Donnerstag, 26. März 2009
16:21
Journalisten bauen auf die PR-Menschen, zumindest in den USA
Es gibt eine aktuelle Untersuchung zur Verwendung von PR-Material durch Journalisten. Public Relations Experts macht uns darauf aufmerksam.
Der Mediendienstleister Cision hat in Zusammenarbeit mit der George Washington University's Graduate School of Political Management eine nationale Umfrage unter Journalisten zu ihrem Rechercheverhalten durchgeführt. Dabei kam zutage, was andere schon seit langem vermuten:
Das sind Zahlen, die so manchen aufhorchen lassen könnten. Denn im Umkehrschluss könnte man daraus folgern, dass derjenige, der keinerlei aktive PR-Arbeit betreibt und seinen Internetauftritt so vor sich hindümpeln lässt, kaum die Chance hat, überhaupt wahrgenommen zu werden.
Außerdem wünschen sich die Journalisten so einiges. Und das ist nicht von Pappe:
Es gibt also noch viel zu tun!
Die vollständige Studie (in englischer Sprache) gibt es übrigens hier
Der Mediendienstleister Cision hat in Zusammenarbeit mit der George Washington University's Graduate School of Political Management eine nationale Umfrage unter Journalisten zu ihrem Rechercheverhalten durchgeführt. Dabei kam zutage, was andere schon seit langem vermuten:
100 Prozent der Journalisten benutzen regelmäßig Webseiten für die Produktion von Beiträgen
94 Prozent nutzen Angaben von PR-Profis
87 Prozent beziehen Informationen aus Pressemitteilungen
Das sind Zahlen, die so manchen aufhorchen lassen könnten. Denn im Umkehrschluss könnte man daraus folgern, dass derjenige, der keinerlei aktive PR-Arbeit betreibt und seinen Internetauftritt so vor sich hindümpeln lässt, kaum die Chance hat, überhaupt wahrgenommen zu werden.
Außerdem wünschen sich die Journalisten so einiges. Und das ist nicht von Pappe:
Vorabtelefonate für eine zielführende Texterstellung,
Bereitstellung von Informationsmaterial, das weniger werbelastig ist,
Versand von Informationen mit Nachrichtengehalt,
besseres Verständnis für individuelle Bedürfnisse von Journalisten und
Recherche der Interessensgebiete und Fachkompetenz von Journalisten.
Es gibt also noch viel zu tun!
Die vollständige Studie (in englischer Sprache) gibt es übrigens hier
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
4 Kommentare - 0 Trackbacks
Kommentare
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meistermochi:
pr gegen anzeige ist tagesgeschäft.Flug:
Wer nutzt das Internet nicht???? Jeder, oder?? ich jedenfalls täglich.kartenchef:
Die Wunschliste könnte man auch so zusammenfassen: "Bitte fertigen Artikel liefern." Am besten noch mit Deadline..Ole:
Deinen Umkehrschluss verstehe ich nicht ganz. Wir werden auch ohne PR ganz gut wahrgenommen. Oder liegt es an unserem USP?Kommentar schreiben