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Bin ich out, weil ich off bin?

War es ein Hype? Seit Wochen bin ich mehr oder weniger ständig in der wahren Warenwelt unterwegs, lerne Marketingleiter und PR-Damen kennen, die ihr Handwerk gar nicht oder offensichtlich von Grundschullehrerinnen gelernt haben und deren Weltbild von einer egozentrischen Monstranz an Arroganz geprägt ist, dass es selbst mir fast schon die Sprache verschlägt. Alles, was passieren darf, ist, dass nichts passiert. Nur so kommt man zu Ehren (Bedenkenträgerorden an der langen Leitung) und in den Genuss von Tantiemen.

Aber das Gejammer soll mein Thema gar nicht sein. Interessant fand ich bei allem Blabla, dass in keinem einzigen Meeting, in Zahlen: keinem, Blogs auch nur ansatzweise als relevant angesehen wurden. Und irgendwie, ja: irgendwie wurde ich das Gefühl nicht los: ausnahmsweise mal nicht verkehrt - und das nicht nur, weil keine AE, sondern einfach keine wirklich interessante ZG.

Verzerrte Wahrnehmung durch eine Überdosis Realität?

Guten Tag.

Sieh's doch mal so:
Wenn dir alles zuviel ist, musst du mit weniger zufrieden sein.



Guten Tag und richtig viel Wochenende.

Reichweiten in Reichweite




Noch jemand Aktien in trigami?

Die Aktie von Borussia Dortmund ist nach der Klopp-Verpflichtung übrigens um ca. 15 Cent gestiegen...
Mal so als Anregung.
;-)

Guten Tag.

Sieh's doch mal so:
Wenn du immer alles allein machen musst, weißt du wenigstens, warum es funktioniert.



Guten Tag.

MBBDBWBSZZMDSBL - Die Gewinner

Zunächst mal sei eine Entschuldigung für diese doch reichlich verspätete Veröffentlichung der Blogo-Gewinner vorangeschickt.
Manchmal läuft es halt etwas anders als man denkt oder um es mit Andy Brehme zu sagen:
Haste Scheiße am Fuß, haste Scheiße am Fuß!

Womit wir direkt beim Thema und dem Gewinner der Jurywertung wären:


Platz 1


Von Clubfeeling gibt es für den/die Sieger vom Kackblog (32 Punkte) einen Gutschein für ein Konzert, eine Veranstaltung nach Wahl im Wert von 200 Euro. (Benachrichtigung folgt.





Platz 2 und 3


Auch die Silber-und Bronzemedaillisten von Très Plus Cool (24 Punkte) und POP64 hamburg vs. Berlin (15 Punkte) gehen nicht leer aus und erhalten einen von der Bloggerei gestifteten Einkaufsgutschein.



Die Gewinner der Publikumswahl:

Platz 1:

Bei Bewerberblog (1168 Stimmen) ist der Schokoladenbrunnen der Techgalerie bereits eingetroffen.




Platz 2 und 3




Für Teno und den Redliner-Blog gibt es ebenfalls Gutschein-Preise (gestifftet von der Suchmaschine Seek-XL)

Presseaussendung praktisch

Pressetexte müssen nicht nur gut geschrieben sondern auch richtig an die Frau und den Mann gebracht werden. Dafür taugen die gängigen e-Mail-Clients nur bedingt. Denn wie man es dreht oder wendet, allzu schnell gerät man in die SPAM-Filter der Empfänger.

Na klar, eine gute Betreffzeile hilft eine Menge. Aber es gibt auch technische Möglichkeiten, den e-Mail-Versand zu organisieren. Ich habe gerade Newsletter Genius ausprobiert.

Dieses einfache Tool hilft mir dabei, die Mails zu personalisieren und somit als jeweils einzelne Mails an jeden Empfänger zu versenden. Denn viele Filter blocken eine größere Anzahl von Empfängern automatisch.

Außerdem möchte ja niemand, dass alle Welt weiß, wer die interessante Information sonst noch so bekommen hat. Und dann alles als Blindkopie zu verschicken, ist auch nicht die ideale Lösung.

Mit Newsletter Genius kann ich verschiedene Versandprojekte speichern und später wieder aufrufen. Auch eine Rückverfolgung ist möglich. Und auch mir als nicht-Nerd ist es gelungen, das Programm intuitiv zu bedienen.

Der Datenimport aus Excel oder anderen Anwendungen ist einfach. Selbst wer sich mit den Trennzeichen schwer tut, kann diese noch im Nachhinein verändern und wird passable Daten verwenden können.

Wie im Serienbrief kann man dann einzelne Datenfelder mit dem Text verbinden und – falls gewünscht – noch Dateien anhängen (ich halte das ja für ein absolutes NoGo bei Pressetexten, aber vielleicht hilft es ja doch mal).

Sehr praktisch ist, dass man eine Testmail verschicken und so das automatisch generierte Ergebnis vorab schon einmal begutachten kann. Und am Ende lässt sich auch noch überprüfen, ob es Rückläufer gab. Eine Versandliste wird abgespeichert, damit später auch nachvollziehbar ist, wer was bekommen kann.

Wer sich auf eine kleine Werbeeinblendung am Ende jeder e-Mail einlassen mag, bekommt Newsletter Genius kostenlos, ansonsten muss eine kleine Lizenzgebühr entrichtet werden. Wer ein gutes Tool zu einem günstigen Preis sucht, ist mit dem Programm gut bedient.

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