Samstag, 21. November 2009
08:17
Der Herr der ... Sterne
Ein Spiel von adidas zur Promotion des neuen Triktos unserer Fußball-Nationalmannschaft.
Sprache, dictio etc. des Spiels kennt man schon vom Weg zum Schicksalberg. Aber dahin und darum geht es dabei nicht. Es geht auch nicht über Bruchtal, Muria und Minas Tirit nach Mordor, um einen Ring zu vernichten, sondern über Bern, München und Rom, um die drei Sterne, genauer gesagt: die drei Weltmeisterschaftssterne wiederzuerlangen.
Nett gemachte mainstreamfantasy.

Klick aufs Bild und schon geht's los .... mein Schaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaatz!
Sprache, dictio etc. des Spiels kennt man schon vom Weg zum Schicksalberg. Aber dahin und darum geht es dabei nicht. Es geht auch nicht über Bruchtal, Muria und Minas Tirit nach Mordor, um einen Ring zu vernichten, sondern über Bern, München und Rom, um die drei Sterne, genauer gesagt: die drei Weltmeisterschaftssterne wiederzuerlangen.
Nett gemachte mainstreamfantasy.
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Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Sportmarketing
6 Kommentare - 0 Trackbacks
Kommentare
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Thorben Nordmann:
HalloIch bin auf dieses Blog gestohßen weil ich Anregungen brauche und dank google.
Hier gibt es auch einige brauchbare Tips. Vor allem die Hinweise auf Literatur sind für mich wertvoll. Und muss doch sagen, dass dein Stil zu schreiben nicht klargeht. Liest du auch mal was du schreibst? Die Fehler und die Architektur deiner Texte ist... tja wie soll ich sagen total Verkopft (?). Es wirkt als würde sich der Autor unendlich Mühe geben und am Ende kommt etwas raus das nicht mehr tragbar ist. Es ist unwarscheinlich anstrengend deine Texte zu lesen, ich fühle mich permanent ausgebremst.
Hör mal mehr auf deinen Bauch, denk nicht so viel, lass es fließen. Mach deine Texte nicht zu einem Hindernisparcour und Spießrutenlauf für die Augen.
Worum es mir geht sind beispielsweise solche Klopper:
"Sprache dictio etc. kennt man schon vom Weg zum Schicksalberg. Aber dahin und darum geht es dabei nicht. Es geht über Bruchtal, Muria und Minas Tirir nach Mordor, um einen Ring zu vernichten, sondern über Bern, München und Rom,..."
Ich hab die Trilogie gesehen, aber was hat Sprache mit dem Weg zum Schicksalsberg zutun (wobei mir da tatsächlich was einfällt und zwar Elbisch, aber was tut das hier zur Sache?).
Nichts desto trotz ist es eine gute Idee das Promospiel mit dem Aufhänger "Herr der Ringe" zu verknüpfen, dass macht echt neugierig.
So ich hoffe ich war nicht zu hart. Ich wünsche mir nur angenehmere Texte von dir.
MfG
Thorben
Wortführer:
Sehr geehrter Herr Nordmann,Ihr Wunsch sei mir Befehl. Mein Tagessatz beträgt zwischen 700-1200 €.
MfG,
Heiko Walkenhorst
Thorben Nordmann:
Achso ja, teuer = gut?Ich weiß nicht wie Ihre Refferenzen aussehen. Kann man davon mal eine Kostprobe bekommen? Solange Ihre Kunden zufrieden sind, ist das ja völlig ok!
Bleibt noch eine Frage:
Was bedeutet das denn, wenn man einen Tagessatz zwischen 700 und 1200 € hat?
Ich will echt nicht frech wirken. Ich wundere mich nur gerade sehr.
Mfg
Thorben
(das Du bringt unglaubliche Kundennähe und macht den Kontakt wunderbar ungezwungen)
Frank:
Ohne mich hier großartig einmischen zu wollen: Wieso empfinden Sie den genannten Tagessatz als teuer?Heiko, der Wortführer:
Hallo, Thorben,nein. Teuer nicht gleich gut. Aber wenn wer sich angenehmere Texte von mir wünscht, dann erbringe ich eine Dienstleistung, und dafür möchte ich entlohnt werden.
Die Höhe des Tagessatzes hängt von der Komplexität des Themas ab. Es gibt Überarbeitungen, die sind günstiger, es gibt Neukonzeptionen, die sind teurer. Hinzu kommt die Kundengröße und -nähe.
Ich hoffe, damit hinreichend gedient zu haben.
Mit zwanglosen Grüßen,
Heiko
Thorben Nordmann:
Ach ok ich verstehe!Nunja da hast du wohl recht. Ich bin sehr erleichtert über deine humorvolle herangehensweise und freue mich über diesen kleinen Austausch.
Jetzt werde ich erstmal schweigen und mir diese Seiten hier genau ansehen!
Mit zwanglosen Grüßen ist auch 1A.
Thorben
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