Stop Pong

Erst mal bei YouTube gucken wie Roddick sich so schlägt...



... und dann einfach mal selbst gegen Pong antreten

stoppong.ca

Ogilvy für American Express

Einen Tag nach Klinsmann, 3 Tage vorm Blog...

Er hat einen linken Fuß, er hat einen rechten Fuß, er kann Spiele lesen, dirigieren und alleine entscheiden, passt aus der Tiefe des Raumes, schiesst aus spitzem Winkel, ist der wichtigste Spieler auf dem Feld im Blog. Unser bester Mann, der SpielWortführer feiert heute Geburtstag.

Deutschland feiert!, der Chef sagt: Danke!


Offener Brief an Dr. Florian Langenscheidt: 250 Gründe, dieses Land heute zu lieben

Sehr geehrter Herr Dr. Langenscheidt,

Sie haben mit dem Ihrem „250 Gründe“-Buch wahrlich ein großes Buch herausgegeben. Hierbei bezieht sich „groß“ allerdings leider nur auf die Ausmaße. Ich hatte mir das Buch zu meinem 37. Geburtstag gewünscht und es auch bekommen. Schon beim ersten Durchblättern wurde die Freude zu mindestens latent getrübt.

Das liegt im Wesentlichen an drei Dingen:

- es werden zu viele Persönlichkeiten der Gegenwart vorgestellt. Die Auswahl ist zudem echt grotesk auch im Hinblick auf den Untertitel „250 Gründe dieses Land heute zu lieben“. Angela Merkel kann man vielleicht respektieren, sie ist aber kein Grund ein Land zu lieben. Gleiches gilt für Xavier Naidoo, Michael Schumacher, Stefan Raab und die meisten anderen Hauptdarsteller der Bunten. Im Gegensatz zu dem gleich folgenden Punkt mit den Markenartikeln, liegt der Schwerpunkt zu stark auf Personen der Gegenwart, an die sich sicher in zehn Jahren kaum noch jemand erinnern wird (Veronica Ferres, Johannes B. Kerner)

- es wird zuviel Wert gelegt auf Markenartikel. Dass der Focus auch noch den Vorzug vor dem Spiegel bekommt, ist noch grotesker als die oben erwähnte Sache mit Frau Merkel.

- es wird leider gar kein Wert gelegt auf gelegt auf gute Fotos. Das ist sicher der schlimmste Vorwurf. Neuschwanstein und vorallem der Leuchtturm Roter Sand sind doch in Wirklichkeit echte Augenweiden. Warum dann solch schlechte Fotos? Überhaupt kommen die schönen Landschaften dieses unseren Landes viel zu kurz.


Also das ganze Buch wirkt wenig konsistent. Alte Markenartikel stehen neben zu vielen Sternchen der Gegenwart. Da wäre es aufregender gewesen, Sie hätten auch einmal neue innovative Markenartikel der Gegenwart aufgegriffen. Wie wäre es mit Bionade oder einem Nomos Tangomat? Naja, vielleicht kommt das ja eines Tages in einer Neuauflage mit hoffentlich schöneren Fotos. Dann wird es auch ein Buch sein, welches beim Standortmarketing für den Standort Deutschland ein gewichtige und wichtige Rolle spielen kann.

Mit freundlichen Grüßen
Klaus-Martin Meyer

PS: die Leser von marketing-blog.biz sind herzlich dazu eingeladen zu ergänzen, was ihnen in dem genannten Buch fehlt.

DER Kracher zum Wochenende

DAS wollten wir doch alle wissen: Steffi Graf wirbt jetzt für Teekanne. Heute wurde durch eine Pressemitteilung bekannt, dass der Tennis-Superstar vor allem mit Fixminze großgeworden sei.

MIT PFEFFERMINZTEE? Soweit man dem Haus Teekanne Glauben schenken darf, ja.

Müssen wir uns jetzt die Frage stellen, was Fixminze mit uns macht? Macht es uns zum Supersportler? Oder macht es einfach eine große Nase?

Egal. Die Meldung erscheint an einem Freitag-Nachmittag. Einer der Garanten dafür, dass sie eh niemand liest... War das Absicht?

Einmal um die ganze Welt

Made in China, geordert in Warren, Rhode Island, verschickt in Louisville, Kentucky, USA, zollamtlich abgefertigt in Frankfurt am Main, heute in Düsseldorf eingetroffen und alsbald auf dem Weg nach Heidelberg.

Es gibt Dinge, die gibt's ....

doch, doch, doch wirklich, zumindest hat es den Anschein, wenn man dieser Meldung auf w&v Glauben schenken darf:

BMW holt Hilfe vom Pitch-Berater
Ein Pitch-Consultant wird die Wahl der Agentur, die von 2007 an den prestigeträchtigen Kunden BMW betreuen wird, entscheidend beeinflussen. Der Automobilkonzern hat sich unter Leitung des Procurements – hier die Abteilung Einkauf von Marketing-Dienstleistungen – sieben Berater angeschaut. Die Consultants sollten einen Steckbrief über den Noch-Etathalter Jung von Matt erstellen, u.a. mit Angaben zu Mitarbeiterfluktuation und Etatstruktur. Zwei fanden die Methode unseriös und stiegen aus.
OK, schon, dass es einen Pitch-Berater gibt, finde ich eher aprilverdächtig, wie ich schon im Werbeblog mitteilte, aber noch doller finde ich, dass es angeblich gleich zwei Berater gibt, die das Wort "unseriös" kennen und sorfort moralisch handelten.

Unglaublich! Jürgen, was hast du aus diesem Land gemacht??

Geballte Kompetenz

Frank Herold Chef
teleorga B2B Telemarketing
F.Herold auf xing

Heiko Walkenhorst Wortführer
VerbAgentur
Werbeagentur Heidelberg
H. Walkenhorst auf xing

Dr. Frauke Weber PR-Päpstin
Öffentlichkeitsarbeit
F.Weber auf xing

Esther Rudolph Novesia
technology-charmed marketing + branding
E. Rudolph auf xing

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