Freitag, 12. Februar 2010
11:46
Ewige Liebe
Es ist ja nicht das erste Mal, dass die Michael-Stich-Stiftung mit einer Anti-AIDS-Kampagne auf viel Resonanz (aber wenig Gegenliebe) stößt. Diesmal wird das Urteil wohl nicht ganz so krass ausfallen, auch wenn die Bild natürlich ihr Bestes dafür tut, auch wenn sie dabei natürlich nur den Deckmantel der Empörung ("Neue Schockkampagne") nutzt, um PR zu betreiben. Aber das ist ja nicht neu - und diesmal wenigstens für eine gute Sache.
Leider werden die Plakate erst nach Fasching in aller Öffentlichkeit zu sehen sein. n bissi spät, vielleicht. naja, bei uns jetzt:

Agentur (wie übrigens auch die des Beate-Uhse-Spots): Kempertrautmann
Leider werden die Plakate erst nach Fasching in aller Öffentlichkeit zu sehen sein. n bissi spät, vielleicht. naja, bei uns jetzt:
Agentur (wie übrigens auch die des Beate-Uhse-Spots): Kempertrautmann
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in Health Marketing
3 Kommentare - 2 Trackbacks
Tags für diesen Artikel: kempertrautmann, Michael Stich Stiftung


Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
luigi:
Ich find die Plakate nicht schockierend. Das erste gefällt mir am Besten.ondamaris:
... und es ist ja auch nicht erstaunlich, dass die sticht-stiftung auf wenig eggenliebe bei experten der gesundheits-prävention stösst. solche schock-kampagnen wirken nicht - außer für die eigene aufmerksamkeitsiehe interview mit dr. dirk sander, Deutsche Aidshilfe: "Prävention schockt nicht"
http://www.ondamaris.de/?p=13690
Mario H.:
Ich finde die auch gut und eigentlich gar nicht schockierend. Andererseits sehe ich solche Kampagnen eher vorteilhaft, da nun das Thema AIDS es wieder in die Presse schafft.Man kann natürlich noch ein paar Worte darüber verlieren, dass gerade die B-Zeitung schockiert ist, aber das kann man auch alles im bildblog nachlesen.
Kommentar schreiben