Sonntag, 25. Januar 2009
17:10
Wahnsinn. Das Internet gibt es gar nicht?!
Das glauben nach keiner Umfrage ca. 71% der deutschen Führungskräfte. Im Gegensatz dazu glauben ebenfalls bei keiner Umfrage 96% der 15- bis 29-Jährigen, dass es das Internet doch gibt. Aber nur 8% davon glauben, dass es so etwas wie Führungskräfte gibt. Somit geht in Deutschland eine weitere Schere auseinander. Immer weniger Reiche haben immer mehr Geld. Das bedeutet im Gegenzug, dass immer mehr Menschen immer weniger Geld haben. Noch schlimmer ist das Bild in der Bildung. Immer weniger Menschen sind bzw. werden schlauer. Immer mehr Menschen werden somit im Gegenzug nicht schlau aus der Sache.
Wo man hinsieht, gehen Scheren immer weiter auseinander. Das wirklich Schlimme daran ist, dass sich alle eine Scheibe abschneiden könnten, wenn sie sich in die andere Richtung bewegen würden. Aber so kann die Schere unmöglich schneiden. Das kann jeder gerne mal selbst probieren.
Immer mehr Kunden machen immer weniger Werbung. Das bedeutet im Gegenzug, dass immer weniger Agenturen Werbung machen. Immer mehr Autohäuser verkaufen immer weniger Autos. Auch das bedeutet im Gegenzug leider, dass immer weniger Automobilkonzerne davon leben können. Bei den Banken dasselbe Bild. Irgendwie sind überall Scheren. Eigentlich steht jeder Entwicklung eine andere gegenüber - der Kutsche das Auto, dem Maultier der Traktor, dem Drucksetzer der DTP-Satz, dem Rentner das Kind.
Somit ist auch klar und bewiesen, das Internet gibt es für die einen immer weniger nicht und für die anderen immer mehr doch. Auf Rückfragen war keiner zu einer Stellungnahme bereit. Auch per Fax kam nichts, per E-Mail schon gar nicht. Aber man munkelt in den Internet-ungläubigen Kreisen, dass es sich hier um ein System des CIA handelt. Man wollte alles über die Menschen wissen, aber wusste nicht, wie man an diese Daten gelangt. Somit hat man sich diese Datenfangmaschine einfallen lassen, in die alle Lemminge freiwillig alles eingeben, was in ihrem Leben so passiert. Dafür beantwortet eine Masse von Geheimagenten die Anfragen bei Google und anderen. Alles Fake. Die Leute suchen eh meist dasselbe und fragen das Gleiche. Somit steckt dahinter nur ein raffiniertes Frage- und Antwort-System. Von dem Internet, an das alle glauben, keine Spur. Denken die.
Im Gegensatz zu einer kleinen Minderheit, die denkt, das Internet gibt es wirklich. Also das mit den ständig wachsenden Seiten, Blogs, Links, Feeds und so weiter. Die Zeit wird zeigen, wer recht hatte. Denn wissen wir denn sicher, dass es das Internet gibt? Oder glauben wir nur, dass es das Internet gibt? Fragen über Fragen, die wirklich keinen interessieren.
Treten Sie bei: Führungskräfte gegen die Internetlüge e. V., Kurz: FÜGEDIINLÜ [Leider hat dieser Verein aus verständlichen Gründen [noch] keine Internetpräsenz] und verweist so lang auf diese Seite. Ein weiterer Beweis, dass es das Internet nicht gibt, denn darauf konnte sich der CIA nicht vorbereiten.
Schön: I‘ll be back.
Wo man hinsieht, gehen Scheren immer weiter auseinander. Das wirklich Schlimme daran ist, dass sich alle eine Scheibe abschneiden könnten, wenn sie sich in die andere Richtung bewegen würden. Aber so kann die Schere unmöglich schneiden. Das kann jeder gerne mal selbst probieren.
Immer mehr Kunden machen immer weniger Werbung. Das bedeutet im Gegenzug, dass immer weniger Agenturen Werbung machen. Immer mehr Autohäuser verkaufen immer weniger Autos. Auch das bedeutet im Gegenzug leider, dass immer weniger Automobilkonzerne davon leben können. Bei den Banken dasselbe Bild. Irgendwie sind überall Scheren. Eigentlich steht jeder Entwicklung eine andere gegenüber - der Kutsche das Auto, dem Maultier der Traktor, dem Drucksetzer der DTP-Satz, dem Rentner das Kind.
Somit ist auch klar und bewiesen, das Internet gibt es für die einen immer weniger nicht und für die anderen immer mehr doch. Auf Rückfragen war keiner zu einer Stellungnahme bereit. Auch per Fax kam nichts, per E-Mail schon gar nicht. Aber man munkelt in den Internet-ungläubigen Kreisen, dass es sich hier um ein System des CIA handelt. Man wollte alles über die Menschen wissen, aber wusste nicht, wie man an diese Daten gelangt. Somit hat man sich diese Datenfangmaschine einfallen lassen, in die alle Lemminge freiwillig alles eingeben, was in ihrem Leben so passiert. Dafür beantwortet eine Masse von Geheimagenten die Anfragen bei Google und anderen. Alles Fake. Die Leute suchen eh meist dasselbe und fragen das Gleiche. Somit steckt dahinter nur ein raffiniertes Frage- und Antwort-System. Von dem Internet, an das alle glauben, keine Spur. Denken die.
Im Gegensatz zu einer kleinen Minderheit, die denkt, das Internet gibt es wirklich. Also das mit den ständig wachsenden Seiten, Blogs, Links, Feeds und so weiter. Die Zeit wird zeigen, wer recht hatte. Denn wissen wir denn sicher, dass es das Internet gibt? Oder glauben wir nur, dass es das Internet gibt? Fragen über Fragen, die wirklich keinen interessieren.
Treten Sie bei: Führungskräfte gegen die Internetlüge e. V., Kurz: FÜGEDIINLÜ [Leider hat dieser Verein aus verständlichen Gründen [noch] keine Internetpräsenz] und verweist so lang auf diese Seite. Ein weiterer Beweis, dass es das Internet nicht gibt, denn darauf konnte sich der CIA nicht vorbereiten.
Schön: I‘ll be back.
Geschrieben von Christof Hintze in Meta-Marketing
2 Kommentare - 0 Trackbacks


Kommentare
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Enrico:
endlich spricht mal einer die harte realität aus, oder schreibt sie an eine nicht-existente pinnwand - die keiner lesen kann ohne brot kaufen zu gehen...oder so ähnlich.
Nicola Straub:
...während ich ja zu 71% glaube, dass es echte Führungskräfte nicht wirklich gibtKommentar schreiben