Dienstag, 28. Oktober 2008
11:13
Schönes Spielzeug für SEOs und solche, die sie kontrollieren wollen
Leider bin ich die letzten Wochen im gänzlich uninspirativen Nerdland versackt. Technik, Technik, APIs, Codes, Zahlen und nochmal Technik. Das ist so schrecklich kalt! Und langweilig (außer natürlich, man ist selber Nerd). Umso schöner, wenn man dann über so wunderbare quick & dirty (dirty! immerhin!) zusammengeschusterte Tools stolpert wie den Page Inlink Analyzer.
Denn seien wir ehrlich: Das Thema wer linkt mich und wenn ja wieviele finden wir alle geil. Und wir wollen es ganz genau wissen und uns an diesem digitalen Whuffie ergötzen. Und wenn wir womöglich sogar viel Zeit oder viel Geld in unser Suchmaschinen-Ranking investieren, wollen wir es fast noch dreimal so genau wissen. Erhört uns überhaupt irgendjemand im Netz? Und falls ja, sind das womöglich alles nur Nulpen oder gar echte Gatekeeper? Was macht dieser großkotzige SEO eigentlich mit meinem Geld? Urlaub auf den Bahamas?
Dank Eric Miraglia kann sich neben dem kompetenten SEO auch der unbedarfte Normalblogger ein ziemlich komplexes Bild davon machen, von wo und auf welche der eigenen Seiten gelinkt wird. Und welche "Qualität" diese Links haben. Genau das sieht man schließlich nicht einfach mit einem Blick in die Serverstatistiken.
Miraglia (nicht er ganz allein) hat nämlich den Yahoo Site Explorer mit der Delicious-API (denn wie wir wissen, sind sogenannte "social bookmarks" für Google & Co, ein Qualitätsbeweis) und noch ein paar anderen kleinen Werkzeugen zusammengeschraubt. Einfach oben rechts URL eingeben und das Ding rechnen lassen.
Man braucht sich vor der Masse der Daten (wenn man ein größeres Webangebot hat, wird es eine Masse sein) nicht zu erschrecken. Ein einigermaßen flüchtiger Orientierungs-Blick über die Tabelle und die ersten Ergebnisseiten machen recht deutlich, wie die Dinge so stehen, in der eigenen Linkosphäre.
Disclaimer: Nach eigener Aussage der Entwickler ist es nicht ganz frei von Bugs.
Denn seien wir ehrlich: Das Thema wer linkt mich und wenn ja wieviele finden wir alle geil. Und wir wollen es ganz genau wissen und uns an diesem digitalen Whuffie ergötzen. Und wenn wir womöglich sogar viel Zeit oder viel Geld in unser Suchmaschinen-Ranking investieren, wollen wir es fast noch dreimal so genau wissen. Erhört uns überhaupt irgendjemand im Netz? Und falls ja, sind das womöglich alles nur Nulpen oder gar echte Gatekeeper? Was macht dieser großkotzige SEO eigentlich mit meinem Geld? Urlaub auf den Bahamas?
Dank Eric Miraglia kann sich neben dem kompetenten SEO auch der unbedarfte Normalblogger ein ziemlich komplexes Bild davon machen, von wo und auf welche der eigenen Seiten gelinkt wird. Und welche "Qualität" diese Links haben. Genau das sieht man schließlich nicht einfach mit einem Blick in die Serverstatistiken.
Miraglia (nicht er ganz allein) hat nämlich den Yahoo Site Explorer mit der Delicious-API (denn wie wir wissen, sind sogenannte "social bookmarks" für Google & Co, ein Qualitätsbeweis) und noch ein paar anderen kleinen Werkzeugen zusammengeschraubt. Einfach oben rechts URL eingeben und das Ding rechnen lassen.
Man braucht sich vor der Masse der Daten (wenn man ein größeres Webangebot hat, wird es eine Masse sein) nicht zu erschrecken. Ein einigermaßen flüchtiger Orientierungs-Blick über die Tabelle und die ersten Ergebnisseiten machen recht deutlich, wie die Dinge so stehen, in der eigenen Linkosphäre.
Disclaimer: Nach eigener Aussage der Entwickler ist es nicht ganz frei von Bugs.
Geschrieben von Esther Rudolph in Internet-Marketing
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