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Reichweiten in Reichweite



Guten Tag.

Heute darf Ihnen ruhig mal was spanisch vorkommen.



Guten Tag.

Wort zur Woche

Wieder eine Sentenz eines großen Denkers, die mehr mit Marketing zu tun hat, als er je gedacht:

Die wertvollste aller Fähigkeiten ist die, auf ein zweites Wort verzichten zu können, wo eines genügt.

Thomas Jefferson
(1743 - 1826)

Geschenkt: „Com to date“ – Komplettlösung für den Aufbau moderner Internet-Communitys

Es gibt mal wieder was geschenkt auf dem Besserwerberblog:
Gemeinsam mit Data Becker verschenken wir eine Komplettversion von „Com to date“ im Wert von 236,80 Euro

Com to date? Besser als wir kann es Helge Buchheister erklären. Daher: Die Pressemitteilung zum Produkt, auszugsweise:

In Online-Communities kann man sich prima über gemeinsame Interessen austauschen sowie Freundschaften aufbauen und vertiefen. Warum also nicht eine eigene Community mit Web 2.0 Features für Bekannte, Vereinskameraden oder Gleichgesinnte ins Leben rufen? Das neue „com to date“ von Data Becker ist eine Komplettlösung für all jene, die eine abwechslungsreiche Internet-Community aufbauen möchten. Nach dem Baukastenprinzip klickt sich der Nutzer mit der Software seine eigene Interessensgemeinschaft zusammen. Programmierkenntnisse sind nicht notwendig. Die Funktionen und Angebote der Community, wie beispielsweise Chat, Multimediagalerie, Diskussionsforum, Gästebuch und Weblog, können aus 30 frei kombinierbaren Modulen ausgewählt werden. Für die Gestaltung der Community verfügt die Software über mehrere Designvarianten. Zudem sind für den Soforteinsatz bereits fertige, themenbasierte Muster-Communitys enthalten. Dank zahlreicher Einstellungsmöglichkeiten ist „com to date“ so flexibel, dass sich auch alleinstehende Foren, Weblogs und Webseiten realisieren lassen. Wer über Webdesign-Kenntnisse verfügt, kann seine Community aus dem Programm heraus vollständig nach eigenen Wünschen umgestalten. Auch externe Angebote von Fremdanbietern, wie beispielsweise Wetter-Vorschauen und Google-Kartenansichten, lassen sich einbinden, so dass einer attraktiven und florierenden Online-Community nichts im Wege steht.

Damit die eigene Community stets lebendig bleibt, haben die Community-Mitglieder zahlreiche Möglichkeiten zum Kommunikationsaustausch. Auf den einzelnen Nutzerseiten präsentieren sich die Mitglieder der Community mit Foto und Steckbrief, veröffentlichen Videos, oder legen Multimedia-Galerien und Linklisten mit ihren Favoriten an. Im Forum tauschen sich Mitglieder untereinander aus, im Chat lernen sie sich näher kennen, und in einem eigenen Online-Tagebuch informieren sie alle Interessierten über ihre aktuellen Erlebnisse. Zudem lassen sich Nachrichten an Freunde und Mitglieder schreiben. Ein ausgetüfteltes Punktesystem belohnt die Mitglieder für ihre Aktivitäten. Darüber hinaus sorgen Umfragen und Bewertungsmöglichkeiten für Bilder und andere Inhalte für zusätzliche Anreize. Besucher der Profilseiten hinterlassen darüber hinaus in einem Gästebuch ihre Grüße. Damit die Nutzer stets über Neuigkeiten und Aktualisierungen informiert sind, lässt sich ein Newsletter an die Mitglieder verschicken. Ein umfangreiches Statistikmodul informiert detailliert über die Zugriffszahlen auf jede einzelne Seite, so dass die Community fortlaufend optimiert werden kann.

Individuelle Einrichtung und freie Gestaltung

„Com to date“ wird zunächst über einen Windows-Client installiert. Nach dem Upload auf den Webserver konfiguriert und verwaltet der Administrator die Community online. Über die webbasierte Oberfläche bestimmt der Administrator im nächsten Schritt das Aussehen der Community, legt einzelne Nutzer oder Gruppen an, vergibt individuelle Benutzerrechte, und fügt Funktionsmodule hinzu. So lässt sich beispielsweise festlegen, wer auf welches Modul Zugriff erhält, und welche Funktionen die Community-Mitglieder ausführen dürfen. Sogar geschlossene Benutzergruppen lassen sich anlegen.
Bei der Gestaltung des Community-Aussehens haben die Administratoren freie Hand. Im Layout-Editor lassen sich alle Inhalte mittels frei editierbarer Boxen nahezu beliebig positionieren.
Farben sind ebenso flexibel anpassbar wie Schriftgrößen und Grafiken, so dass man die Community auch mühelos in bestehende Webseiten einbinden kann. Zudem können den einzelnen
Bereichen der Community unterschiedliche Layouts zugewiesen werden. Sämtliche Seiten lassen sich miteinander verlinken, sogar Werbung in Form von Bannern und vorgeschalteten Webseiten (Prestitials) kann über die Konfigurationsoberfläche bequem eingebunden werden.

Das Salz in der Suppe: Die Inhalte

Interessant wird eine Community erst durch attraktive Inhalte, die sich in „com to date“ mit Hilfe eines leistungsstarken „What you see is what you get“-Editors einfügen lassen. Ob Artikel oder aktuelle News-Meldung – alle Beiträge lassen sich, auch zeitgesteuert, komfortabel einstellen, verwalten und in verschiedene, sortierbare Kategorien einordnen. Über den Editor können die Artikel zusätzlich mit Bildern versehen werden. Die Nutzer haben die Möglichkeit, Beiträge nach Veröffentlichung zu kommentieren und zu bewerten.
RSS-Feeds, Kalender-Funktionen, ein Bad-Word-Filter, Web 2.0-Features wie Verschlagwortung (Tagging) und Micro-Blogging, Shoutboxen, gezielte Suchfunktionen, Download-Bereiche und vielfältige Wartungs- und Sicherheitsfunktionen runden die neue Community-Komplettlösung von Data Becker ab. „Com to date“ ist ab dem 9. Juni 2008 für 236,80 Euro im Handel erhältlich. Die Downloadversion, die über www.databecker.de verfügbar ist, kostet 224,95 Euro. Weitere Informationen zu „com to date“ gibt es im Internet auf der Seite www.comtodate.de . Dort lässt sich „com to date“ in einer Live-Demo ausführlich testen.


„Com to date“ bekommt der-/diejenige, der/die uns als ERSTE/R 'ne Mail schickt. Betreff: Ich will

Bitte die Lieferanschrift angeben!

So einfach ist das? So einfach ist das.
Unglaublich? So sind wir
:-)

Guten Tag.

Spielen Sie auf Sieg, nicht auf Zeit!



Guten Tag und ein wirklich erfolgreiches Wochenende.

Case Study: Blog-Marketing für eine Hight-Tech-Company

Wie eine High-Tech-Company erfolgreiches Marketing via Blogs durchführen kann, macht die Firma Sonim Technologies im Silicon Valley in beachtenswerter Form vor. Sonim stellt das nach eigenen Aussagen robusteste Mobiltelefon her, das Sonim XP1. Dieses Gerät wurde in der deutschen Blogosphäre durch eine originelle Kampagne recht bekannt. Sonim versorgte diverse Blogger mit einer mit Nägeln und Dreck gefüllten Plastiktüte. Zudem war in der Tüte ein Sonim XP1. Die resultierenden Bilder geisterten durch die Blogoshäre. Diverse A-Blogger freuten sich, ob der Originalität der Aktion, andere verrissen das Handy, das angeblich nichts kann. Der eine oder andere B- und C-Blogger war neidisch, keines der „toughest GSM phones“ abbekommen zu haben. Auch die Presse bis hin zum Playboy griff die das Thema auf.

Gleichzeitig griff der CEO von Sonim das PR-Echo im eigenen „Bob’s Blog“ auf. Dieser Blog ist ebenso unterhaltsam wie lehrreich für andere High-Tech-Firmen die gleichfalls einen Corporate-Blog auf hohem Niveau führen wollen. Bob flankierte seine Blog-Aktivitäten mit Kommentaren in Blogs, die über das Sonim berichteten. Im Blog von telefon.de hinterlies er dabei sogar seine eigene Email-Adresse. Wir hielten dies zunächst für einen Fakeeintrag. Eine direkte Nachfrage wurde aber promt von Bob Plaschke beantwortet. Einziges Haar in der Suppe: Die Mail wurde von einem Blackberry aus versendet und nicht etwas von einem Sonim :-).

Und wenn man schon einmal den direkten Draht zum Chef hat, muss natürlich ein Interview gemacht werden, dass heute online ging. Darin unterstreicht Bob Plaschke die Wichtigkeit von Blogs für die direkte Kommunikation mit dem Kunden. Ich finde, hier wurde erkannt, wie eine Firma das Thema Blogging richtig angeht.


P.S. Zur beschleunigten Beantwortung der Fragen verhalf dabei netterweise eine nette junge Dame der Agentur, die die Blogkampagne hier in Deutschland betreute. Dafür ein dickes Dankeschön.

P.P.S. Eine Botschaft an die Kollegen Blogger. Wenn Ihr mal von einer Agentur telefonisch kontaktiert werdet, um Euch für ein Posting zu motivieren, dann bleibt doch freundlich, Ihr müsst ja nicht über alles schreiben…

P.P.P.S. Dieser Beitrag sollte ursprünglich in der Rubrik "Best Practise" auf consulting4food.de erscheinen. Aber ich war hier schon viel zu lange abstinent!

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