
Mittwoch, 26. April 2006
Eine kleine Schulung vom Werbegott, für die Vorstellungskraft.
Denn nur wer sich etwas vorstellen kann, kann sich etwas einfallen lassen und auch nachvollziehen.
Motiv Nr.1.
Willy Brandts Kniefall am Warschauer Ghetto
Motiv Nr. 2:
Marlon Brando Wassertropfenszene in Apocalypse Now
Motiv Nr. 3.
11. September 2001, dass zweite Flugzeug schlägt ein
Motiv Nr. 4.
7. Juli 1985, Boris Becker gewinnt Wimbledon
Motiv Nr. 5.
Der Schrei. Edvard Munch
Motiv Nr. 6.
Gerhard Schröder Auftritt in der Elefantenrunde 18.09.2005
Motiv Nr. 7.
6.9.2003 Rudi Völler rastet aus im Interview mit Waldi
Motiv Nr. 8.
Genscher auf dem Balkon der Prager Botschaft
Motiv Nr. 9.
Maskierter Mann auf dem Balkon 1972 in München
Motiv Nr. 10.
John F. Kennedy im offenen Auto an einem sonnigen Tag 1963 in Dallas
Motiv Nr. 11.
Nil Armstrong betritt 1969 als erster Mann den Mond
Motiv Nr. 12.
Herr Müller Lüdenscheid und Herr Doktor Kloebner in der Badewanne.
Motiv Nr. 13.
Das war Spitze. Hans Rosenthal.
Motiv Nr. 14.
Freddy Mercury mit seinem Hermelinmantel und Krone
Motiv Nr. 15.
Rembrandt, der Mann mit dem Helm.
Motiv Nr. 16.
Damit Sie Morgen noch kraftvoll zubeißen können
Motiv Nr. 17.
Robert de Niro in Taxi Driver vor dem Spiegel
Motiv Nr. 18.
Revox Tonbandmaschine
Motiv Nr. 19.
VW Käfer 1200er, Hellblau, Baujahr 1972
Motiv Nr. 20.
Pizza Calzone
Motiv Nr. 21.
Flasche Cappy Orangensaft
Motiv Nr. 22.
IBM Kugelkopf Schreibmaschine mit Korrekturband
Motiv Nr. 23.
Michael Jordan bei den Chicago Bulls
Motiv Nr. 24.
Gelbe Reklam Hefte
Motiv Nr. 25
Tutti Frutti auf RTL
Motiv Nr. 26.
Apple Macintosh Computer 1985 mit 400KByte fassende 3,5" Diskettenlaufwerk
Motiv Nr. 27.
Sony Walkman WM DD 33
Motiv Nr. 28.
Windglider mit Holzgabelbaum und Holzschwert.
Motiv Nr. 29.
Can you feel it, Jackson 5, das erste Video auf MTV.
Motiv Nr. 30.
Werner Höfer im Internationalen Frühschoppen
Die treibende Kraft für gute Ideen ist die Vorstellungskraft.
Dienstag, 25. April 2006
... auf 600 Stück und mit ca. 1700 Dollar nicht mal zu teuer ist dieses Toshiba Notebook, wenn man während der WM auf den billigen Plätzen auf dicke Hose machen will.
via engadget
Übrigens: Ich kenn da einen, der einen kennt.
Numerisches Wertesystem orientiertes Marketing und/oder
emotionales Wertesystem orientiertes Marketing.
Human Marketing (Copyright by Christof Hintze / alias Werbegott)
Welcher Gewinn, Erfolg, Wachstum, Umsatz ist der bessere?
Das unübersehbare Problem das im Marketing allgemein um sich greift, lautet „Abnutzung“. Abnutzung der alten Gewohnheiten. Gewohnheiten wie numerische Vorgaben. 30% mehr Wachstum. 20 % mehr Profit. 50% billiger. 100% mehr. 5.000 für den Alten. 3.000 für den Neuen. 50% auf alles außer Tiernahrung. 1,6 % mehr Gehalt. 30% Tantiemen... Denn mit dem erreichen dieser Ziele ist nie etwas erreicht. Sondern immer wieder neue numerische Ziele, folgen dem Erreichten. Ein Beweis von Abnutzung. Alle numerischen Werte wirken, wenn diese falsch Angewandt werden, sich desaströs auf ein System aus. Weil sie die eigentliche Wirkung verfehlen. Somit endet offensichtlich ein Wettrennen um Werte, bei dem nie jemand angekommen ist.
Nie ist es genug. Nie kehrt Zufriedenheit ein.
Ich glaube das numerische Wertesystem hat ausgedient. Es hat uns lange in Atem gehalten und alles haben wir in Zahlen bemessen. Alles. Auch den größten Blödsinn haben wir in Zahlen ausgedrückt. Der letzte Versuch dieses alte System zu retten hieß, Human Capital. Das statistische Bewerten von Mitarbeitern. 74% mit Abitur, davon 55 % mit einem Schnitt unter 2,0% und so weiter.
Die Wirklichkeit lautet: Human Marketing. Gefühltes Glück. Gefühlte Zufriedenheit. Unternehmen wie emotionale Klimazonen betrachten. Produkte wie erogene Zonen empfinden. Neue und Alte Werte anstreben und erzielen. Familientauglichkeit eines Unternehmens. Oder Freundschaftsquote. Die Menschen können Geld nicht lieben. Die Summe der Glücksmomente. Der Job gibt einem nicht die Sicherheit, von der man mal ausgegangen ist. Das Gesundheitssystem auch nicht. Ein Mercedes steht auf der Standspur. Bildung scheint nur eine Beschäftigungsmaßnahme. Reichtum bleibt bei den Selben. Wohlstand von kurzer Dauer. Die Angst geht um. Mehr Ängste. Und die Zahlen die wir riefen, machen aus Trampelpfaden der Phobie, 4-spurige Autobahnen der Psychosen. Täglich von allen Seiten hämmern Zahlen wie Wahrheiten der Befürchtungen und Ängste auf uns ein. Die nichts davon sind, sich aber für alle so darstellen. Eltern glauben das wirklich eine Bedrohung besteht, dass Kinder auf dem Schulweg entführt werden. Frauen gehen nicht joggen, weil sie Angst vor sexuellen übergriffen haben. Zahlen haben aus Mücken, ganze Rudel von Elefanten gemacht. Daraus ist eine Gesellschaft der Angsthasen geworden. Flugangst, Platzangst, Panikattacken...
Wohlstand statt Reichtum.
Die Menschen wollen nicht ewig am Wunsch nach Reichtum scheitern. Sondern am Wohlstand teilhaben. Sie wollen die Ängste die sie riefen am liebsten wieder loswerden. Sie wissen nur nicht wie. Der Wohlstand beruft sich also nicht mehr nur auf materielle und numerische Aspekte, sondern zugleich auch auf emotionale.
Der Wandel hin zum Human-Marketing ist längst im Gange. Menschen wollen sich emotionale besser aufgehoben fühlen. Marken, Dienstleistungen und Produkte die genau das vermitteln, denen gehört die Zukunft. Der Konsument befragt in Zukunft einfach sein Bauchgefühl. Das was sich gut anfühlt, dass will er. An allen anderem geht er spurlos vorüber. Firmen von denen er etwas kauft müssen sich so verhalten, wie er sich das vorstellt. (Lidel vs. Aldi). Erfolg um jeden Preis und ist er noch so groß stößt ihn zunehmend ab (Deutsche Bank / Trigema)
Erregen statt Aufregen.
Die Botschaften die den Menschen positiv erregen sollen, nehmen zu. Alles andere regt den Konsumenten nur auf. Sogar einen Großteil der Werbungtreibenden selbst, empfindet die geliebten Werbemittel- und Maßnahmen als störend, nervig und belästigend. Er würde gerne zu alternativen greifen. Die es aber nicht gibt. Noch nicht.
Das erste Werbemittelverhinderungshonorar.
Irgendwann wird die erste Agentur dafür am Ende eines Geschäftjahres ein Werbemittelverhinderungshonorar bekommen, für alle Werbemittel- und Maßnahmen die es wegen Untauglichkeit abgelehnt hat. Aber solang der Fehler im System nicht beseitigt wird, versuchen Agenturen weiterhin so viele und aufwendige Werbemittel- und Maßnahmen dem Kunden angedeihen zu lassen, wie s nur geht. Aus gutem Grund! Denn Sie werden nach Menge und Aufwand bezahlt. Dumm gelaufen. Anstatt Agenturen großzügig für Wirtschaftlichkeit zu belohnen, kürzt man einfach wahllos die Budgets, oder bezahl die Agenturen schlechter und schlechter. Verhandelt alles vorher und noch mal nachher. Sehr unproduktiv für ein Berufsbild das sich Stark am Lustgefühl orientiert. Den wirklichen letzten Todesstoß, versetzen die Aktionäre und Controller
dem alten numerischen Systems. Denn Sie orientieren sich ausschließlich an Zahlen. Was zur Folge hat, dass sie ein bestehende schwaches System Ideenlos bis zum letzten Tropfen auspressen. Investitionslos und Intuitionslos. Das kann nicht mehr lange gut gehen. Denn nur Ideen und Investitionen schaffen neue Wertschöpfungsquellen.
Überzeugen statt Überreden
Der Wandel wird vielen nicht gelingen. Weil diese nie an die Macht der Marke geglaubt haben. Beste Vorraussetzungen haben alle Marken, die zum einen die Macht haben und zum anderen das Bewusstsein, dieses im Sinne der neunen Ausrichtung – Human Marketing - verändern zu wollen. Das bedeutet die Marke wird sich in Zukunft zurücknehmen, zurück halten müssen um überhaupt überzeugen zu können. Große Chancen haben neue Marken, die mit diesem neunen Bewusstsein an den Start gehen.
Lösungsweg: Human Marketing.
Natürlich. Damit ist nicht Natur, Grün und Öko gemeint. Sondern was gänzlich anderes. Für das Richtige stehen. Sich Engagieren. Sinnvoll sein. Verantwortlich zeigen. Der Gemeinschaft nützlich. Auf Kosten andere, kommt bald gar nicht mehr gut. Eine mitteleuropäische Gesellschaft denkt um und die Politik und die Wirtschaft bekommt davon fast nichts mit. In die Elfenbeintürme der Macht dringt zu wenig vor. Das Leben in einer anderen Wirklichkeit, bringt eben seine Risiken mit sich.
Dabei sein statt allein sein.
Singles. Geschieden. Allein. A sexuell. Das Ziel ist die Gemeinsamkeit. Ein völlig neues Produkt. Der Egoist mutiert zum Gemeinschaftssinn. Weil der Egotrip unweigerlich in die Einsamkeit führt. Somit werden Gemeinschaftsmarken die zusammen führen und nicht trennen eine große Zukunft haben. Die dazu passenden Produkte werden folgen. Das ende der Reihenhäuser. Man lebt nicht mehr Nebeneinander, sondern miteinander. Mitessen wollen. Mitmachen. Mitreden. Mitgehen. Mitspielen. Die Gemeinschaft ist das „Human“ das menschliche, die Art von Menschlichkeit die völlig in genau den Zahlen die eigentlich Recht geben sollten, untergegangen ist.
Individualität statt Konformität
Wir sind keine Soldaten mehr. Schon gar keine der Wirtschaft mehr. 3.740.000 graue Anzüge, weißes Hemden und blaue Krawatten. Mit schwarzen Schuhen, schwarzen Socken und einem schwarzen Gürtel. Kurzhaar Frisur. Glatt rasiert. Morgens im dunklen Kombi auf dem Weg in die Schlacht. Vorbei. Der Krieg ist als Mittel keinen Zweck mehr Wert. Wer sich auf den Weg begibt sich wohl zu fühlen, der trägt das was ihn besser macht. Das worin er wirken kann. Das worin man ihn erkennen soll. In der Historie, erscheinen Menschen heute im Business, wie die Nachfolger von Menschen in Uniformen. Aber wir legen die Uniformen sukzessive äußerlich und innerlich ab. Weil das der nächste Entwicklungsschritt ist. Und der kommt. Wir landen auf dem Mars.
Retten satt Ausbeuten
Ressourcen retten wird zum Beispiel ein zentrale Thema. Nicht nur beim Plastik, Öl oder Papier. Sondern vor allem bei uns. Das Reduzieren um neuen Freiheiten zu gewinnen. Das Konzentrieren um nur noch das Wesentliche leisten zu müssen. Es ist schon in unseren Köpfen, aber das große Retten geht erst noch richtig los. Erst die Wale, dann uns selbst. Auch hier werden ganz neue Branchen entstehen und daraus resultieren natürlich neue Dienstleistungen und Produkte. Der Mensch ist auf Dauer kein Ausbeuter. Das macht ihm ein schlechtes Gewissen. Dann will er zwar noch nicht zurückgeben, aber immer hin schon mal retten. Der nächste Schritt.
Zuversicht satt Angst.
Man muss nur begreifen dass an die Stelle von verbrauchten und falschen Werten nun neue und unverbrauchte treten. Das ist sehr gut, schön und positiv. Viele davon sind viel älter als wir glauben und einige neue gesellen sich dazu. Ist eine bessere Mischung. Aus dem was nicht mehr erstrebenwert ist und auf vieles auf das wir uns alle freuen und wieder freuen können.
Intelligenz statt Wissen
Wir sind zu einer Allgemeinwissensgesellschaft geworden. Können aber mit dem ganzen Allgemeinwissen nichts Intelligentes anfangen. Somit ist der nächste logische Schritt, vom Allgemeinwissen, über das nützliche Wissen zur Intelligenz. Was ist Sinnvoll, lautet die eigentliche Frage. Und nicht wie heißt die Hauptstadt von Peru.
Der Gedanke in meinem Kopf, dem ich den Namen „Human Marketing“ gegeben habe, ist eigentlich ein ganz einfacher: Viel Sinnvoller statt Vernünftig zu sein.
Wir wollen, sollen und müssen uns alle besser fühlen. 24 Stunden, jeden Tag, jede Woche, jeden Monat. Ein Leben lang. Weil nur dann das dabei raus kommt, was wir uns eigentlich alle insgeheim wünschen. Wir wollen die guten Menschen sein.
Sehen statt Beweise
Natürlich könnte man eine Reihe von Beweisen anführen. Was ich aber aus Prinzip nicht will. Denn ich würde mich derselben Methoden bedienen müssen, die ich als gescheitert ansehe. Deshalb kann ich nur sagen, schaut hin, schaut genauer hin. Das Konsumvieh, das Wählervieh, das Zielgruppenvieh hat aufgehört alles zu fressen.
Montag, 24. April 2006
Beherrsche das Handwerk. Und lerne alle umliegenden Handwerke dazu. Sonst redest du über Dinge, von denen du keine Ahnung hast. Wenn du keine Ahnung hast, dann lass dem anderen alle Freiheiten. Und quatsch ihm nicht rein. Du musst dich und das Ergebnis ihm anvertrauen. Wenn du dein Handwerk beherrschst, dann geht das in der Regel nicht nur gut, sonder übertrifft deine Erwartungen. Nichts ist schlimmer als Kunden beim Shooting. Oder Berater. Oder Texter. Die alle keine Ahnung vom Fotografieren haben, aber weil eine Digicam zu Hause lauert, so tun, als ob. Grausam. Oder Menschen, die schreiben mit texten verwechseln. Oder Layout mit Idee. Beherrsche dein Handwerk. Und entwickle dich mit. Alles verändert sich. Du darfst auf deiner Position nie den Anschluss verlieren. Die wenigsten beherrschen ihr Handwerk. Mit einem Abschluss vor Jahren glauben sie, noch heute am Ziel zu sein. Weit gefehlt. Mit dem Abschluss fängt die wirkliche Ausbildung erst an. Wer erinnert sich nicht, wie er den Führerschein zum ersten Mal in den Händen hielt, wie vogelfrei man sich in dem Chaos fühlte. Ein Wunder, dass man das überlebt hat. Man kann dir jeden Job nehmen und jede Idee in der Luft zerreißen, aber was bleibt, ist die Routine, mit der du dein Handwerk beherrschst und bei allem Verkehrschaos in der Werbung nach Jahren immer die Übersicht behältst und jeden Job ohne Beulen ans Ziel bringst. Das ist und bleibt wertvoll.
PDF Download: Die 10 + 1 Gebote des Werbegotts
Sonntag, 23. April 2006
Meins. Mir. Mich. Ich. Meiner.
Mir. Mich. Ich. Meiner. Meins.
Mich. Ich. Meiner. Meins. Mir.
Ich. Meiner. Meins. Mir. Mich.
Meiner. Meins. Mir. Mich. ICH!!!
Freitag, 21. April 2006
Bin ich Krank? Kann man das heilen? Was soll ich tun? Ich habe eine Werbeagentur!
Wenn ich Fußball sehe. Kotzt mich alles an was Werbung ist. Ich könnte mich totlachen, über die Meter hohe Bandenwerbung auf Schalke und in der AOL Arena. Dieser perspektivische Blödsinn, neben dem Tor. Überall Werbung. Immer dümmer. Immer größer. Immer lauter. Immer greller.
Ich kann mir keinen normalen Film mehr ansehen, der durch Werbung unterbrochen wird. Das macht mich wahnsinnig. Halte ich nicht aus. Nur Premiere, oder DVD, oder der Tatort im Ersten. Ich fühle mich belästigt, bevormundet und vor allem für blöd verkauft. Wie kann ein Mensch während der Verfolgungsjagd bei Bullit wenn Steve McQueen durch Frisco jagt, Werbung einblenden? Was sind das für Menschen? Ticken die noch ganz Richtig, die gehören krankgeschrieben.
Sie verfolgt mich. Sie dringt immer tiefer in mein Leben vor. Irgendwann schreit mich sicher nachts meine Frau an, mit einer Werbebotschaft. Dafür gibt’s dann 5 €. Oder neben Dir im Flieger wird so ein Versicherungsfuzzi platziert, der quatscht dich dann voll mit dem Altersvorsorgescheiß. Oder bevor Du beim Bäcker endlich die Brötchen bekommst, muss du dir von einer jungen Frau einen Vortrag über den neuen Nissan Micra anhören. Stell Dir vor, du stehst im Stau und dann fallen die wie Heuschrecken über Dein Auto her: Hallo!!! Die Reifen. Welches Motoröl haben Sie? Die kennen keine Grenzen. Ich möchte auf meinem Gewissen keine Banner haben. Auf mein er Seele kein Logo. Keine bunten Fähnchen sollen in meinen moralischen Vorstellungen wehen. Ich glaube ich plakatiere sogar schon in meinen Träumen.
Wo keine Ideen sind, brauchen die Dummen immer neue Wege. Wer die Wirkung verfehlt, der gebraucht immer größere Kaliber. So eine Art Marketing-Wettrüsten. Alles wird benutzt. Warum eigentlich noch nicht die Kirche? Die Bibel? (Gibt’s eigentlich schon PACE Produkte?) Oder warum geht Nivea nicht mal mit einer Bordell-Promotion an den Start. Da duftet es eh an allen Ecken nach Nivea. (Hat mir ein Freund erzählt!)
E-Mail mit...Ihr wisst schon. Post. Ich bekommen Werbepost, dass ist unvorstellbar. Anrufe. Diese dümmlichen Werbeanrufe. Peinlich. Peinlicher. Werbewelt. Das ist so schlimm und schlecht und so an der Zielgruppe vorbei. Alles was mit einem Freistempel in meiner Post landet, landet umgehend in den Müll.
Eine Art Werbemittel- und Maßnahmen Tsunami überrollt die Industrieländer. Bonusprogramme. Ich sage n ur Tankstellen und Bonusprogramme. Haben sie ein Tengelmann Karte? Pay Back. Miles & More...
In der U-Bahn zum Stadion. Überall diese völlig bescheuerten Werbungen von diesen Sprachschulen. Diese Werbung gegen das Schwarzfahren. Für wie blöde halten die eigentlich Schwarzfahrer. Mann könnte ja mal eine Kampagne gegen Blödheit machen. Mal sehen, wie viele nachher echt schlauer wären. Das schlimmste, das aller schlimmste ist die Radiowerbung. Die sind wirklich krank. Und es wird immer mehr, immer aufdringlicher und immer schlechter. Wie diese Talkshows im Fernsehen. Was mal mit Bio und 3 nach 9 begonnen hat, ist zu einem völligen Desaster ausgeartet.
Nichts ist mehr heilig. Nichts ist peinlich genug, nicht doch noch ein Logo drauf zu kleben. Wir Leben eigentlich schon in einer Doppelseite. Wann heißen Kinder gegen Geld endlich Cola, Appel, Addias, Nike... Werbeverträge mit der Geburtstunde. Nachnamen. Warum ist da noch keiner drauf genommen. Die Idioten heißen alle Hinz und Kunz. Warum heißen nicht 5 Millionen Müller Brot, oder Schmidt-Spiele, oder Mercedes, oder Golf, oder Kabel 1.
FC Barcelona. Die haben noch nie Trikotwerbung gemacht. Das ist so geil. Schaut euch mal die Fußballer aus Österreich an. Das die mit Sport kein Geld verdienen können, dass sieht man. Ich glaube der letzte der Richtig mit Werbung Geld verdient hat, ist der Typ mit dem Aufkleber: Bitte keine Werbung einwerfen.
Denen ist völlig der Respekt abhanden gekommen. Irgendwann machen die Promotions in Kindergärten, auf Krebsstationen. In der Wartehalle vom Arbeitsamt. In der Messe. Im Bundestag. Ich sehe schon Frau Merkel mit einer Müllermilch Kappe.
Ich finde es sollte nicht nur Rauchfrei Zonen geben, sondern auch Werbefreie. Ich frage mich immer, wenn DER SPIEGEL für 10 € eine Ausgabe machen würde, die völlig ohne Werbung wäre, was dann passieren würde. Ich würde die kaufen. Nur damit ich mal meine Werberuhe habe. Und nicht auf jeder Seite immer erst oben nach sehen muss, ist das Werbung oder Redaktion.
Aber vielleicht bin ich ja mit meinem Gefühl allein. Und alle anderen finden das toll.
Mittwoch, 19. April 2006
Je näher die Fußballweltmeisterschaft rückt, desto mehr und vor allem, desto schlechtere Werbung kommt ins Fernsehen.
Beispiele:
Banken
Es hat den Anschein, dass wirklich jedes Kreditinstitut kickt. Ob RBS oder SEB, Spieler tragen Trikots mit Zinssätzen drauf (statt Spielernummern), was natürlich doof ist. Bei der Postbank gibt es das zwar auch, aber da ist es ein "Fan". Immerhin, denn im Falle der Spieler ist es völlig dämlich, einen mit "5,5%" auf dem Rücken zu zeigen, denn, da jede Trikotnummer nur einmal pro Mannschaft vergeben sein darf, ist es klar, dass in seinem Team auch die "12,8%" und "13,6%" spielen. Also das nächste Mal: Mitdenken und Freude schenken ...
Bier
Warum müssen einige Nationalspieler in der Kulisse des Vereinsgaststätte der SpVgg Dumichauch ("Zur Abseitsfalle Zagreb") rumkicken?
Sollen D- bis A-Jugendliche zur Nachahmung angestiftet werden, damit der arme Pächter endlich sein scheußliches Birkenfurnier als Versicherungsfall melden kann?
Warum sind es nur adidas-Rekruten?
Warum müssen die sich doublen lassen? (Anders ist für mich die stete Verwendung von Nahaufnahmen bei technisch anspruchsvolleren Passagen, z.B. Ballstoppen, nicht zu erklären.)
Warum rühren die am Tresen Ihre Biergläser nicht mal an? Nun, die Frage kann ich selbst beantworten: Es sind Repräsentanten von Müller-Milch. Nur einer nimmt es mal hoch, der Repräsentant von L'Oréal, wahrscheinlich um seinen Blondton abzugleichen.
Warum muss ich mir dieses bescheuerte Wortspiel des Wirts anhören? (Er zapft ein Bier und meint: "Genau, einfach laufen lassen.")
Weil es immer noch besser ist, als Bierhoff (nein, er ist nicht das Wortspiel. No jokes with names...) und sein "großes Bier"? ("Aber dass es gleich so groß sein muss...") Möglich …
Was ist das für ein Land, wo man mit schlechten Wortspielen wirbt und diese auch noch in Bild und Ton erklärt? Muss das sein? Oder liegt es doch am Marketingverantwortlichen, der der Meinung ist, man müsse das der Zielgruppe erklären - sicherheitshalber? Ich vermute Letzteres und habe mir Eifelbräu wegen geistiger Unreinheit zur WM verbeten.
Nuss-Nougat-Creme
Mutig, mutig - oder doch aus der Not geboren? Man weiß es nicht, wenn aber Kuranyi und Co. in den Spielen ebenfalls die Bälle 50 m hoch - und damit über das Tor (Ich sach's nur sicherheitshalber) - dreschen, könnte ich mir vorstellen, dass man da seinen bisherigen Frühstücksliebling statt aufs Brot aus dem Kader streicht.
Bei BiFi und Schweinsteiger darf, ja, nein: da muss die Frage nach dem "HÄ???" gestattet sein. (Will man dem Müllermüll Paroli bieten?)
Aber top de luxe ist ja die Zewa-Werbung. Ihr gebührt ein Preis für die Entdeckung des Präventionsmarketings.
Zugegeben, ich verstehe den Spot mit Owomoyela etc. nicht, aber er will mir etwas sagen. Da bin ich mir ganz, ganz sicher. Ich weiß nur nicht, was. Ist es ...
A --- Wir spielen beschissen.
B --- Zewa ist wie Fußball ... Für'n Arsch!
C --- Technik? Drauf gekackt!
D --- Wir gewinnen zweilagig.
???
Tja, am 9. Juli 2006 sind wir nicht nur schlauer, sondern auch zumindest von dieser Art schlechter Werbung befreit. Abpfiff.
Hinweis: Mit Digital Signage kann jeder POI mit individuellen Inhalten (z.B. Fussball...) versorgt werden.
Dienstag, 18. April 2006
Verwechslungsgefahren lauern überall.
Individualität mit Konformität. Idee mit Einfall. Kennen mit Können. Wissen mit Intelligenz. Information mit Kommunikation. Manager mit Unternehmer. Konsum mit Qualität. Preis mit Wert. Politik mit Veränderung. Produkt mit Nutzen. Vorteil mit Egoismus. Arbeitslosigkeit mit Faulheit. Islammisten mit Terroristen. Kinder mit Belastung. Alten Menschen mit Kosten. Fernsehen mit Bildung. Scheitern mit Versagen. Reichtum mit Wohlstand. Geld mit Glück. Krawatten mit Kompetenz. Garantie mit Haltbarkeit. Wahrheit mit Wirklichkeit. Teuer mit Wertvoll. Tradition mit Veraltert. Innovation mit Funktion. Arbeit mit Stress. Jugend mit Fortschritt. Modern mit Neu. Locker mit Unprofessionell. Quoten mit Relevanz. Statistiken mit Tatsachen. Schreiben mit Texten. Kapital mit Recht. Macht mit Verantwortung. Aktionismus mit Modernisierung. Lust mit Last. Autos mit Mobilität. Handys mit Unabhängigkeit. Rauchen mit Freiheit. Öffentlichkeit mit Ruhm. Stars mit Sternchen. Job mit Sicherheit. Selbstständigkeit mit Freiheit. Anordnen mit Gestalten. Risiko mit Angst. Fremd mit Gefahr. Gewalt mit Lösung. Sex mit Liebe. Glaube mit Religion. Geschmack mit Kaufen. Bürger mit Mitbürger. Gewinn mit Geld. Behinderung mit Krankheit. Provokation mit Kunst. Sonderangebot mit Günstig. Reisen mit Erholung. Wachstum mit Endlos. Mitleid mit Toleranz. Lernen mit Auswendig. Gedruckt mit Objektiv. Spielerisch mit Kampf. Position mit Fähigkeit. Gehalt mit Bereitschaft. Status mit Verdient. Freundschaft mit Bekanntschaft. Vernunft mit Sinn. Befreiung mit Unterwerfung...
Das sind nur die, die mir so adhoc einfielen. Wie soll da überhaupt was klappen? Wenn die Meisten den eigentlichen Sinn, des jeweiligen Sinns schon nicht verstehen und zudem auch noch verwechseln. Verwechslungen also überall.
Nur mit den Besten kommst Du an Deine Ziele. Auch wenn, oder gerade dann, wenn du der Schlechteste bist ist das für Dich nur förderlich. Mit einem viel besseren Tennisspieler Tennis spielen macht einen Schlechten um Klassen besser. Das gilt auch für die Musik, das Theater oder das Kochen. Du kannst nur Außerordentliches erreichen, wenn du Außerordentliche um dich versammelst. Den Meisten reicht es, König der Arschlöcher zu sein. Sei Du lieber das Arschloch unter den Königen. Es ist ein erhebendes Gefühl, mit den Besten zu tun zu haben. Denn auch die passenden Kunden werden sich wie angezogen fühlen, ebenso die dazu gehörigen Lieferanten. Einfach alle und alles wird aus einem anderen Holz geschnitzt, wenn Du keine Angst hast, mit den Besten zu tun zu haben. Jeder fängt mal an. Und keiner, oder nur ganz, ganz wenige, waren sofort Könige ihrer Zukunft ohne jemals über die sprichwörtlichen Dörfer getingelt zu sein. Aber das Ziel kann nur eins sein: Lebe, arbeite nur mit den Besten. Und wenn das nicht möglich ist, dann sei lieber allein mit Dir selbst und genieß die Einsamkeit. Denn nichts zieht einen mehr runter, verunsichert einen mehr, als schlechte Menschen. Plötzlich musst Du dich erklären und machst das dummerweise auch noch. Oder noch schlimmer: Sie erklären Dir, wie es wirklich geht. Und Du bist so freundlich und heuchelst auch noch interessiert. Der beste Praktikant ist eine absolute Wohltat. Die beste Putzfrau auch. Arbeite hart daran, einer von ihnen zu sein und nur diese Kaliber um dich zu haben.
PDF Download: Die 10 + 1 Gebote des Werbegotts
Donnerstag, 13. April 2006
Diese 25 Tipps, sind wirklich nur geeignet für alle Marketingbeauftragten die es wirklich weit bringen wollen.
1.
Machen Sie nichts was nicht die ungeteilte Zustimmung Ihres Chefs hat.
„Super, Sie haben ein super Gespür für gute Ideen, dann machen wir das“
2.
Machen Sie andere, zum Beispiel die Werbeagentur immer für alles verantwortlich - was nicht funktioniert.
„Das habe ich denen auch gesagt!“
3.
Machen Sie bloß nichts ganz Anders oder ganz Neu. Versichern sie sich, dass jedes Konzept schon mal irgendwo funktioniert hat.
„Erfinden ist Silber kupfern ist Gold“
4.
Nehmen sie sich immer eine große und namhafte Werbeagentur.
„Also, wenn die das nicht hinbekommen, wer denn dann!“
5.
Sagen Sie Ihrer Agentur immer: Das Logo größer, das Produkt größer und die Schrift größer!“
„Das erkennt ja sonst keiner!“
6.
Achten Sie darauf, dass sich die präsentierte Strategie der Agentur identisch mit dem Briefing deckt.
„Sag ich’s doch!“
7.
Schreiben sie nie, niemals selbst das Briefing. Am Besten: Alle Spuren für einen Auftrag, die zu Ihnen führen könnten, sorgfältig verwischen“
„Das habe ich so nie gesagt!
8.
Unterschreiben sie so wenig wie möglich, am Besten nichts. Vor allem, keine Kostenvoranschläge.
„Das habe ich so nie gesehen!“
9.
Nutzen sie die schlechte Wirtschaftslage für Ihre Karriere.
„Liebe Agentur könntet ihr das nicht mal für mich mitmachen.“
10.
Zahlen Sie nie den vollen Betrag. Ziehen sie immer etwas ab.
„Ihr Chef denkt dann, sie sind nicht nur jemand der ausgibt, sondern auch reinholt.
11.
Lassen Sie nie die Agentur vor dem Chef präsentieren, sondern machen sie das immer selbst.
„Machen Sie den Erfolg anderer einfach zu ihrem: Und da habe ich der Agentur gesagt...!“
12.
Lassen Sie die Agentur weitestgehend immer im Ungewissen. Sonst entsteht unnötiger Druck auf Sie.
„Das ist schon nicht schlecht, ich melde mich wenn es weiter geht!“
13.
Besorgen Sie sich alles was sie benötigen immer umgehend von ihrer Agentur, auch wenn noch lange Zeit ist!
„ Ihr Chef wird staunen, wie schnell sie reagieren können!“
14.
Sagen Sie nie der Agentur dass eine Idee einfach oder schnell Intern zu verkaufen war. Sondern nur mit sehr, sehr viel Mühen!
„Sie haben immer wie ein edler Ritter verzweifelt für die gute Idee mit Ihrem scharfen Schwert der Argumente gekämpft!“
15.
Machen Sie Ihren größten Widersacher - denn Vertriebschef unbedingt zu Ihrem Freund.
„Sitzen wir nicht im selben Boot, was kann ich für Sie tun?“
16.
Feuern sie alle 12 Monate jemanden mit dem keiner gerechnet hat.
„Damit die Spannung der Mitarbeiter möglichst hoch ist!“
17.
Sorgen Sie dafür das Ihre Zulieferer sie regelmäßig mir Erfolgnachrichten versorgen.
„Meine Arbeit wurde mal wieder Ausgezeichnet!“
18.
Klauen Sie hin und wieder Ideen, als Ihre. Von anderen Agenturen am Besten die nicht zum Zuge kommen.
„Das ist von Ihnen, dass ist ja toll!“
19.
Schauen Sie das sie möglichst viele Mitarbeiter in ihre Abteilung bekommen.
„Die Marketingabteilung ist ja echt groß geworden!“
20.
Beweisen Sie Ihrem Chef regelmäßig wie hart und unerbittlich sie mit ihren Lieferanten umgehen.
„Das lass ich mir so nicht gefallen, dass Zahlen wir nicht, den Scheiß können die zurück haben!“
21.
Lassen Sie immer ihre Agentur antanzen, gehen sie nie zu denen.
„Der Kapitän kann nicht einfach mal das Schiff verlassen1“
22.
Machen Sie Termine immer Morgens ab 08.30 Uhr, oder Nachmittags ab 17.00 Uhr.
„Der Lieferant hat immer eine Bringschuld, dass muss er wissen!“
23.
Halten Sie Ihrer Agentur immer eine große Budget Wurst vor die Nase.
„Wenn die rödeln sollen, müssen die einen großen Braten riechen!“
24.
Lassen Sie immer gut sichtbar, Bewerbungen anderer Agenturen herum liegen.
„Mit dem Feind im Nacken, läuft es schneller“
25.
Rufen Sie alle paar Monate den Agenturchef an und beschweren sie sich.
„Druck von oben bewirkt Wunder von unten“
Wenn Sie diese 25 Marketingleiter Ratschläge befolgen, sind sie zwar ein riesengroßes Arschloch, aber dafür sehr, sehr erfolgreich. Viel Erfolg. Von nichts kommt nichts. Was meinen Sie wie andere dahin gekommen sind wo sie hin wollen?
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Kommentare
Do, 28.08.2008 09:16
Soso, Du hast also nen richtig großen Fernseher
Mi, 27.08.2008 18:59
Dieses Rosa ist echt nicht sonderlich schön. Aber irgendwie hat der ganze Spot einen 80er Ja [...]
Mi, 27.08.2008 17:59
Mich erinnert das an riesige rosa Schlüpfer!
Mi, 27.08.2008 16:17
Gerade hab ich es im (ziemlich großen) TV gesehen. Und direkt wiedererkannt...!
Mi, 27.08.2008 12:51
Tja, was der Bauer nicht kennt, das kauft er nicht... Aber gerade in Bezug auf Offenheit un [...]
Mi, 27.08.2008 08:31
So ist das in diesem meinen Lande numal - wat nicht passt - wird passend gemacht, wenn dann al [...]
Di, 26.08.2008 13:18
Um Wikis für Unternehmen und ihre Mitarbeiter interessant zu machen sollte auf eine attraktive [...]
Mo, 25.08.2008 17:33
in sachen "datenverarbeitung" haben sich die deutschen ja weltruf erarbeitet...nicht nur rühml [...]
Mo, 25.08.2008 17:17
Ja, wenn auch nur ein Fünkchen an Hoffnung besteht, dass Dritte für den Sturz verantwortlich g [...]
Mo, 25.08.2008 12:28
Ein kleiner Kommentar aus Kundensicht: mit den "vielen selbsternannten Berater ohne Sachervers [...]
Mo, 25.08.2008 11:38
Ja, das MyMiniCity-Fieber kann schon seltsame Auswüchse annehmen. Da soll es Leute geben die m [...]
So, 24.08.2008 17:41
Welch Weise Worte darf ich hier lesen. Sich selbst immer wieder zu illusionieren sollte man wi [...]
So, 24.08.2008 14:30
Danke für das Lob, Du Chauvi
So, 24.08.2008 13:26
Hach, Esther, wirklich wahr und wunderschön geschrieben. Gerade letzter Passus ist superwic [...]
Sa, 23.08.2008 20:38
Aber vielleicht lässt man diese "Komplexität" besser unerwähnt?
Sa, 23.08.2008 19:51
web 2.0 ist eben mehr (und komplexer) als ein layout-stil
Sa, 23.08.2008 17:49
Herrlich! So beschimpfen sich dann am Ende alle Parteien gegenseitig als blöde Machos und frig [...]
Sa, 23.08.2008 17:22
Nicht nur der sog. Mittelstand. In der W&V-Beilage mit dem wahnsinnigen Titel "Innovation" gib [...]
Sa, 23.08.2008 16:08
Ja. Bei manch gebranntem Kind bleibt man auch einfach chancenlos. Aber zum Glück - und das ist [...]
Sa, 23.08.2008 15:28
Diese Erfahrungen teile ich. Es dauert nur manchmal ein bischen, bis sich die Erkenntnis setzt [...]