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Guten Tag.

"Wer sich als Dienstleistungshure positioniert,
darf sich nicht wundern,
wenn er gefickt wird!"


Guten Tag.

Warum Webanalyse?

Warum Webanalyse?

Tante Emma hat es uns vorgemacht. Sie hat sich eben alles gemerkt. Und was sie sich nicht merken konnte, schrieb sie auf. Und Sie hat Fragen gestellt. Erkannte Sie bestimmte Verhaltensmuster führte das Fragen dazu, das neue Bedürfnisse geweckt und befriedigt werden konnten. Als Kunde hatten wir das Gefühl, gut beraten und betreut zu sein.

Die Webanalyse sollte genau das gleiche Ziel verfolgen. Sie sollte dazu beitragen, das Besuchererlebnis auf Websites so angenehm wie möglich zu machen. Finden Besucher das was sie suchen, werden sie wiederkommen oder ein gewünschtes Produkt kaufen, eine Reise buchen, ihr neues Auto konfigurieren oder sich in die Mailingliste eintragen.

Webanalyse ist ein kontinuierlicher Verbesserungsprozess. Ein Prozess ständigen Messens, Analysierens und Optimierens. Dabei interessiert nicht die einzelne Zahl. Vielmehr geht es um die Veränderung im Zeitverlauf. Relevante Webanalysedaten zeigen deutlich, was funktioniert und was nicht. Haben z. B. Optimierungen auf einer spezifischen Landingpage zu einer markanten Verringerung der Abbruchrate geführt oder umgekehrt betrachtet: Konnte die Besucherbindung (oder die Konversionen) erhöht werden?

Wichtig in der Webanalyse ist, Daten im richtigen Kontext zu sehen und zu verstehen, wie sie zustande kommen und wie sie zu interpretieren sind.

Sollte ich mit meinen Blogartikelen genau in diesem Punkt zu einem besseren Verständnis beitragen, würde ich mich sehr darüber freuen.

Ihr Author Alexander Gärtner, Virtualanalyst


Dazu auch: Tante Webanalyse

Die beste Werbung der Welt ...

... ist die Mundpropaganda, wenn sie denn positiv ist, was sie wohl ist im Falle Rothaus Zannenzäpfle. Die badische Staatsbauerei wirbt im Grunde nämlich gar nicht und wächst und wächst und wächst. Angeblich ist die Pilssorte der Schwarzwälder in Köln nach Bitburger schon zu Marke Nr. 2 geworden. Klar, dass man da in der Marketingabteilung weiter macht wie bisher: nichts!

Prost!

(Alles Weitere auf dem PR-Portal des Spiegel)

Blog-Spice? Welcome, Victoria ...

Gestern vermeldeten wir bereits die Ankunft von Herrn Schlämmer in der Blogosphäre - und da erfahren wir, dass es längst eine noch viel bekanntere Person hierher verschlagen hat: Frau Beckham ist unter die Blogger gegangen.

Das mag einen neidzerfressenen Menschen wenig interessieren, was Sie da auf ihrer Seite verfasst (meines Erachtens handelt es sich nicht um ein "richtiges Blog" - aber egal ...), als Marketeer ziehe ich erneut den Hut vor der Frau, die das komplette Instrumentarium integrierter Kommunikation weit besser beherrscht als manche Full Service-Agentur. Daher können wir das Lob von neulich nur wiederholen ...

Ich hätte es gern gelobt...

das Buch "Leitfaden Integrierte Kommunikation", das Torsten Schwarz und Gabriele Braun herausgegeben haben. Ein Leitfaden, darunter stelle ich mir so etwas wie einen Fahrplan vor. Einen Ratgeber, der mir auf verständliche Weise meine Fragen zum Thema beantwortet.

Leider ist das Projekt Buch wohl von den Herausgebern nicht so ganz intensiv verfolgt worden. So haben ganz verschiedene Autoren Beiträge gestellt, die aber einen roten Faden vermissen lassen. Das wäre die Aufgabe der Herausgeber gewesen. Und das ist ja eigentlich das Wichtige an einem Buch. Aber alle Artikel stehen für sich und vermitteln einschlägiges Fachwissen. Das übrigens ist nicht von schlechten Eltern.

Besonders enttäuscht war ich allerdings vom Untertitel "Wie Web 2.0 das Marketing revolutioniert". Ich hatte gehofft, hier wirklich etwas über die Erfahrungen mit Web 2.0 zu erfahren. Doch werden mir irgendwelche e-Mailing-Kampagnen in Marketing-Chinesisch vorgestellt. Von Web 2.0-Revolution keine Spur.

Na klar: Grundlagen zum Thema Integrierte Kommunikation werden vermittelt. Aber mehr auch nicht.

Zum gestrigen Einsatzmarketing

"Asche macht, wer Kohle verheizt!" - so hieß es gestern und das gilt natürlich auch noch heute. Wie aber kommt man zu Kohle? Zumal als Blogger? Gar nicht? Die Vermutung liegt nach der Lektüre des Beitrags Reich duchs Bloggen, den ich bei den Internetkapitänen fand. Sie verlinkten aber auch den folgenden Clip, der nicht nur mich zu einem neuen Wirtschaftsaphorismus inspirierte (kommt Montag), sondern auch aufzeigte, wodurch man durchaus zu Geld kommen kann ...

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