Donnerstag, 28. September 2006
21:38
Ein spannendes White Paper zur Optimierung von Landing Pages gibts von
sayu web management services.
Optimising Landing Pages for Pay Per Click
An explanation of how optimising landing pages for pay per click can increase the profit of a campaign and the return on investment (ROI) of every click.
1. Introduction to Landing Page Optimisation
2. Choosing a landing page to optimise
3. Optimising landing pages for conversion
4. Optimising landing pages - A practical example
5. Usability optimisation on landing pages
6. Testing the optimisation of landing pages
7. The Google landing page quality score
8. Conclusion
Donnerstag, 28. September 2006
14:14
Einen Link zu setzen macht keinen Sinn, denn die Hompeage von Bild Online wird doch ständig aktualisiert. Deshalb hier ein Ausschnitt von eben: ein Juwel!
Donnerstag, 28. September 2006
14:09

Normalerweise gibts in diesem Blog ja keine Personalien. Aber soviel Platz muß sein: Hayat Jade Taniyan übernimmt ab sofort die Leitung des elterlichen Betriebs.
Glückwunsch!
Damit auch Google schon morgen weiss was Sache ist.
Donnerstag, 28. September 2006
11:16
Da die Uefa Euro 2008 in der Schweiz und Österreich ausgetragen wird, gibt es auch eine doppelte Ausführung. Der Name soll von den Besuchern der McDonald’s Restaurants abgestimmt werden. Dies soll vom 27 September bis zum 5 Oktober über die Bühne laufen.
Den Goleo hat's ja fast getoppt...
Geschrieben von in Meta-Marketing
Mittwoch, 27. September 2006
12:08
Wenn schon, wie Statistiken beweisen, so manche Leute auf unseren Blog über, sagen wir mal: schlüpfrige Schlagwörter kommen, wollen wir auch diese Nachfrage auch weiterhin befriedigen und zeigen hier, worauf man achten muss, wenn man zum Film will. Heute: Pornofilm. Und wer's lieber nur akustisch hat, dem sei
dieser Clip anempfohlen. Ach - und wo wir gerade dabei sind: Auf Spiegel Online wurde gestern
der neue Gehaltsreport für die Werbung veröffentlicht.
Eine Auswertung aktueller Gehaltsdaten zeigt: Wer als Kontakter einsteigt, verdient durchschnittlich 30.000 Euro im Jahr. Texter und Grafiker liegen darunter. Spitzenverdiener bei den kreativen Berufen sind die Webdesigner mit einem Anfangsgehalt in Höhe von rund 33.100 Euro, Konzepter sowie Art- oder Media-Buyer liegen mit ihren Gehältern dazwischen. Mit zunehmender Berufserfahrung steigen die Gehälter. Texter beispielsweise mit einer Berufserfahrung von zwei bis fünf Jahren erhalten rund 33.400 Euro jährlich. Während allerdings Konzepter und Strategen rund 36.400 Euro jährlich verdienen, bekommen Grafiker bei einer Berufserfahrung von zwei bis fünf Jahren gerade einmal 28.800 Euro.
...
Art- und Creativ-Direktoren verdienen in Agenturen mit bis zu 100 Mitarbeitern rund 48.000 Euro, in Agenturen mit über 100 Mitarbeitern sind es rund 54.000 Euro jährlich. Als Geschäftsführer einer Agentur bis zu 100 Mitarbeitern erhält man rund 81.000; in großen Agenturen mit bis zu 1000 Mitarbeitern kommen Geschäftsführer bereits auf über 180.000 Euro jährlich.
Bei den Stars der Kreativbranche fällt das Salär noch einmal deutlich höher aus: Ein Viertel aller Geschäftsführer, deren Daten ausgewertet wurden, verdient demnach über 270.000 Euro im Jahr.
Und wer's lieber optisch mag, der möge hiermit Vorliebe nehmen:

Geschrieben von Heiko Walkenhorst in XXX
Mittwoch, 27. September 2006
09:25
Es gibt Menschen auf diesem Planeten, die widmen sich einer wichtigen Aufgabe: Sie sorgen dafür, dass andere aus den Medien erfahren, dass es etwas ganz Tolles Neues gibt. Solche Menschen nennt man PR-Berater. Normalerweise sind das kluge Individuen, die irgendwas studiert haben.
Sie wenden viel Zeit dafür auf, genau die wichtigen Informationen genau so zusammen zu stellen, dass Journalisten dafür Interesse haben könnten. Und jetzt haben die eine ganz tolle neue Idee: sie wollen ihre tollen neuen Informationen auf einem ganz tollen neuen Weg transportieren.
Sie wollen quasi durch die Brust ins Auge, nämlich durch die Blogs direkt ins Herz. Der Journalisten oder der Kunden ihrer Kunden. Das ist denen ganz egal. Hauptsache erstmal in die Blogs.
Und da verschicken die einfach mal ihre Pressemitteilungen. An die Blogger. Und vergessen dabei, dass die ja für die Presse gemacht sind. Und nicht für die Blogs. Und dass die Blogger ja ganz anders sind als die Journalisten.
Es gibt da nämlich einen Unterschied. Und das ist auch gut so. Blogger bloggen.
Journalisten informieren. Manchmal verkünden die auch ihre Meinung. Das nennt man dann Kommentar und wird in seriösen Medien vom Rest ganz klar getrennt. Weil es nämlich in Deutschland Brauch ist, dass man das so macht. Mit der Vermischung hat man ganz schlechte Erfahrungen gemacht.
Die PR-Berater sagen den Journalisten nie, aber auch wirklich nie: „Schreib das mal, das ist wichtig.“ Das finden die plump. Die Journalisten auch.
Aber dem Blogger, dem kann man das ja sagen: „Blogg das doch mal.“ Und dann bloggen die das. Aber irgendwie hört sich das dann ganz anders an als vorher. Gar nicht mehr so schön.
Blogger sagen nämlich ihre Meinung. Und das ganz persönlich. Manchmal informieren sie auch. Aber immer behalten sie ihre eigene Brille auf. Und wenn es eine Sonnenbrille ist. Mit ihnen ist es wie sonst im Leben auch: Die Informationen muss man ihnen so geben, dass sie sie interessieren. Und mögen. Das nennt man dann zielgruppengerecht.
Und wer ganz sicher gehen will, dass er nicht durch den Kakao gezogen wird, von dem er selbst trinkt, der versucht es vielleicht mit Werbung. Auch im Blog. Dafür muss er dann bezahlen. Auch im Blog.