Dienstag, 29. Januar 2008
16:59
Die Rheinbahn und das Ansehen des Fahrgastes
Egal ob Marketeer, Einzelhändler, Friseur, Anwalt (Danke), wir alle kennen das: Man gibt sich Mühe Kunden zu überzeugen, ersinnt Marketingstrategien, Akquisetechniken, denkt mitunter gar über beklopptes Zeuch wie Neuromarketing nach, verlängert die Ladenöffnungszeiten, ist auch am Feierabend erreichbar, stellt seine Arbeit, sein Schaffen, seine Energie in den Dienst des Kunden.
Es sei denn, man hat eine Stadtkasse im Rücken, die für den Ausgleich der Defizite sorgt?
Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher:
Quelle
Da ich als Fahrgast nichts beweisen möchte, geh ich heut mal zu Fuß.
Tschüss.
Es sei denn, man hat eine Stadtkasse im Rücken, die für den Ausgleich der Defizite sorgt?
Rheinbahn-Sprecher Georg Schumacher:
- „Wir lassen uns nicht veräppeln. Die Beweislast liegt beim Fahrgast: Er muss sich schon ernsthaft Mühe geben, ein Ticket zu kaufen“
Quelle
Da ich als Fahrgast nichts beweisen möchte, geh ich heut mal zu Fuß.
Tschüss.
Geschrieben von Frank Herold in POS Marketing
1 Kommentar - 0 Trackbacks


Kommentare
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karl:
Tja da kann man sich ja schon fast auf den BVG Streik in Berlin freuen. Ab Montag ist ertmal Schluss mit Bus-fahren. Dann muss man ohne die freundliche Brüllerei des Busfahrers wach werden. dDer von Kurth Krömer geadelte Satz: Mit den Fahrrad nisch innen ersten Wajen!!! wird möglicherweise für Wochen nicht mehr zu hören sein.Tja so muss man das sehen: als USP: So geht sonst wirklich keiner mit seinen Kunden um.
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