Montag, 1. März 2010
11:00
Unsere Pin-Nummer: 1
Es gibt ja nichts, was es nicht gibt – und dementsprechend gibt es auch sie: die Pinsammler. Früher dachte ich ja, dass man für so etwas ein großes Faible für Armeen haben muss (schließlich ist da so manche Soldatenbrust geradezu übersät mit Pins), aber da habe ich mich getäuscht. Und so langweilig wie die ordinären Buttons mit ihren verkündenden Lebensanschauungen sind sie auch nicht. Ganz und gar nicht. Da gibt es eigentlich alles, was nur denkbar ist.
Auch jetzt wieder bei den Olympischen Spielen kann man das wieder sehen. Und sie, die Pinsammler. Wie auf jeder Großveranstaltung tauchen sie dort auf, präsentieren, tauschen, kaufen und verkaufen Anstecker in allen Farben und Größen. Und in Massen. Ich hatte den Eindruck, jeder, der unter 10.000 Pins hat, gilt als Novize.
Wir haben jetzt auch einen. Einen.
Wozu? Eigenwerbung.
Und warum? Wie schon bei den Postkarten wollen wir damit zeigen, dass eine Idee weder wahnsinnig originell noch sündhaft teuer sein muss, um zu funktionieren - und schließlich sollte es in der Werbung zum Wohle des Kunden nur darum gehen. (Wem seine Kreativität wichtiger ist, der möge doch bitte Künstler werden. Doch dazu sind die meisten zu feige, zumal als bloßer Handwerker oftmals zu untalentiert.)
Aha!
Natürlich ziert unser Pin jetzt schon so manches Revers. Schließlich gehen wir ja auch mal auf Veranstaltungen, wo ich nun nicht mehr mit einem ungeschmückten Anzug auftauche. Jetzt habe ich da aber weit mehr als einen Pin. Ich trage da einen kleinen Hingucker und Kommunikationseröffner.
Was ist denn das? Ein Pin.
Von wem? Dem auf google.de bestplazierten und in Europa wohl reichweitenstärkste Marketing-Blog.
Und wer ist das? Wir!
Aha!
So einfach geht das manchmal. Übrigens auch einfacher (und günstiger) als gedacht. So haben wir unseren Lieferanten nicht in HongKong oder Shanghai, sondern in Sprendlingen gefunden. Nein, das stimmt nicht wirklich. Gefunden haben wir ihn im Internet auf www.pinsationen.de. Aber ansässig ist die Firma in Sprendlingen. Und weil wir meinen, dass die Pinsationen noch leichter auffindbar sein sollten: Bitte sehr: Pins
Wie dem auch sei: Jetzt haben wir also auch einen Pin und der ist bestimmt tausendmal mehr wert als jeder Pin, den man jetzt in Vancouver bekommt. Denn unser Pin ist mindestens tausendmal seltener.
Trau dich’ ...
Auch jetzt wieder bei den Olympischen Spielen kann man das wieder sehen. Und sie, die Pinsammler. Wie auf jeder Großveranstaltung tauchen sie dort auf, präsentieren, tauschen, kaufen und verkaufen Anstecker in allen Farben und Größen. Und in Massen. Ich hatte den Eindruck, jeder, der unter 10.000 Pins hat, gilt als Novize.
Wozu? Eigenwerbung.
Und warum? Wie schon bei den Postkarten wollen wir damit zeigen, dass eine Idee weder wahnsinnig originell noch sündhaft teuer sein muss, um zu funktionieren - und schließlich sollte es in der Werbung zum Wohle des Kunden nur darum gehen. (Wem seine Kreativität wichtiger ist, der möge doch bitte Künstler werden. Doch dazu sind die meisten zu feige, zumal als bloßer Handwerker oftmals zu untalentiert.)
Aha!
Natürlich ziert unser Pin jetzt schon so manches Revers. Schließlich gehen wir ja auch mal auf Veranstaltungen, wo ich nun nicht mehr mit einem ungeschmückten Anzug auftauche. Jetzt habe ich da aber weit mehr als einen Pin. Ich trage da einen kleinen Hingucker und Kommunikationseröffner.
Was ist denn das? Ein Pin.
Von wem? Dem auf google.de bestplazierten und in Europa wohl reichweitenstärkste Marketing-Blog.
Und wer ist das? Wir!
Aha!
So einfach geht das manchmal. Übrigens auch einfacher (und günstiger) als gedacht. So haben wir unseren Lieferanten nicht in HongKong oder Shanghai, sondern in Sprendlingen gefunden. Nein, das stimmt nicht wirklich. Gefunden haben wir ihn im Internet auf www.pinsationen.de. Aber ansässig ist die Firma in Sprendlingen. Und weil wir meinen, dass die Pinsationen noch leichter auffindbar sein sollten: Bitte sehr: Pins
Wie dem auch sei: Jetzt haben wir also auch einen Pin und der ist bestimmt tausendmal mehr wert als jeder Pin, den man jetzt in Vancouver bekommt. Denn unser Pin ist mindestens tausendmal seltener.
Trau dich’ ...
Geschrieben von Heiko Walkenhorst in -blog.biz
2 Kommentare - 0 Trackbacks
Tags für diesen Artikel: pinsationen.de


Kommentare
Ansicht der Kommentare: Linear | Verschachtelt
Carolin:
Trau dich? Das nehme ich als Aufforderung, um zu fragen, wo ich denn einen eurer Pins herbekomme. Seid ihr demnächst auf einer Messe?Grüße
Carolin
Monika Meurer:
Ja genau! Wo gibts den denn? Kommt der per Postkarte?Kommentar schreiben