Nordkorea macht erste Gehversuche in der Onlinevermarktung. Das Land, welches bisher auf der Weltkarte des Internets ein buchstäblich schwarzes Loch war, betreibt mit Hilfe einer chinesischen Firma einen
Onlineshop. Allerdings ist dieser Shop regelmäßig tagelang offline, so dass man nicht immer shoppen kann. Theoretisch gibt es auf der Webseite die Vorzeigeprodukte der kommunistischen Wirtschaft zu kaufen: Fahrräder, Briefmarken, Rollschuhe und Taekwondo zu kaufen. Ein russischer Nordkoreaexperte kommentiert den Shop mit Dieter Bohlen mäßiger Kritik "Sie haben nichts Ernsthaftes zu verkaufen. Niemand will ihre Produkte. Alles ist schlecht." Fazit: Interessant ist das nur für Menschen, die etwas Exotisches suchen.