Z.Zt. telefoniere und korrespondiere ich recht häufig mit einer Krankenkasse. Eine von jenen, die, wenn man mal die Warteschleife überwunden und die Zentrale erreicht hat, in aller Regel gerade keine Verbindung zum Sachbearbeiter herstellen können, weil dieser um 15.15 Uhr in der Mittagspause ist; die grundsätzlich keine Durchwahlen geschweige denn E-Mail-Adressen herausgeben, immerhin aber Rückrufe versprechen, die dann - wie selbstverständlich - nie erfolgen.
Frau B. und ihre Kollegin Frau R. bombardieren mich seit Wochen mit einem Unfallfragebogen, welcher klären soll, ob eine 80jährige Frau bei einem Sturz in ihrer Küche evtl. einen
Arbeitsunfall erlitten hat. In einem aus meiner Sicht wesentlich relevanterem Punkt, bei dem es um eine nicht genehmigte ärztliche Verordnung geht, blieb bislang jegliche Information, sowohl schriftlich als auch telefonisch - aus.
Grund genug also um mit Trick 17 doch die Durchwahlen der Damen auszubaldovern und sie mit der fiesesten aller denkbaren
Ich-scheiss-dich-sowas-von-an-Laune mit der Frage aller Fragen zu konfrontieren:
Warum wurde ich nicht informiert?
Als ich die Antwort erhielt - und ich schwöre jeden Eid, dass sie sie genauso ausfiel, wich die
Ich-scheiss-dich-sowas-von-an-Laune augenblicklich einer Schockstarre, an deren Überwindung ich aktuell noch arbeite:
Dafür haben wir keine Formulare in der EDV.
Auch andere freuen sich über ihre Krankenkasse