das Abarbeiten der immer voller werdenden Posteingänge kann, nach Ansicht der Forscher, zu einer spontanen und nachhaltigen Verblödung führen. Glücklicherweise steigt seit langem der durchschnittliche IQ mit jeder Generation. Dies führen Forscher auf die allgemein steigende Komplexität der Arbeits- und Privatwelt zurück.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Ethnomarketing
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