Samstag, 21. März 2009
14:39
Strategiewechsel ausgeschlossen
Man fragt sich doch, warum ändern die nicht etwas an ihrer Strategie, wenn Märkte, Branchen, Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen so unter Druck geraten und dem sicheren Exodus entgegen rasen. Warum machen alle genauso weiter, so dass sich der enorme Druck noch weiter erhöht und beschleunigt.
Ganz einfach. Die Entscheider und Macher sind Teil des Problems und keiner will schuld sein. Keiner will die Verantwortung tragen müssen für das Versagen, die falsche Strategie. Somit ist neues oder anderes Denken nicht möglich, sondern man macht weiter bis zum bitteren Ende.
Wir Deutschen kennen solche Verhaltensweisen ja aus unserer Geschichte. Umdrehen oder ändern ist gleichzusetzen mit verlieren, versagen und aufgeben. Falsche Strategien in richtige zu wandeln ist unter solchen Umständen nicht möglich, denn wir haben keine fließenden Übergänge, sondern immer Untergang- und Aufstiegsszenarien.
Somit ist das Ende und der Neuanfang immer vom selben gekennzeichnet. Von Menschen, die unbelastet von der Vergangenheit zur Sache gehen können oder von ganz wenigen Menschen, die erkannt haben, warum ihr Kopf rund ist: Damit das Denken die Richtung wechseln kann. Aber am Ende aller Entwicklungen stehen immer wieder Menschen, die vor langer Zeit mal recht hatten und zum Umdenken nicht fähig, bereit und mutig genug waren.
Das Gute daran ist, dass immer wieder etwas Neues entsteht, das Schlechte daran, es wird so unglaublich viel vernichtet. Dabei könnte man den Übergang weitaus weniger dramatisch gestalten.
I' ll be back. [Mein Beitrag an einem ganz besonderen Tag - 21.März, da soll mal einer sagen ich könnte keine Prioritäten setzen.]
Ganz einfach. Die Entscheider und Macher sind Teil des Problems und keiner will schuld sein. Keiner will die Verantwortung tragen müssen für das Versagen, die falsche Strategie. Somit ist neues oder anderes Denken nicht möglich, sondern man macht weiter bis zum bitteren Ende.
Wir Deutschen kennen solche Verhaltensweisen ja aus unserer Geschichte. Umdrehen oder ändern ist gleichzusetzen mit verlieren, versagen und aufgeben. Falsche Strategien in richtige zu wandeln ist unter solchen Umständen nicht möglich, denn wir haben keine fließenden Übergänge, sondern immer Untergang- und Aufstiegsszenarien.
Somit ist das Ende und der Neuanfang immer vom selben gekennzeichnet. Von Menschen, die unbelastet von der Vergangenheit zur Sache gehen können oder von ganz wenigen Menschen, die erkannt haben, warum ihr Kopf rund ist: Damit das Denken die Richtung wechseln kann. Aber am Ende aller Entwicklungen stehen immer wieder Menschen, die vor langer Zeit mal recht hatten und zum Umdenken nicht fähig, bereit und mutig genug waren.
Das Gute daran ist, dass immer wieder etwas Neues entsteht, das Schlechte daran, es wird so unglaublich viel vernichtet. Dabei könnte man den Übergang weitaus weniger dramatisch gestalten.
I' ll be back. [Mein Beitrag an einem ganz besonderen Tag - 21.März, da soll mal einer sagen ich könnte keine Prioritäten setzen.]
Geschrieben von Christof Hintze in Meta-Marketing
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Kommentare
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editiert:
Die Rezession bringt Änderung. Dass ist auch eine gute Sache: wenn keine Rezession gegeben sollte hatte sich weniger geändert.Kommentar schreiben