Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Milch, Marketing, Bettina & Horchata

Wie verfasse ich einen Beitrag über Milch der im Einklang zum Grundgedanken dieses Blog steht um schliesslich die Kurve zu Bettina zu kriegen, die mir ein Date versprochen hat (habe ich doch bestimmt richtig verstanden?), wenn ich denn ihre Aktion für ihren Starschnittschwarm unterstütze?

Habe den halben Tag darüber nachgedacht...

...und letztlich die GoogleNewsMaschine angeworfen um bei berlinonline.de was zum Thema Marketing & Milch zu finden und um dann festzustellen, dass der Papst Horchata trank und diese "Erdmandelmilch "eine sehr gute Erinnerung im Gaumen" hinterließ.
Die Spanier lieben ihre Erdmandelmilch Horchata

...Laut Erzeugergemeinschaft trinken die Spanier jährlich 50 Millionen Liter davon (was bei 44 Millionen Spaniern bescheiden klingen mag). Vielleicht hilft der Papst-Besuch ja den Marketing-Strategen, neue Märkte zu erobern: Die Herstellergemeinschaft hat beschlossen, regelmäßig Erdmandelmilch nach Rom zu schicken.

Also Entrepeneure: Macht Euch auf die Bioläden dieses Landes mit Erdmandelmilch zu versorgen.
Und Ihr anderen: Schickt Eure Milch zu Bettina, damit der Starschnittmann sein Bad nehmen kann.


La Ola aus der Pizza-Schachtel




Saatchi & Saatchi für Carlsberg

Pontius das Wasser abgedreht

Nun, wir haben uns nichts vorzuwerfen, können unsere Hände in Unschuld waschen: Bei uns sah Schleichwerbung auch schon in der Vergangenheit so oder ähnlich aus:

Schleichwerbung: Das Duschradio aus der Techgalerie

Schleichwerbung auf marketing-blog.biz: Kondome kaufen ?!


Schöner Anlass ;-)

golem meldete bereits am 25.07.06:
Gericht untersagt Werbelinks in redaktionellen Inhalten
Links auf Werbeanzeigen müssen klar als Werbung gekennzeichnet werden

Das Kammergericht Berlin hat Bild.T-Online untersagt, mit einfachen Links in redaktionellen Texten auf Werbeseiten zu verweisen, bei denen der Link nicht als Werbung gekennzeichnet ist.


Prophetengleich hatte sich der Wortführer schon am ersten Tag seines Blogdaseins des Themas angenommen:
Suche: Geld. Biete: Nichts.

"Order di Mufti“ Marketing

Es begab sich zu der Zeit, als alle Raubritter Ihre Lobbyisten zu den Ahnungslosen nach Berlin schickten. Da wurde zum 1.4.2005 ein neuer Rundfunk-Staatsvertrag in Kraft gesetzt, der ab dem 1.1.2007 „neuartige Rundfunkempfangsgeräte“ – das sind stinknormale PC’ mit Internet Zugangsmöglichkeit- zu gebührenpflichtigen Zahlern macht.

Na bitte, geht doch. Statt der Kundengewinnung durch geeignetes Marketing wie bei den Privaten, wird hier mit Gesetzeskraft der Bürger vergewaltigt, eine angebotene Leistung, die er gar nicht in Anspruch nimmt und nehmen will zu bezahlen.

Für die, die da offenbar eine kleine Blockade haben: Ein PC ist ein vielseitiges Werkzeug, mit dem 99,9999% aller Anwendungen sinnvoller sind als über das Internet kleine ruckelnde Bildchen zu gucken. Wenn jemand sich das wirklich antun will, gibt es genügend technische Möglichkeit genau die zur Kasse zu bitten, statt hier das Raubrittertum zu legalisieren. Aber genau diese Differenzierung würde ruckzuck klarmachen, dass es für dieses Angebot gar keinen Markt gibt. Übrigens, die die Ernst Mosch & Co gucken, sind von einem PC genau soweit entfernt, diese Abzocke und Gebührengerechtigkeit.

Die Aufgabe des öffentlich rechtlichen Rundfunks "Grundversorgung für alle aus einem umfassenden Programmangebot aus Informationen, Bildung, Unterhaltung und Kultur (BR-Online) hat sicher Ihre Berichtigung. Und ich bin auch gerne bereit meine GEZ Gebühren für Fernseher und Radio zu bezahlen. Ich finde es jedoch höchst bedenklich, wenn Unternehmen nur Ihren Finanzierungsbedarf ermitteln müssen, um sich den dann (mit einem vorher eingebauten Abschlag) von den Ländern absegnen zu lassen. Ich würde mich freuen -und bin da sicher nicht allein -wenn diese Unternehmen Ihre Produkte wirklich marktfähig machen würden, statt heute schon zu wissen was 2008 an Gebühren reinkommt und es eigentlich scheißegal ist, was ich bis dahin beim Kunden abkippe.

In diesem Sinne drücke ich den RTL’s, SAT’s & Co die Daumen und hoffe, dass der Besitz einer Lesebrille nicht zukünftig zu einem Zwangs-Abbo der Bild-Zeitung verpflichtet (die hinsichtlich Kundengewinnung unseren Öffentlich- Rechtlichen sicher um Lichtjahre voraus ist.)

Gastblogger Matthias Schugens ist Geschäftsführer der Aribis GmbH und bloggt ansonsten in seinem Aribis-Blog.

Strip Poker wird salonfähig

Wow! Die Meldung passt zum heutigen Wetter: paddypower.com Sportwetten meldet, dass man sich ab sofort für ein Strip Poker Turnier registrieren kann, bei dem der Weltmeister proklamiert wird. Am 19. August geht's los. Darüber redet jetzt bestimmt die ganze Welt. So bringt man sich ins Gespräch: mit der Trend-Sportart Strip Poker.

Na klar, jetzt im Sommer ist man ja sowieso schon leicht bekleidet. Da fällt auch das Strippen nicht mehr so schwer. Ob es allerdings paddypower.com gelingen wird, mit diesem genialen PR-Coup seinen Bekanntheitsgrad zu steigern, werden wir sehen. Denn schließlich wartet ja schon jetzt die ganze Welt nur auf den Weltmeister im Strip Poker.

Je fünf deutsche Männer und Frauen dürfen zu diesem Weltklasse-Turnier. Bisher ist nicht bekannt, welcher Fernsehsender das Spektakel überträgt. Eins ist jetzt schon klar: für paddypower.com wird das der Knüller des Jahres.



Falsche Worte im falschen Moment

Gerade erst habe ich in einem anderen Blog in einem völlig anderen Zusammenhang gelesen:
"Ich finde, wir sollten alle etwas achtsamer miteinander umgehen."


 



Es macht Sinn die Bilder in Originalgrösse nacheinander anzusehen.


Agentur Leo Burnett für Women's Aid Organisation Malaysia.
Dafür gabs Platin in Cannes.
via Briefblog

Twitter

Verwaltung des Blogs

Login