Bessere Werbung: Sponsored Posts und Advertorials auf marketing-blog.biz»

Die gute Nachricht zum Wochenende: Weißbiertrinker sind geselliger

Die Leute von Franziskaner wollten es ganz genau wissen. Sie haben jetzt ihre Zielgruppe näher kennengelernt und etwas Bahnbrechendes herausgefunden: Weißbiertrinker sind geselliger.

Es wurden über 10.000 Biertrinker befragt. Weizenbiertrinker gehen lieber aus und kochen selbst lieber als das die Genießer anderer Biersorten tun.

Das zeigt die Zusammenfassung der aktuellen TdW-Umfrage unter Deutschlands
Biertrinkern im Auftrag von Franziskaner Weissbier. Während nur 12,8 Prozent der gemeinen Bierkonsumenten angeben gerne auszugehen, sind es bei den Weizenbierfreunden 16,5 Prozent, also etwa 27 Prozent mehr. Wenn es an den Herd geht, ist nur jeder fünfte Biertrinker
(19,6 Prozent) sofort Feuer und Flamme. Bei den Weißbierfreunden wirft fast jeder Vierte gerne die Küchenschürze über. Auch die Gastfreundschaft und das Essen aus Leidenschaft stehen beim
Weizenbierfreund höher in der Gunst als beim normalen Biertrinker, so die Umfrage unter mehr als 10.000 Konsumenten, die mindestens einmal im Monat ein Bier genießen.


Was mich jetzt interessieren würde: wie und vor allem wann wurden denn die Biertrinker befragt? Vor oder nach dem Genuss welchen Getränks? Vor oder nach dem Essen? Vor oder nach dem Kochen? Zu Hause oder in der Kneipe?

All diese wunderbaren Details bleiben uns die stets bemühten Umfrager aus dem Hause Franziskaner leider schuldig. Egal. Hauptsache die trinken tapfer weiter. Mit vielen anderen zusammen.

Prost!

Markendenken, Marktkenntnis, Qualität und die „Chemie"

absatzwirtschaft:
Agentur-Images 2006: Jung von Matt wird „Beste Agentur des Jahres“

Markenverantwortliche geben Jung von Matt das Prädikat „Beste Agentur des Jahres“. Bei der zweiten und erweiterten Ausgabe der Studie „Agentur-Images“ von absatzwirtschaft, Handelsblatt und Innofact machen 39 Prozent der Marketingverantwortlichen die Hamburger Agentur zu ihrem Favoriten.
(...)
Als die wichtigsten Beurteilungskriterien der Auftraggeber erweisen sich Strategisches Markendenken, Marktkenntnis, Qualität der Kreation sowie die „Chemie“ zwischen Agentur und Kunde. Befragt nach den meisten Problemen im Tagesgeschäft, nennen Etatverantwortliche die Konfliktfelder Kostenbewusstsein, Preisgestaltung und Innovationsfähigkeit der Agenturen. Besonders positiv bewerten sie Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit und Flexibilität der Zusammenarbeit


Man hätte es sich auch leichter machen können...

Ganz kurz? Die beste Telefonauskunft im Internet! - Interview mit dialo.de

Klaus-Martin Meyer: Ganz kurz - was ist dialo.de?

Sven Schmidt: Ganz kurz? Die beste Telefonauskunft im Internet. Etwas länger? Alle Daten (Gelbe Seiten, Telefonbuch und das Örtliche) auf einmal. Mit intelligenter Datenverdichtung: Bewertungen, Google Maps, passende Technorati Ergebnisse, die entsprechenden Google Suchresultate, Öffnungszeiten usw. Einfach mehr Mehrwert für den Nutzer.

Klaus-Martin Meyer: Und was macht die Konkurrenz?

Sven Schmidt: Bösartig? GelbeSeiten.de ist immerhin schon im Jahr 2001 angekommen. Aber 80 Millionen Euro Marketingbudget pro Jahr ist leider ein Hammer. Auch wenn die davon maximal ein Drittel sinnvoll ausgeben. Wir haben auch keine knapp 30 Millionen Euro. Und Google hat mit Maps ein sehr gutes Produkt und natürlich den besten Kundenzugang.

-------------------------------------------------------------------------------------------------
Anzeige: "Sie kennen schon die Rufnummer? Mit Base telefonieren Sie günstig."
-------------------------------------------------------------------------------------------------

Klaus-Martin Meyer: Wie sieht denn aktuell das Marketing von dialo.de aus?

Sven Schmidt: Unser Marketing heißt das beste Produkt bauen. Onvista hat auch nie Geld für Marketing ausgegeben, sondern immer darauf gebaut, dass langfristig das beste Produkt gewinnt. Um ehrlich zu sein: Mit unseren Mitteln im Marketing gegen die Gelben Seiten, Meine Stadt oder Go Yellow anzutreten, würde auch keinen Sinn machen. Wir warten lieber ab, bis ein paar Player das Marketing Schlachtfeld verlassen haben. Vorher ist es nicht realistisch, einen relevanten Share of Voice hinzubekommen.

Klaus-Martin Meyer: Mal was anderes, woher kommt eigentlich dialo.de und wofür steht die Marke?

Sven Schmidt: dialo.de kommt von Dialog ohne g am Ende. Dialog, weil sowohl ein Telefonat sowie unsere Plattform den Grundgedanken eines Austausches haben. Information austauschen, Bewertungen austauschen...dadurch entsteht der Mehrwert für die Nutzer. Im englischen Sprachraum steht dialo natürlich auch für "dial operator". Mit dialo.com verfügen wir über eine echte Top Domain.

Klaus-Martin Meyer:
Apropros Domain - www.auskunft.de gehört auch zu dialo.de?

Sven Schmidt: Ja, wir haben die Nutzungsrechte an www.auskunft.de erworben. Sicherlich die Top Domain in Deutschland. Die Telekom hat nur www.auskunft.com. Sehr bedauerlich!

Klaus-Martin Meyer:
Wie sieht aktuell das Nutzerfeedback aus?

Sven Schmidt: Unser Relaunch mit der Beta 2.0 Version wird richtig gut von den Kunden aufgenommen. Auf der Basis läßt sich aufbauen. Wir werden in den nächsten Wochen weiteres Feedback der Nutzer umsetzen. Um das beste Produkt am Markt zu bauen, muss man auf seine Kunden hören!

Klaus-Martin Meyer: Zum Schluss unsere Standardfrage. Wo ist die Marke dialo.de in fünf Jahren?

Sven Schmidt: Unter den Top 3 Marken im Bereich Local Search. Neben Google. Neben einer Überraschung.

Sie haben es wieder getan...

... und ich bin schon aufs Echo gespannt.

Die Top 100 Business Blogs wurden upgedatet...



Zur Bewertung unseres Abschneidens (Platz 24) seien einige Anmerkungen bei Berti V. entliehen:

Kompliment an meine Mannschaft und meinen Dank an die Mediziner. Sie haben Unmenschliches geleistet.

Diese Siegermentalität wollen wir auch mental rüberbringen.

Ich glaube, dass der Tabellenerste jederzeit den Spitzenreiter schlagen kann.

Man wirft hier Äpfel und Birnen durcheinander.

Da wir nicht voll auf Niederlage spielen, spielen wir voll auf Sieg.

Ich gratuliere die Bayern.

Wir gratulieren die Basic

Der Öko-Manager des Jahres wurde gekürt...

Das wird die Brennessel sicher ganz nach vorne bringen! Herzlichen Glückwunsch!!!

wwf.de:
Sonderpreis: Riesenbrennnesseln zum Anziehen

Eine tausend Jahre alte Technik und jede Menge "Unkraut" – daraus macht Heinrich Kranz, Alleinvorstand der Stoffkontor Kranz AG aus dem wendländischen Lüchow, einen glänzenden weichen Stoff, der es ohne weiteres mit Baumwollstoffen aufnehmen kann. Angeregt durch einen Kunden kam Textilkaufmann Kranz vor rund zehn Jahren auf die Idee, Brennnesseln zur Stoff-Herstellung anzubauen. 1999 stellte er seinen ersten in Eigenregie produzierten Stoff vor, nachdem er die alten Verfahren ausgegraben und weiterentwickelt hatte. Das pieksende Unkraut ist eine echte Alternative zur Baumwolle, die meist unter künstlicher Bewässerung und mit einem hohen Einsatz von Düngern und Pestiziden in riesigen Monokulturen in den Trockengebieten der Welt angebaut wird.

17 auf einen Streich

bzw. 17 in einem Van (inkl. Chauffeur)...?



Agentur: Ogilvy, Südafrika für VW
Europadruck

Twitter

Gastbeiträge

Aufmerksamkeit
Aufmerksamkeit wird quantifizierbar
Karoshi
Karoshi, der Tod durch Überarbeitung. Es geschah in einer Werbeagentur
Kundenkommunikation
Kundenkommunikation über E-Mail, SMS und soziale Netzwerke
Mediaplanung
Soziale Netzwerke brauchen differenzierte Mediaplanung
Radiowerbung
Vier Regeln, wie Radiowerbung besser im Gehirn ankommt
Reputationsmanagement
Reputationsmanagement mit (Online-)PR

Verwaltung des Blogs

Login