Samstag, 4. April 2009
10:17
Ein Flashmob mit Taktgefühl
Warum geht das nicht hierzulande?
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Guerilla Marketing
8 Kommentare - 1 Trackback
Tags für diesen Artikel: werbespot


Kommentare
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Julian:
Klar geht das auch in Deutschland. Nur sind die Deutschen nicht so cool, sondern eher alternativ... und machen eher Flashmobs in Richtung Kissenschlacht, wie heute in Köln z.B. - mal ganz davon abgesehen, dass die deutschen Agenturen etwas hinter her sind und noch nicht auf diesen sehr viralen Zug aufgesprungen sind... Naja, so lange Vorstandchefes deutsche Porsche fahren können brauchen sie das ja auch noch nicht... Bemerken tun sie es erst, wenn ein Golf Kombi Diesel her muss...Denis:
Richtig, die Deutschen sind nicht so cool. Super Flashmob, Daumen hoch für T-MobileMichael van Laar:
Deutsche sind halt … Deutsche. Aber mit behördlicher Aufforderung (nicht unter drei Durchschlägen) und einer laut FDV (Flashmob-Durchführungsverordnung) mindestens fünf Tage vorher minutiös bekanntgegebenen Ablaufplanung geht sowas in Deutschland schon auch – bloß halt ohne TeilnehmerDie Stimme der freien Welt:
Ähm, das ist kein Flashmob im klassischen Sinne, sondern vielmehr eine minutiös durchgeplante Marketingaktion: http://www.youtube.com/watch?v=uVFNM8f9WnIRalf:
Sieht auch mehr so aus, als müsste man das vorher eingeübt haben.Dom:
Wäre wirklich ne beeindruckende und schöne Aktion gewesen, wenns nicht mal wieder stattdessen nur blöde Werbung gewesen wäre. Ups. Hab ich das laut gesagt? Haben die mich gehört?Simone:
Ja aber wenigsten lässt sich T-Online immer wieder etwas neues einfallen lässtMartin:
Das ist kein Flashmob, das ist Marketing mit Tanztheater. Flashmobs gibts in allen grossen deutschen Städten, selbst hier in Karlsruhe.Kommentar schreiben