Freitag, 10. Oktober 2008
11:48
Noch mehr Post vom Presseverhinderer
Heute bekam ich eine e-mail. Das ist an sich nichts Besonderes, da ich normalerweise sehr viele e-mails bekomme. Manche Leute möchten mir gern Potenzmittel oder irgendwelches Zeugs zum Vergrößern bei mir nicht vorhandener Körperteile verkaufen. Denen antworte ich normalerweise nicht. Mein SPAM-Filter sortiert sie großzügig aus.
Meistens sortiert er auch mails ohne Betreff aus. Diese interessante mail von heute kam aber durch. Kein Betreff. Und sie kam von Sabine Ilz***. Die kenne ich gar nicht. Aus purer Neugier habe ich reingeschaut.
Und sehe, diese Sabine schreibt mir, weil sie wohl weiß, dass ich als Freie Journalistin im Automobilbereich arbeite. Bei näherer Betrachtung erweist sich nämlich, dass Sabine bei einem der größten und bekanntesten Internet-Gebrauchtwagenportale in München beschäftigt ist. Dort sollten die sich eigentlich Profis leisten können...
Sie schickt mir einen ellenlangen Text. Recht unübersichtlich ist der. Daran hängt ein pdf. Das habe ich nicht geöffnet. Bilder kann ich per e-mail anfordern, wenn ich möchte. Und wenn ich ganz nach unten scrolle, sehe ich, aus welchem Unternehmen diese mail kommt.
Wenn Sabine möchte, dass ich über ihr Unternehmen schreibe, muss sie sich etwas mehr anstrengen. Es wäre nett, wenn ich von Anfang an sehen könnte, woher sie schreibt und worum es geht. Aber das ist wohl zu viel verlangt.
Vielleicht hat sie ja auch eine Ausbildung als Presseverhinderer gemacht. Dann wäre ihr Vorgehen fast schon perfekt!
Ich habe mich über ihre mail gefreut. Jetzt habe ich wieder ein Beispiel mehr für meine Sammlung. Danke!
Meistens sortiert er auch mails ohne Betreff aus. Diese interessante mail von heute kam aber durch. Kein Betreff. Und sie kam von Sabine Ilz***. Die kenne ich gar nicht. Aus purer Neugier habe ich reingeschaut.
Und sehe, diese Sabine schreibt mir, weil sie wohl weiß, dass ich als Freie Journalistin im Automobilbereich arbeite. Bei näherer Betrachtung erweist sich nämlich, dass Sabine bei einem der größten und bekanntesten Internet-Gebrauchtwagenportale in München beschäftigt ist. Dort sollten die sich eigentlich Profis leisten können...
Sie schickt mir einen ellenlangen Text. Recht unübersichtlich ist der. Daran hängt ein pdf. Das habe ich nicht geöffnet. Bilder kann ich per e-mail anfordern, wenn ich möchte. Und wenn ich ganz nach unten scrolle, sehe ich, aus welchem Unternehmen diese mail kommt.
Wenn Sabine möchte, dass ich über ihr Unternehmen schreibe, muss sie sich etwas mehr anstrengen. Es wäre nett, wenn ich von Anfang an sehen könnte, woher sie schreibt und worum es geht. Aber das ist wohl zu viel verlangt.
Vielleicht hat sie ja auch eine Ausbildung als Presseverhinderer gemacht. Dann wäre ihr Vorgehen fast schon perfekt!
Ich habe mich über ihre mail gefreut. Jetzt habe ich wieder ein Beispiel mehr für meine Sammlung. Danke!
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
1 Kommentar - 0 Trackbacks


Kommentare
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Det Mueller:
Oh Frauke, wie ich das kenne! Manchmal habe ich sogar das Gefühl, es würde immer schlimmer.Aber Frauke [flüstert], ich glaube es fällt sonst niemandem auf [beugt sich vor und wird noch leiser]: Schau Dir doch manche HPs an, selbst von Megafirmen, man glaubt nicht was man da lesen soll.
Oh Deutschland, Deine Kommunikation, in welchem Wintermärchen bist Du erfroren!
Det
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