Dienstag, 6. Januar 2009
19:01
Willste? Kriegste! / Kriegste nich ...
Cheffe hat sich von einer Frau was sagen lassen - indirekt zumindest. Jedenfalls erfreuten ihn die Worte von Ms Blair (die von Tony, ex-PM von GK/UK)):
Halte ich ja für Kokolores. Ich halte es ja für viel schlimmer, der Basis das zu geben, was sie sagt, das sie will, denn wenn sie was will, dann ist es überrascht werden, damit sie dann nach Lust und Laune den Daumen heben oder senken kann. Oder hat sie Recht? Ich bin gespannt:
Wer hat Recht:
Ich (gebt der Basis bloß nicht, was sie sagt, dass sie will) oder
Ms Blair/Cheffe (und macht dann doch bitte auch gleich einen Vorschlag)?
Umfrage endet am 17. Januar 2009.
"Der schlimmste Fehler, den man begehen könne, ist, sich von der Basis zu entfernen."
Halte ich ja für Kokolores. Ich halte es ja für viel schlimmer, der Basis das zu geben, was sie sagt, das sie will, denn wenn sie was will, dann ist es überrascht werden, damit sie dann nach Lust und Laune den Daumen heben oder senken kann. Oder hat sie Recht? Ich bin gespannt:
Wer hat Recht:
Ich (gebt der Basis bloß nicht, was sie sagt, dass sie will) oder
Ms Blair/Cheffe (und macht dann doch bitte auch gleich einen Vorschlag)?
Umfrage endet am 17. Januar 2009.
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in -blog.biz
3 Kommentare - 0 Trackbacks


Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
Chef:
Soweit ich mich erinnere, sagte sie, man dürfe den "Kontakt" zur Basis nicht verlieren. Und so meine ich das auch wiedergegeben zu haben. Das impliziert ja nicht, dass man der Basis gibt, was sie will, oder?Knut O.E. Pankrath:
Auf die Frage an Radio Eriwan lässt sich verschiedenst antworten. Als Erbringer hochwertiger Dienstleistungen in Werbeagentur, Unternehmensberatung oder als Blogberater sehe ich schon, dass der Berater die Pflicht hat, der Basis gelegentlich die dahingeäußerten Wünsche in eine zielgerichtetere Richtung zu leiten als ursprünglich vorhanden. Aber das ist letztlich nicht mehr, als WIRKLICH zuzuhören und aus den oft unpräzisen Anforderungen den wichtigen Kern herauszuarbeiten. Mühsam aber halt Schicksal von Profis. Sonst bräuchte uns nämlich niemand...Esther Rudolph:
Kontakt nicht verlieren (Cheffe) im Sinne von zuhören (Herr Pankrath), aber dann erst den "richtigen" Wunsch wecken (Wortführer).So hab ich das immer verstanden. Finde es jetzt aber blöd, es kommt so diplomatisch rüber. Igitt.
Kommentar schreiben