Donnerstag, 13. November 2008
06:57
Spam-Studie: 1:12.500.000
Das Beste an dieser Meldung ist die Überschrift hier. Ansonsten ist das entweder Müll oder falsch von BILD wiedergegeben:
Und interessanterweise immer wieder neue, als ob es auch in der Spamwelt jemanden gäbe, der mich markttechisch untersucht. Nachdem ich kein Interesse an Frauen aus dem Ostblock, Viagra, Penisverlängerungen sowie Erbschaften in Südafrika gezeigt habe, versuchen es meine Spamprovider gerade mit Listen von US-Zahnärzten. Mal sehen, was als nächstes kommt.
Nur eine von 12,5 Millionen Spam-Mails führt zum Kauf des beworbenen Produkts. Das haben Forscher der University of California in einer Studie ermittelt. Insgesamt haben die Forscher die Spam-Mail an 350 Millionen Adressen versendet. „Nach 26 Tagen wurden 28 Käufe getätigt“, schreiben die Forscher über ihre Untersuchungsergebnisse.
Warum ist die Meldung schlecht? Weil sie alles andere als wissenschaftlich ist. Eine Mail? Und die soll aussagekräftig sein? Vielleicht war es einfach das falsche Angebot? Ich bekomme jede Spammail mindestens drei Mal.
Und interessanterweise immer wieder neue, als ob es auch in der Spamwelt jemanden gäbe, der mich markttechisch untersucht. Nachdem ich kein Interesse an Frauen aus dem Ostblock, Viagra, Penisverlängerungen sowie Erbschaften in Südafrika gezeigt habe, versuchen es meine Spamprovider gerade mit Listen von US-Zahnärzten. Mal sehen, was als nächstes kommt.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Internet-Marketing
2 Kommentare - 0 Trackbacks
Kommentare
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Stefan Johne:
Tja bei mir hats funktioniert: bekomme dauernd "viele taler in kurzer zeit". :pWobei ich sagen muss, wenn man sich die Entwicklung von SPAM Mails anschaut ist da durchaus eine "Entwicklung" zu erkennen. Da stecken ein paar clevere Werbetexter dahinter :p.
Nico:
Interessant finde ich eher, dass die Forscher zu "Testzwecken" mal eben 350 Mio. SPAMs raushauen. Oh weia.Kommentar schreiben