Sonntag, 31. Dezember 2006
Was hat das Jahr gebracht? War waren die großen Ereignisse, die uns bewegten?
Nun, es waren nicht viele, was ein gutes Zeichen ist, denn das Jahr verlief auf einem hohen Niveau unspektakulär. Dennoch wollen wir unsere Top 3 präsentieren:
Platz 1: unsere Auszeichnung als Best Blog bei MarketingSherpa
Schon ein geiles Gefühl, die Nr. 1 zu sein und dann auch noch für etwas gelobt zu werden, was in Cannes den Titanium-Löwen abräumte. Das hatte schon was. Und es gab noch andere Momente, die uns das Bloggerleben versüßten, deshalb auf
Platz 2: der Persilmann.
Wie kreiert man einen Kult? Andere Blogs/Ratgeber würden darüber schreiben und mit Modalverben um sich schleudern. Wir haben es einfach getan (und damit unsere alten Freunde von Henkel doch sehr erstaunt). Das taten wir dann auch zu Jahresende, den wir nicht überbewerten, mit vielen anderen. Daher eventuell zum Erstaunen derer und manch anderer "nur" auf
Platz 3: Saftblog vs. DOSB
Wieder mal eine Initiative von uns, was ein Riesenereignis für viele gewesen wäre, aber das war es für uns nicht. Es war wenn eine Riesenleistung von Cheffe binnen kürzester Zeit und weniger Worte was auf die Beine zu stellen, z. B. eine Stellungnahme des DOSB, was andere(s) auf den Kopf stellte und/oder die Barrikaden brachte, aber lassen wir das ...
Das war's. War's das? Nein, denn natürlich haben wir nicht vergessen, dass wir dieses Jahr noch was gemacht haben, was in der Blogosphäre richtig für Aufsehen und -regen sorgte, deshalb gebührt unser
Ehrenpreis 2006: unserer Postkartenaktion
Das war so toll, so schön und zeigte, wie die anderen "Preisträger" auch, dass wir Gegenwart nicht wiederkäuen, sondern sie samt Zukunft gestalten wollen und auch weiterhin werden.
In diesem Sinne nun nach dem Initium, unser Perpetuum, verbunden mit den besten Wünschen fürs kommende Jahr:
Wollen Sie diese und folgende Tipps auch offline genießen, schicken Sie uns einfach die Daten per Mail an das-ist-aber-n@marketing-blog.biz
Donnerstag, 28. Dezember 2006
Ich weiß noch nicht, ob wir daraus eine Reihe machen werden, aber es böte sich an: Homepages von Sportlern im allgemeinen und Fußballern im Besonderen.
Da gibt es höchst interessante Unterschiede. Zum einen sind da die von Sponsoren gehosteten Internetpräsenzen, wie beispielsweise die von Oliver Kahn und Michael Ballack , die beide unverhohlen wie unpersönlich kommunizieren, dass man dort also nur Informationen über, nicht aber von dem Spieler bekommt. Als Beispiel dazu möge der jahreszeitlich bedingte Grußtext dienen:
In der englischen Liga ruht der Ball über die Feiertage zwar nur ganz kurz, aber trotzdem möchten das Webteam von 7DC und Michael Ballack allen Besuchern ein frohes Weihnachtsfest und ruhige, besinnliche Tage wünschen. Lasst euch reich beschenken!
Die Winterpause hat begonnen, der Ball ruht und die Spieler und Mannschaften haben sich in den wohlverdienten Winterurlaub begeben. Das Webteam von 7DC und Oliver Kahn wünschen euch ein frohes Weihnachtsfest und angenehme und ruhige Feiertage. Lasst euch reich beschenken!
Na? Which's whose?
Ganz anders dagegen die von Frank Rost, die doch schon den Eindruck erweckt, sie werde von ihm selbst gepflegt. Auch hier die entsprechenden Zeilen: Ich wünsche Euch, Euren Familie und Euren Freunden – auch im Namen meiner Frau Susann und meiner Kurzen Elisa Annabel - ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest sowie ein Jahr 2007 voller Zufriedenheit, Spaß, Spannung und Gesundheit. Auch ein eigenes Logo ist da zu finden, schon mal nicht soo schlecht ...
Unerreicht aber ist die Seite, mit der Moritz Volz aufwartet: Zugegeben, vom Design her ist sie nicht gerade state-of-the-art, aber in puncto content schon sehr außergewöhnlich, weil nicht nur informativ, ohne dabei Wikipedia Konkurrenz machen zu wollen, sondern vor allem selbstironisch. Wenn auch nicht wirklich super kreativ, so doch wohltuend anders, situativ, WYWIWYG. Und sobald er das Spiel mit dem Ball so gut beherrscht wie das Spiel mit den Klischess (HÖRT sein Intro) wird er gewiss bald ein zweites Mal ins Nationalteam berufen ....
Freitag, 22. Dezember 2006
... ein Student. Das ist an sich nichts Schlimmes und gibt sich sicherlich später noch. Jeder Student ist irgendwann nicht mehr Student. Entweder bricht er das Studium ab, oder er schließt es ab. Dieser Student nun war Kommunikationswissenschaftler. Und erarbeitete eine Studie. Das ist gut. Denn daraus können wir alle etwas lernen.
Er beschäftigte sich also mit einer Frage, die viele Leute beschäftigt, vor allem die, die wie ich mit Öffentlichkeitsarbeit zu tun haben. Unser Student wollte wissen, was Journalisten eigentlich so wissen wollen. Und schickte ihnen einen Fragebogen. Wir wissen nicht, welche Fragen er gestellt hat, denn dafür müssen wir erstmal Geld bezahlen. Denn das Ergebnis seiner Studie kann man downloaden. Und zwar hier. Das kostet uns 49,90 Euro.
An sich nichts Ungewöhnliches. Blöd ist nur Folgendes. Der Student hat eine Pressemitteilung bei OpenPR veröffentlicht. Jetzt würde man ja erwarten, dass in der Pressemitteilung irgendwie steht, was in der Studie herausgefunden wurde. Außer, dass man jetzt weiß, was Journalisten wirklich wollen. Leider: Fehlanzeige.
Für wen sind denn Pressemitteilungen gemacht? Na? Genau. Für Journalisten. Und was die wollen, weiß der Student ja jetzt. Die wollen Fakten. Schnell. Im ersten Absatz die sieben großen Ws. Und was macht der Student? Er macht ein Geheimnis. Denn aus seinem Pressetext erfahren wir nichts.
Wenn ich nur wüsste, was in der Studie steht. Dann könnte ich hier mal drüber bloggen. Das würde vielleicht auch dem Student gefallen. Und ganz viele hätten was von seiner Studie.
So verkündet es zumindest Burkhard Schneider auf seinem Best Practice Business Blog und dieser Tage auch telefonisch sowie per e-mail:
Hallo liebe Business-Blogger,
wie ihr vielleicht schon in meinem Blog gelesen habt, wird am 15.2.2007 in der IHK Frankfurt am die AUFSCHWUNG Messe für Existenzgründung, junge Unternehmen und Franchise stattfinden. Location ist das altehrwürdige Börsengebäude in Frankfurt am Main, das ja aus Funk und Fernsehen mehr als bekannt ist. An diesem Tag werden 1.500 Gründer, an Gründung Interessierte und Jungunternehmer erwartet.
Als Workshopreferenten sind u.a. Bernd Röthlingshöfer und Hannes Treichl mit dabei. In Gesprächen mit einigen Bloggern, insbesondere mit Bernd Röthlingshöfer und Frank Herold (danke dafür), ist die Idee entstanden, einen Bloggertreff ganztägig zu veranstalten, damit sich viele Blogger, die sich bisher nur virtuell kennen, persönlich kennenlernen. Wir haben extra einen Raum reserviert, in dem ihr auch WLAN-Empfang habt und in dem ihr mit Bloggern und Besuchern der Messe in Kontakt treten könnt. Natürlich ist für Euch auch der Eintritt frei, der aber mit 5 bzw. 10 EUR sowieso human ist. Es ist ja schliesslich eine Gründermesse. Ich bräuchte aber Euer Feedback, dass Ihr dabei seid, damit ich EUCH auf die "VIP"-Liste setzen kann.
Ich würde mich natürlich auch freuen, wenn Ihr auch im Vorfeld über die Messe berichtet. Ich werde ab heute ein bis zweimal pro Woche im best-practice-blog über die Messe berichten, so dass Ihr daraus alle News erfahren könnt. Zudem steht weiter unten ein kleiner Infotext, den Ihr gerne so übernehmen könnt. Gerne nehme ich auch noch gute Ideen für die Veranstaltung entgegen. Selbstverständlich freue ich mich auch, wenn Ihr diese Mail auch an andere Blogger weiterleiten würdet.
Jetzt wünsche Ich Euch eine frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr. Ich freue mich auf Euer Feedback uns unser Treffen am 15.2.2007 in Frankfurt am Main.
Burkhard Schneider
Vielleicht eine schöne Gelegenheit um die ausgefallene Blog-Weihnachtsfeier nachzuholen? Wichteln in FM?
Donnerstag, 21. Dezember 2006
Nein, auch wenn wir nicht auf Decken steppen können, können wir mehr als nur anderen auf der Nase herumtanzen. Wir können uns auch zum totalen Affen machen, wie ich als Sieger des bloginternen Brusthaarwettbewerbs 'Gorillike' hier zu beweisen die Ehre habe ...
Mittwoch, 20. Dezember 2006
Kleingeister dieser Welt,
kümmert euch, um was ihr wollt, um eure Technoratiwerte (Ich denke, Goethe würde Philister heute Technocrati nennen, aber das nur mal so), eure Alexatoolbars (wohl das Substitut dafür, dass es im virtuellen Raum keine echten Kneipen gibt), euer Google-Ranking, wir vom marketing-blog tun das auch, aber belassen es nicht dabei...
Deshalb wenden wir uns in alter gelotologischer Tradition wieder mal unserer beliebten Reihe "Banale Brüller" zu - hier allerdings auf einer Metaebene für die, die verstehen. Genau, nur für dich ...

(Ich erhielt das mit einem anderen Absender, aber bevor in diesem Saftladen hier irgendwelche Springer Ross und Reiter verwechseln, dachte ich mir, zeig' mal, was du "paint-mäßig" so drauf hast...)
Dienstag, 19. Dezember 2006
Passend wäre an dieser Stelle, unser neues Buch mit dem Untertitel „Wie Web 2.0 das Marketing revolutioniert“ zu verschenken. Aber das ist noch neu und soll erstmal verkauft werden.
Verschenkt werden aber unsere beiden letzten Leitfäden: „Leitfaden eMail-Marketing und Newsletter-Gestaltung“ (kann auch gekauft werden – siehe rechte Spalte) und „Leitfaden Permission Marketing“. Also frohe Weihnachten! Apropos: nach Heiligabend wird nichts mehr verschenkt.
P.S. Wer noch kein Geschenk hat: Weiterverschenken ist erlaubt – aber nur bis zum 24.
Wir kennen alle: "B... weiß, was Frauen wünschen." Oder? Bei all den Abmahnungen hier bin ich mit Markennamen jetzt lieber vorsichtig.
Also, da macht ein bekannter Hersteller von Haushaltselektronik eine Studie. So kann man schließlich von sich reden machen. Und zwar ganz zufällig zum Thema Hausarbeit. Liegt ja auch nahe.
Herausgekommen ist Erstaunliches: Klassische Hausarbeit ist immer noch Frauensache. Männer reparieren lieber. Ob sie die Dinge reparieren, die die Frauen kaputt machen, geht aus der Studie nicht hervor.
Übrigens ist das in vielen europäischen Ländern so. Also, das mit der Verteilung. Ausnahme ist, na? Wer hat's erfunden? Genau. Die Schweiz.
Blickt man in den Ländervergleich, so packen im Haushalt besonders die Männer in der Schweiz an. Sie wischen z.B. mit 36 % weitaus häufiger den Boden als ihre männlichen Ländernachbarn (Niederlande 19 %, Belgien 18 %, Deutschland 17 %) und bringen auch deutlich häufiger den Müll weg (Schweiz 69 %, Belgien 42 %, Niederlande 28 % und Deutschland 29 %).
Die Männer in Deutschland dagegen erledigen neben den Reparaturarbeiten (80 %) dann lieber den Abwasch (34 %) und hin und wieder bereiten sie auch das Essen zu (27 %). Was sie so gar nicht mögen ist bügeln und Boden wischen.
Das ist jetzt alles nicht wirklich überraschend. Und auch nicht so furchtbar neu. Schön ist nur, dass dieser Haushaltselektronikhersteller jetzt zwei Fliegen mit einer Klappe schlägt: Jetzt kennt man dort seine Zielgruppe besser und außerdem kann man noch durch eine Studie von sich reden machen. Auch nicht neu, aber trotzdem clever.
Für mich heißt das jetzt, dass ich wohl auswandern muss. Wohin? In die Schweiz natürlich. Da muss ich seltener den Boden wischen.
Hinweis: Wer sich jetzt auf die Reise machen will, der sollte seine Plastikkarten nicht vergessen. Wer noch keine hat, kann sich welche machen lassen. Plastikkarten, Druck und Zubehör von 123CARDS.de
Ive played all my cards
And thats what youve done too
Vorweg: Ich bin mal abgemahnt worden. In einer Markensache. Wer mich abgemahnt hat, darf ich hier nicht schreiben. Ich darf an den Namen der Firma wahrscheinlich nicht mal denken.
Mit etwas Abstand und bei isolierter Betrachtung muss ich aber, so schwer es einem Sturkopf wie mir auch fällt, einräumen, dass nicht nur die Abmahnung sondern auch meine anschließende Niederlage vor dem Landgericht eine gewisse Berechtigung hatte.
Ich wusste schon vor der Verhandlung, dass ich in der Sache keine Chance haben würde.
Mit ein bisschen PR (Blogs waren mir seinerzeit noch nicht bekannt), dem einem oder anderen Anruf hier und da, also kurz und gut, mit dem richtigen Marketing-Mix, wäre es mir aber möglich gewesen, der klagenden Firma derart einen vor den Latz zu knallen, dass sie sich wohl nicht mehr erholt hätte, eine Verhandlung in der Sache nie zustande gekommen wäre, die Marke anschliessend ausschließlich mir gehört hätte.
Ich habe dann gekniffen.
Weil ich Gewissensbisse bekam, weil Freunde von mir für den Kläger arbeiteten, weil ich mt den Klägern selbst mal befreundet war.
Weil ich keinen Bock mehr auf schlaflose Nächte und sorgenvolle Tage hatte.
Und so wurde es teuer für mich. Verdammich teuer.
Und all diesen Quatsch hätte man durch ein einziges Gespräch vermeiden können.
Dass ich da nicht früher drauf gekommen bin? Ich werfe es mir heute noch vor.
Und immer wenn ich heute in der Blogosphäre von einer Abmahnung lese, versuche ich so viel wie nur möglich über die Inhalte zu erfahren und mir ein Bild zu machen.
Und da ich nun mal aus eigener Erfahrung weiß, dass es auch berechtigte Abmahnungen gibt, versuche ich nicht direkt Partei für den Abgemahnten zu ergreifen.
Und so bin ich auf einige Fälle gestoßen, in denen ich durchaus Verständnis für den Abmahner hatte.
Vor wenigen Tagen jedoch wurde ich auf einen Fall aufmerksam, der mir fast die Tränen in die Augen trieb. Da outete sich jemand im Grunde genommen als Fan und bekam dafür eins mit der Abmahnkeule übergebraten. So was kann nicht sein! So was darf nicht sein!
„Da kann man jetzt drüber bloggen, da kann man aber auch handeln.“
Da ich den lieben langen Tag kaum etwas anderes mache als mit Marketern und PRlern für Marketer und PRler zu telefonieren (vom Bloggen, Kaffee trinken und parallelrauchen mal abgesehen), war schnell klar, was ich tun konnte.
Eben.
Telefonieren.
Und diesen widerlichen Abmahnern mal ordentlich aufs Dach steigen.
Nach einigem Hin und Her erreichte ich genau den Mann, mit dem ich sprechen musste, der entscheiden konnte - der entscheiden wollte.
Ob dieser Mann nun selbst so glücklich mit dem Vorgehen seiner Organisation war, das sei mal dahingestellt (Wes Brot ich ess, des Lied ich sing). In jedem Fall war er sehr bemüht eine Lösung für das Blog, ohne dessen Auftrag ich handelte, aufzuzeigen.
Und das tat er dann auch. 100 Euro als Spende, Einstellung der Sache, dass sei bei kleinen Fischen gängige Praxis. Ich fragte ihn, ob dies sein Angebot sei. Er sagte, dass er mir ein solches Angebot nicht machen könne, dafür müsse er schon mit dem eigentlich Betroffenen sprechen.
Jetzt kann man natürlich drüber streiten, ob sich da eine wirklich gute Lösung abzeichnete.
Es wäre sicher kein gutes Angebot, wenn man denn Recht bekommen, Recht durchsetzen will. Aber es wäre verdammt nah am Sorglospaket und insofern..., vielleicht ginge es ja noch billiger...
Ich kontaktierte also die Blogger und überbrachte die Nachricht. Bei einem von beiden sprach ich auf die Mailbox, bei dem anderen hatte ich mehr Glück und berichtete.
So richtig gefallen konnte dieses Angebot am anderen Ende der Leitung wohl nicht, hatte man zu diesem Zeitpunkt – so sagte man mir wörtlich – wohl neben einem Anwalt (verständlich und richtig) bereits eine PR-Agentur beauftragt, die sich der Sache annehmen solle und wisse nun nicht, wie man dies rückgängig machen solle.
PR-Agentur - Aha.
Dennoch gab ich die Telefonnummer des Entscheiders beim Abmahner weiter und empfahl zumindest einmal dort anzurufen. Man wolle dies tun, sagte man mir.
Ein Stündchen später klingelte mein Telefon und der andere Blogger sprach mich an.
„Ich traue mich nicht dort anzurufen“
Ich kontaktierte erneut den Abmahner und bat darum selbst mit den Abgemahnten in Verbindung zu treten, berichtete diesem auch über den fehlenden Mut des Bloggers, nicht aber über die PR-Agentur.
So gab ich also ungefragt 2 Mobilfunknummern weiter, von denen ich eigentlich gar nicht wusste, ob ich sie hätte weitergeben dürfen. Aber es war ja für einen guten Zweck.
Nun war man auf Seiten des Abmahners zwar, ob der einen oder anderen Erkundigung, die man zwischenzeitlich eingeholt hatte, skeptisch geworden, ob denn der kleine Fisch tatsächlich klein und nicht gar mittelschwer bis groß ist, war aber dennoch bereit, die Sache aus der Welt zu schaffen, vulgo „Die Kuh vom Eis zu bringen“.
Einzig ein persönlicher, wenngleich telefonischer Kontakt stand noch aus.
Man versuchte es. Man erreichte Mailboxen.
Der Abmahner war noch lange erreichbar an diesem Abend. Das Telefon klingelte nicht.
Ich ging ins Wochenende, kümmerte mich nicht weiter, vertraute darauf, dass beide Parteien vernünftig genug seien und zueinander finden würden.
Sie fanden nicht. Rechnet selbst.
Und irgendwie geht mir dieser Song nicht aus dem Kopf.
Nothing more to say
No more ace to play
Montag, 18. Dezember 2006
Die "Klowände" Jean-Remy von Matts werden endlich doch das, als was ich sie schon immer empfand: ein Euphemismus. Wenn man sich mal in Ruhe durchliest, wer da wie auf wen in welchen Worten und mit welcher Motivation bzw. Unterstellung agiert, um nicht zu sagen: agitiert, muss sich schon fragen, ob so mancher Blogger inhaltlich nicht eher stellvertretend für eine verschmierte Schüssel denn eine beschmierte Wand steht.
Wieviele Mentaliban tummeln sich hier eigentlich? Leider kann ich kein Arabisch, aber ich bezweifle, dass man auf den Fanseiten Bin Ladens mehr Fundamentalistenscheiße findet als bei diesen Vollblutverschwörungstheoretikern. Euch empfehle ich Anicius Manlius Severinus Boethius sowie die " Bielefeldverschwörung".
Vielleicht entspannt euch das ...
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Kommentare
Do, 08.05.2008 21:33
Ich glaube es nicht. Auf französisch hat es mit Salz zu tun. Man sagt 'mettre son grain de sel [...]
Do, 08.05.2008 16:09
Meine Bitte, Bitte Dankt Babs, Weil Babs Sich Ziemlich Zottellich Macht, Das Sie ....BL Ne: [...]
Do, 08.05.2008 14:46
Wofür steht eigentlich MBBDBWBSZZMDSBL ?
Do, 08.05.2008 11:54
Na da schließe ich mich natürlich an und gratuliere den Macherinnen des Bewerberblogs ganz fein.
Do, 08.05.2008 11:34
Beim Marketing-Blog gibt es den genialen Archetyp des Presseverhinderers. Der Presseverhindere [...]
Di, 06.05.2008 21:10
Glückwunsch und .... Gude Laune mit dem Schokobrunnen
Di, 06.05.2008 21:09
… 6 ztalP fua hci nib ßiew hci leivoS :SP .nenniweg uz esierP eretiew iebad se tbig hcil [...]
Di, 06.05.2008 14:25
Ein verdienter Sieg wie ich finde. Herzlichen Glückwunsch!
Fr, 02.05.2008 17:51
Sehr richtig - wenn sich diese Erkenntnis bloss mal allgemein durchsetzen würde....
Fr, 02.05.2008 14:09
Bedauerlicherweise ist die Pointe dieses Spots leider nicht mehr ganz frisch. http://youtub [...]
Fr, 02.05.2008 14:08
nicht auf jeden fall
Mi, 30.04.2008 15:11
Hallo, ich würde gerne nebenbei als telefonsexluder arbeiten da mir und meinem mann seit n [...]
Mi, 30.04.2008 11:13
Der Bedarf nach einer betriebswirtschaftlich verwertbaren Erfolgskontrolle und Effizienzanalys [...]
Di, 29.04.2008 14:36
nicht war, ist doch morgen... oder?
Di, 29.04.2008 10:02
Ich suche noch einen Telefonsex Nebenjob ohne Cam.Möchte aber nicht unter 25 Cent verdienen .W [...]
Di, 29.04.2008 08:48
Schaut mal in Artrium vorbei! Da geht´s ab. artrium.myminicity.com
Di, 29.04.2008 08:43
Morgen? Ist heute.
Di, 29.04.2008 02:49
und morgen, was ist mit morgen? denkt niemand mehr an morgen?
Mo, 28.04.2008 15:19
Gestern war einmalig - das stimmt.
Mo, 28.04.2008 15:17
Gestern ist aber auch einmalig.