Mittwoch, 16. Dezember 2009
08:40
Web 2.0 ist in den PR-Agenturen angekommen
Stefan Hertach von mediaquell macht uns darauf aufmerksam, dass inzwischen auch in PR-Agenturen und Pressestellen der Trend in Richtung Web 2.0 geht. Er fasst dabei eine aktuelle Studie von Faktenkontor und news aktuell zusammen.
Die Studie hat ergeben, dass sich ein echter Wandel in der PR-Landschaft abzeichnet. Man denkt nicht mehr nur in klassischen Medien, sondern beteiligt sich aktiv am Web 2.0. Auch wenn Konzepte in diesem Bereich noch eher die Ausnahme sind, so haben die PR-Menschen erkannt, dass die klassischen Medien an Bedeutung verlieren.
Hertach:
Die PR-Branche hat jetzt neue Zielgruppen für sich entdeckt, zum Beispiel Blogger und Communities. Davon kann wahrscheinlich inzwischen jeder Blogger ein Lied singen, wird er doch mit mehr oder weniger relevanten Presseinformationen zum Thema (oder auch nicht) versorgt. Inwieweit es bisher wirklich gelingt, den richtigen Ton zu treffen, ist nicht bekannt. Denn sicher genügt es nicht, Presseinformationen eins zu eins an Blogger zu versenden.
Aber: das Schiff nimmt Fahrt auf. Man kann gespannt sein, welche neuen Wege sich für die PR-Branche im Zeichen von Web 2.0 wirklich als gangbar erweisen. Denn bisher wird vor allem noch viel experimentiert.
Die Studie hat ergeben, dass sich ein echter Wandel in der PR-Landschaft abzeichnet. Man denkt nicht mehr nur in klassischen Medien, sondern beteiligt sich aktiv am Web 2.0. Auch wenn Konzepte in diesem Bereich noch eher die Ausnahme sind, so haben die PR-Menschen erkannt, dass die klassischen Medien an Bedeutung verlieren.
Hertach:
Damit zeigt sich, dass u.a. die schrumpfenden Leserzahlen, die Einstellung zahlreicher Printtitel sowie das Auftreten neuer Multiplikatoren (Blogger, Fans etc.) und Kommunikationsformen und -kanälen (Social Media, Online Portale, Aggregatoren, Kurznachrichtendienste, RSS-Feeds etc.) nun auch merklich die PR-Branche treffen.
Die PR-Branche hat jetzt neue Zielgruppen für sich entdeckt, zum Beispiel Blogger und Communities. Davon kann wahrscheinlich inzwischen jeder Blogger ein Lied singen, wird er doch mit mehr oder weniger relevanten Presseinformationen zum Thema (oder auch nicht) versorgt. Inwieweit es bisher wirklich gelingt, den richtigen Ton zu treffen, ist nicht bekannt. Denn sicher genügt es nicht, Presseinformationen eins zu eins an Blogger zu versenden.
Aber: das Schiff nimmt Fahrt auf. Man kann gespannt sein, welche neuen Wege sich für die PR-Branche im Zeichen von Web 2.0 wirklich als gangbar erweisen. Denn bisher wird vor allem noch viel experimentiert.
Geschrieben von Frauke Weber in Public Relations
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