Nichts ist unmöglich

Toyota galt ja bisher als Hort der Zuverlässigkeit. Wer ein solches japanisches Auto sein eigen nennt, dachte bisher, in puncto Reparaturanfälligkeit auf der sicheren Seite zu sein. Und jetzt geistert seit einigen Tagen das Schreckgespenst des Rückrufs durch den Äther. Die Bremsen sind betroffen, ein wirklich sicherheitsrelevantes Teil also.

Und schon sind die Marktforscher auf den Plan gerufen. Das Unternehmen puls hat die Toyota-Krise genutzt, um seine eigene Dienstleistung gut zu veranschaulichen. Die Nürnberger Experten haben Toyota-Interessenten gefragt, ob sie aktuell an ihrem Kaufwunsch festhalten. Jeder Fünfte von ihnen will nun von einem Kauf absehen und weitere 27 Prozent wollen erstmal abwarten.

Jetzt ist auch gute Kommunikation gefragt, denn gerade der deutsche Autokäufer versteht beim Thema Bremse keinen Spaß.

Puls-Geschäftsführer Konrad Weßner: "Nun kommt es auf ein aktives Krisenmanagement mit offener und verständlicher Kommunikation der Mängel an.“ Nur so könne vermieden werden, dass Toyotas Image als Qualitätsweltmeister Schaden nimmt.


Man darf gespannt sein, wie es weiter geht.
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