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Geld. Puff. Flop.

Wieder einmal wartet Spiegel-Online mit Charts auf, auf denen abzulesen sein soll, was man im aktuellen Fall als Berufseinsteiger der Wirtschaftswissenschaften in diversen Wirtschaftszweigen angeblich so verdient. Hübsch finde ich vor allem die Überschrift des Charts, in dem die Werbebrangsch aufgeführt wird.

Erinnert mich irgendwie an Jacques Séguélas legendären Satz: "Sagen Sie meiner Mutter nicht, dass ich in der Werbung arbeite. Sie denkt, ich bin Pianist in einem Bordell." Schließlich wollen Mütter ja, dass ihren Kindern Erniedrigungen erspart bleiben. Ein Trost gibt es: Wenn man als Wiwi in die Werbung kommt, zählt man immer noch zu den intern Besserverdienenden.
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Frank:

Also ich habe als Wiwi nicht wirklich zu den intern Besserverienenden gehört - und lag auch noch unter dem von SPON angegebenen Balken... Aber die Zeit heilt ja bekanntlich alle Wunden ;-)
20:12

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