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www.marketing-blog.biz hilft neuen Planeten

Drei neue Planeten kreisen um unsere Sonne. Durch die erste wissenschaftliche Definition des Begriffs "Planet" erhöht sich die Zahl der Planeten in unserem System von neun auf mindestens zwölf. Und da niemand weiß, wie die heißen oder gar wo die genau sind, hatte die Financial Times Deutschland zu einem Wettbewerb zur Teilnahme am entsprechenden Neubau der Eselsbrücke "Mein Vater erklärt mir jeden Sonntag unsere neun Planeten." aufgerufen. Ich beteiligte mich natürlich daran, denn wann hat man schon mal die Chance, Marketing für etwas wirklich Außerirdisches zu machen? Also -schwupps-
Ceres zwischen Mars und Jupiter, Charon hinter Pluto und den noch namenlose 2003 UB313, der aber von seinen Entdeckern Xena genannt wird an den Schluss gepackt et voilà:

Mein Veterinär erklärt meinem Chirurgen jeden Sonntag unglaublich neue Positionen chaotischer X-Beine.

Wir haben den "Auftrag" nicht bekommen - per Losentscheid. Wie irdisch ...

Pump Up The Volume

Mehr Volumen fürs Haar verspricht Garnier Fructis.
Agentur: Publicis Groupe


via Brief Blog

Wer macht eigentlich Werbung für kleine Budgets? 2007

Werbung für kleine Budgets? Ja, gerne.
Kleine Preise? Nein - eigentlich nicht.
Effektive und qualitativ hochwertige Arbeit? Ja, bitte!

Und es soll Kunden als auch Werber geben, die auf dieser Basis zueinander finden.

Somit könnte sich ein Eintrag in Bernd Röthlingshöfers 2007er Ausgabe von
"Wer macht eigentlich…Werbung für kleine Budgets?" lohnen.

Sie haben eine Agentur, sind Berater, Freelancer, Grafik-Designer, PR-Berater, Webdesigner oder Werbetexter? Sie sind Experte für kleine Werbe- und PR-Budgets? Sie holen auch für kleine Kunden das Optimum heraus? Sie legen sich auch bei begrenzten Etats richtig ins Zeug? Dann präsentieren Sie sich kostenlos im E-Book "Wer macht eigentlich… Werbung für kleine Budgets?"

Die Idee: "Wer macht eigentlich…Werbung für kleine Budgets?" soll die Macher und ihre potentiellen Auftraggeber so schnell und so einfach wie möglich zusammenbringen. Deshalb gibt es keine Kosten – weder Aufnahme-, noch Downloadgebühren. Selbst das Buch kostet nichts.


Hier kann man sich direkt eintragen.

Besonders gespannt bin ich übrigens auf das Layout des Buches. Denn dafür zeichnet kein Geringerer als Werbeblogger Patrick Breitenbach verantwortlich.

Marketing (im Prinzip)



gefunden bei basicthinking, und der hat es von vowe

Der Wichser und sein Henker

So böse hat es der Spiegel nicht formuliert. Er hat sich für die dramatische Variante:
Vier Jahre Haft -
Richter onaniert bei Mordprozess
entschieden, was auch nicht gerade unreißerisch ist, dafür aber auch nicht ganz richtig. Das klingt so einmalig, was es vielleicht an sich auch ist, im geschilderten Fall aber nicht. Angeblich vier Mal nutzte der 59-jährige Richter das Geschenk, das er angeblich zu seinem 50. Geburtstag bekam: eine Penispumpe. Ich finde das hart: Vier Jahre Gefängnis dafür, dass man alle zwei Jahre mal selbst unter der Robe jodelt??? Oder habe ich da was falsch verstanden????

Naja, the USA - the prüde of the free world.

Ach so - und weil hier ein Blog für Besserwerber ist, die wissen sollten, wovon sie sprechen, hier ist die (potenzielle (höhö)) Tatwaffe:

Dr. Huber hat hier nicht angerufen...

... obgleich er´s hier (auch lt. UWG) gedurft hätte. Schade eigentlich. Interessiert hätten uns seine Ideen schon. Jetzt wird er rundgemacht. Warum eigentlich? Von wem eigentlich?

Erinnert mich an einen alten Freund aus längst vergangenen Tagen in München.
Der wurde allenthalben nur Monaco-Manni genannt, weil er auf jedes schöne Mädchen zulief und es fragte, ob sie nicht nen Kaffee mit ihm trinken wolle ;-). In über 90 % aller Fälle hatte er Erfolg!!! (Nicht etwa weil er fantastisch aussah, nicht weil er der Charmanteste von allen war, einfach nur weil er schlicht machte, was andere eben nicht machten.)
Die anderen angesprochenen Damen reagierten zwar ablehnend aber meist doch nett. Nur ein sehr geringer Prozentsatz reagierte bösartig (weil wohl unsicher).
Und wenn man - so wie ich - mehr oder weniger unbeteiligt daneben stand und die Szene betrachtete, dann fiel einem zwangsläufig die evtl. nebenstehende, ggf. weniger attraktive, vermeintliche Freundin (Some call her Zicke) der Angesprochenen auf, die schon ob der Tatsache, dass sie eben nicht angesprochen wurde, völlig verunsichert, ggf. vor Anspannung brodelnd zur Geiferattacke ansetzte.

Was Monaco-Manni schon damals wusste: Rund ums Amtsgericht verhielt er sich leise.
Europadruck

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