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Siemens versucht sich in Corporate Social Responsibility - und streicht 16.750 Stellen

Die Siemens AG hat heute eine richtige Punktlandung geschafft. Gerade meldete eupohorisch der Mediatreff , dass Siemens im Prinzip schon seit über 100 Jahren für Social Corporate Responsibility steht.

In einem mehr oder weniger gelungenen Interview erläutert Dr. Thomas Kaiser von der Siemens AG die zentrale Bedeutung von sozialem Engagement für Siemens. Gleichzeitig findet man bei Spiegel Online die Meldung "Siemens streicht weltweit 16.500 Stellen"

Bei Mediatreff.de heißt es:

Im Gespräch mit Christian Schmitt zeigt Dr. Kaiser die CSR-Aktivitäten und die Bedeutung von CSR bei Siemens auf. Auch zu dem Thema (Anti-)Korruption bei Siemens, die dadurch verloren gegangene Glaubwürdigkeit und Wege raus aus der Glaubwürdigkeitskrise sind Teil dieses Interviews.


Ob die Wahl des Zeitpunkts für dieses Interview und vor allem für seine heutige Veröffentlichung so glücklich war? Schließlich könnte man als denkender Mensch auf die Idee kommen, dass soziale Verantwortung zunächst im eigenen Unternehmen anfängt.
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Kommentare

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Esther Rudolph:

Wunderbares Beispiel für fehlgeschlagene Konzern-Kommunikation, sowohl intern wie extern. Der "Weg aus der Glaubwürdigkeitskrise" ist offensichtlich nicht in jedem Navi verzeichnet...
07:03

PR-Päpstin:

... gut, dass Siemens keine Navis baut, die würden sich ja gar nicht zurechtfinden!
13:43

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