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Guten Tag.

"Effizienz durch Relevanz"


Guten Tag.

Gute Nacht.

Der Herr Kuhn von den Grünen. Ein netter, an sich völlig unscheinbarer Herr, wie ich am Abend vor der letzten Bundestagswahl beim Bier in einer meiner Stammkneipen erfahren konnte, machte nun, wie viele kleine Männer, große Worte: "Die Werbung für Spritfresser sollte in Deutschland verboten werden." So zitiert ihn zumindest Spiegel Online. Begründung ist hübsch: "Es ist absurd, große Geländewagen mit Millionenaufwand zu bewerben, wo in Deutschland kaum jemand im Gelände fährt. Wir sind doch nicht in der Sahara oder im australischen Busch."

a) Würden diese Autos dort weniger Sprit verbrauchen?
b) Gibt es demnächst ein Werbeverbot für Didgeridoos?
c) Jetzt mal ganz davon abgesehen, wenn überhaupt, wie intelligent es ist, bei allem, was einem nicht passt, Verbote zu fordern: Weiß Herr Kuhn, dass er damit den dummen Werbemenschen Aufwind gibt? Denn durch solche Äußerungen macht er sie wohl glauben, man könne mit seiner Kreativität/Kampagne o. Ä. "den Leuten" etwas aufschwätzen, was sie gar nicht wollen.

Dummes Zeug. Die Leute wollen den Scheiß. Sie lassen sich nicht für dumm verkaufen. Sie sind es. Aber das zu sagen, traut er sich nicht. Könnte ja sein, dass er in der Max Bar kein Bier mehr kriegt ...

Das Ende der Paparazzi?

Ich bin schockiert. Gerade erfahre ich, dass unser aller Freunde, die Paparazzi, bald am Hungertuch nagen werden. Die Netzeitung berichtete kürzlich, dass der Wert von Prominentenfotos zusehends verfällt. Schuld daran sind die mittlerweile überall präsenten "Leserreporter".

Für den bekannten Paparazzo Hans Paul befindet sich das Geschäft mit den Schnappschüssen prominenter Persönlichkeiten in der Krise. «Für ein Bild von Thomas Gottschalk oder Paris Hilton stehe ich jedenfalls nicht mehr auf», schilderte der 52-jährige Fotoreporter der Nachrichtenagentur dpa, als er nach dem Besuch des Karnevals in Bergisch Gladbach Station in Hannover machte. Der Konkurrenzdruck unter den Paparazzi sei schlicht zu groß, die Honorare befänden sich im freien Fall - auch, weil immer mehr Fotografen-Laien ihre Bilder zu vermarkten wüssten.


Die Frage müsste doch viel eher heißen: was ist so ein Foto vom einem Prominenten, das ihn in irgendeiner privaten Situation zeigt, überhaupt wert? Brauchen wir das wirklich? Oder können wir nicht einfach mal Stars und Sternchen in Ruhe lassen und uns wichtigeren Themen zuwenden?

Für exklusive Schnappschüsse hat Paul deswegen aufgerüstet: Sein Auto tarnt er mit dem Werbeschriftzug einer Malerfirma. «Und ich verkleide mich oft als Postbote», sagt Paul. Wenn das alles nichts hilft, setzt sich der Paparazzo in sein Ultraleichtflugzeug und verfolgt Prominente wie Bruce Willis, Leonardo DiCaprio und Jennifer Aniston - «mit denen wenigstens noch Geld zu holen ist».


Ein bisschen Privatsphäre haben diese Leute doch auch verdient. Ich jedenfalls hab nix dagegen, wenn so mancher Paparazzo in Zukunft sein Geld anders verdienen muss.

Handjob



Du kannst es dir auch selber machen, dein eigenes Hands-Movie... auf der Guinness Hands Seite (leider nicht mehr erreichbar)


Guten Tag.

"Wahre Größe kommt von Ihnen."


Guten Tag.

... und ein "großes" Wochenende ...

Guten Tag.

"Man kann nicht in der zweiten Reihe stehen und die erste Geige spielen wollen."


Guten Tag.
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