Dass die LGT Bank vieles richtig macht, habe ich ja
schon angemerkt. Und dass es sich auszahlt, fand ich nun auf
Spiegel Online bestätigt:
Der liechtensteinischen LGT-Bank geht es so gut wie lange nicht mehr: Im vergangenen Jahr machte das Geldhaus einen Gewinn von gut 160 Millionen Euro, ein dickes Plus von 41 Prozent.
Andererseits .... Sind 160 Millionen Euro ein solch wahnsinnige Summe? Und, wenn ich noch richtig rechnen kann, lag der 2006 bei rund 113,5 Mio. €. Hm, sind das wirklich Zahlen, die beeindrucken?
Zum Vergleich: Die Gewinne der DAX-Unternehmen 2006 ...
7,02 Milliarden Euro Allianz
5,98 Milliarden Euro Deutsche Bank
5,05 Milliarden Euro E-On
3,87 Milliarden Euro Altana
3,84 Milliarden Euro RWE
3,44 Milliarden Euro Münchner Rück
3,22 Milliarden Euro DaimlerChrysler
3,21 Milliarden Euro BASF
3,20 Milliarden Euro Deutsche Telekom
3,03 Milliarden Euro Siemens
2,87 Milliarden Euro BMW
2,74 Milliarden Euro VW
1,91 Milliarden Euro Deutsche Post (= 4,24 Millionen für einen LGT-Kunden)
1,87 Milliarden Euro SAP
1,85 Milliarden Euro Linde
1,70 Milliarden Euro ThyssenKrupp
1,68 Milliarden Euro Bayer
1,59 Milliarden Euro Commerzbank
1,05 Milliarden Euro Metro
982 Millionen Euro Continental
925 Millionen Euro MAN
855 Millionen Euro Henkel
803 Millionen Euro Lufthansa
695 Millionen Euro Postbank
668 Millionen Euro Deutsche Börse
542 Millionen Euro Hypo Real Estate
483 Millionen Euro adidas
(Hier wäre dann die LGT - als die mit Abstand schlechteste Bank)
- 268 Millionen Euro Infineon
- 847 Millionen Euro TUI