Montag, 7. Dezember 2009
09:25
In 3 Schritten zur Auftragsmaschine
Eine Auftragsmaschine bauen
Wer eine Maschine baut, der erwartet, dass die - einmal eingerichtet - regelmäßig gleichbleibende Ergebnisse liefert. Vorne kommt ein Rohstoff rein, dann kommt Energie dazu und - voila - hinten laufen die Produkte vom Band - eins wie's andere. Soweit die Metapher.
Kann das Marketing tatsächlich so etwas für uns bauen? Wenn wir diese Frage beantworten wollen, dann müssen wir mal schauen, was bei unserer Auftragsmaschine Rohstoff, Energie und Produkt sind.
Das sind jetzt Produkt und Zutaten. Und was ist mit dem Apparat?
Der eigentliche Apparat spielt eine Nebenrolle
Ob ich Rohstoff und Energie in ein Mailing oder in eine WebSite stecke oder ob ich damit Anzeigen schalte, ob ich eine Messeteilnahme plane oder eine Telemarketing-Aktion starte - ist wirklich zweitrangig. Das sind nur Werkzeuge. Da kann man sehr sicher, das am besten Geeignete auswählen, sobald klar ist, was für ein Produkt wir wollen (wie sieht der Top-Lead aus?), wen wir ansprechen (Zielgruppe) und was jetzt ein attraktives Angebot ist .
Wie fängt man an?
Der erste Schritt ist oft der schwerste. Und das deshalb, weil oft nicht klar ist, womit man beginnt und in welche Richtung man loslegt.
Um Ihnen diesen ersten Schritt (und auch den zweiten) leicht zu machen, habe ich ein e-Book mit dem Titel "In 3 Schritten zur Auftragsmaschine" kostenlos online gestellt.
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Der Text ist ein Auszug aus meinem monatlichen Direktmarketing-Newsletter. Mehr Info dazu hier ..
Wer eine Maschine baut, der erwartet, dass die - einmal eingerichtet - regelmäßig gleichbleibende Ergebnisse liefert. Vorne kommt ein Rohstoff rein, dann kommt Energie dazu und - voila - hinten laufen die Produkte vom Band - eins wie's andere. Soweit die Metapher.
Kann das Marketing tatsächlich so etwas für uns bauen? Wenn wir diese Frage beantworten wollen, dann müssen wir mal schauen, was bei unserer Auftragsmaschine Rohstoff, Energie und Produkt sind.
Fangen wir mit dem Produkt an. Was jeder Vertrieb braucht, um neue Aufträge zu "schreiben", das sind passende, kaufbereite Interessenten. Und das ist unser Produkt, ich nenne so einen Interessenten hier Top-Lead.
Der Rohstoff, das sind Adressen von vielversprechenden Markteilnehmern, die als Kunde in Frage kommen. Das firmiert auch oft unter dem Begriff Zielgruppe.
So weit ist das klar, nicht wahr? Was viele allerdings nicht wissen (oder schon wieder vergessen haben): Was ist die Energie, ohne die ja nichts in Bewegung kommt? Die Energie liefert ein attraktives Angebot.
Das sind jetzt Produkt und Zutaten. Und was ist mit dem Apparat?
Der eigentliche Apparat spielt eine Nebenrolle
Ob ich Rohstoff und Energie in ein Mailing oder in eine WebSite stecke oder ob ich damit Anzeigen schalte, ob ich eine Messeteilnahme plane oder eine Telemarketing-Aktion starte - ist wirklich zweitrangig. Das sind nur Werkzeuge. Da kann man sehr sicher, das am besten Geeignete auswählen, sobald klar ist, was für ein Produkt wir wollen (wie sieht der Top-Lead aus?), wen wir ansprechen (Zielgruppe) und was jetzt ein attraktives Angebot ist .
Wie fängt man an?
Der erste Schritt ist oft der schwerste. Und das deshalb, weil oft nicht klar ist, womit man beginnt und in welche Richtung man loslegt.
Um Ihnen diesen ersten Schritt (und auch den zweiten) leicht zu machen, habe ich ein e-Book mit dem Titel "In 3 Schritten zur Auftragsmaschine" kostenlos online gestellt.
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Der Text ist ein Auszug aus meinem monatlichen Direktmarketing-Newsletter. Mehr Info dazu hier ..
Geschrieben von Gerold Braun in Direktmarketing
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